Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Einsamkeit = Todesursache Nummer eins ..

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Terrageist, 13. Januar 2021.

  1. Neutrino

    Neutrino Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    13.004
    Werbung:
    Für mich ist das mehr als "meine" Empfindung, ich habe bei dem Lied immer das Gefühl, als würde da ein sehr wesentlicher und "ewiger" Teil Gottes singen und Klavier spielen. DAS wiederum ist dann tatsächlich "nur" meine eigene Empfindung *gg. :D:ROFLMAO:
     
  2. Neutrino

    Neutrino Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    13.004
    Du immer mit deiner negativen Sicht auf die Gesellschaft. Als seiest du kein Teil davon. DU bist doch die Gesellschaft... und was tust du selbst hinsichtlich "Neues", Empathie und dem Bestreben, den Mitmenschen ihre (vermeitliche) Einsamkeit zu nehmen? Nenn mal bitte ein paar Beispiele, damit dein Maßstab greifbar wird und nicht nur als Worthülsen im Raum steht.
     
  3. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    37.497
    Ich ent-täusche die Menschen.
    Was erst negativ ausschaut wird nach und nach zur erkenntnisreichen Ent-wicklung ihrer eigenen Klorolle. Wem soll ich die Einsamkeit nehmen, bin kein Sozialarbeiter.
    Das Neue kommt erst dann, wenn jeder seinen eigenen Gehegezaun abbaut und in sich selbst den Affen überwindet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Januar 2021
    Alfa-Alfa und Neutrino gefällt das.
  4. Neutrino

    Neutrino Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    13.004
    Aha. Donnerwetter.

    Kommunikation ist ja keine Einbahnstraße. Wenn dein Lebensinhalt auch die Ent-Täuschung von Menschen ist, sagt das noch lange nix darüber aus, ob sie nun tatsächlich durch dich ent-täuscht wurden oder nicht. Wahrscheinlich eher nicht. Nachhaltiger und auch sinniger wäre es, wenn du mit der Ent-Täuschung bei dir selbst vorlieb nehmen würdest. Dein Welt- und Menschenbild unterliegt nämlich - in seiner Einseitigkeit- tatsächlich, - auch nachweislich einer Täuschung.
     
  5. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    37.497
    Aha, Donnerwetter. Jetzt hast aber ordentlich contra gegeben dem Meister. Bravo weiter so, deine Klorolle ist noch sehr dick.
     
    Alfa-Alfa gefällt das.
  6. Neutrino

    Neutrino Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    13.004
    Werbung:
    :ROFLMAO::rolleyes:

    Das ist sie in der Tat (und eh nur noch wenige vorrätig.) Insofern GSD in diesen Zeiten. :LOL:(y)
     
    Alfa-Alfa gefällt das.
  7. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    37.497
    Da es weder um Gut noch Böse geht,sondern nur um ein Klarkommen in dieser Welt als Mensch bzw. Spezies, wird dieser Planet so weiter auf diesem Level dahintümpeln im Kontext einer evolutionären Struktur.
    Der Aufstieg ist somit nur persönlich freiwillig zu sehen. Einsamkeit ein Ausdruck eines Nichtklarkommens mit der Identifikation des Daseins.
     
    Alfa-Alfa gefällt das.
  8. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    20.800
    Ort:
    Saarland
    Klar, ich bin nicht mit dem Universum direkt verbunden, nicht erleuchtet. Und weiß auch nicht ob man erleuchtet werden kann.

    Vermutlich, aber schwer zu sagen, da es dann real nicht dafür spricht, dass es der Fall war, weil ich dann nicht wirklich offener war. Da war dann trotzdem weiter die Blockade, Ängste und generell Fremdheit. Das ist es ja was ich meinte.
    Und ich weiß nicht wirklich, ob ich es wirklich richtig nachvollziehen kann.

    Aber liegt nicht an Menschen, außer an mir selbst, bzw. es lag zumindest nicht an den mit mir telepathisch verbundenen Personen dann. Mit 9 Jahre Mobbing in der Schule und mit meiner Kindheit (wurde aber nicht von Eltern misshandelt, aber war keine enge Verbindung halt) kann es natürlich schon zu tun haben. Wobei ich aber wie gesagt denke, dass es zumindest auch an Asperger liegt (auch wenn nicht diagnostiziert).

    Andere haben mich auch als anders wahrgenommen und sah mich eben selbst auch so. Aber ist keine Idee, dass wirklich niemand so ist wie ich (das hat keine Relevanz und mag so sein, oder eher nicht, irgendwo wiederholen sich die Dinge), nur dass ich nie rein gepasst habe halt, egal wo letztlich.

    Im Prinzip ist es so, dass ich die Dinge akzeptiert habe, wie sie sind (was ja dem entspricht wie ich mich größtenteils verhalte). Natürlich kann man nicht sagen, dass das so funktioniert, und würde ich auch selbst nicht sagen. Kein Job, keine realen Kontakte, nun ja... Bedeutet nicht, dass ich deshalb wirklich extrovertiert sein müsste, damit es aus meiner Sicht klappt.

    Ich konnte mich immer in dem was mich fasziniert hat verlieren, wenn ich zum Beispiel über Dinosaurier etwas gelesen habe, wurden die in meinem inneren Auge lebendig, und habe dann auf die Außenwelt fast nicht mehr reagiert. :p Im Grunde habe ich die selben Talente auch für meine Telepathie-Sache genutzt. Bin ein Beobachter und Tagträumer.

    Aber würde nur sagen, dass es die Entfremdung schlicht für einige Zeit vergessen macht, generell ist sie immer da. Ich fühlte und fühle mich immer entfremdet, falsch und abseits.

    Ist nun mal so sinnvoll wie sich selbst zu kitzeln, denke ich. Es wäre richtig sich nicht zu hassen, falls jemand das tut, aber ist so bei mir sowieso nicht der Fall. Ich bin nicht autoaggressiv, sondern eigentlich sehr ausgeglichen (so wie im Forum gewöhnlich auch).

    Ich bin auch froh darüber, und keine Ahnung ob ich sonst noch hier wäre.

    Insofern nützt es natürlich schon sehr deutlich. Ich hatte hier geschrieben, dass es mir die Chance gab mich im positiven Sinne zu definieren, selbst wenn ich weiter ein Einzelgänger war.

    Wollte hier aber trotzdem zum Ausdruck bringen, dass Verbundenheit auf der metaphysischen Ebene nicht so hilfreich ist, wie mancher vielleicht hofft. Zumindest in meinem Fall ist das so gewesen. Dadurch lösen sich die anderen Probleme, selbst in Bezug auf Verbundenheit, nicht mehr oder weniger von alleine auf. Man empfindet die Welt und die Menschen aber als schöner, ja. Es ist nicht mehr so, dass man darüber nachdenkt, dass die eigene Inexistenz (quasi, dass man denkt, dass man die eigene Geburt abgelehnt hätte, wenn man gefragt worden wäre) kein großer Verlust wäre.

    LG PsiSnake
     
    FelsenAmazone gefällt das.
  9. FelsenAmazone

    FelsenAmazone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2008
    Beiträge:
    4.762
    Ort:
    Phönixland
    Werbung:
    Es klingt so, @PsiSnake als hättest Du die komplexe Persönlichkeit, die Du hast, verstehen gelernt und darin Deinen Frieden gefunden. Das ist doch schon mehr, als sich viele Menschen erhoffen.
    LG
    Eva
     

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden