Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Ich vertraue auf Jesus Christus ähnlich wie ich eine Buddhastatue als Meditationsobjekt verwende. Sie ist mit Mantrarollen und kleinen Schätzen gefüllt und vom Lama gesegnet. Das ist alles Hokuspokus, der wunderbare Früchte trägt, genauso wie mein Vertrauen auf Jesus Christus. Als Luziferaner verurteile ich die Verwendung der Formen nicht, auch wenn ich um ihrer Vergänglichkeit weiß und ein Lichtträger eben nur ein Träger des Lichts ist. Der Träger hat keinen Bestand und unterliegt als Form der Wandlung.
Gott ist letztlich all das, auch die sich wandelnde Form, auch der Herr der Welt.
@Diamantgeist,
Als Luziferianer glaubst du an Gott in allen Formen und Gestaltungen. Mich würde interessieren, in welcher Weise du an dich selbst glaubst. Wer glaubst du selbst zu sein?
LG ELi
.
 
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Nun ja, ich meine mit dem „Herrn der Welt“ alles Formgebende. Positive Emotionen sind da ebenso formgebend, aber ich weiß was Du letztlich meinst, vermutlich die Freude und das unglaubliche Glück am reinen Sein - das sehe ich genauso.
Nun ist Christus in Jesus und Jesus ist die Form. Gott hat es sich gefallen lassen, aus sich heraus eine Welt zu erschaffen. Das geht nun einmal nur durch formen von Formen. Dabei bleibt die Welle aber das Meer.
Ich vertraue auf Jesus Christus ähnlich wie ich eine Buddhastatue als Meditationsobjekt verwende. Sie ist mit Mantrarollen und kleinen Schätzen gefüllt und vom Lama gesegnet. Das ist alles Hokuspokus, der wunderbare Früchte trägt, genauso wie mein Vertrauen auf Jesus Christus. Als Luziferaner verurteile ich die Verwendung der Formen nicht, auch wenn ich um ihrer Vergänglichkeit weiß und ein Lichtträger eben nur ein Träger des Lichts ist. Der Träger hat keinen Bestand und unterliegt als Form der Wandlung.
Gott ist letztlich all das, auch die sich wandelnde Form, auch der Herr der Welt. Gott/das Sein ist nicht schizophren. Wir machen ihn dazu, weil wir uns als getrennt empfinden.
Das sind wir nicht. Wir sind eine Welle des Meeres, nicht mehr und nicht weniger, sondern Meer. Ein Spiel der Formen.
Deswegen erlaube ich mir ab und zu Ironie, weil Gläubige zwangsläufig an Formen hängen.

Information kann keine Energie erschaffen, eher umgekehrt. Daher kannst du kein Gott machen und aus einer Statue ein Gottbildnis erst recht nicht. Bildnisse bestehen eh aus purer Information und Information kann Energie nicht machen.

Wenn du in einer unbekannten Stadt nach einer Strasse fragst, einer dich in die falsche Richtung schickt und du dich darauf in der fremden Stadt verirrst, dann hat dich eine falsche Info fehlgeleitet.
Ähnlich ergeht es der Energie, die sich auf falsche Info stützt und daher weder ihr eigenes Wesen, noch das, was es beobachtet, richtig deuten und verstehen kann.

Und wenn man in einer Statue schon nach einem Gott sucht, vor dem man sich niederwerfen kann, dann ist derjenige eh fehlgeleitet.
Solche Religionen dienen daher nur der Sklavenzucht, da bleibt nichts göttliches mehr inwendig übrig, vor dem sich wer auch immer verneigen kann.
Warum sucht sich überhaupt wer was Höheres, um vor dem zu kriechen?
Kann sich Alles-was-ist nicht auch mal in Augenhöhe begegnen?

P.S.: Das Licht deines Herren ist ja das dekokärente Licht, gefüllt mit falscher Info.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ein Haus Gottes ist eigentlich ein spiritueller Ort, der zur inneren Einkehr, Nähe zur göttlichen Welt einladen soll. Solche Orte gab es schon in archaischen Zeiten. So zum Beispiel bei unseren Altvorderen den heiligen Hain, um der Anderswelt auf besondere Weise nahe sein zu können. Solche spirituellen Orte sind also keine Kinder der Christenheit oder deren Alleinstellungsmerkmal.

