Esoterik, Religionen, Theosophie

Was heißt erfinden?

Wie schaut es mit spirituellen Erfahrungen aus. Dafür gibt es sogar einen extra reservierten Bereich in unserm Gehirn.

Was btw. wissenschaftlich belegt ist, ein hochinteressantes Feld für die Wissenschaft, weil spirituelle Menschen laut Statistiken gesünder leben und auch bleiben.

Du kannst ja gerne weiterhin auf deine Sichtweise beharren, sie ist jedoch nicht mehr als das: deine Sichtweise.

LG
Any
 
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Was btw. wissenschaftlich belegt ist, ein hochinteressantes Feld für die Wissenschaft, weil spirituelle Menschen laut Statistiken gesünder leben und auch bleiben.

Auch das ist nicht belegt, denn auch gläubige Menschen krepieren leider an dusselige Krankheiten.

Das gesund leben, das Leben verlängern kann, kann man als Tatsache werten, wenn man will.

Ob es den LKW, der in ein Stauende rast, interessiert, ob vor ihm im Auto ein Erleuchteter sitzt, wage ich ernsthaft zu bezweifeln.

Ebenso die Heimsuchung von Krankheiten, die können kommen, egal wie man sich auch davor versucht zu schützen. Egal mit was. Die kommen einfach.
 
Auch das ist nicht belegt, denn auch gläubige Menschen krepieren leider an dusselige Krankheiten.

Was schrieb ich vorher? Fiwa? Beide Seiten haben ihre Irrtümer. Keiner hat absolut Recht.

Denn auch trotz Wissenschaft krepieren Leute an einer dusseligen Grippe. Obwohl sie es nach Untersuchungen und bei bester medizinischer Versorgung nicht dürften.

Das mit den Studien ist der Beleg. Es gibt recht viele inzwischen.

Dies hier zum Beispiel:
http://www.deutschlandfunk.de/studi...pressionen.886.de.html?dram:article_id=280799
"Wenn man religiöse Patienten hat und vor allem solche, die mit schwierigen Lebensumständen zu kämpfen haben, dann sollte man sie nach ihrem Glauben fragen und das auch vom klinischen Standpunkt her unterstützen, anstatt es zu ignorieren. Es geht darum, die Religion als eine Ressource für den Patienten zu sehen und sie für die Therapie einzusetzen."

Religion steht für Glaube und Esoterik bzw. Spiritualität greift da nahtlos mit hinein. ;)

Lg
Any
 
Joey schrieb:
Welche Methoden wären das denn? Was wird wie bei Fernheilung oder Telepathie oder ähnlichem angeregt?

Nein, ich fange jetzt nicht wieder von vorn an.

Joey schrieb:
Freut mich. Andere Anbieter sehen das anders.

Kann ich auch nix dagegen machen, die Erkenntnis muss jeder für sich gewinnen.

Joey schrieb:
Der Arzt hat das Ziel die Überlebenswahrscheinlichkeit zu steigern. Stirbt ein patient, so ist das ein Misserfolg.

Das mag in der Medizin durchaus seine Berechtigung haben, will ich gar nicht abstreiten.

Joey schrieb:
Freut mich, dass Du da keinerlei Anspruch draus stellst. So sehen das aber nunmal nicht alle Esoteriker/Anbieter.

Das wage ich zu bezweifeln. Weil keinen Anspruch zu stellen, ergibt sich - neben Ethik - automatisch schon aus den Gegebenheiten, dass Alternative im medizinischen Kontext nicht diagnostizieren, nicht behandeln, nichts versprechen etc. dürfen. Und ich glaube durchaus, dass die meisten sich an diese Vorgaben halten. Und arauf kommt's an. Alles andere wäre Unterstellung.

Joey schrieb:
Ich habe jetzt den ganzen Beitrag nochmal gelesen und sehe nichts, was diesen Punkt beantworten würde.

