Eine (un?) mögliche Erdengeschichte

Terrageist

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Hallo, da ich jetzt gerade im Buch "Mein Vater war ein MIB" von Jason Mason lese, und mir Vieles "Geschichtliches" in einer Weise unterkommt, dass ich nicht geahnt hatte, und vielleicht Viele nicht glauben würden, das aber in den Zusammenhängen, die ich in der letzten Zeit so erfahren habe, viel (zumindest in meinen Augen) Sinn macht, will ich hier mal das eine oder andere "aufschreiben". Vielleicht erstmal etwas durcheinander, bis ich einen "Faden" gefunden habe, um das eine zum anderen zu knüpfen.

Es ist eine Welt um uns, in die ich (so sagt man mir :D ), geboren bin, und von der ich in der erweiterten Form bisher nicht die geringste Ahnung hatte. Ich denke aber, andere auch nicht unbedingt.
Was man zuerst wahrnimmt, ist die eigene kleine Welt. Ich hatte von klein auf eine sehr kranke Mutter, so dass ich oft um ihr Leben fürchten musste, was mir schonmal so eine Art Sorgen um die Sicherheit überhaupt der Welt in dem Sinne einbrachte.

Das nächste war dann die Lebensgeschichte meiner Mutter, die sie früh anfing, mir zu erzählen. Nämlich, dass sie als Kind von ihrem Vater vergewaltigt worden war, von den Eltern nicht gewollt, da "unehelich", (es war das Jahr 1919), die ersten 6 Jahre bei verschiedenen Großeltern aufgewachsen.

Äußerlich kam die Geschichte der Deutschen dazu, der vergangene Krieg, und all die Übeltaten, von dem ich dann mehr in der Schule erfuhr.

So war in meiner Familie scheinbar überall "der Teufel", der Vater meiner Mutter, den ich persönlich nie kennen gelernt habe, bei meiner Geburt war er schon gestorben, und die Deutschen, Hitler und die Nazis sowieso.
Ich war auf jeden Fall immer ein sehr nachdenkliches, und daher auch stilles Kind. Zurückgezogen und für mich.
Mit meiner Mutter unterhielt ich mich schon früh über Psychologie, denn sie ging, zur Verarbeitung ihrer Kindheit regelmäßig zu einer Psychotherapeutin, und erzählte mir die von dort gekommenen Erkenntnisse und Einsichten. Beinahe war es, als würde ich mich damit schon auskennen.

Dieses Denken hat nie aufgehört, nur dass später dann noch eine Art "schamanisches" und "esoterisches" Denken dazu kam.
Ich begann dann, als Erwachsene, über das "Böse", wenn man so will, eigentlich glaube ich nicht tatsächlich an das Böse, aber es ging ja um gewisse Missetaten, und auf welche Weise man es verstehen könnte, oder irgendwie einordnen.
Zumal zum Beispiel der Vater meiner Mutter verwandt war, und sich, so wie ich dachte, "Familienwunden" niederschlagen, wenn sozusagen ein Teil des eigenen Blutes verbannt und abgelehnt wird. So auch imgrunde die Führung des eigenen Landes, und Vorstellungen von Schuld, und auch das Verstehenwollen oder Begreifen, was eigentlich wirklich losgewesen ist, und wo die Welt hingehen will oder soll, wo Bedeutungen liegen usw.

Innerhalb der Esoterik begann ich daher auch, über "Luzifer und Satan" beispielsweise nachzudenken.

Inzwischen sehe ich Manches anders, wirklich geglaubt habe ich nie an diese Dinge. Aber es ging mir mehr um die Bedeutungen.

Als ich anfing, mich mit dem, was ich Esoterik nenne, zu beschäftigen, erfuhr ich auch von / über "Außerirdische". Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich direkt daran geglaubt habe, aber die gechannelten Bücher, die ich zu lesen bekam, sprachen mich vom Inhalt sehr an.
Und natürlich wünschte ich es mir auch.
Ich habe daher über die Jahre (etwa seit 80iger Jahre) immer an "gute" Außerirdische geglaubt, da immer nur freundliche wohlwollende Stimmen zu lesen waren. Da war die Rede von einer "Galaktischen Föderation des Lichts", von den Plejaden, Arkturus und jede Menge.
Allerdings war von Anfang an auch die Rede von eher bösen oder negativen Kräften, die angeblich die Welt so etwas wie "gefangen" hielten, sie, und damit jeden Menschen heimlich manipulierten, schaden wollten, ja allerdings wirkte das Ganze eher "dämonisch" auf mich, daher manchmal schwer tatsächlich begreifbar.

Immer so am Rande, anfangs eher nicht beachtet, da ja positives Denken wichtig war, außerdem Mangel an wirklichen Umgangsmöglichkeiten.
Bis mir irgendwann klar wurde, dass auch die scheinbar negativen Seiten betrachtet werden müssen. Da alles ein zusammen hängendes Teil ist, geht es irgendwann nicht ohne die Gesamtbetrachtung.
Ich begann, Bücher mit sogenannten "Verschwörungstheorien" zu lesen, es bedurfte einer gewissen Verarbeitungszeit, zumal der Geist zwischendurch auch immer mal wieder "aufgehellt" werden muss, um sich selbst im Ganzen gesund zu halten.
Also, Hinsehen, evtl. verstehen, sich aber nicht einfangen lassen. Man muss wissen, dass die eigenen Gedanken und die entsprechende Schwingung halt auch die eigene Lebensenergie darstellt und entsprechend das Lebensumfeld formt.

Gut, ich habe in der Überschrift "Erdengeschichte" geschrieben, und darum soll es auch gehen.
Vielleicht etwas ganz Unmögliches, jedoch, wer bereit ist, den wird das "wirkliche" Wissen eines Tages, ich behaupte mal, "befreien" können. Ich selbst empfinde es so, egal wie die Einzelheiten aussehen, zu sehen was wirklich abläuft, führt zu einer Art innerem Aufatmen. Selbst wenn es "schlimm" erscheinen mag, fühlt es sich trotzdem besser an, als immer dieser "Nebel" der vielleicht Harmonie mit dem innersten Gefühl, dass etwas nicht stimmt.
Okay, das war jetzt imgrunde nur eine "Einleitung". Viele werden es sicher nicht lesen, weil es zuviel ist, aber vielleicht ist das auch der Sinn, um zu "schützen", wer es nicht lesen soll. :)

Liebe Grüße
 
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Gut geschrieben, aber wie du gesagt hast ist das als Einleitung zu verstehen. Deshalb ein Like!
Ja das ist interessant. Offenbar hat es sich aufgeteilt in die Möglichkeiten. :)


Diesen Text hatte ich letzte Nacht noch hinzu gesetzt:

Zitat:

In grober Form einmal Folgendes.

Etwa in den 1940iger Jahren nahmen sowohl Deutsche, als auch USA Kontakt mit Außerirdischen auf.
Oder die Außerirdischen traten an sie heran.
Bei Deutschland versuchten es zuerst , ich sage mal lichtvolle. Sie kamen von den Plejaden, und hatten unterirdisch Bereiche in positiver Form = Gesellschaften gegründet, dazu gehört die Bezeichnung "Vrill" und "Thule".

Letztens aber verband sich Deutschland lieber über die Grauen (Greys) mit den sogenannten Dracos, reptilienähnliche Wesen.
Sie, die Deutschen, fingen schon sehr früh, vielleicht ab 1930 mit Plänen an, in der Antarktis, innerhalb der Erde, Raumschiffe zu bauen, und schließlich auch selbst sich dorthin zurückzuziehen, wenigstens zum Teil.

Sie ließen sich auf die Reptilischen ein, die wohl schon seit vielen tausend Jahren hier sind.

Nach Ende des zweiten Weltkriegs machten sie einen Deal mit Amerika / USA, und schickten ihnen eine große Menge (Tausende?) ihrer Wissenschaftler, die sich mit dem Bauen von Raumschiffen auskannten. Im Gegenzug dazu war ihnen erlaubt, in den USA und auch in Großbritannien die Industrie zu unterwandern und jeweils machtvolle Positionen einzunehmen.
Der sogenannte Militärisch-Industrielle Komplex bildete sich daraus. Von da an, etwa in den 1950igern, begannen, die "Bilderberger", sich zu treffen, diese Treffen stehen damit in Zusammenhang.
Und das tiefste bestimmende Komitee (der Bilderberger) scheint aus Außerirdischen zu bestehen.

Das sind nur jetzt durcheinander geworfene Einzelheiten. Demnächst etwas genauer,

Zitat-Ende


Warum ich mit meiner Lebensgeschichte anfing, ich habe das schon öfter getan. Beim Beginn des Textes kommt das manchmal einfach ganz von selbst, wenn ich in mein Gefühl gehe, weiß ich, dass unsere gesamte Welt, vor allem, wenn es sehr tiefgehend ist, immer im persönlichen kleinen Selbst beginnt. Daraus baut sich, auch für jeden anderen, (mit seiner eigenen Geschichte) dann das große Rundherum auf. :)

Ich bin im Moment sehr "angefüllt" mit einer intensiven Erzählung über die Innere Erde. Das ist unglaublich, aber auch schwierig, alles so aufzuschreiben. Es passt alles immer besser zusammen, aber es ist im Moment sehr aufwühlend. :)

Allen noch einen schönen Ostermontag.
 
Hallo, der erste Begriff wäre vielleicht "Babylonische Verwirrung".

Fast alle Autoren führen so eine bestimmte "Grundkraft" an (ich beschreibe nur mal meine Eindrücke),
die letztendlich dann alles durchdringt, beeinflusst, und versucht, ihre, mehr oder weniger, ominösen Ziele zu erreichen.
Das ist dann meist spiritueller, "esoterischer" Natur, oder auch einer bestimmten Grund-Philosophie folgend.
Der Punkt ist, dass Viele sich das vielleicht nicht vorstellen können, so wie das bei mir eigentlich auch lange Zeit der Fall war.
Leben und leben lassen, habe ich eigentlich immer gedacht. Und ich konnte mir nicht vorstellen, dass zum Beispiel "reiche Leute" Interesse haben könnten, andere zu drangsalieren, sowas wie "die Welt" zu beherrschen oder irgendwie manipulativ Ziele zu erreichen, oder zu unterstützen, die in eher unvorstellbare Richtungen arbeiten.
Also, Geld macht nicht glücklich, weiß man ja. Aber ohne Geld ist es halt auch schwierig.
Nur sind diese scheinbar wirklich Superreichen, so wie es manchmal aussieht, Lakaien und Gefangene von etwas, so als hätten sie "ihre Seele verkauft".

Und man kann zu allem immer nur Metaphern finden, nichts was es tatsächlich beschreiben würde, denn in Wirklichkeit, nehme ich an, ist es unser aller Geist, der eine neue Existenzgrundlage sucht, in der er sich überhaupt erst wahrnehmen kann.
In dem Buch das ich gerade lese, ist von der "Babylonischen Bruderschaft" die Rede, die "übertragen" ihren Anfang nimmt in der biblischen Geschichte vom "Turmbau zu Babel".

Babylon kommt vom Wort "Babel" und bedeutet übersetzt "Verwirrung".

Darum sage ich lieber "Babylonische Verwirrung" , als "Babylonische Bruderschaft".

Der Anfang war, nach dieser Geschichte, der ausgesprochene Satz der Menschheit: "Wohlan, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm, dessen Spitze an den Himmel reicht, und machen wir uns einen Namen."

Nach biblischen und anderen Geschichten wurde den Menschen gesagt: "Wenn ihr euch alle miteinander verbindet, so könnt ihr so groß und mächtig sein wie die Götter, oder wie "Gott".
Imgrunde denke ich, dass dieser Satz gar nicht falsch war, nur verstanden die Menschen es falsch, und hielten diese Aussage für etwas Äußerliches, daher bauten sie diesen riesigen Turm (nach einer Erzählung schrieb jeder seinen Namen auf einen Backstein, und die legten sie dann aufeinander, um damit den Turm zu bilden.
Der Gott Enlil, Enkis Bruder, kam dann, zerstörte den Turm, und fuhr mit energetischen Kräften zwischen die Menschheiten, und entfernte auf diese Weise ihre bis dahin natürliche telepathische Verbindung untereinander.

Nun waren sie erst wirklich getrennt, und die "Sprachverwirrung" setzte ein, da das Verstehen von innen (über Herz und Gefühl, nicht mehr möglich war, und die äußeren Worte eines Jeden im Inneren des anderen nicht mehr ankamen.
 
Der nächste Punkt sind jetzt sogenannte "Insider" und "Whistleblower". Durch sie gab / gibt es wohl so einige Informationen, die sonst meist vor der breiten Öffentlichkeit verborgen gehalten sind. Gründe dafür könnten verschiedene sein. Zum Beispiel Schutz, zum einen der Bevölkerung (die das eine oder andere nicht vertragen würde),
oder auch "Schutz" für Geheimnisse, um "Integrität" bestimmter Richtungen, Interessengemeinschaften, Individualitäten, persönliche Freiheiten, zu wahren. Das "Feld" ist sicher weit gesät, bzw. die Möglichkeiten, Manches ist (wahrscheinlich) gut und richtig, anderes wiederum , je nach Zeitpunkt und anderen Beweggründen, nicht immer passend.

Ein "Whistleblower oder Insider kann ein wertvoller Informationsgeber sein. Es wäre zum Beispiel möglich, dass etwas einfach nicht mehr der Zeit gemäß ist, die Menschen langsam reif werden, und daher, das eine oder andere vom Wesen her nicht mehr in alter bisheriger Form in die evtl. jetzt notwendigen Entwicklungseinheiten hineinpasst.
Was so, auch in der verdeckten Form gut war, muss langsam verstanden werden, und sich für die "Ohren" öffnen, die evtl. bereit sind.
Nun wie auch immer kann man ja davon ausgehen, dass jeder Insider oder Whistleblower zwar sicher immenses Geheimwissen an die Oberfläche bringen kann, jedoch dennoch vielleicht eine Art "Tunnelblick" hat, einfach weil er / sie , so wie jeder Mitarbeiter, egal in welcher Art von "Betrieb", dennoch "nur" immer das erfahren hat, dass er / sie direkt für die eigene "Arbeit" brauchte.
Grundsätzlich sieht jeder Mensch ja imgrunde innerhalb seiner Welt mehr oder weniger die Bereiche und "Auswirkungen", die nach dem eigenen Wesen relevant , und nach dem eigenen Denken von Bedeutung sind.

Ich will damit sagen, größere Abläufe, Mittel, Wege und "Pläne", können, wenn sie evtl. von einer , ich sage mal, "höheren Ebene" kommen, nicht unbedingt tatsächlich direkt von jedem voll begriffen, erkannt oder gesehen werden.
Es könnte ein umfassender "Plan" hinter allem stecken, aber nicht mal die "höheren" Chefs solcher Leute und Individuen, wissen evtl. wirklich alles.
Es könnte sein, dass es gar nicht zu begreifen wäre, in der hohen Sicht des wahren Geistes aber dennoch in der richtigen Obhut aller Einzelwege verborgen ist.
Und jedes kommt zu seiner Zeit "ans Licht", dann wenn es passt, auch für die eigene Entwicklung.

Ich komme dann also mal auf den "Informanten" Michael Prince, der in dieser Hinsicht als erstes im Buch "Mein Vater war ein MIB", genannt wird.

Michael Prince war Teilnehmer des geheimen Projekts "Mannequin" der britischen Regierung. Ein weiterer Name, unter dem er bekannt ist, ist James Casbold. Er verfasste einen Bericht über seine Erlebnisse: "MI6 - Buried Alive".

Er beschreibt, dass viele der heutigen geheimen religiösen Orden (Zoroastrianer, 33. Grad von Zion, Weißer Lotus, Rosenkreuzer usw. ) , in zwei Fraktionen gespalten sind. Die erste Fraktion ist loyal in ihrem Glauben an die sogenannten "Gefallenen Engel", die ihrem Herrn Luzifer angehören, wie in der Bibel beschrieben.

Hebräisch = "IRIN", Griechisch = "GRIGORI" (die Wächter).

Dazu muss ich noch etwas sagen, das ich zufällig gestern weiter vorne im Buch gelesen habe.
Zum Begriff "gefallene Engel". Es kann nämlich übersetzt auch einfach heißen : "Die vom Himmel kamen."
Und daher mit "Fallen" in dem Sinne, wie es bei uns meist verstanden wird, eher nichts zu tun hat.
Auch der Name oder das Wort "Luzifer" bedeutet einfach "Lichtbringer". Und kann daher den Weg der Erkenntnis bedeuten. Wobei (meine ich) jeder Weg, der Erkenntnis und Licht sucht, wahrscheinlich dabei auch der "Dunkelheit" begegnen muss, (man muss ja erstmal sehen, was "erleuchtet" werden soll :) ). Und das Wesen neigt dazu, alles aufgedeckte "Dunkel" auf den "Bringer" (oder Auslöser?) zu projizieren.

Also gut, das bezog sich auf die erste "Fraktion der "Geheimorden".
Die zweite Fraktion führt ihre Wege mehr in christlicher Hinsicht, entsprechend dem Buch des Henoch (Enoch).
ähnlich den "Gnostikern".
Irgendwann aber später (ab viertes Jahrhundert nach Christus) wurde das Buch des Henoch mehr und mehr unterdrückt, und wohl irgendwann ganz entfernt aus der Schrift der Bibel.
Es ging dabei wohl um diese "gefallenen Engel" oder "Wächter", die im Buch des Henoch erwähnt werden.
Was schließlich auf lebende Wesen aus Fleisch und Blut hinwies, und damit imgrunde auch auf "Außerirdische", die zur Erde herabkamen, und sich dann auch mit Menschen verbanden.
Wenn man das betrachtet, so versteht man, warum es dann eine Spaltung geben musste innerhalb dieser "Orden".
Die "Engel" sollten mystifiziert und Heilige sein, bzw. nur geistig existieren, während "heimlich" weiterhin die "Fleisch-und-Blut-Verwandtschaft" mit , auch dem "Menschlichen" dennoch weiter "zelebriert wurde.
Im Laufe der Zeit aber, wie wir ja wissen, in den Bereich des "Bösen" geschoben wurde.
Teils vielleicht wirklich, teils aber wohl auch, um die Menschen besser kontrollieren zu können.
 
Für mich wird da sehr viel auf einmal ineinandergezogen. Als persönlicher Suchweg empfinde ich das als okay, aber ich wär vorsichtig sobald daraus konkrete Erdengeschichte werden soll. Und das gerade wenn irgendwie am Ende alles zusammenpasst macht mich sowas mehr skeptisch. Darf ich dich fragen woran du für dich festmachst, was Bild, was Deutung und was tatsächlich Geschichte ist?
 
