Gefühle Anderer ignorieren lernen?

Mit Liebe in Worten können hier nur sehr wenige Menschen wirklich etwas anfangen (leider).
Sie gaukeln es vor, doch beim näheren Hinsehen, verpuffen die liebevollen Worte der Meisten, wie Seifenblasen.
Weißt Du Sayalla, ich habe gerade eine sehr schwere Zeit durchgemacht, in der ich sehr empfindsam für Schwingungen war, da hat mich die Liebe hier getroffen wie ein Steinschlag!

Ich werde mir weder ein Ei braten, noch es als Hinweis nehmen, aber bei uns scheint die Sonne & ich gehe jetzt zum Strand!:banane:

Alles Liebe - ralrene✿



Ralrene - erinnerst Du Dich, dass Du mit mir konform gingst, mit 'meiner' Definition von Empathie - und was sie nicht bedeutet?


28.06.2012, 21:05

ralrene
Erfahren
*
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Beiträge: 2.498
AW: Empathen,Mut zu euren Gaben,lernen aus dem Leben



Zitat:
Zitat von Tany
Empathie


Empathie/Einfühlen bedeutet für mich, ganz bei mir (Eigenempathie) oder 'dem Anderen zu sein'. Meine/ seine Gefühle, Bedürfnisse zu erkennen - erkennen zu wollen - OHNE diese zu bewerten.
Verständnis...


Das ist keine Empathie:
Ratschläge „Ich finde du solltest....“ Warum hast du nicht...?“*
Verharmlosen „Das kann ja nicht so schlimm sein...!“ Belehren „Du kannst das ändern, indem du nur.....“
Trösten „Das war nicht dein Fehler, du hast dein Bestes getan!“*
Geschichten erzählen „Das erinnert mich an die Zeit....!“*
Bemitleiden „Ach, du Ärmste....“
Verhören „Wann und wie hat das angefangen?“
Erklärungen abgeben „Ich hätte mich schon früher gemeldet!“*
Verbessern „So ist das ganz bestimmt nicht gewesen!“

Diese EINfühlung - ÜberEINstimmung ist etwas 'ganz Besonderes'. Das erlebe ich zunehmend...



Du schriebst:

https://www.esoterikforum.at/threads/171548&page=2

Genau Tany...das alles ist NICHT Empathie!
Empathie ist das Wahrnehmen der nicht sichtbaren Informationen, denen wir ständig ausgesetzt sind, weil sie immer & überall da sind!
Also - etwas ganz normales & für jeden Menschen empfänglich.

Manche Menschen kennen sich selbst nur nicht vollständig, oder tragen eine Maske, wollen "etwas" verstecken & dann ist's schlecht mit der Empathie, sprich mit dem Aufnehmen von Fremd-Schwingungen.
Dann kommt ihr eigenes Selbst zum tragen, sprich sie fühlen ihre eigenen Schwingung, vermischen sie mit den Anderen & fangen an zu interpretieren.
So entstehen die meisten Konflikte - denke ich.
Alles Liebe - ralrene✿
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Alles ist Liebe & ohne Liebe ist alles nichts!




Siehst Du Dich in dem Gespräch in Verbindung - GemEINschaft?
Ich nehme Dich, das, was Du schriebst, als Beispiel, weil Du mir zustimmtest :)
 
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Ein sehr guter Freund von mir redet oft wie ein Wasserfall. Natürlich haben ihm das einige gesagt. Andere haben die Ursache entweder erkannt oder erforscht- einfach, weil er es ihnen wert war.
Man könnte meinen, er nimmt von anderen kaum etwas auf, eben weil er so viel redet- doch Irrtum. Man braucht bei ihm gar nichts sagen, er ist empathisch und einfach schon 2-3 Schritte voraus.
Obwohl ich so wenig zu Wort komme, habe ich mich selten in meinem Leben sooo verstanden und gut aufgehoben gefühlt wie bei ihm. Sagt er nämlich nur 1-2 Sätze zu meiner Thematik, trifft er den Kern und zeigt Mitgefühl (nicht selten eine versteckte Lösung), die ich aber nur durch eigenes Nachdenken finde.
Er ist toll und ich mag es zudem auch, wenn ich bspw. anrufe und erstmal seine Stimme höre. Ich finde das sehr angenehm.:banane:

