ramalon
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@ELi7,Jesus sagte in Joh.8.12
Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
@ramalon
Du verdrehst Jesus` Worte und behauptest, mit `Leben` sei das Leben hier auf Erden gemeint. Das ist blanker Unsinn und das weisst du als Atheist ja auch.
Mit `Leben` meint Jesus das ewige Leben und er sagt es auch so in Joh.-Ev. Kap. 5.24,
`Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.`
@All
Ich frage mich, was @ramalons Motivation als Atheist und Glaubensleugner sein kann, so viel Energie darauf zu verwenden, Jesus` Worte umzuinterpretieren und damit den Mitmenschen Sand in die Augen zu streuen.
Der geneigte Mitleser mag sich die Antwort selbst geben.
LG ELi
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ich suche mehr die Gleichheiten in den Aussagen.
Wieso denkst du, dass ich die Aussage verdreht habe? Der Glaube hat sich immer die Aussagen so angepasst, wie er sie brauchte. Als Machtwerkzeug.
Wenn ich aber die Indianische, der Hinduismus usw. nehme dreht sich alles im Grunde um das Gleiche. Die Eigenentwicklung.
Manitu war heilig, und Manitu war das Leben, Manitu war alles.
Buddhismus ist fast das Gleiche, wie die goldene Regel, ablegen der Störgefühle, aber auch die 10 Gebote. Im Grunde ist er der Konsens in allem.
Wenn du jetzt das Ablegen der Störgefühle Konsequent fortgeführt hättest, wäre irgendwann dein Ich verschwunden. Nennt sich etwas abgefahren die Erleuchtung.
Hättest dich mit allem verbunden, dann wäre es die Geschichte mit dem Maulwurf und dem Mann der sagte: Ich bin der Wind, ich bin der Regen, ich bin die Luft usw. aber auch das Licht.
Er ist alles, weil er das Ich losgelassen hat.
Im Grunde ist die Aussage von Jesus keine Andere. Und man verbindet sich mit dem Leben, löst die Grenzen auf, und ist alles.
Nur deswegen ist mein kein Gott, oder so. Aber ein Kind des Seins und das sind wir alle.
Jesus hat sich mit allem abgegeben, hat das Leben gelebt, krabbelte im jedem Dreck rum, weil er ein Teil von allem war.
Selbst das was du dem Geringsten antust, tust du auch mir an.
Ist das Gleiche wie das was ich geschrieben hatte, wo du meintest, die Aussage konnte von einem indianischen Medizinmann stammen.
Aber die Erkenntnisse stammen aus dem Leben, dem Miteinander, nicht aus einem Buch, nicht aus einem Glauben.