Hallo, das Ganze geht nicht ganz, wenn nicht auch ein paar unangenehme Dinge aufgeschrieben werden.
Bevor ich zur "Inner-Erde-Beschreibung" übergehe, schreibe ich also auch noch einiges Dunkles, wer da kein Interesse hat, liest es besser nicht.

Es geht also erstmal weiter mit den Erlebnissen, Erfahrungen und Erkenntnissen von Michael Prince.
Er behauptete also, der Glaube an physische Engel wurde zur Häresie erklärt, die entsprechenden Texte verschwanden aus offiziellen Schriften, und fielen abwärts, direkt in die Hände der Geheimgesellschaften.
"Die Wächter" (physische Engel) stammten von anderen Planeten und kamen im Altertum auf die Erde.
Sie landeten auf dem Berg Hermon, der zwischen Libanon, Israel und Syrien steht.
Dieser Berg liegt auf dem 33. Breitengrad.
Wenn man den 33. Grad der Freimaurerei erreicht, tritt man in die Illuminati-Grade ein und wird über die Geheimnisse der Engel belehrt.

Michael Prince musste im Zuge seiner Ausbildung als Agent im Projekt Mannequin mit Außerirdischen zusammentreffen, es wurden Zusammentreffen mit erschreckenden , ich sage mal "Phänomenen" "trainiert" und Lebensformen.
Es gibt in New Mexico eine unterirdische Basis (Dulce-Basis), die in den frühen 1960iger Jahren in Folge eines unterirdischen Atomschlags ungefähr 50 km südwestlich von Dulce, New Mexico entstanden war.

Es entstand ein gewaltiges unterirdisches Gewölbe, das genutzt wurde, um eine Station zu erschaffen, um die Entwicklung eines supergeheimen Tunnelsystems unterhalb Nordamerikas zu starten.
Die dafür erforderliche Explosion lief unter dem Deckmantel "Projekt Plowshare". Es existierte bereits eine Technik, um anschließend die radioaktive Strahlung loszuwerden.
Es wurde eine (unterirdische) Verbindung zu vielen anderen Untergrundbasen mit schwarzen / dunklen Projekten geschaffen. Diese "Projekte nennt man auch "DUMBs" (Deep Underground Military Bases).

Dort werden laut Michael Prince (M I 6, Teilnehmer des geheimen Projekts Mannequin, der britischen Regierung),
viele experimentelle Projekte durchgeführt, genetisch an entführten Männern, Frauen und Kindern.
Außerdem hunderte anderer Experimente, wie Versuche am Aurafeld des Menschen, Astralreisen, Gehirnmanipulationen und das Löschen von Erinnerungen, PSI-Studien, fortschrittliche Gedankenkontrolle, Manipulation von Materie und Mensch/Alien-Klonen, und weitere wissenschaftliche Fortschritte.

Die Erkenntnisse, die man dort erhielt, werden jedoch weiterhin geheim gehalten. Die negativen Entwicklungen, wie die Gedankenkontrolle und weitere schädliche Techniken, werden gegen die Menschheit eingesetzt, um diese zu reduzieren und krank zu machen.
Also wie Prince sagt, gehöre das alles zum Plan der "Archonten und negativen Außerirdischen". Dadurch können sie uns auf jede erdenkliche Art manipulieren. Die wenigen Auserwählten der Elite denken, dass sie ebenfalls davon profitieren, aber auch sie werden getäuscht.

Die negativen Außerirdischen sind sehr an der menschlichen DNS interessiert. Demnach besitzen wir tief sitzende Kräfte und Eigenschaften in uns, vor dessen Potenzial die Außerirdischen sich fürchten. Sollten wir sie jemals wecken können, sind sie uns hoffnungslos unterlegen. Sie versuchen daher unermüdlich, uns zu genetischen Krüppeln zu machen und uns zu zerstören.


Wie Michael Prince auch sagt, ist es wichtig zu verstehen, wie die "ET-Situation" bei uns aussieht.
Die höheren Kreise der deutschen Nazi-Regierung, der US-Regierung und der britischen Regierung arbeiteten zu Kriegsende mit den Außerirdischen zusammen und wussten von ihnen.
Das ging schon so seit mindestens 1930. Am 11. Juli 1934 wurde das erste Abkommen mit den kleinen "Greys" getroffen.
Sie stammen aus dem Orion-Sternensystem. Dieses Abkommen wurde mit der US-Regierung unter Präsident Franklin Delano Roosevelt geschlossen.
Die Greys waren in Wirklichkeit Repräsentanten einer reptilienartigen Rasse aus dem Alpha-Draconis-Sternsystem.

