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Gibt es Menschen, die von Natur aus böse sind?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von WyrmCaya, 19. August 2007.

?

Gibt es Menschen, die böse geboren werden?

  1. Ja

    22,5%
  2. Nein

    57,7%
  3. Ich weiss es nicht.

    18,3%
  4. Ist mir egal.

    1,4%
  1. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

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    Caya und Wyrm wohnen in Wien
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    Ich hab unter "Glaube" in diesem Zusammenhang
    Manifestieren durch Aufmerksamkeit verstanden, hast du das so gemeint?

    Unter diesem Blickwinkel ist es das Wirken des Bösen, durch das das Böse entsteht... kurz gesagt, ja... auch. *lach*



    Leid entsteht aus einer möglichen Inneren Haltung,
    Ursprung von Sucht,
    die BewußtWerdung und in erster Linie Geniessen.. also Lebensbejahung/Lust/Kraft/Liebe verhindert.

    Was in den Tod führt ist das daraus resultierende selbstzerstörerische Verhaltensmuster.


    Jede Form von Sucht.

    Drogensucht (oder Sucht nach körpereigenen chemischen Substanzen) auf physischer Ebene.

    Minderwertigkeitskomplexe/Größenwahn (oder Sucht nach Demütigung, Schmerzen, Ohnmacht.. Täter/Opfer Verstrickungen) auf mentaler Ebene.

    Objektivierung auf wissenschaftlicher Ebene.

    Dogmatismus auf spiritueller Ebene

    Faschismus auf sozialer Ebene.


    Präzise gesagt blockiert das Böse den bewussten Zugang zu allen SeinsEbenen ohne dabei die jeweiligen Gesetze derselben ausser Kraft zu setzen.


    Diese Kraft führt zur BewusstWerdung,
    Erweiterung der Eigenen Perspektive, Lösung von Verstrickungen.

    Ist also durch und durch schöpferisch und kreativ, auch wenn sie vermeintlich Böse erscheint.

    Die Quelle ist überall und in allem Drin... Sie ist der Ursprung.

    Das Göttliche/Liebe/Seele/Freier Wille....

    Das Böse ist nicht in der Quelle.

    Ich kann sagen, dass es das Böse nicht gibt....
    was allerdings das Wirken des Bösen nicht ausschliesst.


    Sobald man sich dessen erinnert.

    Es braucht Authentizität, Mut und Konsequenz...
    und es bedeutet, dass alles was geschieht gewollt ist.


    Identifikation mit den Persönlichen Unbewussten Schattenaspekten, an welche sich das Böse angehängt hat.


    Töten ist Materie... Kreislauf.

    Eine Antilope wird vom Löwen gefressen, der Löwe stirbt und wird zu Gras,
    die Antilope frisst das Gras.

    Morden ist sinnlose Zerstörung durch Entseelung seiner Selbst...
    z.b. 3mrd Autos fahren... oder aus dem Regenwald Klopapier herstellen...
    oder jemandem die Füsse abhacken, weil man selbst nicht tanzen kann.


    :) und *g*

    Wyrm
     
  2. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

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    Das entscheidet jeder für sich Selbst,
    sei es durch anerzogene Moralvorstellungen oder dem Eigenen Herz.

    Die Gefahr einer möglichen Verwechslung ist gegeben.

    Die Frage ist, inwiefern die Entscheidung so zu sehen mit dem stimmig ist,
    was man tatsächlich wahrnimmt.

    Inwiefern man die Beschaffenheit, Intention und Motivation
    sowohl der jeweiligen Ereigniskette und Dynamik als auch der Beteiligten Wesen wahrhaftig erkannt hat
    und ob man womöglich aus einem Eigenen Feindbild heraus das Geschehen erlebt.


    Wyrm
     
  3. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

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    Also aus ALL Deinen Antworten schliesse ich das, was ioch vorher schon dachte:

    Esgibt das "Böse" nicht, sondern nur die Bewertung welche zur Unbewusstheit des wahren Zusammenhanges führt.

    Kein anhanftendes Böses, sondern Wirkungen, die man für Böse hält.

