*schmunzel* du bist wohl übermütig, was?
überlege wie du auf den gedanken kommst
Langsam, blacky- schau' mal genauer hin.
Das Wesentliche am Unterbewusstsein ist ja, dass es unbewusst ist.
nein.. es kann auch bewusst sein..
das unterbewusste ist autonom..
das unbewusste ist unbewusst..
das unterbewusste ist unbewusst oder bewusst..
je nachdem wie klar ein ist was und wie es tut..
Dh der Mensch trifft Entscheidungen- und weiss in Wirklichkeit gar nicht, auf welcher Grundlage er das tut.
nein..
er trifft entscheidungen auf der grundlage seiner bewusstseinsinhalte..
die autonomen steuerungen sind keine entscheidungen.. da unwillkürlich..
das endergebnis ist eine mischung..
Nimm mein Beispiel mit den verbrühten Fingern: ich bin ganz bewusst durch's Büro gelaufen und wollte den dingfest machen, der kurz zuvor heisses Wasser benutzt hatte. Warum? Weil ich mich nicht mehr verbrühen lassen wollte von egoistischen Idioten, die nicht in der Lage waren, an mich zu denken und kein kaltes Wasser nachlaufen liessen. Diese Handlungsweise habe ich bewusst entschieden. Und? Hat's geholfen? Natürlich nicht. Warum nicht? Weil mir nicht bewusst war, was in meinem Unterbewusstsein war, das mich dazu trieb.
Mein Unterbewusstsein lieferte mir zwei Optionen:
- ich lasse mich weiterhin verbrühen und trage den Schmerz oder
- ich finde den Schuldigen und nagle ihn an die Wand
siehst du.. hier sprichst du selbst von
optionen..
wonaders hast du selbst von
handlung gesprochen..
das setzt ein nicht det. univ. voraus..
im widerspruch zu deiner beheuptung das univ. sei det.
ergo: widerspruch..
Im Bewusstsein war das die Wahl zwischen Pest und Hölle, denn beide Möglichkeiten waren Mist. Der Schmerz war unerträglich und den Schuldigen konnte ich auch nicht ausfindig machen.
das nennt man ein beschränkte sicht..
Nein. Denn die sogenannten "bewussten Entscheidungen" sind gar keine.
doch, zwischen den optionen wie man sie sieht..
wie man sie vom unterbewussten präsentiert bekommt..
Schau' dir doch die Wahl an, die ich bewusst hatte, das war doch beides Mist. Wo siehst du denn da Freiheit? Gezwungen war ich- nix anderes.
das ist wieder die flucht ins det. opfer-universum..
Mich entweder:
- verbrühen zu lassen oder
- weiter auf die Jagd nach dem Schuldigen zu gehen.
sieht es also wieder so aus, als ob du das universum anklagen willst für das reiben an dem problem?
Die unwillkürlich autonomen Vorgaben des Unterbewusstseins, die sind es, die wirken.
ja.. wie ein auto.. das ding ist da..
aber lenken, gas geben & bremsen tut der fahrer..
Erst in dem Augenblick, als mir klar wurde, was Sache ist, da war ich davon befreit.
was das willkürlich, es zu sehen?
deine entscheidung es dir klar werden zu lassen?
kann es in einem det. univ. willkürlich / entscheidung sein?
warum / wozu hat dich das universum leiden lassen?
Bloss- dann war eine Entscheidung gar nicht mehr nötig. Weil die Klarheit der Situatuion eine Entscheidung überflüssig machte. Es gab dann nur noch eine Möglichkeit: meine Finger für 2-3 Sekunden bei mir zu lassen, bevor ich sie unter Wasser hielt- da war keine Wahl mehr gegeben. Die Situation hatte es bereits entschieden.
damit sagst du aus, dass das universum dich nach 'belieben leiden lässt, nach belieben die 'dummheit' dahinter blicken lässt, und danach dich nicht mehr damit quält..
wozu das theater Simi..?
wozu tut dir das universum anfangs an..?
und dann nicht mehr..?
Doch blacky- in allen Fällen.
Was nicht bewusst ist, das glaubt der Mensch selbst zu entscheiden- dabei ist es unwillkürlich festgelegt vom autonomen Unterbewusstsein.
nein.. was nicht bewusst ist kann er gar nicht als objekt betrachten, von dem er sagen könne es sei seine entscheidung..