Die Greys sollten Hochtechnologie zur Verfügung stellen, dafür wollten sie die Erlaubnis haben, ungehindert Menschen entführen und für ihre genetischen Programme benutzen zu dürfen.
Die Regierung wollte dafür eine Liste mit den Entführten,, dass sie unbeschadet wieder "nach Hause gebracht würden, und außerdem ihre Erinnerung gelöscht.

Der Punkt ist wohl, dass dann aber die Greys die Abmachungen nicht einhielten, und ungleich mehr entführten, als auf den Listen angegeben.

Sieben Jahre nach diesem Abkommen, 1941, gab es, wie Michael Prince sagt, ein weiteres Abkommen, diesmal mit Deutschland durch Hitler.
Etwa zwanzig Personen in USA und Deutschland waren zu dieser Zeit direkt an den Abkommen mit den Greys beteiligt. Diese Information stand unter strengster Geheimhaltung. Seit damals hat sich demnach nicht viel verändert. Es "herrschen bei uns die Greys, die Draco-Reptilien und Regierungen, die Testobjekte foltern, er schreibt, während wir hier "reden".
Wie ich es verstanden habe, sind in den tief unterirdischen Basen (weltweit?) Konzentrationslager und Experimentierkammern mit Menschen in Käfigen.

Okay, wie der Mensch es auch glaubt, gesehen habe ich so etwas alles noch nicht, schreckensreiche Bilder wurden schon immer geschildert, in dumpfer Nähe treiben sie ihr Unwesen.
Ich selbst bin auch nicht hier, um die "Wahrheit festzulegen.

Liebe Grüße
 
Ich habe eine "Beschreibung" über Deutschland und die Innererde gefunden, ebenfalls im Buch: "Mein Vater war ein MIB".
Hier stammt es wiederum aus einem Buch von 1980: "Genesis for a New Space" (Entstehung eines neuen Weltraumzeitalters) vom Autor John B. Leith.
Es ist eine etwas längere Geschichte, und ich werde versuchen, es in meinen eigenen Worten stichwortartig aufzuschreiben.

Deutschland im Inneren unseres Planeten. Es entstand aus dem Deutschland der Oberfläche, und beide pflegen geheime Beziehungen zueinander.
Die Geschichte begann 1572. 500 Deutsche aus Sachsen-Coburg und ein paar Preußen und Bayern waren Söldner für den König von Portugal. Er befahl, eine Festung am Amazonas, und dort eine Garnison zu stationieren. Sie segelten den Fluss hinab und wurden dabei heftig von den einheimischen Indianern angegriffen.
Die Deutschen und ihre Familien flohen in den Dschungel. Und sie entdeckten einen Höhleneingang, vor dem die Indianer sich fürchteten und flohen. Die neuen Kolonisten richteten sich dort zur neuen Heimat ein.
Dabei drangen sie immer tiefer in die Höhle ein. Und sie kamen schließlich in innerirdische Bereiche, die wie die Erdoberfläche aussahen. Das war im Jahr 1647. Sie wanderten immer tiefer und siedelten sich in verschiedenen großen unterirdischen Hohlräumen an. Sie gründeten im Laufe der Zeit dabei sechs Städte.
Die unterirdische Route der Städte entsprach im Ganzen in etwa 5.000 Kilometern.
Immer wieder mussten sie sich gegen mysteriöse Höhlenkreaturen zur Wehr setzen, die sie genauso heftig angriffen wie vorher die Indianer des Amazonas.
Die Höhlen verband ein System von hölzernen Bahnstrecken.

1647 schließlich, waren sie bis etwa unter Australien vorgedrungen, und gelangten in einen riesigen offenen Bereich, mit einer inneren Erdoberfläche. Die neuen Deutschen trafen hier mit den atlantischen Atturianern , und auch mit den seit über 30.000 Jahren dort lebenden Bodländern zusammen.
Die Bodländer waren die frühen Vorfahren der modernen Deutschen. Spirituell und technologisch extrem fortgeschritten, und sie entschieden sich, ihre neuen "Außenweltcousins" unter ihre Fittiche zu nehmen.

Es gründeten sich dort die sechs neuen Königreiche Sachsens. Im frühen 18. Jahrhundert begann die erste Kommunikation zwischen Deutschland innerhalb der Erde und Deutschland oberhalb der Erde, mithilfe eines heimlichen Studenten-Austauschprogramms.
Aber erst seit 1853 gab es in der Richtung konkretere Schritte. Ingenieure beider Seiten wurden eingebunden, um zum Beispiel für bessere Transporttunnel und elektrische Fahrzeuge und solches, sich zu helfen.
Die Bevölkerung der innerirdisch Deutschen stieg um das Jahr 1900 auf 10 Millionen an.

