Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Halte mich an die goldene Regel.
Tue keinem das an, was man dir nicht antun soll.

Du weißt selber, was du nicht willst, mache es mit keinem anderen.
Damit könntest du hier schon mal anfangen.:sneaky:
Willst du beleidigt und niedergemacht werden? Als doof hingestellt, in endlosen Tiraden belehrt werden?
Von einem Oberschlauen, der GLAUBT, alles besser zu wissen und die Weisheit mit dem Löffel gegessen zu haben?
GLAUBT habe ich extra in Großbuchstaben geschrieben, weil auch du so vieles glaubst und nicht weißt - obwohl du den Glauben verdammst.
An dir könnte sich so mancher Missionar, Inquisitor oder Glaubensfanatiker eine Scheibe abschneiden, so wie du hier (bildhaft gesprochen) von der Kanzel runter predigst.
 
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Zitat von @Alfa-Alfa,
wir sind göttlicher Natur, aber nicht Gott selber,

Wir sind in der misslichem Lage, weil wir glauben etwas eigenes zu sein. Es ist also genau umgekehrt. Die vermeintliche Trennung schaffen unsere Gedanken und Emotionen, welche ein Ich konstruieren, was noch keiner gefunden hat. Wie gesagt, hier schreiben fast nur User, welche dem Herrn dieser Welt dienen. Ich komme mit dem Bekreuzigen kaum hinterher
@Diamantgeist,
Du vertraust Jesus Christus, dann bist du geschützt.

Ich stimme dir zu, das Ich wird durch unser Denken, Fühlen und Wollen hervorgerfen, wobei Fühlen und Wollen zu Emotionen werden. Seelisch-physiognomisch geschieht das Denken im Kopf, das Fühlen im Herz und das Wollen im Bauch.
Wer dem Herrn dieser Welt dient, der tut dies mit seinen negativen Emotionen. Wer dem Herrn des Himmels dient, der hat die negativen Emotionen überwunden. Negativ sind solche Emotionen, die Leid hervorrufen.

Zur Überwindung der negativen Emotionen gibt es diverse Schulungswege,
- Dalai Lama, `Wege zur Übewindung der Leid-schaffenden Emotionen`.
- Christus` Weg der Demut, der Gnade und der Reue
- Bhagavad Gita, Sri Krishna`s Weg des Dienens, der Demut und des Yoga
- Anthroposophie, `Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten`
- Buddhismus, `Der 8.fache Pfad des Buddha`
- u.a.
Alles Liebe ELi
.
 
Zitat von @Alfa-Alfa,
wir sind göttlicher Natur, aber nicht Gott selber,


@Diamantgeist,
Du vertraust Jesus Christus, dann bist du geschützt.

Ich stimme dir zu, das Ich wird durch unser Denken, Fühlen und Wollen hervorgerfen, wobei Fühlen und Wollen zu Emotionen werden. Seelisch-physiognomisch geschieht das Denken im Kopf, das Fühlen im Herz und das Wollen im Bauch.
Wer dem Herrn dieser Welt dient, der tut dies mit seinen negativen Emotionen. Wer dem Herrn des Himmels dient, der hat die negativen Emotionen überwunden. Negativ sind solche Emotionen, die Leid hervorrufen.

Zur Überwindung der negativen Emotionen gibt es diverse Schulungswege,
- Dalai Lama, `Wege zur Übewindung der Leid-schaffenden Emotionen`.
- Christus` Weg der Demut, der Gnade und der Reue
- Bhagavad Gita, Sri Krishna`s Weg des Dienens, der Demut und des Yoga
- Anthroposophie, `Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten`
- Buddhismus, `Der 8.fache Pfad des Buddha`
- u.a.
Alles Liebe ELi
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Nun ja, ich meine mit dem „Herrn der Welt“ alles Formgebende. Positive Emotionen sind da ebenso formgebend, aber ich weiß was Du letztlich meinst, vermutlich die Freude und das unglaubliche Glück am reinen Sein - das sehe ich genauso.
Nun ist Christus in Jesus und Jesus ist die Form. Gott hat es sich gefallen lassen, aus sich heraus eine Welt zu erschaffen. Das geht nun einmal nur durch formen von Formen. Dabei bleibt die Welle aber das Meer.
Ich vertraue auf Jesus Christus ähnlich wie ich eine Buddhastatue als Meditationsobjekt verwende. Sie ist mit Mantrarollen und kleinen Schätzen gefüllt und vom Lama gesegnet. Das ist alles Hokuspokus, der wunderbare Früchte trägt, genauso wie mein Vertrauen auf Jesus Christus. Als Luziferaner verurteile ich die Verwendung der Formen nicht, auch wenn ich um ihrer Vergänglichkeit weiß und ein Lichtträger eben nur ein Träger des Lichts ist. Der Träger hat keinen Bestand und unterliegt als Form der Wandlung.
Gott ist letztlich all das, auch die sich wandelnde Form, auch der Herr der Welt. Gott/das Sein ist nicht schizophren. Wir machen ihn dazu, weil wir uns als getrennt empfinden.
Das sind wir nicht. Wir sind eine Welle des Meeres, nicht mehr und nicht weniger, sondern Meer. Ein Spiel der Formen.
Deswegen erlaube ich mir ab und zu Ironie, weil Gläubige zwangsläufig an Formen hängen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn von `Herr` gesprochen wird, so denke ich mir immer `MannFrau` oder `FrauMann`. Weil ich weiss, dass dies eine Reliquie aus der patriarchalen Zeit ist, die wir inzwischen (meistens) überwunden haben
.
Einerseits hoffe und wünsche ich mir das, andererseits hat es sich tiefer in unsere Seele gefressen, als wir an der Oberfläche denkend behaupten.
 
Zitat von Maryem,
Da sind wir doch schon herausgefallen, aus dem göttlichen Sein. Die Frage ist für mich daher: Wie komme ich da zurück? Welche Bemühungen lohnen sich?
Indem Du Dich nicht mit Deinen Emotionen und Gedanken identifizierst.
Damit sind wir wieder beim Thema,

Heimkehr . . .
Manche meinen, das sei ein Muss. Nein ist es nicht, niemand muss Müssen, dafür gibt es Gründe.

@Mahuna hat mir gesagt, `Ich lebe so, dass ich Heimkehre, . . . Und ich will nicht wiederkommen, nicht noch einmal all das mitmachen, was man hier mitmachen muss.`

@ramalon sagt, man kommt sowieso nicht nochmal, mit dem Tod ist alles aus.

Meine eigene Ansicht, Ich habe die Leid-schaffenden Emotionen im Raja-Yoga überwunden. Ich möchte wiederkommen und weitermachen im Dienst am Mitmenschen.
LG ELi
 
Zitat von Maryem,
Da sind wir doch schon herausgefallen, aus dem göttlichen Sein. Die Frage ist für mich daher: Wie komme ich da zurück? Welche Bemühungen lohnen sich?

Damit sind wir wieder beim Thema,

Heimkehr . . .
Manche meinen, das sei ein Muss. Nein ist es nicht, niemand muss Müssen, dafür gibt es Gründe.

@Mahuna hat mir gesagt, `Ich lebe so, dass ich Heimkehre, . . . Und ich will nicht wiederkommen, nicht noch einmal all das mitmachen, was man hier mitmachen muss.`

@ramalon sagt, man kommt sowieso nicht nochmal, mit dem Tod ist alles aus.

Meine eigene Ansicht, Ich habe die Leid-schaffenden Emotionen im Raja-Yoga überwunden. Ich möchte wiederkommen und weitermachen im Dienst am Mitmenschen.
LG ELi
Dann bist Du ein Bodhisattva , sehr schön:umarmen:
Ich habe allerdings den Eindruck, das sich eine Entwicklung nicht ewig aufhalten lässt, aber wer weiß.
 
Ihr aber folgt dem materiellen Mammon nach, der Habgier, der Macht zur Unterdrückung der Armen und dem Grössenwahn. Ihr habt mitgeholfen zu rauben, zu morden und zu plündern. Ihr habt das geraubte Gold in Euren Kirchen zur Schau aufgehängt und zudem mit Ablassgeldern einen Tempel in Rom errichtet, um Macht auf die Menschen auszuüben. Ihr habt Euch an dem Armen, den Unterdrückten und den Kindern vergangen und habt Euch bis heute geweigert, all Euer Unrecht wiedergutzumachen.
Amen Amen, das sage ich Euch! Machet Euer Herz nicht zu einer Mördergrube, sondern haltet Einkehr, macht Euer Herz zu einem inneren Tempel Gottes. Dort werde ich zu Euch kommen und Wohnung bei Euch halten. Und der Vater wird Euch lieben und es wird inwendig in Euch ein Licht und ein Leben und eine Kirche sein.
Ein Haus Gottes ist eigentlich ein spiritueller Ort, der zur inneren Einkehr, Nähe zur göttlichen Welt einladen soll. Solche Orte gab es schon in archaischen Zeiten. So zum Beispiel bei unseren Altvorderen den heiligen Hain, um der Anderswelt auf besondere Weise nahe sein zu können. Solche spirituellen Orte sind also keine Kinder der Christenheit oder deren Alleinstellungsmerkmal.

