Ich Bin!

  • Ersteller Ersteller Allegrah
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Meine Mutter träumte in der Nacht zwischen Donnerstag, dem 26.7.2012 und Freitag, dem 27.7.2012 wie Menschen in der Luft in den Himmel liefen. Das hat mich sehr berührt. Ihre Seele ist wunderbar, wie die ihres Vaters, der ein Schamane und Heiler war. Ich liebe und respektiere sie beide.
Ich wurde Zeuge, wie mein Großvater ein junges Mädchen heilte. Sie war Querschnittsgelähmt. Wie Gott selbst erschien er mir in diesem Moment. Ich hätte ihn vergöttern können, so wundervoll war er.
 
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Edelsteine,

ihr edlen Stein,.....edel, wie der Ort von der ich kam.
Ich beschwöre euch, ich bitte euch, ich befehle euch,
tragt meine Sehnsucht weiter: Denn: E.T. möchte nachhaus.
Gesegnet seid ihr. Alle der ihr seid, gesegnet seid ihr, wenn ihr meine Steine erben dürft.
Im Namen meiner Ahnen, meiner Ur-Ur-Ahnen segne ich all jene,
die meine Steine ihr eigen nennen dürfen.
Ich segne meine Steine,
mene edlen Steine,
mögen sie nachhaus führen jene,
die sich sehnen nachhaus.

LG
JeaDiama
 
Ich war niemals reich. Mein Reich ist niemals von dieser Welt gewesen.
Im Gegenteil: Ich wurde belogen vom eigenen Vater und bestohlen auch von ihm.
Was ich dieser Welt zurück lasse, ist nur die Seins-Liebe.
Möge mir folgen, wer die Seins-Liebe zu würdigen weiss.
Allle anderen......mögen sich bitte am Irdisschen halten.
An mir....wären sie an der falschen Adresse.
Ich habe nichts zu verkaufen, sondern nur die Liebe zu bieten: Und zwar...die Liebe zum Sein....
 
Heute früh beim Arzt...traf ich eine alte und wunderschöne Frau mit den wunderschönsten Augen, die ich bei einer älteren Frau jemals sah. Sie weinten. Sie weinten vor Schmerz. Sie schaute mich an und weinte und ich weinte im Inneren mit.
Ihr Ehemann erzählte, dass ihre Nieren fast zersetzt wären und ihre Wirbelsäule machte es auch nicht mehr. Wir weinten beide, sie im Aussen und ich im Herzen.
Diese Frau winselte vor Schmerz, als würde sie um ihr Leben ringen. Wir weinten beide, sie im Aussen und ich im Herzen mit. Bitte nicht weinen! Bitte nicht leiden! Höre auf zu leiden! Ich bitte dich. Und sie winselte und heulte vor Schmerz.
Oh man! Nie zuvor hat mich ein Leid so sehr mitgenommen. Ihre wunderschönen alten und müden Augen weinten vor Schmerz. Wie ein weinender Engel sah sie aus. Nicht weinen, bitte nicht! So schöne Augen....und so viel Schmerz.

Im Wartezimmer sassen noch 2 Frau mittleren Alters, ein Mann mittleren Alters, der Sanitäter, der sie statt ins Krankenhaus in eine Arztpraxis brachte, der alte Ehemann der Frau, sie und ich. Ich war wie gelähmt vor ihrem Schmerz. Doch eine der Frauen mittleren Alters stand auf und rannte ins Schwesternzimmer, um Hilfe für die Leidende zu holen. Sie bat, sie zuerst zum Arzt rein zu lassen, da es ihr sehr schlecht ging. Nun fühlte ich das Mitgefühl der Frau, die Hilfe holen ging und die wundervolle Geborgenheit, die Geborgenheit ihres Mitgefühls. Und wenn die nicht gewesen wäre, hätte ich auch laut losgeheult.....welch eine Liebe.....Ahhhhh! Dankeschön! Danke, du liebe Frau voller Mitgefühl.
"Oh! Ich kann leidende Personen nicht im Stich lassen!" flüsterte sie mir zu, als sie bemerkte, dass ich fast mit zusammen gebrochen wäre.
Dankeschön! Vom ganzen Herzen! Danke!

Als der Sanitäter die ältere Frau im Rollstuhl ins Untersuchungsraum führt, schaute sie mich noch an. Sie weinte und ihre Blicke waren voller Hoffnung und Bitte: "HILF MIR!"

Lieber Gott, steh uns allen bei, Bitte!
Ich vergass total, weswegen ich selbst beim Arzt war.

In solchen Momenten....verachte ich die Welt des Junkismus voller Leid.
Das, was ich bin, kennt ein Gegensatz dazu, sonst könnte mich dieser Schmerz nicht empören.

Nur in der Stille kann man Töne genau hören und nur in der Dunkelheit ist das Licht zu erkennen. Genau so....erkennt das in mir....das Aussen, in Relation dazu.
 
Was ist ein Leben?
Als ich mich zum ersten mal in dieser Rolle spürte, war ich 4 Jahre alt. Gleichzeitig fühlte ich die Präsenz einer anderen Wahrheit, aus der ich heraus trat.
Irgendwas fehlte mir, aber ich konnte nicht beschreiben, was das war.
"Was mache ich hier und woher komme ich?" frage ich meinen Großvater.
Er verscheuchte mich, da er meinte, ich würde nur dumme Fragen stellen und ihm grauts davor. Viel später, viel viel später......brachte er mir einen Beweis, dass sogar Einstein hätte erblassen lassen. Dankeschön dafür!

Mein lieber Großvater,
oft habe ich dir vorgeworfen, mich aus der Ruhe gebracht und ins Junkismus geworfen zu haben, in dem du meiner Mutter Leben schenktest.....
Genau so lernte ich von dir, das Leben zu lieben. Zu lieben das Leben selbst, als du mir zeigtest, wie welch ein Wunder es ist, das Herz eines Kätzchen zuzuhören und zu verstehen, was Leben an und für sich heisst.
"Das kleine Wesen! Schau es dir an, Ally! Ist es nicht schön, Leben in Aktion zu beobachten? Schau es dir an, mein Kind!"
So sehr ich dir das Sein in einem Körper übel nahm, so sehr respektierte ich deine Liebe zum Sein.
Und wäre diese Liebe nicht gewesen, so hätte ich schon längst wieder Abschied genommen, mein Großvater! Mein lieber Großvater, voller Liebe!
 
Der Unterschied zwischen einem kleinen (Kind) und einem großen Baby (Greis).....liegt in der Größe.....an Erfahrungen, die sich an ihrer Körpergröße spiegelt.
 
Pfarrer Schwarz und Physiker Lesch auf BR-Kanal - Freitag, 3.8.2012 zwischen 5:30 Uhr bis 6 Uhr:

Der Physiker fragt den Pfarrer, warum in der Bibel Eva als die Rippe Adams beschrieben wird. Er meint, dass diese Beschreibung Neid bei den Frauen ausgelöst habe.
Der Pfarrer antwortet, dass die Menschen die Bedeutung dieser Worte falsch verstanden haben. Damit wäre eigentlich gemeint gewesen, dass die Frau nicht vom Dreck (Materie), sondern vom Menschen (Adam) stammt. Welch eine Korrektur einer scheinbar missverstandenen Le(h)re???

Der 1. philosphischen Begegnung folgt gleich darauf die 2.:
Pfarrer und Physiker sitzen in einem Boot und fahren über den See.
Hinter ihnen steht die Rippe auf 2 Stelzen in voller Tracht und rudert die beiden mit voller Muskelkraft über den See, während sie weiter über scheinbare Wahrheiten, das Leben, die Liebe und die Natur philophieren.
Die Rippe rudert und ist ganz still.
Welch ein Bild? WElch eine Symbolik???

Den beiden scheint nicht nur auf der Kopfhaut was ausgefallen zu sein? *g*
Aber solange die Rippe still rudert, ist alles gut.
 
Der Mann stammt ja auch vom Mensch (Adam Kadmon) ab. Wenn wir es ganz genau nehmen, steht nirgendwo in der Bibel, wie Gott den Mann erschuf. Dass die Männer den Mensch für sich nahmen kann so gesehen werden, zwingend ist das nicht. Adam hat noch kein Geschlecht und es bleibt zweifelhaft ob in den Originalen Adam und Adam ein und dasselbe sind. In fast allen anderen Überlieferungen ist Adam ein gottgleiches Wesen, jedenfalls kein Mann im heutigen Sinne. :thumbup:
 
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