Während des ersten Weltkrieges wurden die Amerikaner auf eine Route vom oberirdischen Deutschland in die Antarktis aufmerksam. Aber sie waren sich nicht sicher.
Ab 1930 begann der Handel zwischen den beiden Deutschlands. 1936 hatte Hitler genug Beweise, über die innere Welt gesammelt. Er schickte ein Team, um sie zu erforschen.
Die Bodländer erwarteten sie schon und empfingen sie. Später schickte auch der König von Bodland eine Delegation nach Deutschland. Er warnte Hitler und seine Generäle vor ihren fehlgeleiteten Kriegsplänen, dennoch fuhren sie damit fort.

Im Jahr 1938 drangen deutsche Spezialisten für Hitler in die Antarktis ein. Sie entdeckten Öffnungen, in die sie einfliegen konnten. Im Inneren wurden sie freudig begrüßt. Es wurde ihnen Land für Besiedelungen zugesichert, aber unter der Bedingung, die kriegerischen Absichten aufzugeben und unter der friedlichen Führung der innerirdischen Zivilisationen zu leben.
Hitler war zunächst nicht einverstanden, akzeptierte es aber 1943, nachdem seine Kriegsführung fehlschlug.
Es wurde ein dreißigjähriges Abkommen zwischen Hitler und den mächtigen Bodländern unterzeichnet.

Die Bodländer sollten die Aufsicht über die Neuausrichtung der hereinkommenden äußeren Deutschen in der neuen Heimat übernehmen.
Um 1944 wurden viele vom Krieg gezeichnete neue Deutsche empfangen.
Sie benutzten unter anderem einen Eisenbahnkorridor in Brasilien, und Wissenschaftler und andere Spezialisten benutzten die schnellere Route mit ihren Rundflügelflugzeugen (Flugscheiben) über die Antarktis.

Hitler entkam im U-Boot nach Argentinien. Später brachte ihn der König von Bodland mit seinem Raumschiff in die Hauptstadt der Innererde.
Er wurde akzeptiert, weil er versprach, sich zu bessern, und zeigte das auch.
Manchen seiner früheren Kumpane, und auch anderen bösen, reuelosen Deutschen, die hier Asyl suchten, wurde der Zutritt verweigert.
Ein Doppelgänger ersetzte Hitler in Nazi-Deutschland ab Oktober 1944.
Am Ende des zweiten Weltkriegs hatten sich etwa 2,5 Millionen Deutsche von der Oberfläche in Innererde angesiedelt, und es ging noch weiter.

Amerika wurde aufmerksam und schickte von 1946-1947 eine Expedition als Streitkräfte von Admiral Byrd zur Antarktis. Sie wurden überwältigt und in ihre Heimat zurück geschickt.
Russland schickte dann 1947 eine Armada von 100 Flugzeugen, die genauso zurück geschickt wurden.

1948 folgte eine besser, weil friedlich ausgerichtete Expedition der USA mit nur einem Flugzeug.
Sie konnten Gebiete der Inneren Erde kartografieren und fotografieren. Es kam auch zu besonderen Kontakten mit verschiedenen Rassen und Fluggeräten. Es gab sogar Fotos von Dinosauriern und von der selbstgebauten inneren Sonne als Lichtquelle, aber das wurde alles geheim gehalten.
Wegen der absoluten Überlegenheit des neuen Deutschlands und der Bewohner der Inneren Erde generell, errichteten die Vereinten Nationen Basen um die polaren Regionen mit den Zugängen zur inneren Erde.

Im Jahr 1965 führte die NASA eine komplette und detaillierte Kartierung des Inneren der Erde aus.
1979 bestätigte sie:
Es gibt im Inneren der Erde fünf Kontinente, drei große und zwei kleine
Es gibt im Inneren der Erde außerdem sieben Ozeane. Agartha, der größte Kontinent, ist dreimal so groß wie Nordamerika, und fast vollständig mit atlantischen Atturianern, die vor 33.000 Jahren von der Venus kamen, bevölkert.
Bodland, ein anderer Kontinent, ist von 36 Millionen Bodländern bevölkert (Stand 1980).

Bis zum Jahr 1980 bewohnten über eine halbe Milliarde Leute die Bereiche der Inneren Erde, 60 Millionen davon waren Deutsche.
Davon 18 Millionen in Neu-Deutschland und etwa 1,5 Millionen in Neu-Berlin.
Hitler lebte noch bis zum 12. November 1974. sein Adoptivsohn trat seine Nachfolge an.