Die zweite Aussage "Zeit noch nicht gekommen" ist die Antwort auf deine Frage, warum Sterbenskranke mitunter so lange zu leiden haben, obwohl kein Lebenswille mehr da ist.
Das ist allerdings, zugegeben, ziemlich oberflächlich angesprochen, das Thema. Da wären dann noch unvorhergesehene Dinge wie Unfälle jeder Art, da wäre auch noch der Umstand, dass auch Leidenszustände (auch wenn das nicht verstanden wird) für die Seele einen wichtigen Sinn haben bzw. haben können. Ich will dieses Thema aber nicht unbedingt vertiefen. Was da abläuft, und warum und wieso, kann kein Mensch ermessen.

Joey schrieb:
Die "Fangfragen" sollen zeigen, wie die Medizin heilt - was sie tut, um die Heilungswahrscheinlichkeit zu erhöhen, und dass sie dabei teilweise die Hauptarbeit übernimmt und nicht nur "Selbstheilungskräfte" anstupst. Dass sie es immer und 100% etc. kann, behauptet niemand. Aber sie erhöht die Wahrscheinlichkeit der genesung.

Der "ganze Körper" besteht aber aus Selbstheilungskräften. Sobald eine OP beendet ist, setzt ein Prozess ein. Sobald eine Infektion da ist, setzt ein Selbstheilungsprozess ein, mit Medikamenten gehts i.d.R. schneller, sie unterstützen diesen Prozess zusätzlich. Ob nun Kopfschmerztablette oder Chemo. Usw. usf. Ich bin mir sicher, dass auch bei Krebs bzw. Tumor der Körper versucht, diesem Mißstand Herr zu werden, alles andere wäre abnormal. Um das zu unterstützen, dem Körper zu helfen, gibt es eben OPs, Chemo, Bestrahlungen usw.
Gibt es keine Bestrebungen von Körper/Geist/Seele, wieder heil zu werden, ist alle ärztliche Kunst umsonst - mitsamt diversen OPs, Medikamenten und sonstigen Hilfsmitteln.

Und was noch dazu kommt.... je stärker ein Medikament, umso mehr Nebenwirkungen, mit denen der Körper erst recht wieder fertig werden und sie abbauen muss. Lass das nicht unter den Tisch fallen. Einfach zu sagen "die Medizin, die Medikamente, was auch immer heilt", ist oberflächlich.

Joey schrieb:
Im Idealfall, wenn keine weiteren Maßnahmen aus Sicht des Onkologen notwedig sind und kein Rückfall droht: Doch, dann ist der Mensch gesund. Und natürlich kann es Komplikationen geben. Na und? Glaubst Du, die Komplikationen tauchen genau dann auf, wenn der Patient keinen Lebenswillen hat, oder Gott es so will oder ähnliches?

Siehe oben. Auch wenn du es nicht wahrhaben willst... Die Hauptarbeit leistet immer noch der Körper - und nicht ein Medikament, das irgendwelche Funktionen manipuliert.
 
Nein, ich fange jetzt nicht wieder von vorn an.

Gibt es Medialität?
Gibt es Telepathie?
Gibt es Engelenergien?
Wie sollen diese Dinge, deren Existenz bestenfalls sehr fragwürdig ist, irgendwas anstupsen?

Das wage ich zu bezweifeln. Weil keinen Anspruch zu stellen, ergibt sich - neben Ethik - automatisch schon aus den Gegebenheiten, dass Alternative im medizinischen Kontext nicht diagnostizieren, nicht behandeln, nichts versprechen etc. dürfen. Und ich glaube durchaus, dass die meisten sich an diese Vorgaben halten. Und arauf kommt's an. Alles andere wäre Unterstellung.

Tja, wie kommt es dann zu solchen Angeboten wie MMS, wenn die Alternativen das eigentlich nicht dürfen?

Wie kommt es dann zu Internetseiten, wo Geistheilung bei Krebs beschrieben wird inklusive wundersamer Erfolgsgeschichten?

Wie kommt es beispielsweise zu diesem Fall: http://stopjoaodedeus.com/

Mag sein, dass sich die meisten an gesetzliche und ethische Vorgaben halten. Aber nicht alle.

