Erleuchtung

fckw schrieb:
Oh. Ich war mal Atheist. Ein vergnüglicher, nichtsdestotrotz notwendiger, Irrtum, wie ich herausgefunden habe.

Gar nicht verkehrt
erst mal ausloten...

ich war auch Existenzialist
Sartre, Camus...

dann meine erste Begegnung
in Japan mit dem Buddha von Kamakura
da war ich zweiundzwanzig

mit vierundzwanzig Yoga
so richtig fanatisch
glaubte ich damals
durch fasten, Asanas
und Meditation käme ich
gleich ins Nirwana...
denkste...
sieben Jahre lang Yoga
dann bei einer so Art Transzendentalen
Meditation, begegnet mir der Hüter der Schwelle
er sah grässlich aus, ein alter Mann
voll mit Lepra Flecken und ich sah ihn...
und wusste: das bin ich

dann begann eine dramatische Katharsis
der Guru, ein Russe, sagte das sei normal
aber es wurde immer schlimmer
und ich hörte auf mit Meditation

dann erst vor zwölf Jahren
begann ich nach eigenem Konzept
regelmässig zu meditieren

als ich vor drei Jahren
nach Indien flog
hatte ich ein paar Bücher
vom Dalai Lama gelesen
aber ansonsten keinerlei
Beziehung zum Buddhismus

es war Karma vom feinsten
am 7 Januar entschied ich mich
hinzufliegen und am 19 flog ich
allein und ziemlich down

ich sass dann dort im
Meditationsraum oben im Stupa
und meditierte
natürlich nicht buddhistisch hi hi

ich bat Buddha um seine Medizin
damit er mich heile
und dann schaltete ich das Denken ab...

ich sass oft drei Stunden
verlor das Zeitgefühl
und hatte sehr tiefe Erlebnisse


Karuna :kiss3: :kiss4: :kiss3:
 
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Goldklang))) schrieb:
Weder gutes noch schlechtes, aber liebendes Jetzt allerseits!

Mein längstes meditieren waren 3 Tage Zenseminar in einem Kloster.
Um 4 Uhr von einem DOOOONG erweckt worden, völliges Sprechverbot,
dann im Winter bei Minus 15 Grad hinter dem barfüssigen Mönch im Gleichschritt Runden gedreht. Dann gefrühstückt, im Eiltempo, denn wenn der erste fertig war, mussten alle anderen auch aufhören zu Futtern.
DOOOONG!
Und dann auf zu den Sitzungen, mit Teezeremonie.....
DOOOONG!
Als ich grad so schön im NICHTS war, da sprach der Mönch zu einem Mann:

Dingsbums, nicht so laut atmen.
Aber der war schwerhörig, und atmete in Seelenruhe laut weiter.
DOOOONG, das ging ein paar mal so, bis Goldi einen Lachkrampf bekam, der sich gewaschen hat. DOOOOONG

Ach, ich sag´s euch, so gelacht, wie im Kloster hab ich mein ganzes Leben nicht. Eine Situation war lustiger wie die andere.
DIIING!

Wir mussten auch mitarbeiten, Kloputzen, kochen, bügeln, Fensterputzen.
Ich war Fensterputzer. Gerade ich. So was blödes, aber besser noch, wie bügeln.
Natürlich war mein Meister Mönch nicht zufrieden, mit den Fenstern, die von Goldi geputzt wurden, und so nahm er mir ein Fenster ab, weil er mir vorzeigte, wie man das "richtig" macht. DOOOONG!

Aber ich sag´s euch, auch Mönche können über Blödsinn lachen.
Denn am letzten Tag bekam er einen Lachkrampf......(als ich ihn in einer Hütte beim Rauchen erwischt habe, wo ich mich gerade hineingeschlichen hatte.....)

DOOOOOOOONG!

Ich will wieder ins Kloster!!!!!!!!!!! ZEN!!!!!!!!!!!!

Schönen Tag von Goldi!

