Emotion oder Verstand?

  • Ersteller Ersteller magnolia
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lache... na klar, ich weiß schon...:)

...ein großes Herz ist etwas wunderbares-schönes....

;) :umarmen:

Das schönste Herz

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine grosse Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.

Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: "Nun, Dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines." Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken, genauer gesagt....an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an: wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?

Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte:"Du musst scherzen" sagte er, "dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und Deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen." "Ja", sagte der alte Mann," Deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit Dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reisse ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige rauhe Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde... und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"

Der junge Mann stand still da und Tränen rannen ueber seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde in des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fliessen. Sie umarmten sich und gingen weg, Seite an Seite.


Narben auf dem Körper bedeuten, dass man gelebt hat....

Narben auf der Seele bedeuten, dass man geliebt hat....

(Verfasser unbekannt)
 
Das schönste Herz

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine grosse Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.

Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: "Nun, Dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines." Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken, genauer gesagt....an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an: wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?

Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte:"Du musst scherzen" sagte er, "dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und Deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen." "Ja", sagte der alte Mann," Deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit Dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reisse ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige rauhe Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde... und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"

Der junge Mann stand still da und Tränen rannen ueber seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde in des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fliessen. Sie umarmten sich und gingen weg, Seite an Seite.


Narben auf dem Körper bedeuten, dass man gelebt hat....

Narben auf der Seele bedeuten, dass man geliebt hat....

(Verfasser unbekannt)

wundervoll, lieber Taftan......und leichte Gänsehaut hier bei mir....:)
 
lache ;).......ok, mach mal....

ok :banane: habs gefunden :

