Quargelbrot
Aktives Mitglied
Also dieser Thread ist für mich ein Paradebeispiel dafür, daß Religionen oder hier religionsgeleitete Menschen wirklich alles in Sinnbilder zerlegen können.
Steckt nicht in jedem von uns "Böses" und "Gutes"?
Und vor allem: Wer bestimmt, was gut und was böse ist?
Dazu: Ist es wirklich sinnvoll, ein Leben danach zu gestalten, weil man Hoffnung hat, danach ein Paradies (wie auch immer geartet) zu ernten?
Wenn diese Hoffnung nicht eintrifft, hat man das Leben verpfuscht, oder nicht?
Es gibt soziale Grundgesetze, denen die meisten Menschen alleine instinktiv folgen.
Diejenigen, die das nicht tun, büßen das meistens schon zu Lebtag.
Diejenigen, die das nicht büßen, haben Glück.
Deshalb kann man trotzdem nicht von "gut" oder "böse" sprechen.
Das ist es auch, was ich an den Weltkirchen oder an Religion an sich kritisiere: Es wird alles in Schwarz und Weiß unterteilt, viel zuwenig ist von Differenzierung und Relativierung zu merken.
Steckt nicht in jedem von uns "Böses" und "Gutes"?
Und vor allem: Wer bestimmt, was gut und was böse ist?
Dazu: Ist es wirklich sinnvoll, ein Leben danach zu gestalten, weil man Hoffnung hat, danach ein Paradies (wie auch immer geartet) zu ernten?
Wenn diese Hoffnung nicht eintrifft, hat man das Leben verpfuscht, oder nicht?
Es gibt soziale Grundgesetze, denen die meisten Menschen alleine instinktiv folgen.
Diejenigen, die das nicht tun, büßen das meistens schon zu Lebtag.
Diejenigen, die das nicht büßen, haben Glück.
Deshalb kann man trotzdem nicht von "gut" oder "böse" sprechen.
Das ist es auch, was ich an den Weltkirchen oder an Religion an sich kritisiere: Es wird alles in Schwarz und Weiß unterteilt, viel zuwenig ist von Differenzierung und Relativierung zu merken.
