C
Chakowatz
Guest
Lange war ich in einem religiös/spirituellen Wahn gefangen und strampelte mich ab all die Gesetze und Regeln zu verstehen und befolgen. Heute, wo ich das Leben als das angenommen habe was es ist "vergänglich" kann ich endlich den Moment geniessen. Was danach kommt, damit kann ich mich später beschäftigen
es ist ja nichts negatives daran die Gesetze (keinen Regeln,denn Regeln unterliegen ja dem Wahn) zu verstehen.ob man die verstandenen Gesetze dann auch befolgt ist eine subjektive Sache-also-was du daraus machst ist deine eigene persönliche Sache.kannst du,mußt du aber nicht.das "müßen" unterliegt dem Wahn,der Wahnvorstellung daß man etwas muß.
nein,nein-man muß garnichts.
man kann,und darf!
was dann danach kommt (das Resultat aus der Ursache=Wirkung)-mit dem kannst du dich aber nicht beschäftigen sondern mußt es zwangsläufig,weil es zwangsläufig auf dich zukommt.
man nennt es Schicksal.
wenn du dich mit dem was danach kommt beschäftigts,beschäftigst du dich mit dem Schicksal.
hört sich unteranderem auch paradox (Widersprüchlich) an,ich weiß,wenn man mich darauf "feste nageln" will daß man nicht muß,sondern nur darf.
aber da steckt die "Tücke" im Detail.Gott ist kein Detail sondern das Ganze,und so kann man Gott nicht an einem Wesen feste machen,weil es als Wesen auch das "tückische" Detail beinhalten würde.
wenn du dich erst dann mit dem beschäftigst was gerade kommt,beschäftigst du dich mit deiner eigenen Resonaz-dem Schicksal.
Gruß,Chakowatz