Esoterik, Religionen, Theosophie

Die werden immer bedacht. Alles eine Kosten-Risiko-Nutzen-Betrachtung.

Nun, genau das sollte doch jeder Mensch für sich in Betracht ziehen.

"Nehme ich die Pillen gegen die Schmerzen, obwohl in der Beilage fiese Nebenwirkungen aufgelistet sind und ich weiß, dass ich es schlecht vertrage?"

oder/und

"Meditiere ich darüber, bete oder was auch immer, damit mein Körper sich selbst hilft."

Es ist (wissenschaftlich *g*) nachgewiesen dass es hilft, vollig unabhängig davon, ob es z.B. Gott physisch messbar gibt. Das macht jedes Konzept aus der Esoterik hierzu gleichwertig, ohne dass es an sich phyisch messbar existieren muss.

Der Schrei nach Belegen ist daher obsolet.

LG
Any
 
Werbung:
Joey schrieb:
Ja, wo sind denn die guten Belege?

Und ist Deine Sicht mehr als eine Meinung?

Die "Belege" hast du dich doch schon längst selbst geschrieben. ;) Und nein, ich beanspruche für mich nicht, dass andere meine Wahrheit (gefälligst) zu übernehmen hätten.

Joey schrieb:
Unwidersprochen. Die medizin wirkt aber wirklich. Was machen die "Alternativen"?

Die Alternativen DÜRFEN gar nicht medizinisch arbeiten, und daher auch nicht wirken. Ergo ist diese ständige Frage völlig obsolet.

Joey schrieb:
Ein Punkt, der oft in der Debatte über Sterbehilfe aufgebracht wird. Die Befürworter haben dazu auch eine Antwort. Ob sie gut ist, weiß ich nicht.

Ich weiss, bei uns werden auch immer wieder Stimmen dafür laut. Ich krieg' jedes Mal einen Kloß im Hals, wenn ich daran denke, wie sang- und klanglos in Belgien (glaub ich) die Bestimmungen für die aktive Sterbehilfe aufgeweicht werden. Und ehrlich gesagt, ich habe Angst, unsere Regierung könnte irgendwann schwach werden, weil der Kostendruck in der Pflege immer mehr steigt. Aber das ist eigentlich ein anderes Thema. :(

Joey schrieb:
Bei z.B. Leukämien verändert sich das Blutbildende System, so dass das Blut mit unfertigen weißen Blutkörperchen "überschwemmt" wird. Das Immunsystem kann dagegen nicht ankommen - im gegenteil, es ist ja das Immunsystem selbst, was krank ist. Es konnte sogar gezeigt werden, dass die Rückfallwahrscheinlichkeit nach einer Stammzelltransplantation dann gesenkt wird, wenn das neue Spender-Immunsystem sich leicht gegen den Empfänger-Körper richtet (eine sogenannte GVHD) - möglicherweise verbliebene Blasten werden so vom fremden Spender-Immunsystem auch als fremd erkannt und vernichtet. Wenn das Spender-Immunsystem den Empfänger ganz akzeptiert, können möglicherweise verbliebene Blasten unerkannt die Ausgangsbasis eines Rückfalls sein.

Ja, so oberflächlich weiss ich in etwa. Gott sei Dank gibt es Möglichkeiten, den Menschen weitgehend zu helfen.

Joey schrieb:
Die werden immer bedacht. Alles eine Kosten-Risiko-Nutzen-Betrachtung.

Wobei auch diese Medaille zwei Seiten hat. Hier stellt sich mir die Frage, ob es dabei nur um den Krankenhausbetreiber geht, oder auch um den Menschen, der entweder gequält wird, obwohl es nichts mehr bringt, oder ob etwas sein gelassen wird, obwohl die Behandlung ihm helfen könnte (aber halt die Statistiken nicht sehr Vielversprechendes aussagen).

Joey schrieb:
Ohne Hilfe schafft der Körper es bei schweren Krankheiten gar nicht. Und mitunter versucht er es auch gar nicht - z.B. wenn das Immunsystem die Krebszellen als "Körpereigen" anerkennt und nicht angreift.

Mag sein, das sind für mich Hardcore-Fälle, bzw. gibt es glaub ich auch Krankheiten, in denen der Körper sich irgendwie selbst zerstört. Glaube nicht, dass das die Regel ist.
 
Die "Belege" hast du dich doch schon längst selbst geschrieben. ;) Und nein, ich beanspruche für mich nicht, dass andere meine Wahrheit (gefälligst) zu übernehmen hätten.

