Zitat von Maryem,
Da sind wir doch schon herausgefallen, aus dem göttlichen Sein. Die Frage ist für mich daher:
Wie komme ich da zurück? Welche Bemühungen
lohnen sich?
Damit sind wir wieder beim Thema,
Heimkehr . . .
Manche meinen, das sei ein Muss. Nein ist es nicht, niemand muss Müssen, dafür gibt es Gründe.
@Mahuna hat mir gesagt, `Ich lebe so, dass ich Heimkehre, . . . Und ich will nicht wiederkommen, nicht noch einmal all das mitmachen, was man hier mitmachen muss.`
@ramalon sagt, man kommt sowieso nicht nochmal, mit dem Tod ist alles aus.
Meine eigene Ansicht, Ich habe die Leid-schaffenden Emotionen im Raja-Yoga überwunden. Ich möchte wiederkommen und weitermachen im Dienst am Mitmenschen.
LG ELi
@ELi7,
schau dir das Leben an usw.
Es gibt nichts zweimal, denn es ist eine Entwicklung.
Karma oder Inkarnation des Ichs ist nicht.
Es wird wieder ein Teil des Ganzen, und jedes Leben entsteht da heraus.
Nehme das Meer und einen Tropfen, die Seele als Tropfen und im Meer löst er sich auf, wird zum Meer. Den gleichen Tropfen wird es nie wieder geben. Denn die Zusammensetzung ist immer wieder unterschiedlich. Deshalb ist es auch egal was du machst, es trifft nicht Dich als Ego, sondern immer alle. Hatten wir aber schon.
Nur du gehst immer davon aus, dass das Ich erhalten bleibt, wegen dem Karma, wegen dem Himmelreich. Endlosschleife des Ichs.
Hat man aber nur gemacht, um Menschen zu unterdrücken.
Es ist Gottes Wille, dass du mir dienen musst, oder dein Karma.
Bist du lieb und artig, dann bekommst du deine Belohnung nach dem Tod, oder du bist hier um dein Karma abzubauen, deswegen füge dich deinem Schicksal, denn es ist so bestimmt.
Nichts ist an dem, wir sind frei, können uns entwickeln in einem bestimmten Rahmen, oder auch nicht. Können auch glauben was wir wollen.
Wer sich so etwas einreden lässt, trägt selber die Verantwortung dafür, zwingt ihn niemand.
Und lässt du dir Angst vor dem Tod machen, ist es auch ganz allein deine Entscheidung.
Kannst leben oder vegetieren, nichts hält dich von deinen Entscheidungen ab.
Stell dir am Ende vor, dir wird bewusst, dass du nur diese eine Chance hattest um zu leben, dann hast du diese vergeigt, weil du nach der Pfeife anderer getanzt hast.