So und nun wieder was von OSHO, my beoved master *fg

Ich habe einmal von einem uralten Baum gehört, dessen Krone so gewaltig war, daß seine Zweige bis in den Himmel reichten. Zu seiner Blütezeit tanzten die buntesten Schmet- terlinge um ihn herum, und wenn er Früchte trug, kamen sel- tene Vögel aus fernen Ländern, um in seinem Laub zu singen. Seine Zweige waren wie ausgestreckte Hände, die alles seg- neten, was sich in seinem Schatten niederließ, und ganz be- sonders liebte er einen kleinen Jungen, der jeden Tag kam, um zu seinen Füßen zu spielen.
Das Große kann das Kleine lieben, wenn das Große nicht um seine Größe weiß. Der Baum wußte nicht, daß er groß war; nur der Mensch stellt solche Vergleiche an. Nur der Mensch bildet sich ein, groß zu sein, weil er ein großes Ego hat. Aber in den Augen der Liebe ist niemand groß oder klein. Liebe ist allumfassend und kennt keine Unterschiede, Liebe liebt, was immer sich ihr nähert.
Also entwickelte der Baum eine tiefe Liebe zu dem klei- nen Jungen, der in seiner Nähe spielte. Seine Zweige wuchsen hoch in die Luft, aber er beugte sich tief zu dem Jungen herab, so daß er seine Blüten und Früchte erreichen konnte, um sie zu pflücken.
Liebe ist jederzeit bereit, sich niederzubeugen. Das Ego ist nie dazu bereit. Wenn du dich einem Ego um Liebe bittend näherst, streckt es seine Nase noch höher in die Luft und macht sich noch steifer, so daß es vollends unmöglich ist, ihm nahezukommen.
So neigte der Baum seine Äste dem spielenden Kind entge- gen und freute sich, wenn es seine Blüten pflückte. Sein gan- zes Wesen war vom Glück der Liebe zu ihm erfüllt.
Liebe ist immer froh und glücklich, etwas geben zu kön- nen; das Ego ist immer froh, wenn es etwas nehmen kann.
Der Junge wuchs heran; manchmal schlief er im Schoße des Baumes, manchmal aß er seine Früchte und manchmal flocht er eine Krone aus seinen Blüten und spielte „Dschun- gelkönig".
Man wird zu einem König, wenn die Blumen der Liebe in einem aufblühen und zum armseligen Bettler, wenn das Ego mit seinen Dornen überall aneckt.
Der Baum war überglücklich zu sehen, wie der kleine Jun- ge die Krone trug und herumtanzte. Er nickte gutmütig und ließ seine Blätter liebevoll im Wind rauschen, um seinen Tanz mit Musik zu begleiten. Als der Junge größer wurde, begann er den Baum hinaufzuklettern und in seinen höchsten Zwei- gen zu schaukeln. Der Baum war selig, wenn er sich in seinen Zweigen ausruhte.
Liebe ist immer glücklich, jemandem eine Freude zu ma- chen; das Ego freut sich immer, wenn es jemandem das Leben schwer machen kann.
Mit der Zeit hatte der Junge andere Dinge zu tun, als in seinem Baum zu spielen. Er wurde ehrgeizig. Er mußte Prü- fungen bestehen, traf sich mit seinen Freunden, unterhielt sich, ging mit ihnen spazieren, und so kam er nur noch selten. Aber der Baum wartete immer sehnsüchtig auf sein Kommen und rief aus tiefster Seele: „Komm, komm, ich warte auf dich."
Liebe wartet Tag und Nacht und so wartete der Baum und war traurig, daß der Junge nicht kam. Liebe trauert, wenn sie nicht teilen kann. Liebe ist dankbar, wenn man sie entgegennimmt und am glücklichsten ist sie, wenn sie sich vollkom- men bis zur Neige hingeben kann.
Je älter der Junge wurde, desto seltener kam er zu dem Baum.
Ein Mensch, der in der Welt erfolgreich ist, dessen Ehrgeiz immer größer wird, findet immer weniger Zeit für die Liebe.
Der Junge war jetzt völlig damit beschäftigt, eine große Karriere zu machen. Als er eines Tages zufällig vorüberging, sagte der Baum: „Ich warte Tag und Nacht auf dich, aber du kommst nie mehr."
„Wozu sollte ich zu dir kommen? Was hast du schon? Ich brauche Geld. Hast du vielleicht welches?"
Das Ego hat immer ein Motiv. Das Ego tut nur Dinge, die einen bestimmten Zweck erfüllen. Liebe kennt keine Motive. Liebe ist sich selbst der Lohn.
Der Baum war erschrocken und sagte: ,JDu kommst nur noch, wenn ich dir etwas geben kann?"
Wenn man etwas zurückhält, liebt man nicht. Liebe gibt bedingungslos, nur das Ego hält zurück, stellt Bedingungen und hortet so viel, wie es kriegen kann.
„Wir Bäume leiden nicht unter dieser Krankheit", sagte der Baum, „und sind unseres Lebens froh. Wir blühen im Frühling und tragen Früchte im Herbst, aber wir haben kein Geld. Und trotzdem kommen die Vögel und singen in unse- ren Zweigen. Wenn wir anfangen würden, nach Geld zu su- chen, müßten wir auch in die Tempel gehen wie ihr armen Menschen und lernen, wie man seinen Frieden und seine Liebe wiederfindet. Nein, wir brauchen kein Geld."
,Ja, was soll ich dann bei dir", fragte der Junge. „Ich gehe dahin, wo ich zu Geld kommen kann, denn das ist es, was ich brauche."
Das Ego braucht Geld, weil es Macht haben will.
Der Baum dachte einen Augenblick lang nach und sagte dann: „Mein Liebling, gehe nirgendwo anders hin, pflücke meine Früchte ab und verkaufe sie auf dem Markt. So kommst du zu Geld."
Die Miene des Jungen erheiterte sich sofort. Er kletterte auf den Baum und pflückte alle Früchte ab, selbst die unrei- fen schüttelte er vom Baum. Der Baum war glücklich, auch wenn einige seiner Äste abgebrochen und viele seiner Blätter zu Boden gefallen waren.
Auch gebrochen zu werden, macht die Liebe glücklich, während das Ego nicht glücklich ist, selbst, nachdem es et- was erhalten hat, denn das Ego verlangt immer nach mehr.
Der Baum merkte gar nicht, daß der Junge sich kein einzi- ges Mal nach ihm umdrehte, als er fortging. Er hatte seinen Dank erhalten, als der Junge sein Angebot annahm.
Lange Zeit kam der Junge nicht zurück. Er hatte Geld mit den Früchten des Baumes verdient und war damit beschäftigt, mehr Geld daraus zu machen. Er vergaß den Baum völlig. Jah- re vergingen und der Baum weinte und wartete sehnsüchtig auf den Jungen wie eine Mutter, die ihr Kind verloren hat. Sein ganzes Wesen war vom Schmerz der Sehnsucht erfüllt.
Nach vielen, vielen Jahren, als der Junge schon längst ein erwachsener Mann geworden war, kam er wieder einmal zu dem Baum.
„Komm, mein Junge," sagte der Baum entzückt. „Komm, lege deine Arme um meinen Stamm."
„Hör auf mit dieser Gefühlsduselei", sagte der Mann. „Das war einmal, als ich noch ein Kind war."
Das Ego betrachtet Liebe als Schwachsinn, eine kindi- sche Schwärmerei.
Aber der Baum bat ihn: „Komm, schwing dich hinauf in meine Zweige und spiele noch einmal mit mir."
Der Mann sagte: „Laß dieses Geschwätz. Ich muß ein Haus bauen und weiß nicht wie. Kannst du mir ein Haus be- sorgen?"
Der Baum rief: „Ein Haus? Ich selbst habe kein Haus! Nur die Menschen leben in Häusern. Kein anderes Wesen würde es aushalten. Und was passiert, wenn er lange zwischen seinen vier Wänden gelebt hat? Je größere Häuser er sich baut, desto kleiner und armseliger wird er. Wir leben nicht in Häusern — aber du kannst meine Äste abschneiden und versuchen, da- raus ein Haus zu bauen."
Der Mann verlor keine Zeit, er holte eine Axt und schlug ihm alle Äste ab. Jetzt war der Baum nur noch ein kahler, nackter Stamm.
Aber die Liebe kümmert sich nicht um Verluste. Selbst wenn ihr alle Glieder für den Geliebten abgeschnitten werden, gibt sie sich hin. Liebe ist immer bereit, zu geben.
Der Mann baute sein Haus, ohne sich auch nur einmal bei dem Baum zu bedanken, lebte darin, und so vergingen wieder viele Jahre, ohne daß er kam.
Der Baum wartete und wartete. Er wollte nach ihm rufen, hatte aber weder Zweige noch Blätter, die ihm die Kraft dazu hätten geben können. Der Wind wehte, aber er war noch nicht einmal fähig, dem Wind mit seinen Zweigen eine Bot- schaft zuzuflüstern und trotzdem hallte in seinem Inneren nur das eine Gebet wieder: „Komm, mein Liebling, komm." Aber nichts geschah.
Die Zeit verging, und der Mann war nun alt geworden. Eines Tages kam er und stellte sich neben den kahlen Stamm. „Ich bin so glücklich, daß du nach langer, langer Zeit zurückgekommen bist," flüsterte der Baum. „Was kann ich für dich tun?"
Der alte Mann sagte: „Ich will in ferne Länder reisen, um mehr Geld zu verdienen und brauche ein Boot." Freudevoll sagte der Baum: ,,Aber das ist kein Problem, mein Herz. Nimm meinen Stamm und baue ein Boot daraus. Du machst mich glücklich, wenn ich dir helfen kann, in ferne Länder zu reisen, um zu bekommen, was du haben willst. Aber ich wer- de immer sehnsüchtig darauf warten, daß du zu mir zurück- kommst."
Der Mann sägte den Stamm des Baumes ab, machte ein Boot daraus und segelte davon.
Jetzt ist der Baum nur noch ein kleiner Stumpf und wartet darauf, daß er zurückkommt. Er wartet vergebens, der Mann wird nie zurückkommen, denn das Ego geht nur da- hin, wo es etwas zu holen gibt, und der Baum hat nichts mehr, absolut nichts mehr zu geben. Das Ego ist ein ewiger Bettler, der immer nur fordern kann. Liebe ist ein König und gibt ver- schwenderisch. Es gibt nichts Königlicheres als die Liebe.
Eines Abends ruhte ich mich in der Nähe dieses Stumpfes von einem Spaziergang aus, und er flüsterte mir zu: „Kennst du meinen Freund? Er ist noch immer nicht zurückgekom- men, und ich mache mir Sorgen, daß er vielleicht im Meer er- trunken oder in fernen Ländern umgekommen ist. Hast du irgendetwas von ihm gehört? Mein Leben geht zu Ende, und wenn ich Nachricht von ihm hätte, könnte ich glücklich ster- ben. Aber er kommt wohl nie mehr zurück zu mir, selbst wenn ich ihn rufen könnte. Ich habe nichts mehr, das ich ihm geben könnte, und er versteht nur die Sprache des Nehmens."
Das Ego versteht nur die Sprache des Nehmens und Liebe nur die Sprache des Gebens. Wenn euer Leben wie dieser Baum werden kann, der seine Zweige in den Himmel streckt, so daß alle darunter Schatten finden, wenn ihr eure Äste nie- derbeugt, so daß alle von euren Früchten essen können, dann werdet ihr wissen, was Liebe ist. Mehr kann ich nicht sagen.
 