Wie kann man bei diesen Dingen nur annehmen, die würden den Anspruch von Heilung etc. anbringen? :ironie:

Die zweite Aussage "Zeit noch nicht gekommen" ist die Antwort auf deine Frage, warum Sterbenskranke mitunter so lange zu leiden haben, obwohl kein Lebenswille mehr da ist.
Das ist allerdings, zugegeben, ziemlich oberflächlich angesprochen, das Thema. Da wären dann noch unvorhergesehene Dinge wie Unfälle jeder Art, da wäre auch noch der Umstand, dass auch Leidenszustände (auch wenn das nicht verstanden wird) für die Seele einen wichtigen Sinn haben bzw. haben können. Ich will dieses Thema aber nicht unbedingt vertiefen. Was da abläuft, und warum und wieso, kann kein Mensch ermessen.

Mit Sterbehilfe könnte man jemandem das leid ersparen - sofern er das wünscht.

Der "ganze Körper" besteht aber aus Selbstheilungskräften. Sobald eine OP beendet ist, setzt ein Prozess ein. Sobald eine Infektion da ist, setzt ein Selbstheilungsprozess ein, mit Medikamenten gehts i.d.R. schneller, sie unterstützen diesen Prozess zusätzlich. Ob nun Kopfschmerztablette oder Chemo. Usw. usf. Ich bin mir sicher, dass auch bei Krebs bzw. Tumor der Körper versucht, diesem Mißstand Herr zu werden, alles andere wäre abnormal. Um das zu unterstützen, dem Körper zu helfen, gibt es eben OPs, Chemo, Bestrahlungen usw.
Gibt es keine Bestrebungen von Körper/Geist/Seele, wieder heil zu werden, ist alle ärztliche Kunst umsonst - mitsamt diversen OPs, Medikamenten und sonstigen Hilfsmitteln.

Ohne das Eingreifen würde die körpereigenen Mechanismen nicht immer gegenankommen. Und nein, der Körper versucht es nicht immer so reparieren.

Und was noch dazu kommt.... je stärker ein Medikament, umso mehr Nebenwirkungen, mit denen der Körper erst recht wieder fertig werden und sie abbauen muss. Lass das nicht unter den Tisch fallen. Einfach zu sagen "die Medizin, die Medikamente, was auch immer heilt", ist oberflächlich.

Wo habe ich Nebenwirkungen geleugnet?

Siehe oben. Auch wenn du es nicht wahrhaben willst... Die Hauptarbeit leistet immer noch der Körper - und nicht ein Medikament, das irgendwelche Funktionen manipuliert.

Einer Bakterienlast einer schweren Infektion kann der Körper nicht mehr Herr werden. Einem ausgewachsenen Tumor oder einer fortgeschrittenen Leukämie ebensowenig. Ohne Behandlung ist der Tod fast unausweichlich und sehr wahrscheinlich.
 
Was schrieb ich vorher? Fiwa? Beide Seiten haben ihre Irrtümer. Keiner hat absolut Recht.

Denn auch trotz Wissenschaft krepieren Leute an einer dusseligen Grippe. Obwohl sie es nach Untersuchungen und bei bester medizinischer Versorgung nicht dürften.

Das mit den Studien ist der Beleg. Es gibt recht viele inzwischen.

Dies hier zum Beispiel:
http://www.deutschlandfunk.de/studi...pressionen.886.de.html?dram:article_id=280799
"Wenn man religiöse Patienten hat und vor allem solche, die mit schwierigen Lebensumständen zu kämpfen haben, dann sollte man sie nach ihrem Glauben fragen und das auch vom klinischen Standpunkt her unterstützen, anstatt es zu ignorieren. Es geht darum, die Religion als eine Ressource für den Patienten zu sehen und sie für die Therapie einzusetzen."

Religion steht für Glaube und Esoterik bzw. Spiritualität greift da nahtlos mit hinein. ;)

Lg
Any

Da sagt doch auch keiner was dagegen, Glaube an sich oder sonst was, kann helfend sein.

Ist es aber nicht alleine und braucht auch gar nichts bewirken.

