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Haarausfall bedingt durch häufige Ejakulationen?

Dieses Thema im Forum "Traditionelle östliche Medizin" wurde erstellt von Kevin19, 23. Januar 2009.

  1. Swanti

    Swanti Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    3.286
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    Du versteckst dein Haar ja unter dieser Mütze.:sneaky:
     
  2. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2015
    Beiträge:
    2.246
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    München
    Hinweis: Bemerkte soeben, an erster Stelle - vor den Gräsern - die Schachtelhalme zu erwähnen vergessen zu haben; diese sind nämlich die Kieselsäure-Pflanzen par excellence.
     
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  3. Solis

    Solis Guest

    Interessant ist im Gegenzug das lange Haar der Hippies und mit ihm zeitgleich die Enthemmung der Sexualität.
     
  4. Solis

    Solis Guest

    Na ja, verstecken nicht gerade. Es war ein heißer Tag, die Mütze schützte vor der Sonne und gibt mir als Gitarristen auch ein künstlerisches Äußeres. Einige Monate vorher war mein Haar noch künstlerisch lang, doch im Älterwerden denkt man nicht mehr an das damals so typische lange Haar als Symbol der Befreiung während der wilden 70er, in denen man aufwuchs; und durch Vorbild des Gastgebers - ein guter Freund - sind sie nun hygienisch kurz.
     
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  5. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe in einem anderen Beitrag über den Haarwuchs auch von der Hippie-Bewegung sowie von den langhaarigen Indianern gesprochen - müsste ihn aber zum Beleg erst suchen und herausfiltern. Hierin erläutere ich aus meiner persönlichen Sicht u.a. den Zusammenhang zwischen dem langen Haar bei Männern und ihrer verfeinerten/erhöhten Sensitivität spirituellen Dingen bzw. der geistigen Welt gegenüber...

    Wie Du sicher weißt, war den Zeitgenossen Rudolf Steiners besonders das lange Haar der männlichen Anthroposophen aufgefallen...

    Die sogenannte "sexuelle Befreiung" war ursprünglich kein pathologisches Phänomen, sondern sie ereignete sich gerade um der Entfaltung und Erneuerung einer gesunden Spiritualität willen. Es ist bekannt - wenn auch nicht gerne öffentlich zugegeben -, dass dieser Impuls von nichts geringerem initiiert worden war als von der Anthroposophie Rudolf Steiners. Die Sehnsucht "zurück zur Natur" war auch eine Sehnsucht nach dem Geist, nach dem Ur-Grund allen Lebens und Seins. Und wonach strebt das Leben, strebt der Geist anderes als nach Freiheit. Diese Freiheit sollte als Grund-Erfahrung nicht bis hinab zur sexuellen Ebene reichen, sondern schon und zuerst auf dieser gelebt werden. Die sexuelle Revolution war grundsätzlich ein durchwegs gesundes und not-wendiges Ereignis, worauf eine neue Sexual-Moral und Sexual-Ethik gegründet werden sollte, die im harmonischen Einklang mit der göttlichen Natur- und Weltordnung steht...

    Das Hippie-Alter entsprach planetarisch der Venus- und dem ersten Drittel der Sonnen-Epoche, also dem Zeitraum zwischen dem ungefähren 14., 21. und 28. Lebensjahr, der Zeit der Pubertät - oder wie Steiner weit besser formulierte: der Erden-Reife, denn ab dem 14. Lebensjahr beginnt das höhere Ich den jungen Menschen zu ergreifen und ihn für sein Erdenschicksal "aufzuwecken". Ab diesem Alter beginnt er nach dem Sinn des Lebens und der bedeutenden Dinge zu fragen und nach Antwort zu suchen und parallel hierzu seine erwachende Sexualität zu entdecken. Und ganz sicher spürten die Hippies den ungeheuren Missklang zwischen dem, was sie unverdorbenen Herzens als wahr und wahrhaftig empfanden und dem abstrakten leb- und sinnlosen Konstrukt der einseitig materialistischen Weltanschauungen, das sich ihnen in den Schulen und Universitäten gewaltsam entgegenwarf. Diese urgesunde subtile halb-bewusste Wahrnehmung hat ihren inneren Blick auch auf die geistige Sonne gelenkt - und sie - die Männer und Frauen unter ihnen gleichermaßen - hellfühlend dazu veranlasst, ihre Haare wachsen zu lassen...
     
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  6. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

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    Hinweis: Erläuterungen zu * vergessen:

    Man mag - aus moderner "wissenschaftlich"-akademischer Sicht - die Entdeckungen Kretschmers als altbacken, einseitig und pauschalisierend, ja menschenverachtend oder gar "rassistisch" erachten. Nur: Wer geistig nicht völlig verblendet und invalid ist, wird die Typen in seinem alltäglichen Umfeld unverkennbar wahrnehmen und unterscheiden können. Selbstverständlich treten die Typen nur selten in reiner Form auf; aber, wie gesagt, ein gewisses Maß an geistiger Unvoreingenommenheit und Sensibilität belehrt den chaotisierenden, destruktiven und seh-behinderten Wissenschaftsverstand eines Besseren...



     
  7. Solis

    Solis Guest

    Nein, aber kann ich mir gut vorstellen! Schon bei den Anthros meiner Stadt sehe ich das immer - und noch vor einigen Monaten bei mir!

    Aquarius ruft!

    Das mag sein, jedenfalls dürfte es übergeordnet der Zeitgeist gewesen sein, der das Entstehen regelrecht hervorgezwungen hat. Auch mancher Künstler wie Joseph Beuys sollen der Anthroposophie zugeneigt gewesen sein. Und in der Schule lernte man hübsch Gedichte von Christian Morgenstern, aber man hörte nichts davon, dass er Anthroposoph war.

    Ja, das ist etwa das Weltbild der alten Dichter zur Zeit der zunehmenden Industriealisierung etwa mit Anette von Droste-Hülshoff mit dem silbrigen Mond.
     
  8. Solis

    Solis Guest

    Schon als Kind, etwa im Alter von fünf oder sechs Jahren, hasste ich es, dass mir die Haare abgeschnitten werden sollten. Damals war auch noch der ultrakurze Mäckischnitt in Mode - fürchterlich! Weshalb ich langes Haar so liebte, war mir natürlich völlig unklar, erst im Zuge vieler, vieler Jahre bemerkte ich einige Zusammenhänge. Biologen haben häufig langes Haar und sie haben einen Bezug zur Pflanzenwelt, zu der ich schon sehr früh eine besondere Liebe bei mir entdeckte. Irgendwie scheint da ein Zusammenhang zu bestehen.
     
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  9. Solis

    Solis Guest


    Haare und Sonne

    Der Zusammenhang wurde mir allmählich erst durch das Studium der Anthroposophie bewusst, als ich von den Erdenentwicklungen las, wovon die zweite „Sonne“ heißt. Damals war das, was heute Sonne ist, noch mit der Erde vereint. Rudolf Steiner erklärt, dass der Mensch, der damals in seiner Entwicklung ja auch dem Entwicklungsstand der Sonne entsprach, in der Senkrechte umgekehrt war, verglichen mit dem, wie er heute in der Senkrechte ausgerichtet ist. Es war also die Anlage des Kopfs zur Sonne gerichtet, was damals Boden war, sofern man es hilfsweise bezeichnen kann. - Man findet so also einen ersten Bezug zwischen Haar und Sonne.
     
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  10. Thaisen

    Thaisen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2016
    Beiträge:
    358
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    *Fragt sich ehrlichgesagt wieso er noch keine Glatze hat* :p *g*
     

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