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Ich kann Menschen mit einem Fluch belegen.

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Claude69, 6. November 2020.

Status des Themas:
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  1. Claude69

    Claude69 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. September 2020
    Beiträge:
    213
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    Hallo @Nica1 @.:K9:.
    Es ist tatsächlich so, dass wenn ich nicht aktiv gegen einen solchen Menschen vorgehen kann, dass diese Sachen dann passieren.
    Ganz einfach, aus einer Machtlosigkeit. Ich habe dann immer die Macht meiner Gedanken benutzt, um solche Menschen für ihre Taten zu bestrafen.(y)
     
  2. .:K9:.

    .:K9:. Guest

    Ganz profane Anhaftungen, völlig philosophiefrei, gehört verflucht nochmal zum Thema:

    Hab gerade einen Film gesehen, der zeigt wie man es nicht macht. Finde den Fehler. Nur ein Actionfilm,mit sehr hübschen französischen Männern. Ansonsten das reinste Blutbad,alle sterben:D (läuft bei Netflix)


    ..und hier einer meiner absoluten Lieblingsfilme mit den besten Schauspielern. Bitte keinen Tiefgang erwarten, trotzdem m.E. sehr gute Filme, insbesondere dieser hier:
     
  3. .:K9:.

    .:K9:. Guest

    Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss:cool:
    Immer wenn Du Dich frei fühlst war es sinnvoll.
    (..aber eben nur dann...)
     
  4. Nica1

    Nica1 Guest

    Aber Du sagtest doch, wenn ich nicht irre, dass Du bezüglich Deines Bruders ein schwarzmagisches Ritual gemacht hast und schon am nächsten Tag wurde er krank... das ist ja dann wohl etwas "mehr" als "nur" Gedanken... von daher kann das ja jetzt nicht so ganz stimmen, ein schwarzmagisches Ritual "passiert" ja nicht einfach so, das muss ja durchgeführt werden.

    Zum einen widerspricht sich der Satz, weil wenn Du die Macht Deiner Gedanken benutzen kannst, bist Du ja nicht machtlos, es fehlt Dir hier vielleicht die Intention, anders zu reagieren ... und siehst dies als einzig gangbaren Weg, kann das sein?

    ... und wie fühlt sich das dann für Dich an? Wenn Du Menschen für ihre Taten bestrafst?
     
    Scintillam und Claude69 gefällt das.
  5. Claude69

    Claude69 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. September 2020
    Beiträge:
    213
    Ja, ich habe damals dieses Ritual durchgeführt, um ganz sicher zu sein, dass er sehr bald bestraft werden würde.
    Bei anderen Menschen hat das bisweilen einige Wochen bis Monate gedauert.
    Ich muss Menschen die ich bestrafen will, immer vor meinem geistigen Auge visualisieren. Manchmal gelingt mir das gut, und manchmal weniger gut.

    Wie es sich anfühlt wenn ich jemanden bestraft habe, willst du wissen.
    Nun ja, ich verspüre eine sehr große Genugtuung und ein Gefühl von Frieden breitet sich in mir aus.
    Es ist schwer zu beschreiben. Es ist so, als würde ich für mich sagen: „Siehst du? Das hast du nun davon. Leg dich nicht mit mir an, auch wenn ich harmlos aussehe.“

    Liebe Grüße
    Claude
     
  6. gleichmütig

    gleichmütig Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. August 2015
    Beiträge:
    3.328
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    Es gibt einen Frieden, der dauerhaft ist.
    Für den du dich entscheiden kannst.
    Wenn du bereit bist, die alten Leidensgeschichten hinter dir zu lassen.
     
  7. .:K9:.

    .:K9:. Guest

    Die kann man halt so oder so hinter sich lassen oder nicht hinter sich lassen. Bei einer Depression würde sich der Zorn gegen sich selbst richten, schwarze Magie gegen sich selbst:o. Bei Zorn richtet sie sich gegen das Gegenüber. Solange man noch Spielball seiner Emotionen ist empfiehlt sich der Zorn. Letztlich ist der liebe Gott bei einer Depression genauso sauer wie beim Zorn ( letztere scheint er ebenfalls zu bevorzugen, ein depressiver Gott ist mir noch nicht untergekommen, ein zorniger durchaus:D )
    Wenn man das oft genug durchgespielt hat ist einem das irgendwann zu anstrengend. Vielleicht kommt dann die Gleichmut, zu wünschen ist es(y)
     
  8. Scintillam

    Scintillam Guest

    Dann hast du dich im Grunde "nur" gewehrt. Und ist auch sehr verständlich, dass wenn einem alltägliche Mittel zur Wehr nicht bekannt/in dem Moment nicht möglich sind und aber einem magische Mittel möglich sind, man darauf zurückgreift.

