Verblendete, randomisierte Tests sind ein Teilbereich Bereich von "Wissenschaft". Warum erwähnst Du immer nur diesen Ausschnitt?
Weil das die Methodik ist, die auf die meisten Behsuprungen grob passt, die mir im Bereich Esoterik untergekommen sind. An der detaillierten Ausgedtsltung kann man feilen, aber wichtig sind folgende Punkte: Es brauch eine "Zufallserwartung", die entweder idealerweise über eine Kontrollgruppe ermittelt wird oder mindestens logisch nachvollziehbar begründet wird. Und jede Entscheidung bzw. Auswahl, die das Studienergebnis beeinflussen kann, sollte verblindet geschehen - sollte also nicht mit dem Wissen geschehen, in welche Richtjng welche Option das Ergebnis beeinflusst wird.
Das alleine sind schon zwei große Fehlerwuellen, die die Beweiskraft diverser "Studien" arg verringert.
Ich vermute jedes "Ding" hat eine Frequenz.
Welche Frequenz von welcher Schwingung? Dieser Satz ist nur eine häufig genannte Platitüde ohne wirklich konkreten Inhalt. Mit Hausverdtand geschweige denn logischen Denkvermögen hat der Satz nichts zu tun.
Und ich war ganz lang damit beschäftigt Homöopathie für Humbug zu halten. Kann sie bis heute nicht mal ansatzweise erklären, wie sie wirkt. Ich kann nur sagen: ja, sie wirkt.
Wenn sie es täte, wäre der Beweis mit zuverlässig reproduuierbaren randomisierten und doppelt verblendeten Vergleichsstudien kein großes Problem. Das ist bislang aber nicht passiert, obwohl da tatsächlich viel probiert wurde.
Bezüglich Messung/Testung hatte ich diesbezüglich ein interessantes Erlebnis, das ich nicht erklären kann, nur zur Kenntnis nehmen kann.
Den "reverse Test" - Flascherln mit Globulis, bei denen die Etiketten runtergegangen sind/nicht mehr leserlich waren.
Ein Therapeut mit einem EAV Gerät (und diversen "do-it-yourself" Zubauten) konnte austesten, was da drinnen war.
(Ich hatte nur rund 1 Dutzend unterschiedliche in meinem Besitz zu dem Zeitpunkt, 3 davon waren nicht mehr lesbar. Er hat 1 nach der anderen auf die Testschale gestellt, und am PC erschien der Name. War für mich stimmig (nichts dabei, was ich nicht "aus meinem Fundus" kannte)).
Da meine "Sammlung" sehr überschaubar war, sehe ich keine Chance, wie er passende Mittel einfach durch "Zufall" hätte erraten können.
Was macht Dich sicher, dass er wirklich jeweils das richtige Mittel ermittelt hat?
Und, wenn das so einfach ist: Es gibt diverse Auschreibungen/Challanges homöopathische Präperate in hochpotenzen voneinander zuverlässig zu unterscheiden mit teilweise hohen Preisgeldern. Wenn also jemand das mit so einem Gerät kann: Nur zu, zeigt und beweist es uns.
Prima

. Dann kannst Du ja über konstruktiven Input mithelfen, gewissen Phänomene messbar zu machen.

Ich hab ein diesbezügliches "Problem", an dem ich schon länger rumkiefel. Da bin ich um jeden Input/Lösungsansatz dankbar. Ich muss nur schauen, ob ich es hier poste, oder ob es eine passende Rubrik dafür gibt.
Ich kann ggf. Grob skizzieren, wie ein halbwegs brauchbares Experoment aussehen könnte. Nur schon vorweg: Es wird sehr wahrscheinlich randomisierende und verbindende Komponenten enthalten, weil das die häufigsten methodischen Fehler sind, hier zu schludern.