Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

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Natürlich möchte ich niemanden zu nahe treten.
Dieses Thema löst bei mir einen gewissen Ärger aus.

Ich hab noch nie verstanden, welchen Sinn es in spiritueller Hinsicht macht, nicht zu wissen ob es irgendeinen Sinn macht und wenn ja, welchen.
Wenn ich was lerne oder an mir arbeite, dann möcht ich gern wissen wozu.

Das wiederum kann ich nicht verstehen. Für mich ist es so selbstverständlich, an mir zu arbeiten und mich weiter zu entwickeln, wie ich esse. Wenn ich mich schon als geistiges Wesen wahrnehme, dann lass ich mich auch führen von meinem Geist.
 
Das wiederum kann ich nicht verstehen. Für mich ist es so selbstverständlich, an mir zu arbeiten und mich weiter zu entwickeln, wie ich esse. Wenn ich mich schon als geistiges Wesen wahrnehme, dann lass ich mich auch führen von meinem Geist.
Wie du schreibst, liegt es daran, dass du dich als geistiges Wesen wahrnimmst.
Mal ganz pragmatisch betrachtet, ist es durchaus möglich, dass wir Menschen das nicht sind. Es kann sein, dass wir uns das lediglich vorstellen können, weil wir ein kognitives Denken entwickelt haben.
 
@AAAAAA
Willkommen in diesem Thread
und Danke für deinen Beitrag.

Das Thema ist bewusst so breit angesetzt, weil es sich hier im Forum um eine Diskussionsplattform und nicht um eine religiöse Glaubensveranstaltung handelt, an der nur Angehörige einer Religion und einer spezifischen Glaubensrichtung wie Widergeburt Ja oder Nein o.ä. teilnehmen dürfen.

Zudem gibt es in den verschiedenen Religionen eigene Vorstellungen über Gott, über das Reich Gottes, über die Art der Aufnahme in dieses Reich und über die Art des Eingehens oder des Aufgehens in dieses Reich Gottes oder die Ablehnung desselben. Das hat mich genau zu diesem Titel kommen lassen.
Und im übrigen würde ich das Vorschriften Erlassen für eine Kanalisierung von Antworten , deren Überwachung und notwendigerweise auch deren Sanktionierung, wenn einzelne Beiträge aus dem Ruder laufen, für unerträglich halten. Genau das findet man in den Konzilsveranstaltungen der kath.Kirche, was zu Dogmen und Spaltungen und zum Verdammen von Abweichlern geführt hat.

Ich befürworte demgegenüber das Gemeinsame in den Religionen, das Universale und den interreligiösen Gedankenaustausch. Dass dabei Diskussionen aus dem Ruder laufen können, ist kaum zu vermeiden und ich bin dafür, dies weitgehend zu tolerieren.
LG ELi
DANKE ebenfalls. :)
Mir ist ziemlich Egal, was andere Glauben.
Dieses Missionieren muss nicht sein.
ich Teile Deine Meinung in Deiner Antwort an mich zu 100%
Letztens den Film Luther gesehen, war Leider ziemlich flach für das Thema, wenn man bedenkt das es damals zu Hunderttausenden Toten kam. Trotzdem ist der Film gut zu Sehen.
Die Katholische Kirche.... naja...
villeicht sind Freikirchen besser? keine Ahnung.
 
@AAAAAA,
Ist egal, die Menschen glauben, was sie glauben wollen, und wenn es sie umbringt.
Alles was nicht in ihre Sichtweise passt, wird einfach verdrängt.
Habe ich schon hunderte Male festgestellt.
JA GENAU DAS ! GENAU SO !

















"Liebes Tagebuch, Heute habe ich einen Menschen gefunden der mich versteht, ich Überlege diesem Menschen einen Heirats Antrag zu machen."
 
Wie du schreibst, liegt es daran, dass du dich als geistiges Wesen wahrnimmst.
Mal ganz pragmatisch betrachtet, ist es durchaus möglich, dass wir Menschen das nicht sind. Es kann sein, dass wir uns das lediglich vorstellen können, weil wir ein kognitives Denken entwickelt haben.

Ich weiss. Das sagt uns die Wissenschaft. Ich interessiere mich ja auch dafür, was im menschlichen Gehirn so passiert.
Jetzt ist die Frage, woran ich mehr glaube, oder was mir wichtiger ist, Intellekt oder Gefühl und Intuition. Ich hatte schon immer ein starkes Gefühl von Ewigkeit in mir, etwas, das mit meinem Ich wenig, bzw. nichts, zu tun hat. Mir persönlich ist das näher als alle wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Ich wüsste übrigens auch nicht, wovon ich mehr Angst haben sollte, vor dem Nichts, oder vor einem unbekannten Leben nach dem Tod. Ausserdem denke ich, dass die Angst vor Verlust, vor Krankheit, Gebrechlichkeit und Abhängigkeit bei den meisten Menschen grösser sein könnte, als die Angst vor dem Tod. Der bringt ja so oder so Erlösung.
 
Ich weiss. Das sagt uns die Wissenschaft. Ich interessiere mich ja auch dafür, was im menschlichen Gehirn so passiert.
Jetzt ist die Frage, woran ich mehr glaube, oder was mir wichtiger ist, Intellekt oder Gefühl und Intuition. Ich hatte schon immer ein starkes Gefühl von Ewigkeit in mir, etwas, das mit meinem Ich wenig, bzw. nichts, zu tun hat. Mir persönlich ist das näher als alle wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Ich wüsste übrigens auch nicht, wovon ich mehr Angst haben sollte, vor dem Nichts, oder vor einem unbekannten Leben nach dem Tod. Ausserdem denke ich, dass die Angst vor Verlust, vor Krankheit, Gebrechlichkeit und Abhängigkeit bei den meisten Menschen grösser sein könnte, als die Angst vor dem Tod. Der bringt ja so oder so Erlösung.
Stimmt schon, solange nicht bekannt ist was wirklich Sache ist, kann man wählen woran man gerne glauben möchte.
 
Stimmt schon, solange nicht bekannt ist was wirklich Sache ist, kann man wählen woran man gerne glauben möchte.
Wissenschaft bedeutet die momentane Erkenntnis, aber nicht, dass es richtig oder falsch ist.
Früher war die Butter die Böse, heute die Margarine. Beides Wissenschaftlich belegt, nur zu einer unterschiedlichen Zeit.
Morgen kann es schon wieder ganz anders aussehen, je nach Stand der Wissenschaft.
 
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Stimmt schon, solange nicht bekannt ist was wirklich Sache ist, kann man wählen woran man gerne glauben möchte.

Sie gehen wohl Hand in Hand, aber für mich ist es mehr das Vertrauen als der Glaube, was zählt. Wie bei einem Kind, das in diese Welt geboren wird, das muss auch erst mal vertrauen und lernt erst nach und nach in Begrifflichkeiten, was Sache ist.
 
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