Fragen an das Publikum, da ich ein Draconisches Buch schreiben möchte

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Na, ja, wenn man so liest was du da schreibst ist es eigentlich nur ein Aufsatz. klingt wie von einem Viertklässler.

Ich habe bisher von einem Zeitpunkt aus geschrieben wo ich damals eben ein Draconisches Kind noch war , ich wollte möglichst die Gedanken und Gefühle so beschreiben wie ich sie damals empfunden habe.

Da ich damals kein Erwachsener war, weder wusste wie ein erwachsener seine Gefühle beschreibt, oder etwas empfindet , wäre es schon ziemlich seltsam plötzlich aus der erwachsenen Perspektive über meine Kindheit zu schreiben, meiner Meinung nach.
 
Bist du so was wie ein Prinz? Da du zum Draconischen Rat so einen guten Draht hast?

Nein es liegt nur an den Befugnissen die mir vom Draconischen Rat gewährt wurde.

Ich bin kein Adeliger und habe auch keinen Diplomaten Ausweis.

Mir können meine Befugnisse bei inkorrektem verhalten also jederzeit wieder entzogen werden.
 
Literarisches Schreiben ist-wieviel Talent auch da sein mag-vor allem ein Handwerk, das, wenn es wirklich erlernt werden will, wie jedes andere Handwerk, zeit und Fleiß erfordert.

(Viele erfolgreiche Buchautoren sind ursprünglich studierte Sprach-oder Literaturwissenschaftler bzw. Publizisten oder Journalisten.)

Wenn diese Wege nicht offen sind, aus welchem Grund auch immer, empfiehlt sich ein Fernstudium, das auch neben Schule oder Beruf ausgeübt werden kann, wie zB "Die Hamburger Schule des Schreibens".

Über einen Zeitraum von drei Jahren werden alle erzählerischen Mittel in Bezug auf Stil, Ausdruck, Spannungsbogen, Kunstgriffe, Genres, Straffung, Leserlichkeit und vieles mehr erklärt und geübt, mit einem persönlichen Lektor, mit dem man schriftlich kommuniziert.

Man verpflichtet sich jeweils für ein Jahr, im ersten kommen die Grundlagen, im zweiten die Belletristik(Roman), im dritten Sach/Fachbuch.

Auch in Fragen bezüglich der erfolgreichen Veröffentlichung des eigenen Buchs, Verlage, Lektorat, Form (e-book, print, usw.) wird man dort unterstützt und informiert.
 
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Literarisches Schreiben ist-wieviel Talent auch da sein mag-vor allem ein Handwerk, das, wenn es wirklich erlernt werden will, wie jedes andere Handwerk, zeit und Fleiß erfordert.

(Viele erfolgreiche Buchautoren sind ursprünglich studierte Sprach-oder Literaturwissenschaftler bzw. Publizisten oder Journalisten.)

Wenn diese Wege nicht offen sind, aus welchem Grund auch immer, empfiehlt sich ein Fernstudium, das auch neben Schule oder Beruf ausgeübt werden kann, wie zB "Die Hamburger Schule des Schreibens".

Über einen Zeitraum von drei Jahren werden alle erzählerischen Mittel in Bezug auf Stil, Ausdruck, Spannungsbogen, Kunstgriffe, Genres, Straffung, Leserlichkeit und vieles mehr erklärt und geübt, mit einem persönlichen Lektor, mit dem man schriftlich kommuniziert.

Man verpflichtet sich jeweils für ein Jahr, im ersten kommen die Grundlagen, im zweiten die Belletristik(Roman), im dritten Sach/Fachbuch.

Auch in Fragen bezüglich der erfolgreichen Veröffentlichung des eigenen Buchs, Verlage, Lektorat, Form (e-book, print, usw.) wird man dort unterstützt und informiert.

Da gebe ich Dir recht.
Aber da dieses Buch nur kostenfrei im net zu lesen sein wird, schätze ich mal, dass sich @AlphaDraconier sich nicht solcher Mühen unterziehen wird.
Von daher werden seine Leser mit seinem Stil vorlieb nehmen müssen.


Gruß

Luca
 
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