Die Gotteshäuser wurden und werden also vielfach der Menschen und deren Bedürfnisse wegen erbaut. Das wird besonders in den Ländern deutlich, in denen die Christen verfolgt wurden oder immer noch werden.

Gotteshäuser werden abgebrannt oder in die Luft gesprengt, was aber die Menschen nicht daran hindert, sie wieder aufzubauen. So gibt es viele Beispiele, in denen die Menschen in ihrer Not in den Gotteshäusern Schutz und Geborgenheit suchten.

Gerade jetzt in der aktuellen Zeit von Corona wird deutlich, wie wichtig es für manche Menschen ein Gotteshaus und deren Gemeinschaft sein kann.

Du zählst nun all die unrühmlichen Dinge auf, die Du mit der Kirche verbindest. Könnte es aber nicht sein, dass Du ein Haus Gottes mit der Institution der Kirche verwechselst? Mit den gleichen Argumenten, die Du aufzählst, um die Gotteshäuser infrage zu stellen, könnte man selbst Jesus Christus, als auch Gott infrage zu stellen.

Waren es nicht die Kreuzritter, die mit einem „Im Namen Christo“ nach Jerusalem oder die späteren Eroberer nach Südamerika zogen? Ja und mit dem Segen „Gott mit uns“ auf den Lippen, zog man gerne in fragwürdige Kriege. Aber wie würde das zur Botschaft von der Nächsten- und Feindesliebe passen?

Du verstehst nun hoffentlich, dass Deine etwas einseitige Sichtweise kein Dogma für alle sein kann. So denke ich also, dass Jesus die Worte Jesajas vom Bethaus auch heute noch so wiederholen würde.

Es ging eben nicht um die Sünden, die sich die Menschen aufluden, sondern um den Missbrauch, mit dem dieser heilige Boden und damit auch Gott entweiht wurde.

Merlin
@DruideMerlin,

das stehe ich Eli bei. Der Glaube hat nur Schaden gemacht.
Würdest du so handeln, hätten sie dich auf Ewigkeiten eingesperrt.
Allein das mit dem Paradies und der Hölle, ist reine Erpressung.
Wenn du nicht springst, wie es der Glaube verlangt, bekommst du die ewige Verdammnis.

Viele psychische Probleme, sind Ursprung im Glauben, er ist keine Rettung, sondern ein Fluch.
Heute metzeln sich noch die Menschen nieder im Namen Gottes.

Glaube ist ein Vorwand der Habgier, um zu plündern auf legalem Wege.
Nur wenn ich es mache, gehe ich ins Gefängnis.

Androhung von Gewalt. Gibst du mir nicht deine Kohle, passiert dir und deiner Familie etwas Schlimmes.
Ob nun gleich oder nach dem Tod, Erpressung bleibt Erpressung.
Bei dem Glauben wird es toleriert, ich darf es nicht.

Oder Diamantgeist überfällt dich, raubt dich aus, weil du in seinen Augen ungläubig bist.
Darf es nicht, der Glaube hat es gemacht.

Oder die Anbeter des Heiligen Hamster, löschen alle Christen aus, in ihren Augen ungläubige.
Du springst über die Klinge, weil jemand denkt, er hätte den besseren Glauben.

Der christliche Glaube u.a. hat es gemacht.
Amerika, Araber usw.

Mit was willst du es rechtfertigen, weil Oma Müller nicht mit ihren Ängsten klarkommt.
Sind ihre Ängste, soll sie sich drum kümmern.

Wer Gewalt rechtfertigt und entschuldigt, wird irgendwann das Opfer seiner eigenen Entschuldigungen.

Beispiel hatte ich schon geschrieben:
Unternehmer, angeblich. sagte meiner Bekannten, für den Stundenlohn kann er nicht arbeiten, es sei denn er betrügt seine Mitarbeiter. Meiner Bekannten war es egal, Hauptsache billig.
Der Unternehmer hat sie dann um 170.000 Euro erleichtert. Ihre Altersversorgung.
Und warum sie hatte einen Betrug billigend in kauf genommen, und damit sich den Typen ins Leben geholt.
Wurde damit Opfer ihrer eigenen Gier, und der Gleichgültigkeit gegenüber anderen.

Das wäre dann Karma in Reinform, denn es hat gleich zurückgeschlagen.
 
