du hörst Stimmen? Das nennt sich paranoide Schizophrenie...

Ich habe heute auch wieder Stimmen gehört, beim Rausgehen aus dem Supermarkt: "Ich habe doch keinen Beutel bei." Daraufhin bin ich wieder rein und hab meinem Freund, der keinen Beutel bei hatte, meinen Beutel gegeben.

Ich vermute, ich bin auch "paranoid schizophren". :o

vor allem bist ein ein lieber mensch wenn ich das so richtig sehe:)
 
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Ja, Wissen hin und Gegenteiliges her... am Ende des Lebens und am Anfang der Unsterblichkeit steht nur Liebe ja (Anwesenheit von Info= Licht an) oder Liebe nein! (Abwesenheit von Info= Licht aus)

Irgendwas daziwschen gibt es "nicht".

Im Endeffekt ist es genau so, Fiory! *Gänsehaut
 
licht ist immer da ...und durch menschlichkeit im umgang wird man dafür empfänglich
das hat den vorteil...wenn dann jemand spricht ...sieht man wers ist oder was ...und dann geht die paranoia..zurück ins lehrbuch der psychos...:D
 
licht ist immer da ...und durch menschlichkeit im umgang wird man dafür empfänglich
das hat den vorteil...wenn dann jemand spricht ...sieht man wers ist oder was ...und dann geht die paranoia..zurück ins lehrbuch der psychos...:D

Ich glaube es gibt auch sowas wie Verbindungsstörungen. Wenn der Verstand sich mal wieder vordrängelt (in Verbindung mit der Angst) und einen auf wichtig macht, zum Beispiel - und somit die Leitungen dicht macht, wenn auch nur zeitlich begrenzt. :rolleyes::D;)

Verbindungsstörungen oder auch Übertragungsschwierigkeiten.
 
Ich glaube es gibt auch sowas wie Verbindungsstörungen. Wenn der Verstand sich mal wieder vordrängelt (in Verbindung mit der Angst) und einen auf wichtig macht, zum Beispiel - und somit die Leitungen dicht macht, wenn auch nur zeitlich begrenzt. :rolleyes::D;)

Verbindungsstörungen oder auch Übertragungsschwierigkeiten.

ja das glaub ich auch ...so ungefähr...
der verstand ist ja vor allem durch angst ...das hat ihn quasi entstehen lassen ...:)
 
licht ist immer da ...und durch menschlichkeit im umgang wird man dafür empfänglich
das hat den vorteil...wenn dann jemand spricht ...sieht man wers ist oder was ...und dann geht die paranoia..zurück ins lehrbuch der psychos...:D

So in etwa, ja. :thumbup:

Aber ich behaupte das geht auch über die Ferne, dann drückt sich das Gesicht desjenigen vor's geistige Auge.
 
ja das glaub ich auch ...so ungefähr...
der verstand ist ja vor allem durch angst ...das hat ihn quasi entstehen lassen ...:)

Das ist das Paradoxe, finde ich. Das, was mit Wissen in Verbindung gebracht wird (der Verstand), steht der Information (= dem Wissen) im Wege, blockiert. Wenn auch vielleicht nicht immer.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es ist deine - dein Steckenpferd, dein Podest, Ireland. Du hast dich dort hingestellt - unerreichbar. :(

LG
Any

Mein Steckenpferd sicherlich, aber ein Podest ist ganz allein von Deiner Seite gekommen und daß Du mich da auch noch unerreichbar drauf packst, läßt mich schmunzeln. :D
Da scheint ganz viel Kopfkino bei Dir zu passieren ... .

Wie sowas bei Menschen geschehen kann hat Tandava in seiner Erläuterung des RK recht ausführlich beschrieben.
 
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Ich muss es mir nicht erklären - zunächst schon mal weil es mich nicht betrifft.

ABER!

Es gibt bei diesen Dingen ein Phänomen - ich bekomme sie immer nur erzählt,
ich habe sie noch kein einziges mal selbst erlebt und immer dann wenn ich es versuche ( dabei zu sein ),
dann funktionierts gerade mal ausnahmsweise nicht ;)





Da will ich an Deiner Stelle nicht so sicher sein!

Genau genommen entsteht das wovon wir sprechen, dieses „Stimmen hören“ durch Reizungen im eigenen Körper. Es geht sogar so weit, dass jeder von uns davon betroffen ist, in einem sehr körperlich entspannten Zustand, in sehr geringer geistiger Spannung, nämlich beim träumen.

Freilich sind Tag und Nacht zwei zu trennende Bereiche, wie zwei Geschlechter.

Und dennoch ist hier der Anfang. Es ist daher auch nicht unbedingt erforderlich sich an personifizierte Gestalten zu binden. Das ist zumeist lediglich eine Hilfe um sich zu recht zu finden, in der ersten Zeit. Aber diese Reizungen im eigenen Körpersystem kommen sehr gut ohne Extrakörper aus, was für uns als „Normalverbraucher“ ein wenig skurril anmutet. Sind wir es doch gewohnt uns mit einer Stimme, formuliert in Worten und Sätzen, auch gleich eine entsprechende Gestalt vorzustellen.

Wie leicht ersichtlich, wenn wir von einer Kommunikation im externen Bereich ausgehen, der durch Reizungen im eigenen Körper hervorgerufen wird, ist hier neben dem Beibehalt der „Überlebensfunktionen“ von einer Transformation auszugehen nach dem leiblichen Ende. Damit dieses „Reizen“ und damit das Bilden von Worten und Informationen funktionieren kann.

Wenn Dir jemand erzählt das lässt sich locker in 3 Tagen „aufladen“,
dann ist das auch heute noch reines Wunschdenken,
und genau so ist ein Zeitraum von 3 Jahren dafür zu hoch gegriffen,
wie meine Erfahrungen und Analysen gezeigt haben.
Die Wahrheit, die liegt in der Mitte, und dürfte gleitend sein.

Eines vielleicht noch an dieser Stelle:
Je mehr Beteiligung, umso besser die Qualität in der Ausführung, beim „Empfänger“.

Obwohl es natürlich die ganz einfache duale Ausführung davon auch gibt.





und ein :weihna2
 
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