Was bewusst ist, ist bereits entschieden. Weil es eindeutig ist.
nicht wieder sachen vermischen..
die schach-regeln sind gegeben..
entschieden werden die schachzüge..
wenn die regeln & figuren vorgegeben sind..
sind es auch alle damit mögliche geschichten..
aber welche ich spiele ist meine entscheidung..
nur weil sie vor meiner wahl möglich ist.. heisst es nicht das sie bereits realisiert wird.. die realisation /manifestation ist das ergebeni der wahl / entscheidung..
Ja, damit hast du sogar Recht.
ich habe sogar öfter recht als dir scheinbar klar ist Simi

da kommste schon noch dahinter
Ich vergesse das immer, weil es für mich nicht vorstellbar ist. Wenn ich Klarsicht erlange, dann ist Sehen und Handeln Eins. Ich kenne aber genug Leute, bei denen das nicht so ist: die sehen plötzlich klar- das dauert aber nur einen Augenblick- dann springt der Verstand wieder an- sie zögern- und die klare Sicht verpufft- und wird nicht umgesetzt. Unfassbar, das.
man kann sich soagr bewusst sich entscheiden nach gefühl zu handeln.. dann kommt es einem vor als wäre es keine..
das ist wie der unterschied zwischen auf steinen oder auf glatten boden fahren..
Ja, das ist richtig- das sage ich. Am Anfang steht das Ende bereits fest- jede materielle Existenz ist am Anfang unbewusst und am Ende bewusst. Zeit ist der Abstand zwischen diesen beiden Zuständen. Nichts davon ist real- aber wirklich, dh es wirkt- und zwar nach bestimmten Gesetzen.
Simi.. innerhalb eines det. univ. hast du recht..
nur.. in einem det. univ. kannste weder was dafür noch dagegen..
angenommen es läge ein det. univ. vor..:
was bringt es einem? nichts..
weil man nichts daraus machen kann es zu 'wissen..
es gibt keine technische lehre..
es gibt kein unwissen in einem det. univ.
neues wissen .. also neue information.. ist nur in einem nicht.det. univ definiert..
Ja sicher steht das fest- weil die Gesetze zur Wirkung kommen- ob man sie nun kennt oder nicht.
du postulierst das det. univ. dieses postulat ist nicht mehr oder weniger gerechtfertigt als dessen negierung..
der nachteil an dem det. univ. ist.. es ist absurd..
Kennt man sie nicht, fühlt man sich als ihr Opfer- erkennt man sie an, dann bemerkt man, dass sie für, nicht gegen einen arbeiten.
du willst deine erlebten demütigungen als arbeit für dich werten, weil du jetzt an der vorstellung hängst das universum habe dir das angetan um dir zu sagen, das du nichts dafür könnest? in meinen augen ein perverses universum..
In der Realität gibt es gar keine Entwicklung, weil jede materielle Existenz ihren Ursprung im Geist hat.
nein Simi.. du verwechselst glaube ich was..
in eine det. univ. gibt es keine entwickölung im sinne von unerwartbare ereignisse..
in einem nicht. det. schon..
Der Geist entwickelt sich nicht, er ist und bleibt das, was er schon immer war- endlos, zeitlos und frei.
diese geist Simi.. ist reine struktur..
Was sich entwickelt, das ist die Fähigkeit des Menschen, dies zu erkennen.
in einem det. univ. verfügt der mensch nicht über die möglichkeit zu steuern, ob er erkennt oder nicht..
da darin keine entscheidung möglich ist..
du vermischst immernoch aussagen die ein det. univ. zwingend voraussetzen.. mit aussagen die zwingend ein nicht. det. univ voraussetzen..
das ich nicht dualität Simi.. sondern widersprüchlichkeit..
ergo: deine theorie kann nicht stimmen..
Du bist nicht auf der Kirmes und entscheidest selbst, wo du dich rein setzt. Dein Unterbewusstsein entscheidet das- und gaukelt dir vor, du seist es, der entschieden hat.
selbst wenn es so wäre wie du sagst..
und das univ. tatschälich ein det. wäre. dann könnte ich selbst dafür nichts..
wozu gibst du dir also mühe?
Ja sicher. Aber die persönliche Geschichte eines Menschen entsteht doch durch das, was er von Kindesbeinen an denkt, fühlt, will und tut.
in einem det. univ. steht die geschichte schon vor der geburt fest.. vor der 'erstellung des horosokops..