@Diamantgeist,
Als Luziferianer glaubst du an Gott in allen Formen und Gestaltungen. Mich würde interessieren, in welcher Weise du an dich selbst glaubst. Wer glaubst du selbst zu sein?
LG ELi
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Wesentlich bin ich nichts anderes als eine Schöpfung des Seins, also die Welle des Meeres. Nun ist’s vielleicht etwas billig, sich argumentativ darauf zurückzuziehen, auch wenn das m.E. die letzte und höchste Wahrheit ist. Wenn man diese Form etwas mehr festigen will, dann ist sie in der Trinität Shiva wohl am nächsten (Deine Funktion ist da deutlich dankbarer:thumbup: ), damit macht man sich in unserer Kultur nicht unbedingt beliebt. Mein Lama hat mir bezogen auf die Sangha einen bestimmten Schützernamen gegeben, Mahakalla ist mir sehr nahe.
Und ansonsten scheine ich ein ziemlich gewöhnlicher Sterblicher zu sein, nicht sonderlich beliebt, aber das wundert mich nicht, denn mit mir geht nicht unbedingt die Sonne auf. Das ist leider nicht mein Job.
 
Information kann keine Energie erschaffen, eher umgekehrt. Daher kannst du kein Gott machen und aus einer Statue ein Gottbildnis erst recht nicht. Bildnisse bestehen eh aus purer Information und Information kann Energie nicht machen.

Wenn du in einer unbekannten Stadt nach einer Strasse fragst, einer dich in die falsche Richtung schickt und du dich darauf in der fremden Stadt verirrst, dann hat dich eine falsche Info fehlgeleitet.
Ähnlich ergeht es der Energie, die sich auf falsche Info stützt und daher weder ihr eigenes Wesen, noch das, was es beobachtet, richtig deuten und verstehen kann.

Und wenn man in einer Statue schon nach einem Gott sucht, vor dem man sich niederwerfen kann, dann ist derjenige eh fehlgeleitet.
Solche Religionen dienen daher nur der Sklavenzucht, da bleibt nichts göttliches mehr inwendig übrig, vor dem sich wer auch immer verneigen kann.
Warum sucht sich überhaupt wer was Höheres, um vor dem zu kriechen?
Kann sich Alles-was-ist nicht auch mal in Augenhöhe begegnen?

P.S.: Das Licht deines Herren ist ja das dekokärente Licht, gefüllt mit falscher Info.
Hm? Wer redet denn hier von Informationen?
Man kann meinem Erleben nach durchaus sich des göttlichen Seins gewahr werden, wenn man einem Christus oder Buddha nahekommt. Da spürt man sehr deutlich das reine Sein, wenn man dafür offen ist. Als Eingekörperte nutzen wir Eingekörpertes, Du , ich , jeder. Nur ist eben nicht der Körper/die Information wesentlich, sondern ihr Hinweis auf das Sein. Letztlich nicht, um den Körper anzubeten, sondern als Starterkit des Göttlichen in einem selbst.
Neon erledigt die Computer mit dem Trainingsprogramm eines Computers, so ist’s nun mal, ob’s Dir passt oder nicht:D
 
Information kann keine Energie erschaffen, eher umgekehrt. [...]. Bildnisse bestehen eh aus purer Information und Information kann Energie nicht machen.

Hm? Wer redet denn hier von Informationen?
Man kann meinem Erleben nach durchaus sich des göttlichen Seins gewahr werden, wenn man einem Christus oder Buddha nahekommt. Da spürt man sehr deutlich das reine Sein, wenn man dafür offen ist. Als Eingekörperte nutzen wir Eingekörpertes, Du , ich , jeder. Nur ist eben nicht der Körper/die Information wesentlich, sondern ihr Hinweis auf das Sein. Letztlich nicht, um den Körper anzubeten, sondern als Starterkit des Göttlichen in einem selbst.
Neon erledigt die Computer mit dem Trainingsprogramm eines Computers, so ist’s nun mal, ob’s Dir passt oder nicht:D

Da will ich mal ganz streng sein ;)

Weder erzeugt Information Energie, noch erzeugt Energie Information.
Information wird lediglich durch Zufall (Nichtdeterministische Zustandsübergänge) erzeugt.

