Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

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Hier ging es um privaten Kontakt und privates Umfeld.
Netz ist nochmal eine andere Baustelle und man ist gut beraten nicht allzu vertrauensseelig zu sein.

Allzu ernst muss man das auch nicht nehmen, wenn @Diamantgeist schreibt er müsse das noch üben und er wäre da etwas naiv. *gg*

O.k.
Ja stimmt, da hast du recht. ;-)
Hab ich auch nicht. ^^
 
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Hier ging es um privaten Kontakt und privates Umfeld.
Netz ist nochmal eine andere Baustelle und man ist gut beraten nicht allzu vertrauensseelig zu sein.

Allzu ernst muss man das auch nicht nehmen, wenn @Diamantgeist schreibt er müsse das noch üben und er wäre da etwas naiv. *gg*
@Heather,
Vertrauensselig kann man schon sein, man darf nur keine Bezüge zur Person herstellen.
Halte es im Leben auch so, alles schön voneinander trennen.
Je undurchsichtiger für Außenstehende desto besser.
 
OK. Guter Mann! Ich durfte ihn mal persönlich treffen (due to thread-gepflogenheiten hier xd)
Lohnt sich wirklich, sich da reinzuknien!
Aber sry ...

Das erste von fünf Axiomen Watzlawicks lautet:
1. Man kann nicht nicht kommunizieren.

Und da ist ein inhaltlicher Unterschied, zu dem von dir postulierten Satz.
 
Ja, ich weiss, dass es Menschen gibt, die das Karma als eine fiktiv-nostalgische Denk-Theorie betrachten. Man findet diese Menschen häufig im materialistischen Atheismus und beim evangelikalen Dogmatismus.

Im Christentum findet man allgemein wenig Rückhalt für die Karma-Lehre, auch wenn ein paar Bibelstellen so ausgelegt werden können. Auch das liberale Christentum lehnt die Karmalehre größtenteils ab. Es gehört eher in die Esoterik. Bei den jüdischen Orthodoxen wird die Karmalehre in den chassidischen Lehren vertreten, aber sonst auch nicht breit vertreten.
 
Watzlawick?
da gibts richtig gute podcasts^^

Um das abzukürzen: der Satz bedeutet, dass beispielsweise Tonfall, Schweigen, Verhalten als auch Absicht immer ein Kommunizieren ist.

Zudem, und das war neu in der Zeit, war Watzlawick der Auffassung, dass der Empfänger den Bedeutungsinhalt herstellt.
Das ist ein ziemlich soziales Konzept.
 
Watzlawick?
da gibts richtig gute podcasts^^

Um das abzukürzen: der Satz bedeutet, dass beispielsweise Tonfall, Schweigen, Verhalten als auch Absicht immer ein Kommunizieren ist.

Zudem, und das war neu in der Zeit, war Watzlawick der Auffassung, dass der Empfänger den Bedeutungsinhalt herstellt.
Das ist ein ziemlich soziales Konzept.

Dann hab ich einen falschen Zusammenhang hergestellt...nächstes mal bin ich achtsamer.^^
 
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Dann hab ich einen falschen Zusammenhang hergestellt...nächstes mal bin ich achtsamer.^^
Hm?

Nochmal ganz klar: Es klingt gleich, aber es ist es nicht.
Wenn du sagst "möglich" geht das vom Sender aus (um mit dem Begriff Sender andere Kommunikationsmodelle zu bemühen). Das von Watzlawick verwendete Wort "können" ist viel radikaler und bezieht sich auf jegliche Kommunikation jederzeit. Das ist nunmal ein Unterschied.
Siehe dazu die anderen Axiome bzw. den Fokus wie Bedeutungen decodiert werden.

Was ist denn deine Primärliteratur dazu gewesen?
 
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