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Franchise Veränderungen

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Joey, 12. Juli 2019.

  1. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

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    31. Mai 2006
    Beiträge:
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    Fehlerhafte Argumentation. Star Trek ist eine Saga. Eine Generation und ein Kinofilm baut auf dem anderen auf - und zwar sogar in einer fest definierten. Timeline.

    Und Arielle? Ist das eine Saga?

    Nö, eine Neuverfilmung. Was soll also der Scherzartikel? :confused4
     
  2. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2006
    Beiträge:
    18.927
    Sagt wer? Ein NoName und selbsternannter Kunstexperte namens *PsiSnake*?
     
  3. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Neuverfilmung meint nicht, dass man seinen eigenen Kanon komplett über den Haufen werfen kann. Bei Star Trek gibt es auch Neuverfilmungen mit neuen Schauspielern, die nun auch Kirk und Spock spielen. Muss man nicht gut finden (mag ich auch nicht), aber klar ist, dass Autoren da auch keine unbeschränkten künstlerischen Freiheiten haben.

    P.S: Damit meine ich nicht, dass man Autoren die künstlerische Freiheit beschränken soll. Gemeint ist, dass es sich um schlechten künstlerischen Stil handelt. Jeder darf Müll fabrizieren (wenn er die IP besitzt), aber es ist dann trotzdem Müll.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Juli 2019
  4. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Saarland
    Sagen sehr viele.

    Nur dass sie dann angeblich Rassisten sein sollen. So löst man für sich das Problem ein untalentierter Autor zu sein. Deine Kritiker sind angeblich Rassisten, genial...

    Die einzigen Leute, die das gut finden, haben rein politische Motive, oder interessieren sich nicht für das Franchise.

    Tue ich in dem Fall selber auch nicht, aber war doch genug Fan von bestimmten fiktionalen Welten und Charakteren, dass ich das exakt nachvollziehen kann, und dass mich diese Vorwürfe an die Fans verärgern.
     
  5. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

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    18.927
    Fans, die ideologisch festgefahren sind, wie so mancher User, der hier schreibt?
    -----------
    Doch es gibt auch andere Stimmen, Menschen, die sich auf die neue Arielle freuen. Und die die Argumente der Gegner ziemlich klug abschmettern. Arielle sei keine Dänin – sondern eine Meerjungfrau und damit eine Fantasiefigur. Die ganz sicher keinen Pass aus welchem Land auch immer besitze. Eine Frau schreibt, sie habe sich als rothaariges Kind gut mit Disneys Original-Arielle identifizieren können und freue sich, dass schwarze Mädchen nun bald die gleiche Erfahrung machen dürften.

    https://www.welt.de/icon/partnersch...-Wieso-sollte-Arielle-nicht-schwarz-sein.html
    ------------------

    Arielle ist ein Kinderfilm. D.h.: Er ist für Kinder gemacht und nicht für alte, rassistische Säcke. Kinder kennen keinen Rassismus.
     
  6. Hellequin

    Hellequin Guest

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    Richtig. Sie mobben nur jedes gleichaltrige oder jüngere Kind, das auf irgendeine Weise von der aktuellen Norm abweicht - besonders, wenn es Schwäche zeigt. Das ist etwas völlig anderes.
     
    Loop und Amant gefällt das.
  7. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

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    18.927
    Kommt drauf an, wie die Erziehung ist. Aber offenbar hast du meine Aussage nicht begriffen. Ich setze noch mal an und ergänze.

    Kinder kennen keinen Rassismus. Und deshalb ist es ihnen völlig schnuppe, ob Arielle schwarz, weiß, gelb oder rot ist.

    Jetzt begriffen?
     
  8. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Arielle, welche auf einem älteren Märchen basiert, ist eine Disney-Figur, und Disney hat den Charakter Arielle definiert und entsprechend vermarktet, und das ist ihnen aufgrund des Bekanntheitsgrads, den sie nun besitzt, auch gelungen. Es spielt keine Rolle, ob Meerjungfrauen schwarz sein können oder nicht. Wie fiktionale Kreaturen aussehen bestimmen ihre Erfinder, bzw. zum Teil auch alte Volkslegenden. Ich sehe auch nicht, dass Meerjungfrauen eine bestimmte Hautfarbe haben. Das beinhaltet selbst unnatürliche Hautfarben wie blau oder grün. Gehört nicht zum Lore. [Andere fiktionale Rassen können aber durchaus auch auf bestimmte Hautfarben beschränkt sein. Darüber bestimmt quasi der ursprüngliche Autor, und es ist keine Diskriminierung, wenn er das so bestimmt hat.] Aber Arielle als fiktionale Person selbst wurde von Disney charakterisiert als weiß und rothaarig, und so sehen ihre Fans sie dann auch. Arielle kann nur weiß und rothaarig sein, so wie Obelix nur groß und dick sein kann und nicht schlank, selbst wenn andere Gallier, wie Asterix, in der Serie (und real auch) klein und schlank sein können.

    Das ist schlicht eine Strohmann-Diskussion. "Arielle von Disney" ist nicht weiß und rothaarig wegen irgendwelcher rassistisch motivierter Gründe und könnte deshalb auch schwarz sein wenn man kein Rassist wäre. Nein, sie ist weiß und rothaarig, weil sich Disney dazu entschieden haben den mittlerweile ikonischen Charakter so zu gestalten. Wenn man das eigene Fandom nicht verärgern will bricht man den eigenen Kanon schlicht nicht. Und das zu tun ist schlicht schlechter Stil, und nicht wirklich besser als wenn eine Story gegen die Kausalität und andere logische Prinzipien verstößt.

    Wer einen anderen Charakter mit anderer Hautfarbe will, muss ihn erst erschaffen, sofern es bisher keine schwarzen Meerjungfrauen im Arielle- Universum gibt. Disneys Arielle ist schon lange keine leere Tafel mehr, die man komplett neu beschriften kann.

    Genauso braucht es eine andere Alienrasse, wenn man irrationale emotionale Aliens haben will. Die Vulkanier jedenfalls geben das nicht her (nicht, dass Star Trek nicht sowieso viel zu viele Aliens hat, aber meinte das Prinzip hier).
     
  9. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Ist es ihnen nicht, weil sie Objektpermanenz gelernt haben, und wie dieses Objekt (Person) auch in der Zukunft aussehen wird. Etwas was mit einer Person vergleichbar ist (wie eine Zeichentrickfigur), wechselt nicht die Hautfarbe.
     
  10. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Ja, ich finde es auch absurd, dass diese Idee immer wieder formuliert wird. Wer anders ist als Kind hat immer ein Problem, und ja, ich weiß das leider.

    Kinder sind eher schlimmer als Erwachsene. Allerdings können Erwachsene daraus eine Ideologie machen, und "effektiver" vorgehen.
     

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