Gute Nachrichten...

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Ökoorganisationen, die die Welt retten:





Aus:

"Lob der kleinen Schritte​


Das ständige Beschwören einer nahenden Ökokatastrophe erschwert den Blick auf die vielen Erfolge – und macht die Menschen mutlos."


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Vor fast genau einem Jahr, am 19. Dezember 2024, endete in Avignon ein Prozess, der weltweit Schlagzeilen machte. Gisèle Pelicot, deren Ehemann sie jahrelang betäubte, vergewaltigte und von dutzenden Männern vergewaltigen ließ, entschied sich bewusst für eine öffentliche Verhandlung.
Sie hat sichtbar gemacht, was die Männer ihr angetan haben, und damit einen schonungslosen Diskurs über sexualisierte Gewalt angestoßen und die Kultur des Schweigens durchbrochen.

Jetzt, ein Jahr später, suchen Opfer vermehrt Hilfe - Béatrice Bertrand, Leiterin des Frauenrechtszentrums CIDFF, berichtet, dass sich ihre Arbeit seitdem verdoppelt habe.


 
Neues Antibiotikum entdeckt!
Das IST - bzgl. der in schon Teilen vorhandenen (bedenklichen) bestehenden Antibiotikaresistenz - eine gute Nachricht!

Wissenschaftler haben ein äußerst starkes neues Antibiotikum entdeckt, das etwa 100-mal wirksamer ist als ein verwandter bekannter Wirkstoff.

Forschende der University of Warwick und der Monash University identifizierten die Verbindung pre-methylenomycin C lactone im Bodenbakterium Streptomyces coelicolor, das seit Jahrzehnten intensiv erforscht wird. Diese Substanz ist ein natürlicher Zwischenschritt im Biosyntheseweg des Antibiotikums methylenomycin A, der bisher nicht auf antimikrobielle Wirkung getestet wurde.

Durch gezielte genetische Veränderungen verhinderten die Forschenden die vollständige Antibiotikaproduktion, sodass sich bislang unbekannte Zwischenprodukte ansammelten. Eines davon zeigte außergewöhnlich starke Wirkung gegen antibiotikaresistente Gram-positive Bakterien, darunter MRSA und VRE.

In Labortests war die Verbindung rund 100-mal wirksamer als das bekannte Antibiotikum. Bemerkenswert ist zudem, dass die Bakterien unter den Versuchsbedingungen keine Resistenz gegen den Wirkstoff entwickelten.

Die Entdeckung stellt die Annahme infrage, dass es kaum noch neue Antibiotika zu finden gibt, und zeigt, dass bekannte Mikroorganismen noch ungenutztes therapeutisches Potenzial bergen. Weitere Studien sollen nun klären, ob sich der Wirkstoff sicher für den medizinischen Einsatz entwickeln lässt.

Quellen:Discovery of Late Intermediates in Methylenomycin Biosynthesis Active against Drug-Resistant Gram-Positive Bacterial Pathogens. (2025). Journal of the American Chemical Society.
Quelle:
 
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