Eher esoterisch oder skeptisch eingestellt?

Wie siehst du dich?

  • Esoteriker/in

  • stärker esoterisch ausgerichtet

  • leicht esoterisch ausgerichtet

  • unentschlossen

  • leicht skeptisch ausgerichtet

  • stärker skeptisch ausgerichtet

  • Skeptiker/in


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Den Kommentar verstehe ich jetzt auch nicht.
Du bist ja selbst spirituell als Magier.
Bist du aufgrund des Fehlens von "etwas" zur Magie gekommen?

Gerade wenn ich glücklich oder zufrieden bin, habe ich auch die Innere Bereitschaft für Esoterik.
Denn wenn nicht liegt ja die Konzentration bei den grundlegenden Bedürfnissen, dass diese gestillt sind.
Bei mir ist es so gewesen jedenfalls.
In Phasen wo es mir sehr schlecht ging, war ich mit bodenstänndigem beschäftigt, wie Arzttermine, Heilkräuter, eben der Blick auf Gesundheit, bzw. gesund werden.

Wäre interessant bei wem es umgekehrt hier war?

Ich jedenfalls hatte schlicht herausgefunden, dass sich meine Tagträume im weiteren Sinne magisch/telepathisch auf andere Leute auswirken als ich 17 war. Es gab davor nie irgendeine Intention in die Richtung...

Danach habe ich eben gelernt in relativ kurzer Zeit, wie das alles effektiv funktioniert (https://www.esoterikforum.at/threads/was-ist-magie.236764/#post-7020658), und natürlich macht man sich auch Gedanken, wie das möglich ist, was dann philosophische Positionen und Weltbilder beeinflusst und einen notwendigerweise spirituell macht bis zu einem Punkt. Ich bin insgesamt trotzdem mehr oder weniger ein Nihilist, Realität ist eine Art Traum, aber es gibt keinen göttlichen Plan.

Es war übrigens irgendwie nicht wirklich überraschend für mich, dass das geht. Alles war irgendwie bekannt, und natürlicher Teil von mir..
 
Werbung:
Vielleicht möchtest du ja etwas davon berichten, was dir an Magie gefällt,
welchen Bezug du zur Magie hast, welche Rolle sie in deinem Leben spielt,
was daran dich immer wieder mal begeistern kann ... solche Dinge eben. ..

Sollte ich mal an Alterssenilität leiden und vergessen, was hier regelmäßig über mich geschrieben wird, werde ich das bestimmt mal machen. 😉
LOL...

Und wenn @Ireland dich ganz lieb fragt?
 
Verblendete, randomisierte Tests sind ein Teilbereich Bereich von "Wissenschaft". Warum erwähnst Du immer nur diesen Ausschnitt?

Weil das die Methodik ist, die auf die meisten Behsuprungen grob passt, die mir im Bereich Esoterik untergekommen sind. An der detaillierten Ausgedtsltung kann man feilen, aber wichtig sind folgende Punkte: Es brauch eine "Zufallserwartung", die entweder idealerweise über eine Kontrollgruppe ermittelt wird oder mindestens logisch nachvollziehbar begründet wird. Und jede Entscheidung bzw. Auswahl, die das Studienergebnis beeinflussen kann, sollte verblindet geschehen - sollte also nicht mit dem Wissen geschehen, in welche Richtjng welche Option das Ergebnis beeinflusst wird.

Das alleine sind schon zwei große Fehlerwuellen, die die Beweiskraft diverser "Studien" arg verringert.

Ich vermute jedes "Ding" hat eine Frequenz.

Welche Frequenz von welcher Schwingung? Dieser Satz ist nur eine häufig genannte Platitüde ohne wirklich konkreten Inhalt. Mit Hausverdtand geschweige denn logischen Denkvermögen hat der Satz nichts zu tun.

Und ich war ganz lang damit beschäftigt Homöopathie für Humbug zu halten. Kann sie bis heute nicht mal ansatzweise erklären, wie sie wirkt. Ich kann nur sagen: ja, sie wirkt.

Wenn sie es täte, wäre der Beweis mit zuverlässig reproduuierbaren randomisierten und doppelt verblendeten Vergleichsstudien kein großes Problem. Das ist bislang aber nicht passiert, obwohl da tatsächlich viel probiert wurde.

Bezüglich Messung/Testung hatte ich diesbezüglich ein interessantes Erlebnis, das ich nicht erklären kann, nur zur Kenntnis nehmen kann.
Den "reverse Test" - Flascherln mit Globulis, bei denen die Etiketten runtergegangen sind/nicht mehr leserlich waren.
Ein Therapeut mit einem EAV Gerät (und diversen "do-it-yourself" Zubauten) konnte austesten, was da drinnen war.
(Ich hatte nur rund 1 Dutzend unterschiedliche in meinem Besitz zu dem Zeitpunkt, 3 davon waren nicht mehr lesbar. Er hat 1 nach der anderen auf die Testschale gestellt, und am PC erschien der Name. War für mich stimmig (nichts dabei, was ich nicht "aus meinem Fundus" kannte)).
Da meine "Sammlung" sehr überschaubar war, sehe ich keine Chance, wie er passende Mittel einfach durch "Zufall" hätte erraten können.

Was macht Dich sicher, dass er wirklich jeweils das richtige Mittel ermittelt hat?

Und, wenn das so einfach ist: Es gibt diverse Auschreibungen/Challanges homöopathische Präperate in hochpotenzen voneinander zuverlässig zu unterscheiden mit teilweise hohen Preisgeldern. Wenn also jemand das mit so einem Gerät kann: Nur zu, zeigt und beweist es uns.

Prima 👍. Dann kannst Du ja über konstruktiven Input mithelfen, gewissen Phänomene messbar zu machen. 😊
Ich hab ein diesbezügliches "Problem", an dem ich schon länger rumkiefel. Da bin ich um jeden Input/Lösungsansatz dankbar. Ich muss nur schauen, ob ich es hier poste, oder ob es eine passende Rubrik dafür gibt.

Ich kann ggf. Grob skizzieren, wie ein halbwegs brauchbares Experoment aussehen könnte. Nur schon vorweg: Es wird sehr wahrscheinlich randomisierende und verbindende Komponenten enthalten, weil das die häufigsten methodischen Fehler sind, hier zu schludern.
 
Wenn sie es täte, wäre der Beweis mit zuverlässig reproduuierbaren randomisierten und doppelt verblendeten Vergleichsstudien kein großes Problem. ...

Homöopathie unterscheidet sich aber von zum Beispiel einem klassischen Nasenspray, welches bei jedem Menschen auf die gleiche Weise seine Wirkung tut. In der Homöopathie gibt es hingegen nicht das eine Schnupfenmittel, sondern es gibt viele Mittel, bei denen unter anderem die verstopfte Nase zum Beschwerdebild gehört. Welches das richtige für diesen einen Patienten ist, versucht man also durch weiteres Erfragen seiner Befindlichkeit einzugrenzen.

Gehen 5 Leute mit Schnupfen zum Homöopathen, bekommt am Ende womöglich jeder von ihnen ein anderes Mittel. Studien über die Wirksamkeit eines homöopathischen Mittels gegen/bei Schnupfen müßten also ganz anders angelegt sein, als beim klassischen (schulmedizinischen) Nasenspray.

Siehe dazu etwa diesen Link, in welchem 11 Mittel bei Schnupfen aufgeführt sind:
Die einzelnen Mittel kannst du dir näher angucken, wenn du unter dem Namen auf
"gehe zu xy" klickst. Da siehst du, daß sie mit weit mehr als Schnupfen zu tun haben.

Im Vergleich dazu das schulmedizinische Nasenspray und seine Wirkweise:
 
Zuletzt bearbeitet:
Homöopathie unterscheidet sich aber von zum Beispiel einem klassischen Nasenspray, welches bei jedem Menschen auf die gleiche Weise seine Wirkung tut. In der Homöopathie gibt es hingegen nicht das eine Schnupfenmittel, sondern es gibt viele Mittel, bei denen unter anderem die verstopfte Nase zum Beschwerdebild gehört. Welches das richtige für diesen einen Patienten ist, versucht man also durch weiteres Erfragen seiner Befindlichkeit einzugrenzen. (...)

Und auch damit sind randomisierte doppelt verblindete Vergleichsstudien möglich. Während die Patienten der Versuchsgruppe das Präperat bekommen, welches der Homöopath für sie ermittelt hat, wird zwar auf die gleiche Art für die Patienten der Kontrollgruppe ein Mittel ausgesucht, sie bekommen aber nur "leere" Globuli ohne irgendwelche potenzieren Zusätze.

Und auch solche Studien gibt es und hat es schon gegeben. U.a. mit-organisiert von Prof. Harald Walach, einem recht prominenten Fürsprecher der Homöopathie. Nachdem seine Studie auch negativ ausging, hat er sich selbst methodische Fehler in der Auswertung zugeschrieben.
 
Ich wollte wirklich eine Antwort, weil ich schon versuche jeden zu verstehen.
Wenn man Menschen verstehen will, sucht man auch den Dialog zu ihnen.
Leute, die sich fast ausschließlich über andere lustig machen (wollen), tun so etwas wohl eher nicht.
Leider ... 🤷‍♀️
 
Werbung:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben