Eine Seele wird nicht befreit, eine Seele ist nicht gefangen...

ich kenne auch Menschen die würden lieber sich Selbst verletzen als ihren Nächsten. Dabei fällt ihnen nicht auf, das sie sich Selbst verleumden....somit auch ihren Nächsten und wozu des HarmonieWillens

Na gut. Aber das ist ja meines Erachtens genau ein Teil eines nicht geringen Problems. Zumindest für mich.

Ich kann nicht nicht verletzen! Entweder verletze ich selbst, oder ich werde verletzt, oder beides. Oder ich verletze mich eben selbst. Es geht ohne irgendwas davon anscheinend wirklich nicht. Was dann aber in aller Konsequenz wieder in einer Art Recht des Stärkeren mündet.

Wieso kommt man aus dem Kreislauf nicht wirklich raus? Geht's wirklich nicht ohne das? Es erscheint mir, auch wenn ich's ja auch nicht anders kann, tue, dennoch so brutal. Warum muss das so sein?

Die Harmoniesucht ist der Versuch dem zu entgehen, klar. Klappt ja eben auch nicht, füttert die Schatten noch mehr.
 
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Zitat von Jazumleben
....du wirst so lange bei dem Versuch zu fliegen auf die Nase fallen, bist du in Demut anerkennst, dass du zum Gehen geschaffen wurdest.

Ich schrieb nicht von Bewusstsein, dieses überwindet sogar Welten und Zeit und Raum, ich schrieb in Metaphern!

nun das der materielle Körper Selbst ohne Hilfsmittel nicht fliegen kann das bedarf keiner Demut.
Es bedarf auch keiner Demut sich bewußt zu werden das das Bewußtsein fliegen kann.

Für alles gibt es das richitge Maß, auch für Demut!

und das Maß legt was oder wer fest?

fatal aber, wenn man meint, mann könne sein Selbst und das Gesetz erfahren je ohne Demut.

fatal ist das der Mensch glaubt er bedürfe der Demut dazu.

Wenn ma die nicht in allem sieht, sieht man nicht!

in Allem ist auch das Selbst enthalten das einem suggeriert Demut sei das Allheimmittel.

*g Seyla
 
Na gut. Aber das ist ja meines Erachtens genau ein Teil eines nicht geringen Problems. Zumindest für mich.

Ich kann nicht nicht verletzen! Entweder verletze ich selbst, oder ich werde verletzt, oder beides. Oder ich verletze mich eben selbst. Es geht ohne irgendwas davon anscheinend wirklich nicht. Was dann aber in aller Konsequenz wieder in einer Art Recht des Stärkeren mündet.

die Frage ist doch....Was ist was verletzt ist-wird, was verletzt?

Wieso kommt man aus dem Kreislauf nicht wirklich raus? Geht's wirklich nicht ohne das? Es erscheint mir, auch wenn ich's ja auch nicht anders kann, tue, dennoch so brutal. Warum muss das so sein?

es geht Ohne, doch dies bedarf des "Sehens" einander.

Die Harmoniesucht ist der Versuch dem zu entgehen, klar. Klappt ja eben auch nicht, füttert die Schatten noch mehr.

yepp

*g Seyla
 
die Frage ist doch....Was ist was verletzt ist-wird, was verletzt?

Die Frage ist gut. Nur wer sieht's so? Darin liegt ja anscheinend ein Problem. Das eines gewissen Ungleichgewichts. Wenn ich es so sehe, und mein Gegenüber aber nicht, so wird er mitunter meine "Hilfe", meinen "Hinweis" als Verletzung, oder als persönliche Beleidigung oder Ähnliches sehen und deuten. Soll man in dem Fall nun also aus der eigenen Wahrhaftigkeit heraus agieren, und das eben als Möglichkeiet riskieren, in Kauf nehmen, und die Folgen, oder auf den anderen (vermeintlich) Rücksicht nehmen, womit man ihn aber in seinem "Irrtum" belässt.