    Man braucht einfach nur Aufhören, sogenannte Böse Wirkungen zu erzeugen...

    Dazu wiederum benötigt es SELBST-Reflektion.

    Grüße
    Qia:)
     
  4. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

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    Hi...

    Auch damit sagst Du im Grunde, dass es eine ENTSCHEIDUNG ist, die das BÖSE erschafft.

    Genauso kann man sich für das LERNEN entscheiden.

    Aber wenn es eine WAHL ist, dann gibt es das Böse nicht.

    Denn eine WAHL beruht MINDESTENS auf DREI Möglichkeiten...

    Nur ZWEI Möglichkeiten zu haben: "Gut" oder "Böse" ist ein DILEMMA.

    Und es ist nicht zu lösen, da das "Gute" das "Böse" bestätigt....es benötigt eine dritte Möglichkeit um aus diesem Dilemma auszusteigen.

    Grüße
    Qia
     
  5. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

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    Ich sehe das ähnlich.

    Wohin die Wirkungen führen zeigt ob grad ein Licht angeht
    oder ausgeblasen wird.

    Es kann nur solange anhaften, wie man ES anhaften lässt.

    Durch die Selbst-Reflektion schneidet man die Fäden zu ES-Wirkungen.

    Solange sie da sind... fährts bisweilen ein.


    Grüße
    Wyrm
     
  6. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

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    Das Problem ist, dass das Böse über Negation arbeitet, um BewusstSein zu verhindern.

    Die Wahl besteht, ebenso die Fähigkeit dazu...
    solange beides Abgelehnt wird schneidet man den Zugang zum Freien Willen,
    wie soll man dann wählen?

    Daher der Trennungschmerz... die Gottlosigkeit oder besser die Entfremdung Seiner Selbst von Sich Selbst.


    Deshalb.... Erinnerung/Glauben UND Wissen/Vertrauen.


    Grüße,
    Wyrm
     
  7. ja wo wohnt es denn das "böse"

    angenommen jemand verfällt der naziideologie, wurde ss-sturmbannführere.
    oder bei pol pot ein massenmörder wird.

    er selbst betrachtet sich als guter und mordet hundertausende von menschen dahin, immer in der überzeugung der gute und gerechte zu sein.
    ein ganz normaler mann.

    nun ist es doch heut und auch gestern so, dass eine christliche oder auch phylosophische ethik in europa bekannt ist, die töten als schweres verbrechen erkennt. mit all seinen folgen und allgemein bekannt ist und auch allgemein zu leben versucht wird, so gut es halt geht.

    was ist denn die "ernergie" die einem menschen innewohnen muss, damit er zu einem selbstgerechten massenmörder wird, dies betrifft auch alle seine gehilfen, z.b. die als schreibtischtäter wirkten.

    was bewegte und bewegt sie immer noch, wieder allem besseren wissen doch so zu handeln und diese taten auszuüben.

    muss er nicht tief in sich eine "kraft" haben die in zu diesen tun anlockt, anzieht........?
    oder ist es eher ein problem einer psychischen deformation..........

    er hätte sich ja auch entschieden können, ein friedliches und ethisch wertvolles leben zu führen.

    welche geistes und gedankenkraft lockt diese art von menschen an, zu einem unbarmherzigen mörder zu werden und sich erst noch als gerechter und guter mensch zu empfinden.

    ein tsunami ist weder gut noch böse, klaro nicht wahr.........
    auch die katze die die maus fängst und sie zu tode spielt auch nicht, denn sie unterscheidet nicht in gut oder böse, logisch.........
    auch die maus fühlt sich nicht als opfer, und ergibt sich nach einer gegenwehr ihrem natürlichen gefressen werden.

    der mensch aber kann unterscheiden und leid und schmerz verusachen,
    oder erleben erkennen,
    wie er auch freude und glück erkennen kann
    und dieses vom obigen unterscheiden kann.
    natürlich gehen die meisten menschen dem glück und freude nach und versuchen so gut wie möglich leid und schmerz zu vermeiden.

    ich rede jetzt auch nicht von frustration, oder anderem neurotischen verhalten die das sogenannte böse definiert.

    wie steht es denn um diese menschen die ihr glück und ihre befriedigung im schmerz und leid verursachen finden.
    welcher geist führt sie...........
    auch sie können unterscheiden und auch sie haben die "freie wahl".

    welche kraft besetzt sie.....

    ist es ein wahn.................
    dem sie trotzt besserem wissen nachgehen........
    also doch eine "psychische deformation"..........

    die meisten nenne es das "böse", nicht wahr.
     
