Stell dir vor, ein Mann hat selbst nur ganz wenig. Er hat kein eigenes Zuhause und kaum Geld. Aber er hat ein sehr großes Herz. Er hat sein weniges Geld gesammelt und es Müttern geschenkt, denen es gerade nicht gut geht, damit sie Essen oder Kleidung für ihre Kinder kaufen können.
Ein
Obdachloser ist ein Mensch, der keine eigene Wohnung und kein Haus hat. Er hat keinen Schlüssel für eine Tür, hinter der er schlafen kann. Er schläft oft draußen oder in Häusern, wo viele fremde Menschen zusammen übernachten. Meistens hat er nur sehr wenige Sachen, die in einen Rucksack oder einen Wagen passen.
Was ist Flaschenpfand-Geld?
Hast du schon mal gesehen, wie man leere Saft- oder Wasserflaschen im Supermarkt in einen großen Automaten schiebt? Dafür bekommt man einen kleinen Zettel mit Geld darauf. Das nennt man
Pfand.
- Wenn man eine leere Flasche findet und sie zum Laden bringt, bekommt man ein bisschen Geld (zum Beispiel 25 Cent).
- Der Mann in der Geschichte hat sehr viele solche Flaschen gesucht und gesammelt, bis er genug Geld zusammen hatte.
Was sind Mütter in Not?
Manchmal haben Mamas Sorgen, weil sie nicht genug Geld haben. Vielleicht reicht das Geld nicht für gesundes Essen, für warme Winterschuhe oder für Windeln für das Baby. Das nennt man
„in Not sein“. Diese Mamas brauchen dann Hilfe von anderen, damit es ihren Kindern gut geht.
Das Besondere an dieser Geschichte:Obwohl der Mann selbst fast nichts hat, hat er an andere gedacht. Er zeigt uns, dass man immer etwas geben kann – egal wie wenig man hat. Das ist eine riesige Heldentat!