Ist ja nicht die einzige kommunikatve Möglichkeit, aber eben eine, zu der ein Austausch irgendwann führen mag. Was soll, tut man in dem Fall sinnvollerweise dann wirkich? Was nützt, was schadet mehr?
Verstehst du mein Dilemma dabei?
 
Die Frage ist gut. Nur wer sieht's so? Darin liegt ja anscheinend ein Problem. Das eines gewissen Ungleichgewichts. Wenn ich es so sehe, und mein Gegenüber aber nicht, so wird er mitunter meine "Hilfe", meinen "Hinweis" als Verletzung, oder als persönliche Beleidigung oder Ähnliches sehen und deuten. Soll man in dem Fall nun also aus der eigenen Wahrhaftigkeit heraus agieren, und das eben als Möglichkeiet riskieren, in Kauf nehmen, und die Folgen, oder auf den anderen (vermeintlich) Rücksicht nehmen, womit man ihn aber in seinem "Irrtum" belässt.

Ist ja nicht die einzige kommunikatve Möglichkeit, aber eben eine, zu der ein Austausch irgendwann führen mag. Was soll, tut man in dem Fall sinnvollerweise dann wirkich? Was nützt, was schadet mehr?
Verstehst du mein Dilemma dabei?

authetisch Sein, wenn das nicht geht, wenn es zB. gefährlich werden könnte, lieber Schweigen als lügen.
 
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Die Frage ist gut. Nur wer sieht's so?

ich frage dich ob du es siehst "Was ist was verletzt ist-wird, was verletzt"?

Wer?
Die Menschen die dabei sind sich Selbst zu beoabachten bei ihren Aktionen.
Es fällt ihnen auf das Sie nicht sagen was sie sagen wollten, es wegdrängen um NICHT zu verletzen.Dabei verletzen sie weil sie NICHT aussprechen was sie wirklich sagen wollten sich Selbst und somit ihren Nächsten.
Der Glaubenssatz, Verletze nicht deinen Nächsten mit deiner Wahrheit sitzt tief.
Sie verletzen indem sie ihre Wahrheit nicht ausprechen.

Darin liegt ja anscheinend ein Problem. Das eines gewissen Ungleichgewichts. Wenn ich es so sehe, und mein Gegenüber aber nicht, so wird er mitunter meine "Hilfe", meinen "Hinweis" als Verletzung, oder als persönliche Beleidigung oder Ähnliches sehen und deuten.

Indem du für dich aussprichst was du wirklich denkst und empfindest bist du dir Selbst treu geblieben.
Indem dein Nächster ausspricht was dieser denkt und empfindet ist er sich selbst treu geblieben.
Können beide mit der Wahrheit des anderen nicht leben, folgt was?

Oder ist es einfacher dich Selbst wegzudrängen um die Illusionen zu füttern?

Soll man in dem Fall nun also aus der eigenen Wahrhaftigkeit heraus agieren, und das eben als Möglichkeiet riskieren, in Kauf nehmen, und die Folgen, oder auf den anderen (vermeintlich) Rücksicht nehmen, womit man ihn aber in seinem "Irrtum" belässt.

ja aus der eigenen Wahrheit sprechen-handeln.
Die Verantwortung für sich Selbst übernehmen.

Will dein Gegenüber partout NICHT, ignoriert er deine Wahrheit. Was willst du tun?
Es dabei belassen im Wissen dein Gegenüber ignoriert dich oder für dich Selbst eingestehen.

Ist ja nicht die einzige kommunikatve Möglichkeit, aber eben eine, zu der ein Austausch irgendwann führen mag. Was soll, tut man in dem Fall sinnvollerweise dann wirklich? Was nützt, was schadet mehr?
Verstehst du mein Dilemma dabei?

Ich verstehe dein Dilemma....jedoch ist das NICHT hier der Ort es zu offenbaren.

*g Seyla
 
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