  8. Melina

    Melina Guest

    Ja, du hast recht, die Erde ist schon ein seltsamer Ort, bewohnt von seltsamen Geistern...

    LG.
    Melina
     
  9. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe ja schon meine Meinung über das leidige Thema dargelegt.
    Nun folgt, was ich denke(subjektiv), wie Leute Gut und Böse definieren.

    Gut,was ihren weltanschaulichen Idealen entspricht und eine positive
    Reaktion, welcher Art auch immer in ihnen auslöst.

    Böse,was gegen ihre weltanschaulichen Ideale gerichtet ist und eine
    negative Reaktion,welcher Art auch immer in ihnen auslöst.

    Sich für die Guten zu halten ist oftmals die Rechtfertigung das Böse, die
    Gegenseite zu bekämpfen.
    Man erschafft sich ein Gegensatzpaar, dass in der Lage ist unser Mitgefühl zu ersticken. So ist am ehesten noch als Böse anzusehen die Unterscheidung zwischen Gut und Böse durchzuführen.So bin ich dann gut und treffe diese
    Unterscheidung nicht;)Natürlich ist die Unterscheidung zwischen Gut und Böse ebenfalls nur eine Daseinsstrategie des Lebens und deshalb nicht böse
    (und nicht gut;))

    PsiSnake
     
  10. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

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    In den Köpfen der Menschen, die an das Böse glauben.

    Du sagst es, er glaubt daran der GUTE zu sein....dementsprechend sieht er Andere als die Bösen.

    Und ganz so, wie Du jetzt hier, versucht er vielleicht das Böse loszuwerden....

    Auf seine Weise.

    Wenn er wüsste, dass es nichts Böses gibt, dann würde er niemanden Morden, denn dafür gäbe es keinen Grund mehr.

    Der Glaube an das Böse im Anderen.

    Bei Christen sind es die Nichtchristen...man nennt sie "Antichristen" oder einfach "Ungläubig".

    Ganz und gar nicht. Er muss sich nur als DAS BESSERE wähnen und in Anderen etwas das dem Guten im Wege steht.

    Wenn er es glaubt, dann glaubt er auch an das Recht das "Böse" auszurotten.

    Und das die NAZIS in Juden und Widersachern das Böse sahen, das haben sie ÖFFENTLICH bekannt.

    Auch die Kirche glaubte an das BÖSE in Hexen, die sie dann verbrannten um den Satan in ihnen zu töten.

    Eine selbsterschaffene Deformation aus "Nicht-Denken" und UNTERSCHIED machen zwischen Menschen und Ansichten.

    Das hätte er....aber nicht, wenn er Angst hätte vom Bösen überrannt zu werden.

    Der glaube an das GUTE und das BÖSE. Er selbst gehört zu den Guten, die Anderen stehn dem Guten im Wege.

    Also gibt es kein Böses, ausser im Denken der Menschen.

    Was kann denn neurotischer sein, als die Überzeugung, dass etwas Böses in der Welt existiert, obwohl es nirgends zu finden ist, wenn man die Augen aufmacht?

    Wie tief glaubst Du geht diese Befriedigung?

    Ich kannte einen Skinhead, der aus Spass Ausländer prügelte.....als er einmal begann tief nachzudenken und sich die Menschen der Welt zu betrachten, brach er zusammen.

    Die Blindheit.

    Ihr Glaube.


    Die MEISTEN...sind genau die, die im Dritten Reich mitgespielt haben.

    Grüße
    Qia:)
     
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