- Energie ist die Leinwand
- Information
ist das Abstrakte Bild.
- Materie ist das Konkrete Bild.
- Die Kraft der Zeit ist das Licht, mit dem das Abstrakte Bild (Information) auf die Leinwand (Energie) projeziert wird; bzw. mit der die Energie so geformt wird, dass sie Materie ist; <= Das Bild ist "Materialisiert".. Manifestiert..

Die Kraft der Zeit wählt allerdings nicht selbst aus, welches Bild projeziert wird.
Das macht der Zufall; bzw. das machen die Akteure, die den Zufall steuern.

Auch sind weder Information an sich, noch die Zeit, noch die Energie, noch die Akteure das Böse..
Das Böse ist einfach nur jene Information, die Probleme Darstellt..

Der Witz ist also nicht Energie zu zerstören.. noch die Zeit anzuhalten.. die Materie zu Verteufeln.. sondern die Vernünftige Information zu Materialisieren.. anstatt der Problematischen.. ;)

Das ist alles ;)
 
Da will ich mal ganz streng sein ;)

Weder erzeugt Information Energie, noch erzeugt Energie Information.
Information wird lediglich durch Zufall (Nichtdeterministische Zustandsübergänge) erzeugt.

- Energie ist die Leinwand
- Information
ist das Abstrakte Bild.
- Materie ist das Konkrete Bild.
- Die Kraft der Zeit ist das Licht, mit dem das Abstrakte Bild (Information) auf die Leinwand (Energie) projeziert wird; bzw. mit der die Energie so geformt wird, dass sie Materie ist; <= Das Bild ist "Materialisiert".. Manifestiert..

Die Kraft der Zeit wählt allerdings nicht selbst aus, welches Bild projeziert wird.
Das macht der Zufall; bzw. das machen die Akteure, die den Zufall steuern.

Auch sind weder Information an sich, noch die Zeit, noch die Energie, noch die Akteure das Böse..
Das Böse ist einfach nur jene Information, die Probleme Darstellt..

Der Witz ist also nicht Energie zu zerstören.. noch die Zeit anzuhalten.. die Materie zu Verteufeln.. sondern die Vernünftige Information zu Materialisieren.. anstatt der Problematischen.. ;)

Das ist alles ;)
Ich verwende beide Hilfsbegriffe kaum. Nun wärs natürlich interessant, was Dir problematisch erscheint und was vernünftig und wie dies das reine Sein „sieht“ (nämlich gar nicht) In diesem Thread gehts ja um die Heimkehr ins Lichtreich…und das kann eine ziemlich destruktive Sache sein für das liebe Ich.
 
Ich verwende beide Hilfsbegriffe kaum. Nun wärs natürlich interessant, was Dir problematisch erscheint und was vernünftig und wie dies das reine Sein „sieht“ (nämlich gar nicht) In diesem Thread gehts ja um die Heimkehr ins Lichtreich…und das kann eine ziemlich destruktive Sache sein für das liebe Ich.

Noch interessanter als das, was "mir" problematisch erscheint, ist, was "einem" problematisch erscheint :D :D
Dieses nenne ich das (für denjenigen) Problematische, eben weil es (demjenigen) als problematisch erscheint ;)

Das Himmelreich würde ich als den Zustand definieren, in dem es (für einen) nichts problematisches gibt..

Das ist aber keine Bildfreiheit,, sondern lediglich die Freiheit von Angst und Schmerz ;)

Wer sie allerdings in der Bewusstlosigkeit (Bildfreiheit) sucht, der kann lange darauf warten/hoffen/zuarbeiten sie irgendwann mal zu erleben :D :D
 
Ein Haus Gottes ist eigentlich ein spiritueller Ort, der zur inneren Einkehr, Nähe zur göttlichen Welt einladen soll. Solche Orte gab es schon in archaischen Zeiten. So zum Beispiel bei unseren Altvorderen den heiligen Hain, um der Anderswelt auf besondere Weise nahe sein zu können. Solche spirituellen Orte sind also keine Kinder der Christenheit oder deren Alleinstellungsmerkmal.

Die Gotteshäuser wurden und werden also vielfach der Menschen und deren Bedürfnisse wegen erbaut. Das wird besonders in den Ländern deutlich, in denen die Christen verfolgt wurden oder immer noch werden.