Deine Meinung. Ob sie wahr ist, ist eine andere Frage.

Die Alternativen DÜRFEN gar nicht medizinisch arbeiten, und daher auch nicht wirken. Ergo ist diese ständige Frage völlig obsolet.

Sie behaupten es aber, dass sie es können. Sieht man im Netz und sieht man hier im Forum (z.B. auch zu MMS).

Ich weiss, bei uns werden auch immer wieder Stimmen dafür laut. Ich krieg' jedes Mal einen Kloß im Hals, wenn ich daran denke, wie sang- und klanglos in Belgien (glaub ich) die Bestimmungen für die aktive Sterbehilfe aufgeweicht werden. Und ehrlich gesagt, ich habe Angst, unsere Regierung könnte irgendwann schwach werden, weil der Kostendruck in der Pflege immer mehr steigt. Aber das ist eigentlich ein anderes Thema. :(

Ich bin da sehr zwiegespalten.

Ja, so oberflächlich weiss ich in etwa. Gott sei Dank gibt es Möglichkeiten, den Menschen weitgehend zu helfen.

Die beschreibungen sollten zeigen, dass das Immunsystem des Körpers die krankheit manchmal gar nicht als solche erkennt.

Wobei auch diese Medaille zwei Seiten hat. Hier stellt sich mir die Frage, ob es dabei nur um den Krankenhausbetreiber geht, oder auch um den Menschen, der entweder gequält wird, obwohl es nichts mehr bringt, oder ob etwas sein gelassen wird, obwohl die Behandlung ihm helfen könnte (aber halt die Statistiken nicht sehr Vielversprechendes aussagen).

Was ist Dir lieber? Es entgegen der Erwartungen (aus Statistiken abgeleitet) weiter versuchen - was mitunter auch "quälen" bedeutet - oder dann, wenn es keine Aussicht mehr gibt (und wie gut die Aussicht3en sind, wird ebenfalls aus Statistiken ermittelt) es sein zu lassen? In diesem Absatz prangerst Du beide Vorgehen gleichzeitig an. Egal, wie man es macht, man macht es falsch, wenn man diesen Absatz von Dur zugrunde legt.

Mag sein, das sind für mich Hardcore-Fälle, bzw. gibt es glaub ich auch Krankheiten, in denen der Körper sich irgendwie selbst zerstört. Glaube nicht, dass das die Regel ist.

Ja, Auto-Immun-Erkrankungen sind solche Fälle. So selten ist das nicht. Was machen denn da die Selbstheilungskräfte?
 
Joey schrieb:
Sie behaupten es aber, dass sie es können. Sieht man im Netz und sieht man hier im Forum (z.B. auch zu MMS).

Ja und? Sie dürfen nicht. Punkt. Also stellt sich die Frage nach dem Können oder dem Wirken gar nicht. Es ist nicht anerkannt, sie dürfen nicht, und damit ist das Thema eigentlich schon längst gegessen.
Dass es möglich ist, Menschen auf energetischem Weg für mehr Wohlbefinden zu unterstützen und das in Anspruch genommen wird, steht auf einem anderen Blatt. Wellness. :D

Joey schrieb:
Die beschreibungen sollten zeigen, dass das Immunsystem des Körpers die krankheit manchmal gar nicht als solche erkennt.

Sicher. Keine Regel ohne Ausnahme.

Joey schrieb:
Was ist Dir lieber? Es entgegen der Erwartungen (aus Statistiken abgeleitet) weiter versuchen - was mitunter auch "quälen" bedeutet - oder dann, wenn es keine Aussicht mehr gibt (und wie gut die Aussicht3en sind, wird ebenfalls aus Statistiken ermittelt) es sein zu lassen? In diesem Absatz prangerst Du beide Vorgehen gleichzeitig an. Egal, wie man es macht, man macht es falsch, wenn man diesen Absatz von Dur zugrunde legt.

Nein Joe, ich prangere hier nichts an. Mir ist das sehr bewusst, welch ein schwieriges Thema das ist, das wollte ich eigentlich damit ausdrücken. Ich glaube, dass kann ich jetzt als Gesunder nicht beantworten, letztendlich kommt es auf die jeweilige Situation drauf an. Grundsätzlich bin ich jedoch ein Verfechter der Palliativmedizin und Hospizbewegung. Eine Entscheidung, egal in welche Richtung, ist eine sehr persönliche. Ich weiss nicht, ob man das als Aussenstehender nachempfinden kann, das können bestenfalls sehr nahestehende Personen. Ich kenne ... sorry, Abbruch.

