Regina
Sehr aktives Mitglied
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- 30. November 2003
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- 5.766
Ich erkenne, dass es eine Schlüsselmöglichkeit der Heilkraft beinhaltet, weil man dort ansetzt, wo eigentlich das ich gar keinen Zutritt hat.
Es setzt eine große innere Kraft frei, die ich auch brauche, heute, weil ich wieder einmal mich nur ALLEINE finde,
wenn ICH einmal eine empfindsame Seele in meinem Alltag bräuchte.
Ich WEISS nun auch: genau DAS will ich ÄNDERN!
Es ist vermutlich GUT, das ich MICH SELBST zu HEILEN LERNE, jeder Heiler MUSS am Ende
zunächst SICH SELBST verstehen ZU HEILEN, bevor er heilen kann und will, aber ich bin am Ende nicht WILLIG
alles immer nur aus mir allein zu tun
Wenn ICH Heilung brauche, bin ich so beliebt, wie ein Schuh mit Löchern und ES KANN JA NICHT SEIN! dass es dann immer FREMDE sind,
die mir in ein zwei Sätzen, von Mensch zu Mensch TROST spenden UND NICHT DIE, die glauben, dass sie mir NAHE sind...
Ahh! DAS fühlt sich WIRKLICH an wie GIFT!
IMMER zu WISSEN und zu fühlen der erste und der letzte FÜR ALLES zu sein und für den Rest wird man DIE RECHNUNG SENDEN!
Puhh, davon hab ich ECHT GENUG!
Nun gut, ich habe mich ja SELBST heute morgen geheilt, zum ersten mal nur mit dem Gefühl und der Erinnerung, aber ohne der Persönlichkeit eines Lehrers
Vielleicht ist das Bedingung fürs Lernen hier, aber ich hab so genug, nur immer aus mir selbst am Ende KRAFT zu schöpfen!
Das Bild, das im verletzen Heiler ruht (am Ende auch im wohlbekannten Christusbild)
SICH und ANDEREN zu vergeben, dannach ist SICHER zu streben, aber WAS SPRICHT DAGEGEN, endlich einmal das zu fnden, was MEINE SEELE SUCHT!
Es wäre am Ende nur ein Streben, das dann IN JEDEM PUNKT auf HEILUNG ruht (nämlich AUCH DER EIGENEN!)
Ahh, ich danke hier dem Geigenspiel (erneut) es hat so WEIT die eigenen KRAFT mir geöffnet!
Wo wär ich ohne Intuition und weiser Führung von Gott und meiner Seele!
...in dem Müll getreten, wie besagter Schuh.
Der Krieger muss das nicht lernen (ich versuch hier beides zu erkunden, gewagter Versuch),
denn in seiner Verwundung ruht bereits DAS WESEN seiner Heilung.
Da er es NICHT für sich selber tut, WIRD er geheilt.
Beim HEILER aber ist das ANDERS. Er schöpft Kraft aus sich selbst (das was ich heute Morgen tat)
Ich gebe es zu, es funktioniert und hilft, doch es fühlt sich FREMD, SEHR FREMD an!,
da der WESENHAFTE Anteil meiner Selbst einfach im Krieger ruht und meine Kraft wurde und wird mir (in jedem anderen Leben)
IMMER von GOTT gegeben (ICH muss das dann nicht FÜR MICH tun!)
Puh.
Ein ganz anderer Fluss, in dem ich da zu schwimmen und zu baden und zu tauchen lernen muss...
Ich lerne jetzt:
-dem Ton zu folgen
-mich zu schützen!
-mich zu heilen
alles was ein Heiler am Ende können MUSS, um selbst zu geben und zu nutzen, wenn es denn NÖTIG IST (das sagt Ihm dann DIE SEELE!)
"Geben ist seliger denn Nehmen", beschreibt am Ende nur ein GESETZ!
aber wenn es NICHT SO IST, wenn zu geben NICHT glücklich macht, dann gibt man entweder das Falsche oder dem Falschen.
Geben und Nehmen ist der heilige Nährboden
aber nicht so wie im Supermarkt!
MIT_GEFÜHL und das Gefühl in seiner Seele auch zu tragen ist die BEDINGUNG für MITGEFÜHL und das ist DAS was jeder Mensch
hin und wieder braucht..
(denn wie sollte einer, der NICHTS FÜHLT irgendeine Form von LEID noch mitbekommen?)
Mit_gefühl kann man weder erzeugen noch erzwingen, man kann nur Karaoke spielen.
Mitgefühl IST DA, IN DER WAHRNEHMUNG BEREITS VORHANDEN, ein BESTANDTEIL DAVON
oder NICHT GEFÜHLT, weil NIE DAGEWESEN..
Ich bin es leid, dass man mich sieht, aber nicht fühlt!
