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Ich finde es spricht absolut gar nichts für eine Kinder Taufe.
... Traditionell zündete man geweihte Kerzen ...... in persönlichen Krisen (wie am Sterbebett eines Angehörigen
oder zum Gedenken an Verstorbene) an. Sie ist dann ein sichtbares Zeichen der Hoffnung. ......
Innerhalb des Systems ist es keine Frage des Glaubens, da ist das Konsens der Gemeinschaft. Das muss man von außen weder verstehen, noch akzeptieren.Das istenau der Punkt, wo die Diskussion überflüssig wird. Ich kann es nicht beweisen und du musst es nicht glauben. Ich weiß das, deswegen diskutiere ich da auch nicht. Dann muss ich auch nicht verletzt sein, beleidigt oder wütend.
Wir werden da nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Das ist aber keine Frage von besser, schlechter oder wie weit man ist. Sondern komplett unterschiedliche und inkompatible Erlebniswelten.
Nichts, was ich mache , tun, oder sagen kann, wird etwas daran ändern. Und muss auch nicht, weil es für meine Landkarte der Welt vollkommen gleichgültig ist, ob du das glaubst, verstehst oder akzeptierst. Weil ich weiß, dass du objektiv so lange recht hast, bis ich meinen Modus ändere , wie ich die Welt erlebe. Aber weil das eine freiwillige Wahl ist, hängt es auch nichts davon ab, ob wir einen Konsens erreichen oder nicht. Das ist so nebensächlich wie wenn ich dir sage, Pommes mit Ketchup sind das Beste, was es gibt, und du sagt, nein , das sind Pommes mit Mayo.
Wie die Kerzen am Christbaum.Ja sicher, das ist schon ganz alt und wird darum umso stimmiger empfunden.
Die KI schreibt auf die Frage, wie alt das Kerzenritual im religiösen Sinne ist:
"Die Wurzeln der Lichtsymbolik reichen bis in die Anfänge der menschlichen Zivilisation zurück, wobei sich die heute bekannten spezifischen Riten im Mittelmeerraum und im Nahen Osten entwickelten. Lange vor dem Christentum nutzten bereits Ägypter, Griechen und Römer Öllampen und Fackeln für Opfergaben, zur Vertreibung von Dunkelheit oder um Gottheiten zu ehren."
Taufen ist für mich christliche Tradition und geht daher schon in Ordnung. Bei der Kindertaufe
kann heutzutage, bei einem stärker ausgeprägten Linksliberalismus, mal drüber nachgedacht werden.
In christlich orientierten Gesellschaften verständlich. Bleiben also zumindest die Wurzeln dessen.Nicht aus religiösen Gründen, sondern eher aus gesellschaftlichen. So wie man halt auch Ostern und Weihnachten feiert.