    Ich lese von Anfang der Threaderstellung mit und das Erste nach deinem EP, das mir dazu einfiel war, dass dein magisches Agieren aus der Machtlosigkeit, dich erfolgreich auf alltäglicher Ebene zur Wehr zu setzen oder erfolgreich Konflikte auszutragen, basiert. Ich finde es erstaunlich und gut, dass du es selber weißt und auch geschrieben hast.

    Im Prinzip sind deine schlechten Erfahrungen Erfahrungswerte, damit du lernst (hoffentlich) und dir auf der alltäglichen Ebene Wissen und Möglichkeiten aneignest, um dich auf der alltäglichen Ebene erfolgreich wehren zu können. (Als Beispiel, die von dir geschilderte Situation mit deinem Bruder und dem Erbe, solltest du jetzt eigentlich wissen, wie du es auf alltäglicher Ebene schaffst, dass dir sowas nicht wieder passiert, sprich, wie du dich rechtlich dagegen wehren kannst, zb.)

    So wie du aber mehrfach andeutest, ist das Verhältnis mit deinem Bruder schon länger gestört und die Frage ist, was ist da passiert und warum das Verhältnis gestört ist, und was du dazu beigetragen hast, was dein Anteil daran ist? Es besteht ja die Möglichkeit, dass sich dein Bruder aus dem Familienverband hinausgestossen sah. Und du konntest ja auch, vllt. unbewußt, bereits jahrelang passiv aggressiv gegen ihn agiert haben (du wohntest ja die ganze Zeit bei deinen Eltern im Elternhaus).

    Für einen Außenstehenden ist es kaum möglich einzuschätzen, wer da nun das Opfer und wer der Täter ist.
    (Das gilt für all die vielen Beispiele, die du immer wieder erwähnst und praktiziert hast, ebenso).
    Und das müßte dir auch zu Denken geben, wenn du schon fähig bist einzugestehen, dass du aus Machtlosigkeit auf alltäglicher Ebene dich wehren zu können, Andere verfluchst. Kann ja sein, dass du oft passiv aggressiv handelst und dir das nicht mal bewußt ist.

    Ebenso kann auch die Unfähigkeit zu verlieren/zu scheitern möglich sein (es ist dir nicht möglich der Verlierer in einer Begebenheit zu sein). Was ich bei dir aber eher weniger "sehe". Nicht verlieren/oder scheitern zu können, speziell wenn es sich um Wettbewerbssituationen handelt, in denen einfach ein Anderer schlicht besser ist und dann magisch den Mitbewerber zu verfluchen, ist auch ein Manko bei einen selbst, da man einfach, trotz magischem Einwirken/Verfluchen des Anderen, nicht besser wird/ist wie der Andere. Besser wie der Andere kann man möglicherweise werden, indem man an sich selbst arbeitet und einfach besser in besagtem Metier wird. Oder schlicht anerkennt, dass es Menschen gibt, die etwas einfach besser können, als man selbst. Und die gibt es immer.


    Um mein Geschriebenes zu vervollständigen, liegen, meiner Ansicht nach, deine Probleme im gestörten Familienverband Zugrunde. Wenn man der Familie schadet, statt Heil zu verbreiten, schadet man nicht nur der Familie, sondern immer auch sich selbst und allen Nachkommen. Und das ist ebenso auf der magischen, wie auf der weltlichen/alltäglichen und karmischen Ebene sehr relevant.
     
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  9. Nica1

    Nica1 Guest

    Ich versteh schon was Du damit meinst, nur machst Du Dich ja dadurch abhängig, weil Voraussetzung für Dein Seelenheil und damit Du Frieden empfindest, ist ja, dass Andere (wie im Beispiel Deines Bruders) leiden.
    Was wäre, wenn es Deinem Bruder gut gehen würde, würde da Dein innerer Frieden leiden?

    Weisst Du, auf was ich hinaus will? Du wirst nie frei sein, wenn du abhängig bist vom Leid Anderer, auch wenn Du das Gefühl hast, dass Du´s ihnen jetzt mal so richtig gezeigt hast, was es heisst, sich mit Dir anzulegen. Das ist für mich eher Unfreiheit, denn Freiheit...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. November 2020
  10. Scintillam

    Scintillam Guest

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    Und was hast du davon? Der Andere weiß ja gar nicht, dass sein Leid auf deiner Interaktion beruht.
    Der weiß nicht, dass du es "ihm/ihr Mal so richtig gezeigt hast". Das ist deine Illusion.

    Das meine ich mit passiv aggressiv.
     
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