Ach diese Japaner!
ich kenne sie schon lange
sie sind den Deutschen
irgendwie ähnlich

ich war mal einen Monat
in Japan als ich zur See fuhr

sie begegnen dir natürlich
auch auf der Via Venetto
mit ihren Einkaufstüten...

aber dann begegneten sie mir
in Bodh Gaya in ihren grauen Roben
ich fühlte bei ihnen nur eine Strenge
keine Liebe... aber das war sicher
meine Projektion?
sie nahmen alles so todernst

deine Geschichte, liebe Godklang
spiegelt das so richtig wieder
dieses karge asketische á la Sparta
ich bin mehr für Athen... :banane:

Fenster putzen ist gut
man erfährt mehr Klarheit! :)


Alles liebe Karuna :kiss3: :kiss4: :kiss3:
 
Karuna schrieb:
was ist mit der Evolution?
geht es nicht dann wieder
eine Oktave höher?

Wir sind bereits alles:
Buddhi, Atma...
und dann?

eingehen in ein geistiges
Weltenmeer wozu?

wo liegt der Sinn?
sollen wir dort aufhören
wo wir starteten?
das macht für mich keinen Sinn

ich brauch da einfach
mehr Action!

so seh ich es:

ausgehend als keim mit potential,
sich entwickelnd hier in der materie
die reibung bietet
und wieder den kreislauf schließend
aber voll bewusst
wirken dort
wo wir herkommen.

lg moni
 
QIA S.O.L schrieb:
Es ergibt sich aus jedem Zustand ein neues Potential. Schlüsselsatz: "Wir machen das unbekannte bekannt"
Es gibt kein Ende...Neue Oktaven, neue Formen...un-end-lichkeit.



Fängt der Spass erst richtig an. Alles andere ist nur ein blasser Abklatsch von Leben. Nicht umsonst redet man von "Schlafen" in bezug auf den Menschen der heutigen Gesellschaft.



Um daraus mit neuen Möglichkeiten und Ideen kreativ hervorzugehen.

Ich verstehe zwar die Frage...nur finde ich, dass die im jetztigen Moment nur sekundär wichtig ist. Es ist viel wichtige einmal das volle Potential der Erleuchtung zu erfassen und zu leben...dass allein ist schon ein großartiges abenteuer aus Glück und Krativität. Ein Liebesspiel mit dem Göttlichen.



;)



In allem, was Du nicht kennst und in Allem was DU schon kennst. Das einzig ungesunde ist "Stehen bleiben" ...:lachen:
Erleuchtung ist ein logisches und NOTWENDIGES Ergebnis aus der Tatsache, dass ein Mensch sich WIRKLICH entfaltet, einfach nicht im Rahmen des ihm BISHER bekannten bleibt. (wobei das Vermehren der Kraft, die im Menschen Aktiv ist, schon einen wesentlichen Part spielt)



Niemand gibt Dir einen Sinn vor. Das musst Du selber tun. denn das ist Freiheit. Der Sinn ergibt sich aus dem, was Du bist und was Du sein kannst, als auch dem, was Du erleben willst.



Na, worauf wartest Du? ;)



*Dich lieb hat*
Qia


Danke du bist wunderbar!
ich liebe dich und deine Familie
deine Freunde du leuchtest
weit, sehr weit


Karuna

:hase: :fahren: :zauberer1 :fahren: :katze: :daisy: :fahren:
 
Hi Qia Sol! :)

Danke, für Deine ausführliche Antwort. :danke:

Qia schrieb:
Ja...man kann den Begriff "High" durchaus benutzen, aber es hat dennoch keine ähnlichkeit mit Zustanden aus bekannten Substanzen. Das high ist eher ein Empfiinden von Distanz zu emotionalen Verstickungen, ohne dabei die Möglichkeit des Umganges damit zu verleiren. Und es ist auch eine Distanz zu Gedanken, die man nicht mehr als sich selbst wahrnimmt, sondern nur als etwas, dass man betrachten kann und verändern kann...ohne damit ein Persönlichkeitsproblem zu bekommen.
In einer Tai Chi Stunde (es blieb bei mir leider nur bei einer) sagte meine Lehrerin:"Lass Deine Gedanken fortziehen wie Wolken am Himmel. Lasse sie vorüberziehen und betrachte sie, ohne sie zu bewerten." Ist das nicht eher ein Grundprinzip der Meditation? Ist es also ein meistern der Meditation? (Aber wahrscheinlich wird die Meditation eher ein Mittel zum Zweck sein...)

Qia schrieb:
Es ist, als ob die Dinge an einem vorbeischwimmen, und man dennoch mitten drin schwimmt.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann gewinnt man eine Art Erkenntnis. Kannst Du diese Erkenntnis ein wenig mehr beschreiben? Man schwimmt in den Dingen und trotzdem schwimmen sie vorüber... Aber was meinst Du mit Dingen? (Gedanken, Emotionen, äußere Umstände, Bedürfnisse...)

Qia schrieb:
Man bekommt Einblicke in das Phänomen "Leben" und dessen Ausdruck....wenn das das Nirvana ist...ja. Das Nirvana ist kein "Nicht sein" sondern eher das Sein selbst.
Man versteht den Sinn vom Leben? Aber wahrscheinlich nicht i.S.v. kognitiv, sondern eher erfühlbar...

Qia schrieb:
Es ist bei der Erleuchtung (auch darin liegt immernoch ein Prozess) so, dass sich einem das erschliesst, was man sich genauer ansieht.
Der Prozess des Lernens ist nicht mehr abhängig von äusserlich zugeführten Informationen. Jedoch ist es auch in diesem Prozess noch so, dass man sich Fragen stellen muss, wenn man Antworten haben will.
Aber wenn das wahr ist, warum brauchen wir dann noch Universitäten? Warum müssen Ärzte vorher auf Hochschulen geschickt werden? Reicht es da nicht künftigen Generationen von Wissenschaftlern eher das meditieren als möglichen Weg zur Erleuchtung beizubringen?

Qia schrieb:
Man versteht, dass es keinen Unterschied gibt, zwischen Gut und Böse...sondern nur ein Disfunktional im SINNE VON. Oder IN BEZUG AUF.

Wenn man also Leben will, muss man lernen die Dinge so zu tun, dass Leben bewahrt bleibt. Aber es ist im Sinne der Existenz nicht "Böse" wenn man das nicht tut, weil man der Existenz selbst gar nicht schaden kann.

Gut und Böse werden erkannt als disfunktionale Bewertungen von Menschen, die einfach nur oberflächlich und dogmatisch Regeln aufgestellt haben.

Es ist nichts Böses daran, die Lehren der Kirche zu bezweifeln....aber die Kirche lehrt, es wäre Satan, der das tut.

Man sieht hier schon die einfache Funktion der Unterscheidung... Erschaffen von Furcht. Ein Erleuchteter fürchtet sich nicht mehr.
Lieber Qia, ich stimme Dir absolut zu. Aber das habe ich schon vor diesem Thread gewusst... Bin ich erleuchtet und ahne es vielleicht nicht?

Qia schrieb:
Welche Berichte meinst DU?
Ich kenne bisher nur Berichte, die für mich allesamt eine Tatsache darstellen, weil mir der Einblick in die Möglichkeiten gegeben ist.
Im Grunde erzählen sie mir, was im Prinzip noch auf mich zukommt....natürlich in meinen Individuellen Bezügen.

