Gewichtsdecken

Keine Kommunikation im Sinne von Reden und und Angucken, würde Entwicklungsverzögerungen bringen, aber nicht den Tod im ersten Jahr.
Ah, okay.
Zudem zeigen Studien zum Hospitalismus leider sehr deutlich, dass emotionale Vernachlässigung und fehlende soziale Interaktion (Blickkontakt/Stimme) eben doch lebensbedrohlich sein können, da sie zu einem psychischen und physischen Verfall führen, den reines 'Hochnähmen' allein nicht immer heilen kann.
Ich glaube, es geht beides in die ähnliche Richtung.
Aber ich seh schon, hier sind wieder ein Haufen Fachleute unterwegs mit richtig Hintergrundwissen.
Davon abgesehen, wie kann man so weit weg sein von seinen Instinkten....
Mannomann.
Ja Ja. Ich bin kein Fachmann und lasse mich gerne aufkkären.
 
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Ich hab eine "Doppelbettdecke", 2 Bettdecken, die man einzeln benutzen oder zusammenknöpfen kann.
Dafür sind ringsherum ein paar Druckknöpfe angebracht. Dadurch verrutschen sie nicht im Bettbezug.
Beide zusammen ergeben mehr Gewicht. Das fühlt sich behaglich an, ohne unangenehm schwer zu sein.

Das ist eben nicht das gleiche. Tiefendruck Therapie (DPT) ist halt keine Behaglichkeit. Regulation ist auch kein Wellness.

Was ich da behaglich nenne, empfinde ich ja eben darum als angenehm, weil es bereits was von "wie gehalten" hat, mir also einen guten Eindruck davon vermittelt, wie das dann wohl mit wirklich dafür gemachten und erprobten Gewichtsdecken sein muß/kann, die ich ja nicht selber kenne. Die werden doch nicht etwa erdrückend/beängstigend/schmerzend schwer sein, oder?


Btw: sehr leichte Bettdecken (meist mit viel Kunstfaser) find ich total doof.
Die geben "ein ungeborgenes Gefühl", fiel mir bei paar Gelegenheiten auf.
Und daß Berührung beruhigend wirkt, weiß man auch schon vom einfachen
Händchenhalten oder vom tröstenden Hand auf die Schulter legen usw. bis
zur Narkoseschwester, die im OP kaum bemerkt über die Wange streicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Will ja keinen beunruhigen
____
KI zu Panikattacke wegen Gewichtsdecke
Ja, eine Gewichtsdecke kann Panikattacken auslösen, da das Gewicht ein Gefühl der Enge und des Gefangen-Seins erzeugen kann, obwohl sie oft zur Beruhigung bei Angstzuständen genutzt wird; es hängt stark von der Person ab, ob der Druck entspannend (wie eine Umarmung) oder beängstigend (wie Klaustrophobie) wirkt, weshalb man langsam beginnen und das Gewicht anpassen sollte. Bei bestehenden Atemproblemen oder Klaustrophobie ist Vorsicht geboten oder die Decke sollte gemieden werden.
Warum das passiert:
  • Positive Wirkung: Der tiefe Druck (Deep Pressure Touch Stimulation) kann Wohlfühlhormone wie Serotonin freisetzen und Stresshormone abbauen, was beruhigend wirkt, ähnlich einer Umarmung.
  • Negative Wirkung: Bei manchen Menschen, besonders wenn die Decke zu schwer ist oder eine Neigung zu Engpässen besteht, kann der Druck ein Gefühl von Ersticken oder Gefangen-Sein auslösen, was wiederum eine Panikattacke triggern kann.
Was Sie tun können:
  1. Langsam starten: Beginnen Sie mit kürzeren Nutzungszeiten oder nur auf den Beinen, um sich an das Gefühl zu gewöhnen.
  2. Gewicht prüfen: Die Decke sollte idealerweise nur etwa 7-12 % Ihres Körpergewichts wiegen. Testen Sie eine leichtere Variante.
  3. Bei Panik: Nehmen Sie die Decke sofort ab, um die Panikattacke nicht zu verstärken, und versuchen Sie, sich auf Ihre Atmung zu konzentrieren.
  4. Alternativen suchen: Wenn das Problem bestehen bleibt, ist eine Gewichtsdecke möglicherweise nicht das Richtige für Sie. Suchen Sie andere Entspannungstechniken.
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie regelmäßig unter Panikattacken leiden, ist es ratsam, eine Ärztin oder einen Arzt oder einen Therapeuten zu konsultieren, um die Ursachen zu klären und eine passende Behandlung zu finden.
 