Die Gotteshäuser wurden und werden also vielfach der Menschen und deren Bedürfnisse wegen erbaut. Das wird besonders in den Ländern deutlich, in denen die Christen verfolgt wurden oder immer noch werden.

Gotteshäuser werden abgebrannt oder in die Luft gesprengt, was aber die Menschen nicht daran hindert, sie wieder aufzubauen. So gibt es viele Beispiele, in denen die Menschen in ihrer Not in den Gotteshäusern Schutz und Geborgenheit suchten.

Gerade jetzt in der aktuellen Zeit von Corona wird deutlich, wie wichtig es für manche Menschen ein Gotteshaus und deren Gemeinschaft sein kann.

Du zählst nun all die unrühmlichen Dinge auf, die Du mit der Kirche verbindest. Könnte es aber nicht sein, dass Du ein Haus Gottes mit der Institution der Kirche verwechselst? Mit den gleichen Argumenten, die Du aufzählst, um die Gotteshäuser infrage zu stellen, könnte man selbst Jesus Christus, als auch Gott infrage zu stellen.

Waren es nicht die Kreuzritter, die mit einem „Im Namen Christo“ nach Jerusalem oder die späteren Eroberer nach Südamerika zogen? Ja und mit dem Segen „Gott mit uns“ auf den Lippen, zog man gerne in fragwürdige Kriege. Aber wie würde das zur Botschaft von der Nächsten- und Feindesliebe passen?

Du verstehst nun hoffentlich, dass Deine etwas einseitige Sichtweise kein Dogma für alle sein kann. So denke ich also, dass Jesus die Worte Jesajas vom Bethaus auch heute noch so wiederholen würde.

Es ging eben nicht um die Sünden, die sich die Menschen aufluden, sondern um den Missbrauch, mit dem dieser heilige Boden und damit auch Gott entweiht wurde.

Merlin
 
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die Fragen sind gut, aber dass du hier Frauen fragst ist ironisch gemeint, oder..?...es schreiben hier keine mit.



Die Kurzversion ist ganz einfach...Angst vor Gefühlen, verdrängte, nicht gelebte Gefühle führen zu Emotionen und diese sind dann immer ungerecht anderen gegenüber, man/frau projiziert sie dann auf den Mitmenschen der ihnen gerade im Weg steht.

Warum es die Möglichkeit dazu überhaupt gibt ist, weil wir hier inkarniert wurden, wir glauben den direkten Kontakt mit dem göttlichen verloren zu haben und irren umher und unser freier Wille verliert sich im stärker sein wollen als andere....



ja, wir, resp. die meisten verehren die falschen Götter, aber die Natur verehren, finde ich persönlich auch daneben..

...Die Natur gibt es ohne das göttliche genauso wenig wie den Menschen, dass der Mensch inkarniert ist, hat er selber zu verantworten, die Natur wurde uns gegeben..

..wenn man sich die Natur, besonders die Tierwelt ansieht, dann ist das ein sehr brutales Unternehmen...Fressen und gefressen werden.



wir sind göttlicher Natur, aber nicht Gott selber, sonst wären wir hier nicht in dieser misslichen Lage...;)


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@Alfa-Alfa,

liegt an dem, was du glaubst.
Glauben kannst du was du willst.

Nur du befasst dich zu sehr mit Dich selbst, solltest mehr das Leben beobachten.
Kriege basieren auf Emotionen, Hass, Neid, Gier usw.
Streit im Kleinen, Menschen werden Opfer ihrer eigenen Emotionen usw.
Hatte schon einige Beispiele geschrieben.

Ändere Mal in allen Gesichtspunkten die Position, mehr Komplexität und werde Beobachter des Lebens.
 
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