Joey schrieb:
Ja, Auto-Immun-Erkrankungen sind solche Fälle. So selten ist das nicht. Was machen denn da die Selbstheilungskräfte?

Sorry Joey, die Frage ist doof. Bei derartigen Erkrankungen ist es klar, dass man von aussen eingreifen muss - und gut, wenn man das kann.
 
Ja und? Sie dürfen nicht. Punkt. Also stellt sich die Frage nach dem Können oder dem Wirken gar nicht. Es ist nicht anerkannt, sie dürfen nicht, und damit ist das Thema eigentlich schon längst gegessen.
Dass es möglich ist, Menschen auf energetischem Weg für mehr Wohlbefinden zu unterstützen und das in Anspruch genommen wird, steht auf einem anderen Blatt. Wellness. :D

Wenn es auf dem Blatt der Wellness bleiben würde...

Stattdessen liest man auch hier im Forum Sätze wie: "Unter energetischer Arbeit heilen Wunden schneller und besser." oder die Behauptung, dass so schwere Erkrankungen schon Jahre im Vorraus erkannt werden könnten.

Du könntest Deine Zeit auch damit verbringen, solchen falschen Behauptungen hier im Forum zu widersprechen.

Sorry Joey, die Frage ist doof. Bei derartigen Erkrankungen ist es klar, dass man von aussen eingreifen muss - und gut, wenn man das kann.

Wer oder was heilt da?
 
Ja, Auto-Immun-Erkrankungen sind solche Fälle. So selten ist das nicht. Was machen denn da die Selbstheilungskräfte?
Wikipedia meint:
Die genaue Ursache von Autoimmunerkrankungen ist trotz intensiver Forschung weiterhin unklar. Anerkannte Hypothesen gehen davon aus, dass Autoimmunkrankheiten durch angeborene „Empfänglichkeit“ (genetische Disposition) in Kombination mit äußeren Einflüssen erworben werden. Die genetische Veranlagung ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass verschiedene Menschen auf den Oberflächen ihrer Zellen auch verschiedene MHC-Molekül-Varianten exprimieren. Je nach Variante wird individuell bestimmt, welche der vielen Fragmente von den Molekülen eines Erregers den Immunzellen (vor allem T-Lymphozyten) präsentiert werden, und so zu einer Immunantwort führen. Manche MHC-Varianten präsentieren dabei Erreger-Bestandteile, die körpereigenen Strukturen ähneln, und die somit eine autoreaktive Immunreaktion auslösen.[1] Gibt es im Körper des Betroffenen solche genetisch bedingte Faktoren und kommen darüber hinaus ungünstige Umweltfaktoren wie starker Stress, Infektionen, Schwangerschaft hinzu, kann es zum Ausbruch von Autoimmunerkrankungen kommen. (engl. Bad luck and bad genes ungefähr: ‚Pech und falsche Gene‘).

Eine andere These ist die Hygiene-Hypothese, die sich mit den Wechselwirkungen zwischen Bakterien und unserem Immunsystem beschäftigt. Durch zu wenig Auseinandersetzung mit Bakterien in der Umwelt könnte die Entstehung von Immunerkrankungen gefördert werden. Eine weitere Facette dieser These beschäftigt sich mit der Zusammensetzung der Darmbakterien und deren Auswirkung auf das Immunsystem. Frauen werden prinzipiell häufiger von Autoimmunerkrankungen betroffen und eine Studie an Mäusen lässt vermuten, dass die unterschiedliche Zusammensetzung der Darmbakterien von Frauen und Männern eine Ursache dafür sein könnte[2].

Des Weiteren geht man davon aus, dass bei der Selektion von T-Zellen während des Reifungsprozesses im Thymus einzelne autoreaktive T-Zellen der Kontrolle entgehen können, wenn ihnen nicht genügend Selbstantigen zur Verfügung steht. Dies ist z.B. der Fall, wenn das betreffende Selbstantigen weder im Thymus hergestellt wird, noch in ausreichender Konzentration von sogenannten Wanderzellen dorthin transportiert wird.

Die Zielstruktur der Autoimmunreaktion kann sich auf ein bestimmtes Organ (von der Haarwurzel bis zur Leber) beschränken oder den ganzen Körper (mehrere Organe und Gefäßsystem) befallen. Mischformen mit mehreren Autoimmunerkrankungen sind nicht selten.


Selbstheilungskräfte würde ich nicht mit der Immunabwehr alleine gleichsetzen.

Es geht um den Glauben und die Zuversicht, die dann Prozesse im Körper auslösen. Und so wie man sich selbst gesünder machen kann, kann man sich auch selbst kränker machen. Menschen tun dies millionenfach durch selbstschädigende Verhaltensweisen. Oft getarnt als Genuß.

;)
 
Joey schrieb:
Wenn es auf dem Blatt der Wellness bleiben würde...

Stattdessen liest man auch hier im Forum Sätze wie: "Unter energetischer Arbeit heilen Wunden schneller und besser." oder die Behauptung, dass so schwere Erkrankungen schon Jahre im Vorraus erkannt werden könnten.

Du könntest Deine Zeit auch damit verbringen, solchen falschen Behauptungen hier im Forum zu widersprechen.

Tut mir leid, dir deine Illusion nehmen zu müssen. Aber es gibt nunmal entsprechende Erfahrungen. Das hat aber noch lange nichts damit zu tun, dass man medizinisch ""heilt"".

Joey schrieb:
Wer oder was heilt da?

Ausnahmen bestätigen die Regel. Wäre es so, wie du sagst, dass der Körper quasi nix mehr zu sagen hat, nix mehr tut, sobald die Medizin/Pharma mit Chemie u.dgl. rummurkst, wäre das für mich ein Indiz dafür, mich von dem Restvertrauen in die Medizin zu verabschieden.

Ärzte sind dazu da, um den Körper in seiner Arbeit bestmöglich zu unterstützen - und nicht um alles, was ihnen zwischen die Finger kommt, an sich zu reissen. Wie ich schon schrieb, manche lassen die Demut vor ihrem Beruf(-ung) und vor dem Menschen sehr vermissen.
 
Tut mir leid, dir deine Illusion nehmen zu müssen. Aber es gibt nunmal entsprechende Erfahrungen. Das hat aber noch lange nichts damit zu tun, dass man medizinisch ""heilt"".

Doch, genau das behauptet man damit. Mit solchen Sätzen wird behauptet, medizinisch relevant wirken zu können.

Eine derartige Krebs-Früherkennung, wie hier im Forum behauptet, wäre natürlich toll. Aber wo ist ein guter Beleg, dass die Behauptung auch nur an die Wahrheit heran kommt?

Ausnahmen bestätigen die Regel. Wäre es so, wie du sagst, dass der Körper quasi nix mehr zu sagen hat, nix mehr tut, sobald die Medizin/Pharma mit Chemie u.dgl. rummurkst, wäre das für mich ein Indiz dafür, mich von dem Restvertrauen in die Medizin zu verabschieden.

Ich sage nicht, dass der Körper untätig ist. Ich sage nur, man solle die Rolle der medizinischen Eingriffe nicht kleinreden. Denn ohne diese würde bei schweren Erkrankungen der Patient sehr wahrscheinlich sterben. Die Eingriffe reduzieren diese Wahrscheinlichkeit - erwiesenermaßen.
 
Joey schrieb:
Doch, genau das behauptet man damit. Mit solchen Sätzen wird behauptet, medizinisch relevant wirken zu können.

Ja, wird das? Dann frage doch die, die das tun. ;)
Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit (auch wenn du davon nix wissen willst). Und wenn man energetisch, medial, betend, wie auch immer, Informationen bzw. Impulse übermittelt, kann das in allen Bereichen Auswirkungen haben. Ganz einfach. Das hat mit "medizinisch relevant wirken" nur so viel zu tun, dass es auch genügend Ärzte gibt, welche konstruktives Denken, Meditation, Reiki usw. usf. für gut befinden und als zusätzliche Unterstützung einsetzen.

Und jetzt erklär mir mal, warum du nicht die Ärzte anprangerst, sondern dich hier gütlich tust, um deinen Frust abzulassen? Du meckerst, und die Herrschaften Wissenschaftler tun genau das, was du hier klagemauernmässig anprangerst.

Joey schrieb:
Eine derartige Krebs-Früherkennung, wie hier im Forum behauptet, wäre natürlich toll. Aber wo ist ein guter Beleg, dass die Behauptung auch nur an die Wahrheit heran kommt?

Tja, wäre toll...... Warum bekämpfst du das dann so eklatant? Öffne dich, informiere dich. Es gibt sicher genügend Ärzte, die dir da Auskunft geben können.

Joey schrieb:
Ich sage nicht, dass der Körper untätig ist. Ich sage nur, man solle die Rolle der medizinischen Eingriffe nicht kleinreden. Denn ohne diese würde bei schweren Erkrankungen der Patient sehr wahrscheinlich sterben. Die Eingriffe reduzieren diese Wahrscheinlichkeit - erwiesenermaßen.

Meine Güte, hast du eine Angst, man redet was klein..... :rolleyes: Für mich ist das eine Einheit, ein Zusammenwirken. Was der Körper nicht kann, kommt von aussen, und was der Körper kann, braucht man von aussen nicht oder vermindert eingreifen. Ganz allgemein gemeint jetzt, und nicht irgendwelche Hardcore-Beispiele heranziehend. Müssen ja nicht immer Schwersterkrankungen und Autoimmunerkrankungen sein. Du kommst immer mit Keulen, die dann als Beweisbringer herhalten sollen.
 
Werbung:
Ja, wird das? Dann frage doch die, die das tun. ;)

Die, die es behaupten, können hier mitlesen. Ich kann nichts dafür, dass Du hier drauf antwortest und Dich angesprochen fühlst und sonst kaum jemand.

Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit (auch wenn du davon nix wissen willst).

Doch natürlich will ich was davon wissen, Geist und Seele sind ja Körperfunktionen (Gehirnprodukt). Dass da eine enge Wechselwirkung etc. stattfindet, leugne ich nicht.

Und wenn man energetisch, medial, betend, wie auch immer, Informationen bzw. Impulse übermittelt, kann das in allen Bereichen Auswirkungen haben.

Wenn das so wäre, wäre ein wissenschaftlicher Nachweis dessen kein Problem.

Ganz einfach. Das hat mit "medizinisch relevant wirken" nur so viel zu tun, dass es auch genügend Ärzte gibt, welche konstruktives Denken, Meditation, Reiki usw. usf. für gut befinden und als zusätzliche Unterstützung einsetzen.

Sei es, weil sie wirklich dran glauben, oder weil es die Patienten wünschen. Als Wellness-Zusatz ist es durchaus auch zumindest harmlos. Wenn eine Heilwirkung oder Frühdiagnose behauptet wird - und das wird mit solchen Sätzen - wird es aber langsam gefährlich.

Und jetzt erklär mir mal, warum du nicht die Ärzte anprangerst, sondern dich hier gütlich tust, um deinen Frust abzulassen? Du meckerst, und die Herrschaften Wissenschaftler tun genau das, was du hier klagemauernmässig anprangerst.

1.) Dies ist ein Esoterikforum. Da ist es auch tragbar, wenn esoterische Behauptungen sehr kritisch betrachtet werden und beschrieben wird, dass und warum sie höchstwahrscheinlioch falsch sind. Sie werden auch nicht wahrer, wenn man krampfhaft versucht, den Finger auf die Medizin umzulenken.

2.) Wissenschaftler, die Reiki etc. untersuchen, prangere ich dann an, wenn sie es mit schelchtwer wissenschafrtlöicher Methodik machen. Anbieter-Seiten, die auf wissenschaftliche Forschung verweisen, werden allerdings ganz sicher kein ungefärbtes Bild der Studienlage abgeben, sondern nur die Studien erwähnen, die ein positives Bild liefern (oder zu liefern scheinen).

3.) Die meisten Ärzte, die ich kenne, lehnen "alternative heilmethoden" ab. Sie verbieten zwar den Patienten nicht die Anwendung, aber sie bieten es selbst nicht an.

Tja, wäre toll...... Warum bekämpfst du das dann so eklatant? Öffne dich, informiere dich. Es gibt sicher genügend Ärzte, die dir da Auskunft geben können.

Ja, wo sind denn die guten Belege für diese Behauptung? Publikationen in Fachzeitwschriften?

Meine Güte, hast du eine Angst, man redet was klein..... :rolleyes: Für mich ist das eine Einheit, ein Zusammenwirken. Was der Körper nicht kann, kommt von aussen, und was der Körper kann, braucht man von aussen nicht oder vermindert eingreifen. Ganz allgemein gemeint jetzt, und nicht irgendwelche Hardcore-Beispiele heranziehend. Müssen ja nicht immer Schwersterkrankungen und Autoimmunerkrankungen sein. Du kommst immer mit Keulen, die dann als Beweisbringer herhalten sollen.

Für die meisten Krankheiten, die man im Leben so bekommt, braucht es gar keine Hilfe. Ein paar Tage Bettruhe, und damit hat es sich. Die leistung der Medizin ist bei den schweren Erkrankungen nunmal deutlich sichtbar. menschen, die ohne behandlung jetzt tot wären, leben noch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben