Das halte ich persönlich für ausgemachten Unsinn. Ich bin Jahrgang 56 und technisch sehr interessiert, immer schon gewesen. ICH habe dafür gesorgt, dass ich die nötigen Fertigkeiten in dieser Hinsicht erwarb, dafür brauchte ich keinen Mentor. Im Büro werde ich sowohl von jüngeren als auch von den Gleichaltrigen gefragt, wenn mit deren Computer etwas nicht stimmt. Wer etwas will muss es sich schon selber nehmen.kerima schrieb:grundsätzlich beides, meine gesellschaftliche stellund ist mittelstand. ausbildung, führungsjob (sozialbereich), erwachsenes kind.. aber, die führungsliga ober mir sind zu 90 % männer - und ja, anstregen in form von anpassung würde vielleicht mit viel glück gehen, aber fairer aufstieg, ausschreibungen, positivere bewertung männlicher eigenschaften, abwertung weiblicher eigenschaften... etc. betreffen mich natürlich auch. persönlich bin ich durch meine erziehung betroffen (hatte nie werkunterricht - kein selbstverständlich erlernter umgang mit technik, mechanik etc.., kein selbstverständliches, auf grund meines geschlechtes, selbbewusstsein, im gegenteil - weibliches zurückstecken, anpassen, in ruhe halten als ausgangsposition für mein leben erlernt.. uvm..
LG
Elke
... und sie muss sich ellenlang beweisen ... als mann wird alles angenommen und hochstilisiert ... (in diesem fall wohlgemerkt) ... ich fand es bezeichnend ...