Ja, es gibt eine Erleuchtung und die ist ein ganz pragmatisches im Menschen fix angelegtes Potential. Eigentlich ist sie DER natürliche Zustand. Daswas viele Menschen heute erleben, DAS ist unnatürlich...(obwohl das nicht geht...unnatürlichkeit kann gar nicht funktionieren)
Von Morihei Ueshiba, dem Begründer des Aikido, ist bekannt, daß er nach einem Kampf, indem er sich einem Kendokämpfer ohne Schwert gestellt hatte, die Erleuchtung (im wörtlichen Sinne zu verstehen) zu Teil wurde, daß Budo nicht darin bestehen kann andere Menschen zu vernichten. Sondern Budo muß auf den Erhalt des Lebens abzielen. (Dieser Philosophie schließe ich mich an.) Selbstverständlich gewann er den Kampf, wobei es dem Kendomeister nicht gelang O-Sensei zu treffen oder gar zu besiegen. Später sagte Morihei Ueshiba, daß er viele Lichter gesehen habe, die ihn zu dieser Erkenntnis geleiteten. Nun, es ist bekannt, daß in Japan Shinto und Buddhismus weit verbreitet sind... Um seiner neuen Kampfkunst Aikido mehr Bedeutung zu verleihen, liegt es nahe sich mit einer solchen Geschichte ein wenig hervorzutun...

Oder ist es nicht vielmehr so, daß "Erleuchtung" ein Phänomen darstellt, daß in unterschiedlichen Kulturkreisen anders bewertet oder benannt wird? Jesus Christus z.B. wird als Sohn Gottes von den Christen gesehen. Es gibt die Vereinigung der "spiritualist churches", die in Christus eine Art Supermedium sehen... Oder wie stehts mit Medialität im allgemeinen? Kann man von medial begabten Menschen auch von "Erleuchteten" sprechen?

Danke!

Liebe Grüße :kiss3:
Toffifee

P.S.: Mein Interesse wurde ein wenig geweckt, auch wenn ich leider auf dem Gebiet eher ein blutiger Anfänger bin...
 
Miramoni schrieb:
so seh ich es:

ausgehend als keim mit potential,
sich entwickelnd hier in der materie
die reibung bietet
und wieder den kreislauf schließend
aber voll bewusst
wirken dort
wo wir herkommen.

lg moni


Knuddel :kiss3:

Karuna :hase: :fahren: :katze: :hamster: :zauberer1 :fahren: :daisy: :fahren:
 
Hallo Karuna! :)

Karuna schrieb:
ich sass oft drei Stunden
verlor das Zeitgefühl
und hatte sehr tiefe Erlebnisse
Liebe Karuna, wenn Du Dich in einen stark abgedunkelten und schallgedämpften Raum begibst, dann gaukelt Dir Deine Phantasie Dinge vor, die gar nicht da sind. Vielleicht denkst Du z.B. Du bist nicht alleine oder hörst plötzlich Geräusche, etc. Liegt das nicht daran, daß das Gehirn nicht abschalten kann und Du während der Meditation in einen Dämmerzustand hineinkommst, der sich zwischen Schlafen und Wachen befindet. Also, vollkommen physiologisch ist... Oder besser: Die Erlebnisse waren Produkte Deiner Phantasie...

Liebe Grüße :kiss3:
Toffifee
 
Karuna schrieb:
Gar nicht verkehrt
erst mal ausloten...

ich war auch Existenzialist
Sartre, Camus...

dann meine erste Begegnung
in Japan mit dem Buddha von Kamakura
da war ich zweiundzwanzig

mit vierundzwanzig Yoga
so richtig fanatisch
glaubte ich damals
durch fasten, Asanas
und Meditation käme ich
gleich ins Nirwana...
denkste...
sieben Jahre lang Yoga
dann bei einer so Art Transzendentalen
Meditation, begegnet mir der Hüter der Schwelle
er sah grässlich aus, ein alter Mann
voll mit Lepra Flecken und ich sah ihn...
und wusste: das bin ich

dann begann eine dramatische Katharsis
der Guru, ein Russe, sagte das sei normal
aber es wurde immer schlimmer
und ich hörte auf mit Meditation

dann erst vor zwölf Jahren
begann ich nach eigenem Konzept
regelmässig zu meditieren

als ich vor drei Jahren
nach Indien flog
hatte ich ein paar Bücher
vom Dalai Lama gelesen
aber ansonsten keinerlei
Beziehung zum Buddhismus

es war Karma vom feinsten
am 7 Januar entschied ich mich
hinzufliegen und am 19 flog ich
allein und ziemlich down

ich sass dann dort im
Meditationsraum oben im Stupa
und meditierte
natürlich nicht buddhistisch hi hi

ich bat Buddha um seine Medizin
damit er mich heile
und dann schaltete ich das Denken ab...

