Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Reden wir weiter wenn Du tot bist:D
Das reine Sein zumindest ist nicht bewusstlos, aber selbst kein Bild. Ich spekuliere mal, dass das ohne Hirn mit den Bildern schwierig wird, aber wir werden es irgendwann sehen, bzw. nicht sehen.
Jetzt sehe ich das reine Sein ebenfalls nicht, wie auch, das bin ja „ich“.

Die Form glaubt, sie sei wesentlich.
Du bist auch so ein Teufelchen:teufel:

Nicht ich bin das Teufelchen, sondern dein Widerspruch: ;) =>

Das reine Sein zumindest ist nicht bewusstlos, aber selbst kein Bild.

Wenn es Bewusst ist (Was? Wem?) und sich von einem anderen Bild unterscheidet, ist es selbst eins :D :D

Außerdem ist man selbst nie ein Bild.. aber immer mit einem Bild :D :D
Außer in der Bewusstlosigkeit.. aber derer ist man sich nie Bewusst :D :D
D.h. man kann sie nicht erleben :D :D Vor allem: als Wer? :D :D
& Wie sicher kann man sich dessen sein? :D :D
 
Zuletzt bearbeitet:
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Wesentlich bin ich nichts anderes als eine Schöpfung des Seins, also die Welle des Meeres. Nun ist’s vielleicht etwas billig, sich argumentativ darauf zurückzuziehen, auch wenn das m.E. die letzte und höchste Wahrheit ist. Wenn man diese Form etwas mehr festigen will, dann ist sie in der Trinität Shiva wohl am nächsten (Deine Funktion ist da deutlich dankbarer:thumbup: ), damit macht man sich in unserer Kultur nicht unbedingt beliebt. Mein Lama hat mir bezogen auf die Sangha einen bestimmten Schützernamen gegeben, Mahakalla ist mir sehr nahe.
Und ansonsten scheine ich ein ziemlich gewöhnlicher Sterblicher zu sein, nicht sonderlich beliebt, aber das wundert mich nicht, denn mit mir geht nicht unbedingt die Sonne auf. Das ist leider nicht mein Job.
@Diamantgeist
Du sprichst von Lama, Sangha und Mahakala, also stehst du dem Tibetischen Buddhismus nahe, den ich sehr schätze, nicht nur als eine der Grundlagen meiner Sterbebegleitung.

Ich bin Christ im Christusbewusstsein, achte und schätze zudem den Hinduismus und den Tibetischen Buddhismus, insbesondere den Dalai Lama, die 14. Inkarnation des Buddha Avalokiteshvara, dessen Form auch in Mahakala, dem kraftvoll-grossen und starken Mitgefühl auf Erden in Erscheinung tritt.
LG ELi
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Nicht ich bin das Teufelchen, sondern dein Widerspruch: ;) =>



Wenn es Bewusst ist (Was? Wem?) und sich von einem anderen Bild unterscheidet, ist es selbst eins :D :D

Außerdem ist man selbst nie ein Bild.. aber immer mit einem Bild :D :D
Außer in der Bewusstlosigkeit.. aber derer ist man sich nie Bewusst :D :D
D.h. man kann sie nicht erleben :D :D Vor allem: als Wer? :D :D
& Wie sicher kann man sich dessen sein? :D :D
Meditation ist diesbezüglich sehr aufschlussreich. Man fühlt sich sehr bewusst eben weil die Bilder ihr Eigenleben verlieren.
 
Meditation ist diesbezüglich sehr aufschlussreich. Man fühlt sich sehr bewusst eben weil die Bilder ihr Eigenleben verlieren.

Wäre da nur nicht das Detail, dass man (Wer?) um einen Zustand (Himmelreich/Reines Sein) bewusst zu erleben (= in diesem Sein.. / = Es sein ;)) beides Braucht: den Zustand mit seinen Charakteristiken (Bild) und denjenigen, der in dem Zustand ist (sich mit dem Bild identifiziert) ;)

Was macht man da? ;)

:D :D
 
@Diamantgeist
Du sprichst von Lama, Sangha und Mahakala, also stehst du dem Tibetischen Buddhismus nahe, den ich sehr schätze, nicht nur als eine der Grundlagen meiner Sterbebegleitung.