Daher, sich da was auf die Fahne zu heften, geht nicht. Egal wie viel man auch noch annimmt, glaubt und vermutet.
Genau darum geht es doch immer wieder, es wird sich etwas an die Fahne geheftet und damit gewaltig gewedelt.
 
Gibt es Medialität?
Gibt es Telepathie?
Gibt es Engelenergien?
Wie sollen diese Dinge, deren Existenz bestenfalls sehr fragwürdig ist, irgendwas anstupsen?

Es ist irrelevant, ob es das physisch messbar gibt. Es ist irrelevant, wie viele so etwas wirklich können. Es ist irrelevant, ob es den einen oder anderen Volltrollo unter den Anbietern gibt.

Die positive Wirkung ist längst belegt:
Spiritualität ist und bleibt gesundheitsfördernd.

Die Wissenschaft weiß das inzwischen. Aber nachdem ich gelesen habe, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse m Durchschnitt zehn Jahre brauchen, um "unten" anzukommen... :D

LG
Any
 
Da sagt doch auch keiner was dagegen, Glaube an sich oder sonst was, kann helfend sein.

Ist es aber nicht alleine und braucht auch gar nichts bewirken.

Daher, sich da was auf die Fahne zu heften, geht nicht. Egal wie viel man auch noch annimmt, glaubt und vermutet.
Genau darum geht es doch immer wieder, es wird sich etwas an die Fahne geheftet und damit gewaltig gewedelt.

Das gilt für medizinische Behandlungen auch. Es gibt auch da kein "alleine"... der Patient mischt immer mit. Je nachdem wie er drauf ist zum Guten oder zum Schlechten.

LG
Any
 
Joey schrieb:
Gibt es Medialität?
Gibt es Telepathie?
Gibt es Engelenergien?
Wie sollen diese Dinge, deren Existenz bestenfalls sehr fragwürdig ist, irgendwas anstupsen?

Es ist sinnlos, darauf zu antworten, das haben wir alles bereits bis zum Exzess durchgekaut. Ich lasse dir deine Meinung.

Joey schrieb:
Tja, wie kommt es dann zu solchen Angeboten wie MMS, wenn die Alternativen das eigentlich nicht dürfen?

Wie kommt es dann zu Internetseiten, wo Geistheilung bei Krebs beschrieben wird inklusive wundersamer Erfolgsgeschichten?

Wie kommt es beispielsweise zu diesem Fall: http://stopjoaodedeus.com/

Mag sein, dass sich die meisten an gesetzliche und ethische Vorgaben halten. Aber nicht alle.

Wie kann man bei diesen Dingen nur annehmen, die würden den Anspruch von Heilung etc. anbringen?

Nunja, in jeder Branche gibt es schwarze Schafe und solche, die in ihrem Beruf reichlich fehlbesetzt sind. Sogar unter Ärzten. :rolleyes:

Joey schrieb:
Mit Sterbehilfe könnte man jemandem das leid ersparen - sofern er das wünscht.

Könnte man. Man könnte in weiterer Folge dann auch die Menschen, die zu lange pflegebedürftig und infolge dessen zu teuer oder sonst irgendwie unbequem sind, ganz einfach entsorgen. Und wenn sie nicht von selber wollen, dann redet man es ihnen eben so lange ein, bis sie es wollen. :ironie:

Joey schrieb:
Ohne das Eingreifen würde die körpereigenen Mechanismen nicht immer gegenankommen. Und nein, der Körper versucht es nicht immer so reparieren.

Dass der Körper nicht immer versucht zu reparieren, glaube ich nur sehr begrenzt. Wahrscheinlich ist, dass die Einwirkung durch die Krankheit (Krebszellen, Viren etc.pp. den Menschen entsprechend schwächen, so dass er das alleine nicht oder nur schwer schafft.

Joey schrieb:
Wo habe ich Nebenwirkungen geleugnet?

Ich habe nicht gesagt, dass du geleugnet hast. Ich habe gesagt, "nicht unter den Tisch fallen lassen". Ist in dem Fall Redewendung, anders ausgedrückt: das auch bedenken.