ich sass oft drei Stunden
verlor das Zeitgefühl
und hatte sehr tiefe Erlebnisse


Karuna :kiss3: :kiss4: :kiss3:
Bei mir: Naturromantik bis 15. Dann Existentialismus bis 19. (Ich erinnere mich jetzt noch mit Schaudern an "Der Fremde". Selten sowas gutes gelesen. Ich verstehe das Buch bis heute nicht.) Atheismus bis 20. Dann hab ich den Kampf - mein Kampf - aufgegeben. Meditation ab 21. Ken Wilber krempelt meine Welt um, dafür bin ich ihm heute noch verbunden. Endgültiger Verlust des Glaubens am 22. November 2003 morgens um 0330h paar Kilometer östlich von Lund (bei Malmö). Tjaaaa, und viel älter bin ich gar nicht: vor kurzem ins 27. Lebensjahr eingetreten.

Fanatisch war ich nie. Dafür eigne ich mich wohl nicht, zu viele Zweifel andauernd. Aber das Gefühl des Staunens und Nicht-Begreifen-Könnens hat mich nie verlassen.
 
Toffifee schrieb:
Hallo Karuna! :)

Liebe Karuna, wenn Du Dich in einen stark abgedunkelten und schallgedämpften Raum begibst, dann gaukelt Dir Deine Phantasie Dinge vor, die gar nicht da sind. Vielleicht denkst Du z.B. Du bist nicht alleine oder hörst plötzlich Geräusche, etc. Liegt das nicht daran, daß das Gehirn nicht abschalten kann und Du während der Meditation in einen Dämmerzustand hineinkommst, der sich zwischen Schlafen und Wachen befindet. Also, vollkommen physiologisch ist... Oder besser: Die Erlebnisse waren Produkte Deiner Phantasie...

Liebe Grüße :kiss3:
Toffifee
Sri Ramana Maharshi schrieb:
Die Hindernisse, die beseitigt werden müssen, sind Nichtwissen, Zweifel und irrtümliche Identifizierung.
a) Um das Nichtwissen völlig zu beseitigen, muss der Schüler die Wahrheit so lange Hören, bis seine Kenntnis vollständig ist.
b) Um Zweifel zu beseitigen, muss er das, was er gehört hat, so lange überdenken, bis er von allem Zweifel befreit ist.
c) Um die irrtümliche Identifizierung des Selbst mit dem Nicht-Selbst (Körper, Sinne, Geist, Intellekt) aufzuheben, muss der Geist zu intensiver Sammlung fähig werden.
Aus: Sri Ramana Maharshi - "Gespräche des Weisen vom Berg Arunachala"
 
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Hi fckw! :)

Zitat von Sri Ramana Maharshi
Die Hindernisse, die beseitigt werden müssen, sind Nichtwissen, Zweifel und irrtümliche Identifizierung.
a) Um das Nichtwissen völlig zu beseitigen, muss der Schüler die Wahrheit so lange Hören, bis seine Kenntnis vollständig ist.
b) Um Zweifel zu beseitigen, muss er das, was er gehört hat, so lange überdenken, bis er von allem Zweifel befreit ist.
c) Um die irrtümliche Identifizierung des Selbst mit dem Nicht-Selbst (Körper, Sinne, Geist, Intellekt) aufzuheben, muss der Geist zu intensiver Sammlung fähig werden.
Danke, für die Info. :) Jetzt kann ich mir zumindest vorstellen weshalb der Weg Jahrzehnte dauern kann.

Liebe Grüße :kiss3:
Toffifee
 
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