Macht ja nix, wenn Du auf "die" Wissenschaft kaggst ... Um einen direkten wechselwirkenden Zusammenhang zwischen „positiven“/„negativen“ Gedanken und „positiven“/„negativen“ Emotionen zu erkennen – brauch ich eh keine objektiv forschende Wissenschaft. Dazu genügt, meiner Ansicht nach, auch schon ein ab und an mal ein wenig in sich selbst Lauschen.