Gotteshäuser werden abgebrannt oder in die Luft gesprengt, was aber die Menschen nicht daran hindert, sie wieder aufzubauen. So gibt es viele Beispiele, in denen die Menschen in ihrer Not in den Gotteshäusern Schutz und Geborgenheit suchten.

Gerade jetzt in der aktuellen Zeit von Corona wird deutlich, wie wichtig es für manche Menschen ein Gotteshaus und deren Gemeinschaft sein kann.

Du zählst nun all die unrühmlichen Dinge auf, die Du mit der Kirche verbindest. Könnte es aber nicht sein, dass Du ein Haus Gottes mit der Institution der Kirche verwechselst? Mit den gleichen Argumenten, die Du aufzählst, um die Gotteshäuser infrage zu stellen, könnte man selbst Jesus Christus, als auch Gott infrage zu stellen.

Waren es nicht die Kreuzritter, die mit einem „Im Namen Christo“ nach Jerusalem oder die späteren Eroberer nach Südamerika zogen? Ja und mit dem Segen „Gott mit uns“ auf den Lippen, zog man gerne in fragwürdige Kriege. Aber wie würde das zur Botschaft von der Nächsten- und Feindesliebe passen?

Du verstehst nun hoffentlich, dass Deine etwas einseitige Sichtweise kein Dogma für alle sein kann. So denke ich also, dass Jesus die Worte Jesajas vom Bethaus auch heute noch so wiederholen würde.

Es ging eben nicht um die Sünden, die sich die Menschen aufluden, sondern um den Missbrauch, mit dem dieser heilige Boden und damit auch Gott entweiht wurde.
Lieber Merlin
Meine Ansicht ist,
`Ich brauche keine Häuser aus Stein, keine Fürsprecher zu Gott und keine Glaubensorganisation, um in Gemeinschaft mit Gott zu sein`.

Diese Gemeinschaft mit Gott findet im eigenen Inneren statt und das eigene Innere trage ich immer mit mir, wo ich auch bin. Es hindert mich überhaupt nicht daran, auch in der Kirche zu beten. Aber der Glaube, Gott sei in der Kirche, und nicht im Menschen, der ist eben nicht richtig.

Ich gehe gerne in eine Kirche, wenn es still ist in ihr. Das befördert meine Seelengestimmtheit im Abstellen der Gedanken und beflügelt meine sakrale Haltung zu Gott. Aber ich `brauche` die Kirche nicht, um in Gemeinschaft mit Gott zu sei. Wenn ich mein Morgengebet verrichte, kann ich das am besten, sobald ich erwache, dafür brauche ich kein Haus aus Stein, keine kirchliche Glaubensorganisation und auch keinen Fürsprecher zu Gott.

Mit dem Ausspruch `Das Himmelreich ist in Euch` ist eine geistige Gemeinschaft gemeint, die nicht irgendwo stattfindet und auch nicht in der Kirche, sondern innen im Menschen. Und wer sich dieser inneren Himmelsgemeinschaft bewusst ist, der lebt eben in der Gemeinschaft mit dem Himmel und mit Gott und auch mit allen, die sich ebenfalls dieser Himmelsgemeinschaft im eigenen Inneren bewusst sind.
Alles Liebe ELi
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Noch interessanter als das, was "mir" problematisch erscheint, ist, was "einem" problematisch erscheint :D :D
Dieses nenne ich das (für denjenigen) Problematische, eben weil es (demjenigen) als problematisch erscheint ;)

Das Himmelreich würde ich als den Zustand definieren, in dem es (für einen) nichts problematisches gibt..

Das ist aber keine Bildfreiheit,, sondern lediglich die Freiheit von Angst und Schmerz ;)

Wer sie allerdings in der Bewusstlosigkeit (Bildfreiheit) sucht, der kann lange darauf warten/hoffen/zuarbeiten sie irgendwann mal zu erleben :D :D
Reden wir weiter wenn Du tot bist:D
Das reine Sein zumindest ist nicht bewusstlos, aber selbst kein Bild. Ich spekuliere mal, dass das ohne Hirn mit den Bildern schwierig wird, aber wir werden es irgendwann sehen, bzw. nicht sehen.
Jetzt sehe ich das reine Sein ebenfalls nicht, wie auch, das bin ja „ich“.

Die Form glaubt, sie sei wesentlich.
Du bist auch so ein Teufelchen:teufel:
 
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