Jovannah schrieb:
für die frau kann es auch eine massive kränkung bedeuten. "mein partner vertraut mir nicht"
Sie wird's überleben. ++gähn++
Mit 10-20%iger Wahrscheinlichkeit hab ich recht.
Und dann wirst du mal erleben, wie ICH massiv gekränkt bin.
Aber wenigstens nicht sozial ruiniert!
Jovannah schrieb:
...braucht das gefühl von vertrauen, zuwendung,...
Brauchen wir das nicht alle? ++gäääähn++
Jovannah schrieb:
wenn ein mann sich verunsichert fühlt, was seine vaterschaft betrifft...braucht er sicherheit.
Genau. Diese Sicherheit wird hergestellt, basta!
Las gerade noch die Story über ein jugendliches
Pärchen, sie schwanger. Nach der Geburt meldet
sie ihn auch sofort beim JA als Vater an.
JA zitiert ihn ins Haus und der Sachbearbeiter
begrängt den Jungen in ungeheuerlicherweise
Weise die Vatterschaftsanerkennung zu unterzeichnen:
Der Jugendbeamte der vor uns gesessen hat, meinte mich einschüchtern zu müssen. Zitat: “ Wenn Du das nicht unterschreibst, kommst Du solange in Beugehaft bis, entweder ein Vaterschaftstest gemacht wurde, oder bis Du unterschrieben hast “. Ihr müsst euch vorstellen, ich war in der Lehre und wollte diese ja auch nicht verlieren. Nicht genug, drohte er meinen Eltern: “ Sie müssen für einen eventuellen Vaterschaftstest aufkommen. Damalig kostete dieser noch knapp 10.000,-DM. Da Geld meist knapp gesät ist, konnten meine Eltern diesen Betrag natürlich auch nicht in einer Summe aufbringen. Nicht genug der Einschüchterung und der Lügen. Zitat 2 des Jugendbeamten: “ Mach Dir keine Sorgen, Du kannst jederzeit die Vaterschaft anfechten “.(1Jahr Frist). Und immer wieder kam das Argument mit der Beugehaft. Ich, in meinem jugendlichem Leichtsinn, habe die Vaterschaftsurkunde unterschrieben.
Niemals, unter gar keinen Umständen irgendetwas anerkennen,
ohne Gewissheit zu haben!
Das ist unverhandelbar!!
Heirat einer Schwangeren gilt als Anerkennung der Vaterschaft, die
praktisch NIE MEHR angefochten werden kann.
Selbst die damals 10.000DM für den Test wären
dem Ärmsten noch DEUTLICH billiger gekommen,
als 10 Jahre lang Unterhalt zu zahlen, bis er
endlich die Vaterschaft ablehnen konnte. Weil
nämlich aus der arme, um seinen Vater betrogene
10-jährige "Sohn" sagte:
"Pappi, du siehst mir ja gar nicht ähnlich!"
Ohne diesen Wunsch des Kleinen den Test zu machen
hätte er noch mindestens 8 weitere Jahre geblutet.
Obwohl theoretisch Anspruch auf Rückzahlung
der ein Jahrzehnt völlig unberechtigt erhobenen
Ansprüche seiner Ex bestehen - einer Nackten
greift man nicht in die Tasche. Das Geld ist futsch.
Bis dann
Camajan