Die Frage ist gut. Nur wer sieht's so?
ich frage dich ob du es siehst "Was ist was verletzt ist-wird, was verletzt"?
Wer?
Die Menschen die dabei sind sich Selbst zu beoabachten bei ihren Aktionen.
Es fällt ihnen auf das Sie nicht sagen was sie sagen wollten, es wegdrängen um NICHT zu verletzen.Dabei verletzen sie weil sie NICHT aussprechen was sie wirklich sagen wollten sich Selbst und somit ihren Nächsten.
Der Glaubenssatz, Verletze nicht deinen Nächsten mit deiner Wahrheit sitzt tief.
Sie verletzen indem sie ihre Wahrheit nicht ausprechen.
Darin liegt ja anscheinend ein Problem. Das eines gewissen Ungleichgewichts. Wenn ich es so sehe, und mein Gegenüber aber nicht, so wird er mitunter meine "Hilfe", meinen "Hinweis" als Verletzung, oder als persönliche Beleidigung oder Ähnliches sehen und deuten.
Indem du für dich aussprichst was du wirklich denkst und empfindest bist du dir Selbst treu geblieben.
Indem dein Nächster ausspricht was dieser denkt und empfindet ist er sich selbst treu geblieben.
Können beide mit der Wahrheit des anderen nicht leben, folgt was?
Oder ist es einfacher dich Selbst wegzudrängen um die Illusionen zu füttern?
Soll man in dem Fall nun also aus der eigenen Wahrhaftigkeit heraus agieren, und das eben als Möglichkeiet riskieren, in Kauf nehmen, und die Folgen, oder auf den anderen (vermeintlich) Rücksicht nehmen, womit man ihn aber in seinem "Irrtum" belässt.
ja aus der eigenen Wahrheit sprechen-handeln.
Die Verantwortung für sich Selbst übernehmen.
Will dein Gegenüber partout NICHT, ignoriert er deine Wahrheit. Was willst du tun?
Es dabei belassen im Wissen dein Gegenüber ignoriert dich oder für dich Selbst eingestehen.
Ist ja nicht die einzige kommunikatve Möglichkeit, aber eben eine, zu der ein Austausch irgendwann führen mag. Was soll, tut man in dem Fall sinnvollerweise dann wirklich? Was nützt, was schadet mehr?
Verstehst du mein Dilemma dabei?
Ich verstehe dein Dilemma....jedoch ist das NICHT hier der Ort es zu offenbaren.
*g Seyla