dpa
NRW-Politiker wissen offenbar schon seit über einem Jahr von der Existenz krimineller nordafrikanischer Banden. Auch dass diese eine Gefahr für die Bevölkerung darstellen, war bekannt. Um Stigmatisierung zu vermeiden, wurden die Informationen nicht öffentlich gemacht.
Führende NRW-Innenpolitiker waren schon im Oktober 2014 über Straftaten durch Gruppen nordafrikanischer Männer informiert, die in Flüchtlingsheimen in NRW lebten. Das
berichtet die "Welt". Um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen, gingen sie mit diesen Informationen aber nicht an die Öffentlichkeit. Das legt das Protokoll einer Innenausschusssitzung vom 23. Oktober 2014 nahe.