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Guest
Ab wann gilt man eigentlich als reich?
..... ob man wohl noch reich wäre, wenn man reicher als jetzt wäre
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Ab wann gilt man eigentlich als reich?
Ist das nicht umgekehrt ganz genauso? Was weißt du über den Tagesablauf eines Wirtschaftsbosses in Krisenzeiten? Wann steht er auf, wann beginnt sein Arbeitstag und wann endet er? Was muss er den ganzen Tag machen, welche Verantwortung hat er zu tragen? Wie und in welchem Umfang muss er sich weiterbilden, angenehme oder unangenehme Verhandlungen führen?... leider ist es wirklich auch so, das sogenante reiche oder superreiche keine ahnung vom leben des volkes haben und auch sich darum keine gedanken machen... politiker eingeshclossen.
..... ob man wohl noch reich wäre, wenn man reicher als jetzt wäre![]()
"Von nix kommt nix!", ein altes aber ausserordentlich zutreffendes Sprichwort.
R.
Ab wann gilt man eigentlich als reich?
Die Begriffsdefinition reich ist in der Bundesrepublik genau festgelegt. Singles, die monatlich mehr als 3.418 Euro verdienen, werden in der Statistik als reich geführt. Bei Paaren liegt die Einkommensgrenze bei einem monatlichen Verdienst 5.127 Euro. Daher sind also schon Menschen als reich zu bezeichnen, die mehr als 40.000 Euro im Jahr verdienen. Andererseits werden erst Einkommen über 250.000 Euro mit der sogenannten Reichensteuer belegt.
Tja, die "Kleinen" kommen um 8 und lassen um 5 den Löffel fallen, die Mittleren kommen auch um 8, können aber um 5 noch nicht gehen, wenn noch irgend etwas anliegt und die Oberen kommen vielleicht auch um 8, für die ist aber abends um 8 im allgemeinen der Tag immer noch nicht zu Ende.naja, wobei ich die Höhe mancher Einkommen wirklich nicht verstehe - vor allem, wenn im gleichen Unternehmen Menschen unterbezahlt werden.
Oder wenn das Unternehmen mit Steuern subventioniert wird, weil gerade die Menschen mit dem hohen Einkommen in diesem Unternehmen schlecht gewirtschaftet haben.
Das trifft nicht auf alle zu, da kannst Du gewiss sein....Tja, die "Kleinen" kommen um 8 und lassen um 5 den Löffel fallen, die Mittleren kommen auch um 8, können aber um 5 noch nicht gehen, wenn noch irgend etwas anliegt und die Oberen kommen vielleicht auch um 8, für die ist aber abends um 8 im allgemeinen der Tag immer noch nicht zu Ende.
Da ist keine Zeit für Lulli-Seminare am Wochende, stundenlanges Chatten in irgendwelchen Foren oder Grillerchen am Badesee.
Das kannst Du so pauschal nicht sagen, ist in meinen Augen ein Schubladendenken, was Du da machst.Genau die, die sich heute beklagen, dass sie so arm und unterbezahlt sind, waren auch die, die bereits in der Schule die Null-Bock-Nummer geschoben haben und möglichst schnell und unproblematisch "Geld verdienen" wollten. Wer nicht viel/lange lernt, kann schnell Geld verdienen - klar - aber dieses "Anfangseinkommen" wird sich halt auch nie sonderlich steigern, sprich: Karriere findet da dann nicht statt.
Tja, die "Kleinen" kommen um 8 und lassen um 5 den Löffel fallen, die Mittleren kommen auch um 8, können aber um 5 noch nicht gehen, wenn noch irgend etwas anliegt und die Oberen kommen vielleicht auch um 8, für die ist aber abends um 8 im allgemeinen der Tag immer noch nicht zu Ende.
Frag mal die "armen unterbezahlten Menschen", ob sie zu einem 12 Stunden Tag (meist 6 Tage in der Woche) bereit sind, zu Weiterbildung, Verantwortung und als Freizeitgestaltung noch ständigem Lesen im Wirtschaftsteil (nicht einer Zeitung, sondern aller überregionaler) etc..
Da ist keine Zeit für Lulli-Seminare am Wochende, stundenlanges Chatten in irgendwelchen Foren oder Grillerchen am Badesee.
Genau die, die sich heute beklagen, dass sie so arm und unterbezahlt sind, waren auch die, die bereits in der Schule die Null-Bock-Nummer geschoben haben und möglichst schnell und unproblematisch "Geld verdienen" wollten. Wer nicht viel/lange lernt, kann schnell Geld verdienen - klar - aber dieses "Anfangseinkommen" wird sich halt auch nie sonderlich steigern, sprich: Karriere findet da dann nicht statt.
Ich kenne nicht einen einzigen gesunden Menschen pers., der eine qualitativ hochwertige Ausbildung hat (gleich ob Handwerk oder Studium) und sich von der Welt gestaft und ausgebeutet fühlt. Ist halt mit viel Arbeit und Disziplin verbunden wenn man was erreichen will, und das beginnt bereits in jungen Jahren .....
R.
Tja, die "Kleinen" kommen um 8 und lassen um 5 den Löffel fallen, die Mittleren kommen auch um 8, können aber um 5 noch nicht gehen, wenn noch irgend etwas anliegt und die Oberen kommen vielleicht auch um 8, für die ist aber abends um 8 im allgemeinen der Tag immer noch nicht zu Ende.
Frag mal die "armen unterbezahlten Menschen", ob sie zu einem 12 Stunden Tag (meist 6 Tage in der Woche) bereit sind, zu Weiterbildung, Verantwortung und als Freizeitgestaltung noch ständigem Lesen im Wirtschaftsteil (nicht einer Zeitung, sondern aller überregionaler) etc..
Da ist keine Zeit für Lulli-Seminare am Wochende, stundenlanges Chatten in irgendwelchen Foren oder Grillerchen am Badesee.
Genau die, die sich heute beklagen, dass sie so arm und unterbezahlt sind, waren auch die, die bereits in der Schule die Null-Bock-Nummer geschoben haben und möglichst schnell und unproblematisch "Geld verdienen" wollten. Wer nicht viel/lange lernt, kann schnell Geld verdienen - klar - aber dieses "Anfangseinkommen" wird sich halt auch nie sonderlich steigern, sprich: Karriere findet da dann nicht statt.
Ich kenne nicht einen einzigen gesunden Menschen pers., der eine qualitativ hochwertige Ausbildung hat (gleich ob Handwerk oder Studium) und sich von der Welt gestaft und ausgebeutet fühlt. Ist halt mit viel Arbeit und Disziplin verbunden wenn man was erreichen will, und das beginnt bereits in jungen Jahren .....
R.