Also durch das, was in seinem Horoskop abgebildet ist.
in eine det. univ. steht schon vor seinem horsokop fest was es für eins sein wird..
allerdings nützt ihm das nichts.. weil nützen (setzt möglichkeit und entscheidungen voraus) darin nicht defniert ist..
wer an ein det. univ. festhält Simi.. der braucht konsequenterweise die andern nicht davon zu überzeiugen versuchen.. weil es von keienm abhängt ob der eine es dann so sieht oder doch anders.. vergeudete liebesmüh Simi..
Na- Dummheit würde ich nicht sagen, es geht ja dabei nicht um den IQ.
Unwissenheit- das ist die Ursache. Unwissenheit, wer ich bin und was das Universum ist.
unwissenheit ist super.. da kann man was entdecken..
aber muss man deswegen leiden.. nein.. man kann auch unwissend leidfrei sein..
Nein blacky- Angst hat man, weil man nicht weiss, wer man ist, nicht weil man Schuld hat.
in einem det. univ. kan man nichts dafür es nicht zu wissen..
nichts dafür ob man sich erinnert..
willst du etwas bewirken / erreichen Simi mit dem was du schreibst?
setzt das nicht voraus, dass du etwas bewirken könntest?
bewirken können setzt ein nicht. det. univ. voraus..
hast du also ein widerspruch in dir?
ist widerspüchlichkeit ein merkmal von sich selbst kennen?
wozu schirebst du?
Mit dem Mechanismus des Vergessens wird man geboren, das Wissen, wer man ist, verliert sich mit zunehmendem Bewusstsein, wenn aus dem Säugling ein Kleinkind wird.
angenommen es wäre so..
und angenommen das univ. ist det. ..
noch allgemeiner: Simi.. als zwilling..
erzähl mal..
was ist wissen in einem det. univ?
was ist darin information?
wieviel ist wissen / information wert?
Gut- nicht: entstehen aus, sondern: einhergehen mit.
Angst geht einher mit Begehren/Verlangen.
nicht zwingend..
Erklär' mir doch bitte mal, wo bei dir die Schuld herkommt, ich versteh's nämlich echt nicht.
siehst du.. dabei meintest du liebe sei verstehen
Wenn ich mir die Finger verbrüht habe, dann war ich dafür verantwortlich- ja.
na also..
Aber ich war nicht Schuld daran, dass in meinem Unterbewusstsein eine Angst sass, die mir diktierte, wie ich auf verbrühte Finger zu reagieren habe.
da wär ich mir nicht so sicher..
interessanter: was hat die angst gesagt..?
Ich habe mich ins Unrecht gesetzt mit dem Verhalten, Kollegen anzuschnauzen, sie seien Schuld daran, weil sie kein kaltes Wasser nachlaufen liessen- ja.
du sagst du hättest dich ins unrecht gesetzt..
damit sagst du aus es gebe recht.. objektives..
in bezug auf dieses ist schuld definiert..
setzt du dich ins unrecht..
so sind deine gründe dafür die ursache der dem damit verletzten rechtsprinzip konjugierte ängste und des konjugierten 'feinds..
-du sagst aus angst dummheiten machen..
(es ist willkürlich, ob man sich von angst 'verleiten lässt dummmheiten zu machen..)
-ich sage aus dummheiten angst machen..
(es ist unwillkürlich, dass ängste kommen, wenn man dumheiten macht..)
dieses "diktat der angst" ist, wenn man die androhung der konsequenz für die dummheit, diese konsequenz, als rechtfertigung ansieht die dummheit zu begehen..
ursache für leid ist aber das begehen der dummheit..
das ander ist nur die antizipation der konsequenz dessen..
die natur der androhung der konsequenz hat den verlockenden charakter die dummheit als das hinzustellen womit man die angedrohte konsequenz vermneiden könne..
beispiel true love..
wenn einer mit der 'rechtfertigung es gäbe keine true love ein partnerschaft eingeht im versuch doch eine daraus zu machen..
dann wird sie es nicht..
aufgrund der selbst gewählten 'rechtfertigung..
für die dummheit..
er wird angst haben es werde keine true love, weil er unter diesem vorzeichen es gäbe keine die partnerschaft eingegangen ist..
deswegen gehe ich keine ein, wo ich nicht glaube es wäre sie bereits schon..