Joey
Sehr aktives Mitglied
Es ging in meinem letzten Beitrag allerdings gerade darum, ob die Esoterik einen Heilungsauftrag hat, den man analog zum Heilungsauftrag der Mediziner behandeln kann, wie es in deiner Argumentation den Schein machte.
Wer behauptet, schafft sich den Auftrag selbst.
Darüber hinaus geht es bei mir um das Thema, ob Esoterikkritiker nur ein Problem mit Missständen innerhalb der Esoterik haben, oder ob sie von Missständen der Medizin genauso gestresst sind.
Nicht nur ich bin durch Missstände in der Medizin gestresst. Es sind Ärzte selbst, die diese Missstände aufdecken. Es sind Ärzte selbst, die Bücher darüber schreiben, und die Täter anklagen. Ohne diese Ärzte wüsstest Du über viele dieser Missstände gar nicht bescheid. Ohne diese Ärzte gäbe es keine Zahlen z.B. über Ärztepfusch. Ohne diese Ärzte wüsstest Du nicht, wie geschönte Studien aussähen. Ohne diese Ärzte hättest Du wesentlich weniger Stoff, worüber Du gestresst wärest.
Das Thema kam auf, da es früher schon eine Verharmlosung von Medizinfehlern und gleichzeitig eine heftige Esoterikkritik gab.
Was nennst Du "Verharmlosung"?
Es geht also darum, ob Fehler der Esoterik und der Medizin mit unterschiedlichen Masstäben beurteilt werden.
Was ist ein Fehler der Esoterik?
Ist es ein Fehler, ein Verfahren anzubieten, dessen Wirksamkeit und/oder Stimmigkeit extrem fragwürdig ist?
Grundsätzlich ist es aber schon längst so, dass ich der geäusserten Kritik an der Esoterik zustimmte und diese sogar selbst ausübte. Dieser Punkt ist von mir her gesehen schon längst geklärt.
An der Esoterik hatte ich ja schon selber heftige Kritik geäussert...
Dieses ist ein Esoterikforum. Wo ist Kritik an esoterischen Behauptungen gut aufgehoben, wenn nicht auch hier - gut lesbar für alle?