Joey schrieb:
Einer Bakterienlast einer schweren Infektion kann der Körper nicht mehr Herr werden. Einem ausgewachsenen Tumor oder einer fortgeschrittenen Leukämie ebensowenig. Ohne Behandlung ist der Tod fast unausweichlich und sehr wahrscheinlich.

Darum gibt es ja Medikamente und Weiteres zur Unterstützung und Hilfe. Ich habe nirgendwo gesagt, Chemo, Bestrahlungen, OPs überflüssig, der Körper hat eh Selbstheilungskräfte.
Nichtsdestotrotz bin ich überzeugt davon, dass der Körper versucht, mit einem Tumor fertig zu werden. Natürlich... je massiver die Krankheit ist, umso dringender muss man dem Körper heilen helfen. Dazu haben wir die "verpönte" Medizin ja. ;)
 
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Es ist sinnlos, darauf zu antworten, das haben wir alles bereits bis zum Exzess durchgekaut. Ich lasse dir deine Meinung.

Ja, wo sind denn die guten Belege?

Und ist Deine Sicht mehr als eine Meinung?

Nunja, in jeder Branche gibt es schwarze Schafe und solche, die in ihrem Beruf reichlich fehlbesetzt sind. Sogar unter Ärzten. :rolleyes:

Unwidersprochen. Die medizin wirkt aber wirklich. Was machen die "Alternativen"?

Könnte man. Man könnte in weiterer Folge dann auch die Menschen, die zu lange pflegebedürftig und infolge dessen zu teuer oder sonst irgendwie unbequem sind, ganz einfach entsorgen. Und wenn sie nicht von selber wollen, dann redet man es ihnen eben so lange ein, bis sie es wollen. :ironie:

Ein Punkt, der oft in der Debatte über Sterbehilfe aufgebracht wird. Die Befürworter haben dazu auch eine Antwort. Ob sie gut ist, weiß ich nicht.

Dass der Körper nicht immer versucht zu reparieren, glaube ich nur sehr begrenzt. Wahrscheinlich ist, dass die Einwirkung durch die Krankheit (Krebszellen, Viren etc.pp. den Menschen entsprechend schwächen, so dass er das alleine nicht oder nur schwer schafft.

Bei z.B. Leukämien verändert sich das Blutbildende System, so dass das Blut mit unfertigen weißen Blutkörperchen "überschwemmt" wird. Das Immunsystem kann dagegen nicht ankommen - im gegenteil, es ist ja das Immunsystem selbst, was krank ist. Es konnte sogar gezeigt werden, dass die Rückfallwahrscheinlichkeit nach einer Stammzelltransplantation dann gesenkt wird, wenn das neue Spender-Immunsystem sich leicht gegen den Empfänger-Körper richtet (eine sogenannte GVHD) - möglicherweise verbliebene Blasten werden so vom fremden Spender-Immunsystem auch als fremd erkannt und vernichtet. Wenn das Spender-Immunsystem den Empfänger ganz akzeptiert, können möglicherweise verbliebene Blasten unerkannt die Ausgangsbasis eines Rückfalls sein.

Ich habe nicht gesagt, dass du geleugnet hast. Ich habe gesagt, "nicht unter den Tisch fallen lassen". Ist in dem Fall Redewendung, anders ausgedrückt: das auch bedenken.

Die werden immer bedacht. Alles eine Kosten-Risiko-Nutzen-Betrachtung.

Darum gibt es ja Medikamente und Weiteres zur Unterstützung und Hilfe. Ich habe nirgendwo gesagt, Chemo, Bestrahlungen, OPs überflüssig, der Körper hat eh Selbstheilungskräfte.
Nichtsdestotrotz bin ich überzeugt davon, dass der Körper versucht, mit einem Tumor fertig zu werden. Natürlich... je massiver die Krankheit ist, umso dringender muss man dem Körper heilen helfen. Dazu haben wir die "verpönte" Medizin ja. ;)

Ohne Hilfe schafft der Körper es bei schweren Krankheiten gar nicht. Und mitunter versucht er es auch gar nicht - z.B. wenn das Immunsystem die Krebszellen als "Körpereigen" anerkennt und nicht angreift.
 
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