Jep!
Hab jetzt etwas grübelnd mitgelesen ... mir zig Alternativen vorgestellt (es gibt ja "standardisierte" "MUSTS" und "NOGOES" für Kritikgespräche ;), letztendlich kommt man mit dem Fragenstellen am weitesten, wenn es denn keine rhetorischen Fragen sind), aber:
wenn schon Freunde gemeinsam über einen Freund (negativ) reden ... ist da doch schon ein "Knax".
Echte Freunde hat man doch gewählt, weil sie so sind wie sie sind - mit all ihren Ecken und Kanten, da "darf" nichts verändert werden! :)
 
Bist du die anderen? Bin ich die anderen? Wenn du eine schwere zeit durchmachst oder durchgemacht hast, dann teile dies mit... damit die anderen dich sehen können. Sagst du ihnen stattdessen nämlich, sie sind anmaßend, erinnerst du sie womöglich an Dinge, die dich dann wiederum komisch dastehen lassen. Willst du das?:)
Mir ist es ziemlich egal was andere von mir denken Sayalla, denn ich weiß wer ich bin!
Warum sollte ich mich hier noch mitteilen?
Damit bestimmt Leute mir Salz in die Wunden streuen können?
Hast Du noch nicht bemerkt was hier teilweise abläuft?
Nein Sayalla, dies ist kein Ort mehr für mich, ich habe es versucht, doch ich denke das ich quasi forumsungeeignet, vielleicht auch zu empfinsam bin!
Im realen Leben gibt es genug Menschen die mich sehen können, doch hier bemühen sich nur einige Wenige & für die Anderen ist man doch nur Spielball, weil sie gerade nichts bessers zu tun haben & dafür bin ich mir zu schade - gerade in dieser Zeit.

Alles Liebe - ralrene✿
 
Ein sehr guter Freund von mir redet oft wie ein Wasserfall. Natürlich haben ihm das einige gesagt. Andere haben die Ursache entweder erkannt oder erforscht- einfach, weil er es ihnen wert war.
Man könnte meinen, er nimmt von anderen kaum etwas auf, eben weil er so viel redet- doch Irrtum. Man braucht bei ihm gar nichts sagen, er ist empathisch und einfach schon 2-3 Schritte voraus.
Obwohl ich so wenig zu Wort komme, habe ich mich selten in meinem Leben sooo verstanden und gut aufgehoben gefühlt wie bei ihm. Sagt er nämlich nur 1-2 Sätze zu meiner Thematik, trifft er den Kern und zeigt Mitgefühl (nicht selten eine versteckte Lösung), die ich aber nur durch eigenes Nachdenken finde.
Er ist toll und ich mag es zudem auch, wenn ich bspw. anrufe und erstmal seine Stimme höre. Ich finde das sehr angenehm.:banane:




Ja - Verständnis - Verbindung - ist nicht an der Anzahl von Worten,..,.. festzumachen - sehe ich ähnlich :)
 
Mir ist es ziemlich egal was andere von mir denken Sayalla, denn ich weiß wer ich bin!
Warum sollte ich mich hier noch mitteilen?
Damit bestimmt Leute mir Salz in die Wunden streuen können?
Hast Du noch nicht bemerkt was hier teilweise abläuft?
Nein Sayalla, dies ist kein Ort mehr für mich, ich habe es versucht, doch ich denke das ich quasi forumsungeeignet, vielleicht auch zu empfinsam bin!
Im realen Leben gibt es genug Menschen die mich sehen können, doch hier bemühen sich nur einige Wenige & für die Anderen ist man doch nur Spielball, weil sie gerade nichts bessers zu tun haben & dafür bin ich mir zu schade - gerade in dieser Zeit.

Alles Liebe - ralrene✿



Das 'hört' sich für mich so an, als fühltest Du Dich kraftlos, ratlos und dass Du mit dem, was Du sagst, ernst genommen werden möchtest. Dass andere erkennen, wie es Dir geht - ist es so?
 