Will ja keinen beunruhigen
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KI zu Panikattacke wegen Gewichtsdecke
Ja, eine Gewichtsdecke kann Panikattacken auslösen, da das Gewicht ein Gefühl der Enge und des Gefangen-Seins erzeugen kann, obwohl sie oft zur Beruhigung bei Angstzuständen genutzt wird; es hängt stark von der Person ab, ob der Druck entspannend (wie eine Umarmung) oder beängstigend (wie Klaustrophobie) wirkt, weshalb man langsam beginnen und das Gewicht anpassen sollte. Bei bestehenden Atemproblemen oder Klaustrophobie ist Vorsicht geboten oder die Decke sollte gemieden werden.
Warum das passiert:
  • Positive Wirkung: Der tiefe Druck (Deep Pressure Touch Stimulation) kann Wohlfühlhormone wie Serotonin freisetzen und Stresshormone abbauen, was beruhigend wirkt, ähnlich einer Umarmung.
  • Negative Wirkung: Bei manchen Menschen, besonders wenn die Decke zu schwer ist oder eine Neigung zu Engpässen besteht, kann der Druck ein Gefühl von Ersticken oder Gefangen-Sein auslösen, was wiederum eine Panikattacke triggern kann.
Was Sie tun können:
  1. Langsam starten: Beginnen Sie mit kürzeren Nutzungszeiten oder nur auf den Beinen, um sich an das Gefühl zu gewöhnen.
  2. Gewicht prüfen: Die Decke sollte idealerweise nur etwa 7-12 % Ihres Körpergewichts wiegen. Testen Sie eine leichtere Variante.
  3. Bei Panik: Nehmen Sie die Decke sofort ab, um die Panikattacke nicht zu verstärken, und versuchen Sie, sich auf Ihre Atmung zu konzentrieren.
  4. Alternativen suchen: Wenn das Problem bestehen bleibt, ist eine Gewichtsdecke möglicherweise nicht das Richtige für Sie. Suchen Sie andere Entspannungstechniken.
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie regelmäßig unter Panikattacken leiden, ist es ratsam, eine Ärztin oder einen Arzt oder einen Therapeuten zu konsultieren, um die Ursachen zu klären und eine passende Behandlung zu finden.
Nur wenn man als Kind im Geburtskanal stecken geblieben ist....
 
Nur wenn man als Kind im Geburtskanal stecken geblieben ist....

Da gibt es es bereits dubiose Therapeuten, die zum Nachspielen der Geburt raten. Das Kind soll durch einen Spieltunnel krabbeln oder robben um am Ende dann "von den glücklichen Eltern begrüßt zu werden". Zur Unterstützung werden Bachblütentropfen gegen das Geburtstrauma empfohlen...
 
Das ist eben nicht das gleiche. Tiefendruck Therapie (DPT) ist halt keine Behaglichkeit. Regulation ist auch kein Wellness.

Doch das ist sie, und nichts anderes (ausser Hilfe zur Selbsthilfe) soll sie auch sein. Regulation im autonomen Nervensystem heisst, dass die Kampf und Flucht-Mechanismen "runter gefahren" werden, zugunsten von ruhigem Herzschlag und ruhiger Atmung, Serotonin und Dopamin anstatt Cortisol.
Das kann ziemlich unspektakulär von statten gehen, vermittelt jedoch Wohlbefinden und das Gefühl von Sicherheit. Behaglichkeit ist wichtig, um bspw. einschlafen zu können. Die Stimulierung der Propriozeptoren ist dazu eine gute Möglichkeit. Ob dazu eine Gewichtsdecke geeignet ist, ist sicher individuell.
 
Da gibt es es bereits dubiose Therapeuten, die zum Nachspielen der Geburt raten. Das Kind soll durch einen Spieltunnel krabbeln oder robben um am Ende dann "von den glücklichen Eltern begrüßt zu werden". Zur Unterstützung werden Bachblütentropfen gegen das Geburtstrauma empfohlen...
Das eigentliche Drama ist doch wenn die Hebamme gleich nach der Geburt einen Klaps auf dem Po oder Rücken gibt und man deswegen wie am Spieß brüllt
Was eben sehr traumatisch ist.
 
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Was ich da behaglich nenne, empfinde ich ja eben darum als angenehm, weil es bereits was von "wie gehalten" hat, mir also einen guten Eindruck davon vermittelt, wie das dann wohl mit wirklich dafür gemachten und erprobten Gewichtsdecken sein muß/kann, die ich ja nicht selber kenne. Die werden doch nicht etwa erdrückend/beängstigend/schmerzend schwer sein, oder?


Btw: sehr leichte Bettdecken (meist mit viel Kunstfaser) find ich total doof.
Die geben "ein ungeborgenes Gefühl", fiel mir bei paar Gelegenheiten auf.
Und daß Berührung beruhigend wirkt, weiß man auch schon vom einfachen
Händchenhalten oder vom tröstenden Hand auf die Schulter legen usw. bis
zur Narkoseschwester, die im OP kaum bemerkt über die Wange streicht.

Also mir würde eine beschwerende Decke ein ungeborgenes Gefühl geben - eben ein erdrückendes. Ich liebe meine Seidendecke, die hat gefühlt gar kein Gewicht. Ich hab sie aber noch nie gewogen :D
Ich mag bloß nicht ganz ohne Decke schlafen.

Aber Schlafen ist eine sehr individuelle Sache.
 
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