Ich bin Christ im Christusbewusstsein, achte und schätze zudem den Hinduismus und den Tibetischen Buddhismus, insbesondere den Dalai Lama, die 14. Inkarnation des Buddha Avalokiteshvara, dessen Form auch in Mahakala, dem kraftvoll-grossen und starken Mitgefühl auf Erden in Erscheinung tritt.
LG ELi
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Im tibetischen Buddhismus gibt es vier große Linien, welche sich gegenseitig schätzen. Der Dalai-Lama ist entgegen der Vermutung vieler Außenstehender der Vertreter der Gelbmützen, ich bin -passender weise- bei den Schwarzmützen, der Karma-Kagyü-Linie. Meine Wertschätzung gilt jeder Form des Buddhismus, aber jeder kann halt ne andere Therapie gebrauchen:X3:
 
Dieser Thread könnte so lang werden wie der Corona Thread. Wer von euch allen ist der Snowden der Esoterik ?
Alles nur ICH Wahrheiten in überzeugter Weise mit viel Text dem andern wie ein fliegender Teppich ausgebreitet.
Können Märchen wahr werden ? Ja klar und wie.

Der wahre Guru mit der feinsten Art des Ich Märchens ist mit Abstand noch immer unser Vater Poldi von Gaukelheim, der Meister der Suggestion.

Heimgaukeln oder Heimschaukeln, auf der Welle der ICH Illusion ein wahres Vergnügen für alle Esoterikliebhaber.
 
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„Jeder hat seine Bilder“ trifft es gut. Je ernster diese genommen werden, um so weiter scheint das Himmelreich weg zu sein. Je mehr man sich aber das Ungreifbare eingesteht, das reine Sein, was keine Form, keine Farbe, keinen Geruch hat und diesem vertraut, um so fröhlicher wird man.
Je mehr man sich im reinen Sein bewusst wird, um so fröhlicher wird man. Kann man selbst feststellen, wenn man ins reine Sein kommt.
Wie kommt man ins reine Sein, durch das Abschalten der Gedanken. Und wie schaltet man die Gedanken ab, durch das Hören. Man hört in den Atem hinein. Und wie macht man das, man geht mit dem Bewusstsein da hin, wo der Atem ist, in den Atemstrom.

Probiere das einfach mal aus.
Setz dich bequem hin oder leg dich hin, schliesse die Augen und höre in den Atem hinein. Schon nach kurzer Zeit bemerkst du, wie sich eine friedvolle Stimmung in dir ausbreitet und dich erfüllt und du in Meditation versinkst, in eine Atem-Meditation. Damit beginnt es.

Und so habe ich auch begonnen.
Ich hatte das seltsame `Glück`, dass ich zur Arbeit mit dem Zug fuhr, jeweils 40 Minuten am Morgen hin und 40 Minuten am Abend wieder zurück. Und jedesmal setzte ich mich aufrecht hin und machte dieses meditative Atmen. Ich nannte es Pranasophie.
Alles Liebe ELi
.
 
Zitat von Maryem,
Da sind wir doch schon herausgefallen, aus dem göttlichen Sein. Die Frage ist für mich daher: Wie komme ich da zurück? Welche Bemühungen lohnen sich?

Damit sind wir wieder beim Thema,

Heimkehr . . .
Manche meinen, das sei ein Muss. Nein ist es nicht, niemand muss Müssen, dafür gibt es Gründe.

@Mahuna hat mir gesagt, `Ich lebe so, dass ich Heimkehre, . . . Und ich will nicht wiederkommen, nicht noch einmal all das mitmachen, was man hier mitmachen muss.`

@ramalon sagt, man kommt sowieso nicht nochmal, mit dem Tod ist alles aus.

Meine eigene Ansicht, Ich habe die Leid-schaffenden Emotionen im Raja-Yoga überwunden. Ich möchte wiederkommen und weitermachen im Dienst am Mitmenschen.
LG ELi
@ELi7,

schau dir das Leben an usw.
Es gibt nichts zweimal, denn es ist eine Entwicklung.
Karma oder Inkarnation des Ichs ist nicht.
Es wird wieder ein Teil des Ganzen, und jedes Leben entsteht da heraus.
Nehme das Meer und einen Tropfen, die Seele als Tropfen und im Meer löst er sich auf, wird zum Meer. Den gleichen Tropfen wird es nie wieder geben. Denn die Zusammensetzung ist immer wieder unterschiedlich. Deshalb ist es auch egal was du machst, es trifft nicht Dich als Ego, sondern immer alle. Hatten wir aber schon.
Nur du gehst immer davon aus, dass das Ich erhalten bleibt, wegen dem Karma, wegen dem Himmelreich. Endlosschleife des Ichs.
Hat man aber nur gemacht, um Menschen zu unterdrücken.
Es ist Gottes Wille, dass du mir dienen musst, oder dein Karma.
Bist du lieb und artig, dann bekommst du deine Belohnung nach dem Tod, oder du bist hier um dein Karma abzubauen, deswegen füge dich deinem Schicksal, denn es ist so bestimmt.

