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Liebe nana.
Ich habe mir jetzt bewußt nicht die Kommentare meiner Vorredner durchgelesen. Denn ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen.
Ich kann meine Hellfühligkeit nicht ignorieren. Das möchte ich allerdings auch nicht. Aber ich kann kontrollieren, zu unterscheiden, ob es sich bei den Emotionen, die da auf mich einprasseln, um die meiner Mitmenschen oder um meine eigenen handelt.
Oder anders formuliert. Ich filtere meine eigenen Emotionen heraus, was, zugegeben, nicht immer einfach ist. Gerade wenn man sich inmitten einer großen Menschenmenge befindet.
Wichtig ist meiner Meinung nach, zu lernen, die Emotionen der anderen Menschen wie z.B. Trauer, Schmerz oder Wut von sich fernzuhalten.
Denn schließlich kann ich, auch wenn ich es gerne würde, nicht jedem Menschen helfen, da auch meine Seele nur in einem menschlichen Körper steckt.
Wenn man nach dem Schlafen aufsteht, gibt es zwei Möglichkeiten, sich gegen negative Emotionen seiner Mitmenschen zu schützen.
Man kann niemanden ganz für sich selbst verantwortlich machen? nur der Stolz der Individuen verlangt manchmal danach, dass man sie allein lässt.
m. W. nach genügt es wahrzunehmen was du Selbst wirklich fühlst und denkst.
Alles andere ist somit nicht deine Eigenschwinung und muß nicht mehr herausgefiltert werden.
D.h. stärke den Kontakt zu dir Selbst, deine SelbstWahrnehmung.
Wenn du Selbst weißt Wer du wirklich bist, weißt du Wer du nicht wirklich bist!
wie hälst du die Emotionen anderer Menschen(Lebewesen) von dir fern?
wieso denkst du, du müßtest jedem Menschen helfen dessen Emotionen du wahrnimmst?
sind es nicht einfach Emotionen(Schwingungen~Informationen)?
Wieso wertest du diese in "negativ"?
wieso empfindest du bei Schmerz=negativ?
Empathie trocknet bei der "Generation Ich" aus
Florian Rötzer 02.06.2010
Nach einer Studie ist bei US-Studenten die Empathie in den letzten 30 Jahren drastisch gefallen, besonders stark ab dem Jahr 2000!
Die Menschen werden immer egoistischer und selbstbezogen. So warnen nicht nur Kulturkritiker, die gerne zu Untergangsszenarien neigen, sondern das wollen nun Psychologen der University of Michigan herausgefunden haben. Für die, die von Sarah Konrath auf dem Jahrestreffen der Association for Psychological Science vorgestellt wurde, werteten die Wissenschaftler 72 Untersuchungen aus, die Daten von fast 14.000 Studenten (63 Prozent weiblich) zwischen 1979 und 2009 über die Empathie enthielten, also über Vorhandensein oder Fehlen von Einfühlungsvermögen in Andere, das auch pro- bzw. antisoziales Verhalten stärkt.
...mehr unter:
http://www.heise.de/tp/artikel/32/32706/1.html
Wer Lust zu einem Empathie-Test (englisch) hat:
http://umichisr.qualtrics.com/SE/?SID=SV_bCvraMmZBCcov52&SVID
Alles Liebe - ralreneஜ
das korreliert mit der scheinbaren Zunahme der Regenbogen- Diamant- etc -Kinder - ob es da einen Zusammenhang gibt?Nach einer Studie ist bei US-Studenten die Empathie in den letzten 30 Jahren drastisch gefallen, besonders stark ab dem Jahr 2000!
Liebe nana.
Ich habe mir jetzt bewußt nicht die Kommentare meiner Vorredner durchgelesen. Denn ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen.
Ich kann meine Hellfühligkeit nicht ignorieren. Das möchte ich allerdings auch nicht. Aber ich kann kontrollieren, zu unterscheiden, ob es sich bei den Emotionen, die da auf mich einprasseln, um die meiner Mitmenschen oder um meine eigenen handelt.
Oder anders formuliert. Ich filtere meine eigenen Emotionen heraus, was, zugegeben, nicht immer einfach ist. Gerade wenn man sich inmitten einer großen Menschenmenge befindet.
Wichtig ist meiner Meinung nach, zu lernen, die Emotionen der anderen Menschen wie z.B. Trauer, Schmerz oder Wut von sich fernzuhalten. Denn schließlich kann ich, auch wenn ich es gerne würde, nicht jedem Menschen helfen, da auch meine Seele nur in einem menschlichen Körper steckt.
Wenn man nach dem Schlafen aufsteht, gibt es zwei Möglichkeiten, sich gegen negative Emotionen seiner Mitmenschen zu schützen.
1. Nach dem Aufwachen aus dem Schlaf sich auf die Bettkante setzen. Beide Füße fest auf den Boden. Die Augen schließen und sich vorstellen, die Füße würden den Boden eines Waldes berühren. Danach stellt man sich vor, wie Wurzeln aus den Füßen sich mit dem Erdreich des Waldes verbinden. Damit kann man sich ganz gut für den bevorstehenden Tag erden.
2. Erzengel Michael um Schutz bitten. Mit ihm täglich zusammenzuarbeiten hilft auf alle Fälle sehr gut, um die Emotionen seiner Mitmenschen auch deren Emotionen bleiben zu lassen.
Mit lichtvollen Grüßen,
Ionel
die Frage ging an dich.
*g Seyla