Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

@Abraxas,

Nur sehe nicht das man es akzeptieren sollte, so ist der Mensch.

Nachbar killt deine Familie, und der Richter sagt, musst halt mit leben, so ist der Mensch, dein Auto gezottelt und die Polizei sagt das Gleiche. Ist halt so, musste mit leben.
Und wie willst Du das verhindern?
Willst Du jedem Menschen vorschreiben, wie er zu leben hat?
Und zwar nach Deinen Vorstellungen? *grusel*
 
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@Abraxas,

hast Recht, so ist das Leben.
Stellt sich nur die Frage, muss es so sein.
Der einzelne Mensch ist recht flexibel wenn es andere trifft, aber wehe es trifft ihn.

Es ist auch die Gewohnheit die die Akzeptanz macht.

Am Anfang war ich schockiert, als sich Bekannte alle Arten von Drogen reinpfiffen, aber man gewöhnt sich. Es wird zur Normalität. Puff genauso, den meine Bekannte hatte, Nutten gehören dann zum normalen Umgang. Ist mit Alkohol so, mit Gewalt und vielem mehr. Der Mensch stumpft ab, ist damit sehr anpassungsfähig.

Nur sehe nicht das man es akzeptieren sollte, so ist der Mensch.

Nachbar killt deine Familie, und der Richter sagt, musst halt mit leben, so ist der Mensch, dein Auto gezottelt und die Polizei sagt das Gleiche. Ist halt so, musste mit leben.


Naja.. Du ignorierst ja auch seitenweise, mit deinen "Alternativen Fakten", die Meinung andere User und berechtigst dass auf der Grundlage, dass du halt mal so bist... Auch nix anderes..
 
Wissen heißt nicht. realisieren.
Weiß ich.
Mal so als Beispiel:
Meine Großtante, war ein alter Knauser.
Mit 80 machte sie eine Nahtoderfahrung. Sie wurde 97 Jahre alt, davon hatte sie dann noch 15 Jahre Party gemacht. Zwar zum Leidwesen der Erben, aber sie hatte das Leben dann noch voll ausgekostet.
Erst mit dieser Erfahrung hatte sie das Wissen erst realisiert.
Die Erfahrung eines Menschen aus zweiter Hand erzählt ist für mich nicht aussagekräftig.
 
Naja, was sollen wir sonst nur hier schreiben? Nur was uns direkt selbst passiert ist?
An diesem Thema habe ich großes Interesse.

Ich habe hier den Gedanken aufgeschrieben, dass man auch die Möglichkeit in Betracht ziehen kann, dass es gar nichts gibt danach. Und ich habe auf eine Doku hingewiesen.
Wenn es darum geht, zu begreifen, dass man sterben muss braucht man keine Nahtoderfahrung. Das ist es worum es mir geht. Hab ich vorher auch geschrieben.
 
An diesem Thema habe ich großes Interesse.

Ich habe hier den Gedanken aufgeschrieben, dass man auch die Möglichkeit in Betracht ziehen kann, dass es gar nichts gibt danach. Und ich habe auf eine Doku hingewiesen.
Wenn es darum geht, zu begreifen, dass man sterben muss braucht man keine Nahtoderfahrung. Das ist es worum es mir geht. Hab ich vorher auch geschrieben.
Zudem ist eine Nahtoderfahrung keine Todeserfahrung, da funkt noch was. Unser Hirn ist noch kreativ.
 
Natürlich möchte ich niemanden zu nahe treten.
Dieses Thema löst bei mir einen gewissen Ärger aus.

Ich hab noch nie verstanden, welchen Sinn es in spiritueller Hinsicht macht, nicht zu wissen ob es irgendeinen Sinn macht und wenn ja, welchen.
Wenn ich was lerne oder an mir arbeite, dann möcht ich gern wissen wozu.
 
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Geht auch mit dem Glauben, die 7 Todsünden:
1. Superbia
Hochmut (Stolz, Eitelkeit, Übermut)
2. Avaritia
Geiz (Habgier, Habsucht)
3. Luxuria
Wollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren, Unkeuschheit)
4. Ira
Zorn (Jähzorn, Wut, Rachsucht)
5. Gula
Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Unmäßigkeit, Selbstsucht)
6. Invidia
Neid (Eifersucht, Missgunst)
7. Acedia
Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Überdruss, Trägheit des Herzens)

Wikipedia
Eine Theologin Sagte zu meiner Frage danach, das es vor Jahrhunderten Klasifiziert wurde.
Die Zahl hat KEINE Bedeutung, es könnten auch 6 oder 8 Todsünden sein,
die Schriftelehrten wollten nur vieles in ein System bringen, es "Klasifiezieren."
 
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