Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Nun, m. E. ist Jesus einer in einer langen Reihe von Wesen, in denen "Gott" sich inkarniert hat - diese Wesen gab es vor Jesus und nach ihm. Es ist immer dieselbe Inkarnation. Eine davon die, die wir als Krishna kennen, ja, durchaus.
Ist das nicht ein Widerspruch? Gott ist einerseits überall, sagst du, aber wenn er sich in einen Menschen "inkarniert" (wie ein Gott sich inkarnieren kann, ist mir schleierhaft), ist alles rund um diesen Menschen logischerweise ausserhalb von Gott, was der anfangs angenommenen Definition widerspricht.
Ist das nicht ein Widerspruch? Gott ist einerseits überall, sagst du, aber wenn er sich in einen Menschen "inkarniert" (wie ein Gott sich inkarnieren kann, ist mir schleierhaft), ist alles rund um diesen Menschen logischerweise ausserhalb von Gott, was der anfangs angenommenen Definition widerspricht.
Nun, die Menschen scheinen das zu brauchen - dass Gott Mensch wird.
Dass "er" in Allem ist, auch in ihnen selber (dass es nichts gibt, was nicht von "ihm" durchwoben ist), wissen sie ja nicht.
Bist du da, um für die Menschen zu sprechen, oder hast du auch eine eigene Meinung? Zur Info: Die eigene Meinung zu äussern, ist (noch) nicht verboten.
Bist du da, um für die Menschen zu sprechen, oder hast du auch eine eigene Meinung? Zur Info: Die eigene Meinung zu äussern, ist (noch) nicht verboten.
Nun, die Menschen scheinen das zu brauchen - dass Gott Mensch wird.
Dass "er" in Allem ist, auch in ihnen selber (dass es nichts gibt, was nicht von "ihm" durchwoben ist), wissen sie ja nicht.
nur soviel: dann gäbe es aber auch keine freiheit!
das was die gnostiker " die schöpfung der archonten" nennen ist in wahrheit der weg zur freiheit für den menschen.
das ist aber keine schöpfung im eigentlichen sinne, sondern eine von den göttern
( äonen) zurück gelassene " leere hülle",
die von den "archonten" besetzt wird. in dieser nabelt sich der mensch zunächst von dem götterschoss ( äonen) ab.
DANN kann er aus freiheit und eigener anstrengung die verbindung zum göttlichen urgrund wieder finden.
und das wäre nicht möglich, wenn die götter immer und überall wären.
Nun, die Menschen scheinen das zu brauchen - dass Gott Mensch wird.
Dass "er" in Allem ist, auch in ihnen selber (dass es nichts gibt, was nicht von "ihm" durchwoben ist), wissen sie ja nicht.
Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren und dich nach einem Login angemeldet zu halten, wenn du registriert bist.
Durch die weitere Nutzung unserer Webseite erklärst du dich damit einverstanden.