Nichts ist an dem, wir sind frei, können uns entwickeln in einem bestimmten Rahmen, oder auch nicht. Können auch glauben was wir wollen.
Wer sich so etwas einreden lässt, trägt selber die Verantwortung dafür, zwingt ihn niemand.
Und lässt du dir Angst vor dem Tod machen, ist es auch ganz allein deine Entscheidung.
Kannst leben oder vegetieren, nichts hält dich von deinen Entscheidungen ab.

Stell dir am Ende vor, dir wird bewusst, dass du nur diese eine Chance hattest um zu leben, dann hast du diese vergeigt, weil du nach der Pfeife anderer getanzt hast.
 
Je mehr man sich im reinen Sein bewusst wird, um so fröhlicher wird man. Kann man selbst feststellen, wenn man ins reine Sein kommt.
Wie kommt man ins reine Sein, durch das Abschalten der Gedanken. Und wie schaltet man die Gedanken ab, durch das Hören. Man hört in den Atem hinein. Und wie macht man das, man geht mit dem Bewusstsein da hin, wo der Atem ist, in den Atemstrom.

Probiere das einfach mal aus.
Setz dich bequem hin oder leg dich hin, schliesse die Augen und höre in den Atem hinein. Schon nach kurzer Zeit bemerkst du, wie sich eine friedvolle Stimmung in dir ausbreitet und dich erfüllt und du in Meditation versinkst, in eine Atem-Meditation. Damit beginnt es.

Und so habe ich auch begonnen.
Ich hatte das seltsame `Glück`, dass ich zur Arbeit mit dem Zug fuhr, jeweils 40 Minuten am Morgen hin und 40 Minuten am Abend wieder zurück. Und jedesmal setzte ich mich aufrecht hin und machte dieses meditative Atmen. Ich nannte es Pranasophie.
Alles Liebe ELi
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Das ist ein super Tipp, danke. Ich hoffe ich bekomme das hin:clown:
 
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Je mehr man sich im reinen Sein bewusst wird, um so fröhlicher wird man. Kann man selbst feststellen, wenn man ins reine Sein kommt.
Wie kommt man ins reine Sein, durch das Abschalten der Gedanken. Und wie schaltet man die Gedanken ab, durch das Hören. Man hört in den Atem hinein. Und wie macht man das, man geht mit dem Bewusstsein da hin, wo der Atem ist, in den Atemstrom.

Probiere das einfach mal aus.
Setz dich bequem hin oder leg dich hin, schliesse die Augen und höre in den Atem hinein. Schon nach kurzer Zeit bemerkst du, wie sich eine friedvolle Stimmung in dir ausbreitet und dich erfüllt und du in Meditation versinkst, in eine Atem-Meditation. Damit beginnt es.

Und so habe ich auch begonnen.
Ich hatte das seltsame `Glück`, dass ich zur Arbeit mit dem Zug fuhr, jeweils 40 Minuten am Morgen hin und 40 Minuten am Abend wieder zurück. Und jedesmal setzte ich mich aufrecht hin und machte dieses meditative Atmen. Ich nannte es Pranasophie.
Alles Liebe ELi
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@ELi7,

das was du schreibst ist eine reine Meditationsübung.
Hat mit dem Sein absolut nichts zu tun.
Dann bist du raus aus allem. Hörst nichts mehr, fühlst nichts mehr usw.
Bist im Grunde absolut getrennt, von dem, was den Körper ausmacht.
Reduziert auf das Wesentliche, das reine Sein.

Sich auf sein Atmen konzentrieren, auf das Innere, seine Gedanken, ist man selbst.
Absolute Leerheit, wie Diamantgeist eingebracht hatte.
Wenn ich aber mit meinen Gedanken überall herumfummle, versuche alles Wahrzunehmen, alles zu kontrollieren, bin ich absolut bei mir.

Im Sein hast du nichts mehr, auch keine Kontrolle. Absolutes Fallenlassen.
 
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