Ich stelle hier schon einmal die verwegene These, das vermutlich mehr Menschen den Gefühls-, als den Hungertod gestorben sind..
LG
Regina
Es setzt eine große innere Kraft frei, die ich auch brauche, heute, weil ich wieder einmal mich nur ALLEINE finde,
wenn ICH einmal eine empfindsame Seele in meinem Alltag bräuchte.
Ich WEISS nun auch: genau DAS will ich ÄNDERN!
Es ist vermutlich GUT, das ich MICH SELBST zu HEILEN LERNE, jeder Heiler MUSS am Ende
zunächst SICH SELBST verstehen ZU HEILEN, bevor er heilen kann und will, aber ich bin am Ende nicht WILLIG
alles immer nur aus mir allein zu tun
Wenn ICH Heilung brauche, bin ich so beliebt, wie ein Schuh mit Löchern und ES KANN JA NICHT SEIN! dass es dann immer FREMDE sind,
die mir in ein zwei Sätzen, von Mensch zu Mensch TROST spenden UND NICHT DIE, die glauben, dass sie mir NAHE sind...
Ahh! DAS fühlt sich WIRKLICH an wie GIFT!
IMMER zu WISSEN und zu fühlen der erste und der letzte FÜR ALLES zu sein und für den Rest wird man DIE RECHNUNG SENDEN!
Puhh, davon hab ich ECHT GENUG!
Nun gut, ich habe mich ja SELBST heute morgen geheilt, zum ersten mal nur mit dem Gefühl und der Erinnerung, aber ohne der Persönlichkeit eines Lehrers
Vielleicht ist das Bedingung fürs Lernen hier, aber ich hab so genug, nur immer aus mir selbst am Ende KRAFT zu schöpfen!
Das Bild, das im verletzen Heiler ruht (am Ende auch im wohlbekannten Christusbild)
SICH und ANDEREN zu vergeben, dannach ist SICHER zu streben, aber WAS SPRICHT DAGEGEN, endlich einmal das zu fnden, was MEINE SEELE SUCHT!
Es wäre am Ende nur ein Streben, das dann IN JEDEM PUNKT auf HEILUNG ruht (nämlich AUCH DER EIGENEN!)
Ahh, ich danke hier dem Geigenspiel (erneut) es hat so WEIT die eigenen KRAFT mir geöffnet!
Wo wär ich ohne Intuition und weiser Führung von Gott und meiner Seele!
...in dem Müll getreten, wie besagter Schuh.
Der Krieger muss das nicht lernen (ich versuch hier beides zu erkunden, gewagter Versuch),
denn in seiner Verwundung ruht bereits DAS WESEN seiner Heilung.
Da er es NICHT für sich selber tut, WIRD er geheilt.
Beim HEILER aber ist das ANDERS. Er schöpft Kraft aus sich selbst (das was ich heute Morgen tat)
Ich gebe es zu, es funktioniert und hilft, doch es fühlt sich FREMD, SEHR FREMD an!,
da der WESENHAFTE Anteil meiner Selbst einfach im Krieger ruht und meine Kraft wurde und wird mir (in jedem anderen Leben)
IMMER von GOTT gegeben (ICH muss das dann nicht FÜR MICH tun!)
Puh.
Ein ganz anderer Fluss, in dem ich da zu schwimmen und zu baden und zu tauchen lernen muss...
Ich lerne jetzt:
-dem Ton zu folgen
-mich zu schützen!
-mich zu heilen
alles was ein Heiler am Ende können MUSS, um selbst zu geben und zu nutzen, wenn es denn NÖTIG IST (das sagt Ihm dann DIE SEELE!)
"Geben ist seliger denn Nehmen", beschreibt am Ende nur ein GESETZ!
aber wenn es NICHT SO IST, wenn zu geben NICHT glücklich macht, dann gibt man entweder das Falsche oder dem Falschen.
Geben und Nehmen ist der heilige Nährboden
aber nicht so wie im Supermarkt!
MIT_GEFÜHL und das Gefühl in seiner Seele auch zu tragen ist die BEDINGUNG für MITGEFÜHL und das ist DAS was jeder Mensch
hin und wieder braucht..
(denn wie sollte einer, der NICHTS FÜHLT irgendeine Form von LEID noch mitbekommen?)
Mit_gefühl kann man weder erzeugen noch erzwingen, man kann nur Karaoke spielen.
Mitgefühl IST DA, IN DER WAHRNEHMUNG BEREITS VORHANDEN, ein BESTANDTEIL DAVON
oder NICHT GEFÜHLT, weil NIE DAGEWESEN..
Ich bin es leid, dass man mich sieht, aber nicht fühlt!
Ich stelle hier schon einmal die verwegene These, das vermutlich mehr Menschen den Gefühls-, als den Hungertod gestorben sind..
LG
Regina