Ich denke ist so, da sie das Gefühl hier bekommt gegen Windräder zu laufen , nicht verstanden zu werden,....kein genaues "Hinsehen" gegenseitig ,....und angegriffen zu werden , dabei ist es wieder mal nix anderes als "Missverstehen" der Worte ,...
 
Jep!
Hab jetzt etwas grübelnd mitgelesen ... mir zig Alternativen vorgestellt (es gibt ja "standardisierte" "MUSTS" und "NOGOES" für Kritikgespräche ;), letztendlich kommt man mit dem Fragenstellen am weitesten, wenn es denn keine rhetorischen Fragen sind), aber:
wenn schon Freunde gemeinsam über einen Freund (negativ) reden ... ist da doch schon ein "Knax".
Echte Freunde hat man doch gewählt, weil sie so sind wie sie sind - mit all ihren Ecken und Kanten, da "darf" nichts verändert werden! :)



M.E. geht es nicht darum, den 'Freund' zu verändern - es geht darum, das zu focussieren, was verbindet.
Einen Umgang - GemEINschaft - anzustreben, in dem die Bedürfnisse aller berücksichtigt/ befriedigt werden.
Dazu gehört, sein und das Verhalten 'des anderen' zu verstehen, anzunehmen - und ein Verhalten anzustreben, durch das sich genau DAS erfüllt.

Konflikte entstehen NICHT auf der Bedürfnisebene - sie entstehen auf der Handlungsebene :)
 
Das 'hört' sich für mich so an, als fühltest Du Dich kraftlos, ratlos und dass Du mit dem, was Du sagst, ernst genommen werden möchtest. Dass andere erkennen, wie es Dir geht - ist es so?
So ähnlich!
Obwohl ich nicht den Anspruch habe, daß ich erkannt werden muß!
Jetzt möchte ich aber zum Strand - antworte Dir später noch!

Alles Liebe - ralrene✿
 
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M.E. geht es nicht darum, den 'Freund' zu verändern - es geht darum, das zu focussieren, was verbindet.
Einen Umgang - GemEINschaft - anzustreben, in dem die Bedürfnisse aller berücksichtigt/ befriedigt werden.
Dazu gehört, sein und das Verhalten 'des anderen' zu verstehen, anzunehmen - und ein Verhalten anzustreben, durch das sich genau DAS erfüllt.

Konflikte entstehen NICHT auf der Bedürfnisebene - sie entstehen auf der Handlungsebene :)

Ja, und das kann man eben manchesmal nur indem man es anspricht , und nix anderes hat Rarlene in ihrem Beispiel getan, hier geht es auch mE. nicht um Veränderung , aber jede Kritik und oder Anregung kann einem zum nachdenken bringen ,kann was verändern, und sei es ein besser verstehen , warum jemand so schnell redet , was ihn dazu bewegt , und jetzt entscheide ich ( also derjenige ) mich immer noch selbst , bleibe ich in meinem Verhalten, weil ich eben das bin und es mir gut tut, und kann es auch vermitteln,und will so akzeptiert werden, oder ändere ich das Verhalten, weil mir auch mal das Zuhören gut tut ?
Das Rarlene ihn zumindest ansprach , mit ihm darüber redete , ist schon ein mehr an Freundschaft , als hinter dem Rücken zu reden. WIE das Gespräch verlief wissen wir doch nicht ,....das Resultat ,das derjenige sich dadurch besser erkannte ,und die Freundschaft hielt , spricht doch meines Erachtens dafür .
Ich erwarte von meinen Freunden , das sie ehrlich sind zu mir , und wenn sie was stört , sie es mir ruhig sagen können, bin ich nicht derselbigen Meinung sind sie Freunde genug dies zu akzeptieren, regt es mich aber an , was zu verändern, was mir im Endeffekt eh gut tut, bin ich bereit das anzunehmen.

Und ich denke, nix anderes wollte Rarlene aufzeigen.

LG Asaliah
 
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