ja, schöne Geschichte.....
erinnert mich an die Geschichte -ich glaube aus dem Buddhismus o. Christentum- des verlorenen Sohnes,
nur dass dieser letzlich wieder zurück zu sich selbst (nach Hause) fand. Eine Rückanbindung vollzogen wurde.
Ich verstehe den Baum als das Ich Bin -die Liebe und das große weise Herz, welches wir alle in uns tragen- von dem der Mensch (Mann) sich immer weiter entfernt hat,
statt auf seine leise innere Stimme (den Baum) zu hören....

Danke, Taftan, fürs Rausssuchen und Einstellen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
ja, schöne Geschichte.....
erinnert mich an die Geschichte -ich glaube aus dem Buddhismus o. Christentum- des verlorenen Sohnes,
nur dass dieser letzlich wieder zurück zu sich selbst (nach Hause) fand. Eine Rückanbindung vollzogen wurde.
Ich verstehe den Baum als das Ich Bin -die Liebe und das große weise Herz, welches wir alle in uns tragen- von dem der Mensch (Mann) sich immer weiter entfernt hat,
statt auf seine leise innere Stimme (den Baum) zu hören....

Danke, Taftan, fürs Rausssuchen und Einstellen :)

just for you :-)

speicher dir die Geschichte ab, sie ist voll mit guten aussagen , muss man einfach mehrmals lesen, ----der mann ar das ego , ja ----und du der baum *fg:umarmen:
 
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:)

no mind - no Bild :lachen: ;)

ach, weiß auch nicht, Bilder (Vorstellungen) lenken doch nur vom Wesentlichen ab :D ;)

also, dein Bild lenkte mich nicht ab , im Gegenteil ,
ich hatte ein Gefühl, eine Sicht , mit wem ich spreche,
wieso kam mir dein Bild wesentlich vor?
....und dein jetziges Bild nicht?
kann es sein, dass dein jetziges Bild nicht wesentlich ist ? ? *fg
hmmm, ....aber ja, du hast ja recht , man soll sich kein Bild von seinen Göttinen machen:)
 
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