Der Schlüssel zur militärischen und technologischen Überlegenheit sind die sogenannten "Rundflügelflugzeuge" (Flugscheiben) der Deutschen, die vom elektromagnetischen Feld der Erde angetrieben werden.
Ihre antimagnetischen Motoren brachten sie auf Geschwindigkeiten von fast 50.000 Stundenkilometern in jede Richtung. Ihre Tragfähigkeit war durch Antischwerkraft praktisch unbegrenzt.
Es waren die Vorstufen zu den "Fliegenden Untertassen", die später perfektioniert wurden, und man konnte damit unbeschadet in den Weltraum reisen.

Im Jahr 1977 besuchte der US-General Edward D. Wright Neu-Deutschland in einer Flugscheibe, und es gibt seitdem eine US-Delegation in Neu-Berlin. Die USA unterhalten diplomatische Beziehungen mit anderen Planeten in unserem Sonnensystem, speziell mit dem Mars, der Venus und dem Pluto.
 
Am Ende des zweiten Weltkrieges gingen danach auch etliche ehemalige Nazi-Wissenschaftler und Mitglieder der SS nach Amerika (Projekt Paperclip), und in den USA (auch in Russland) wurden Raumschiffe (Flugscheiben) (nach ihren Anleitungen und Hilfen) gebaut.
Sie hatten schon vor Ende des Krieges, als das Ende abzusehen war, Kontakte aufgenommen, in alter Manier, denn das hatten sie vor dem Krieg auch schon so getan, also Kontakte und Freundschaften zu verschiedenen Ländern, vor allem spezielle Industrie und Wirtschaft betreffend. Wenn man es so ausdrücken will, "unterwanderten", und übernahmen sie gewissermaßen auch zum Teil beispielsweise die amerikanische CIA.
So wie man es auch von "Freimaurern" sagt (die höheren Ränge) oder "Iluminaten" und andere (auch okkulte) mehr oder weniger Verbindungen, Clubs und Anordnungen, und scheinen imgrunde das ehemalige "Ziel" weiter zu verfolgen und im stillen (aber evtl. machtvollen) Hinter- Untergrund in der Welt an einigem zu "arbeiten", dessen Beweggründe, genau wie all die anderen, nur schwer nachzuvollziehen sind.

Ich persönlich glaube, dass diese Richtung keinesfalls etwas mit dem oben beschriebenen "Deutschland in Innererde" zu tun hat.
Es sind verschiedene Richtungen und Intentionen. Dennoch denke ich aber auch, dass irgendwann alles eine "Synthese" finden muss, auf einer ganz anderen Ebene und Bedeutung.

Auf jeden Fall scheint es so zu sein, dass die ehemaligen "Nazis" ebenfalls auf der Weltbühne voll mitmischen, und das Ihre tun.

Jetzt aber mal ganz allgemein. Sowohl Amerika (USA) als auch Russland haben für sich ganz eigene Weltraumprogramme am Laufen, die einst durch deutsche Hilfe zustande kamen (entsprechende Wissenschaftler), die im Rahmen des Projekts "Paperclip" (nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges) in die USA geholt wurden.
(und einige gingen auch, wie gesagt, nach Russland)

Mit "Raketen" könnte man in Wirklichkeit keine lebendigen Astronauten auf den Mond und wieder zurückbringen..

Da die Menschen aber vom Weltraumprogramm (vom wirklichen, das eben immer eher militärisch angedacht ist) nichts erfahren und wissen sollten (denn die Raumschiffe von Russland und Amerika sind voll funktionsfähig und demnach in der Lage; Reisen im Weltraum und zu anderen Planeten zu unternehmen.), wurden künstliche Filme über / von den sogenannten Apolloflügen zum Mond, erstellt bzw. gedreht.
Will man es genauer wissen, könnte ich noch sagen, wer der Regisseur dieser Filme war (seinerzeit in Auftrag gegeben von der NASA), und in welchem Studio, an welchem Ort es stattfand.

Dennoch waren aber die entsprechenden Astronauten tatsächlich auf dem Mond. Nur, das wurde nicht gefilmt. Sehr wohl machten sie aber selbst auch Fotos auf dem Mond, ganz gezielt nur, was sein durfte, bzw. gezeigt werden konnte. (Die NASA hat grundsätzlich, und tut es wohl auch immer noch, alles Auffällige, wie zum Beispiel "Raumschiffe" wegretuschiert, bevor sie der Öffentlichkeit gezeigt wurden.

Es gab, nach diesen Geschichten, wohl nicht einen einzigen Flug zum Mond, bei dem die "Reisenden" nicht von, auch außerirdischen Raumschiffen begleitet (eskortiert) wurden, die Astronauten mussten später, bei Androhung von Todesstrafe zu diesen Ereignissen schweigen.

Es gibt wohl auf der von der Erde abgewandten Seite jede Menge Spuren und Bauwerke, auch scheint der ganze Mond hohl zu sein und aus einem seltsamen Metall zu bestehen.
Nun gut, soviel erstmal dazu. Liebe Grüße :)
 
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