Dieser Weg

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"Bevor ich jedoch nicht Ihr Vertrauen gewonnen hatte, hätten sie diese Informationen niemals mit mir geteilt.
L.Kohanov "Das Tao des Equus"

Als ich mich dann einmal über die Angst hinweggesetzt hatte, man könne mich für verrückt halten,
machte ich es mir zur Aufgabe, diese Dynamik näher zu erforschen.
L.Kohanov "Das Tao des Equus"

Es handelt von Mut und Bescheidenheit, Konzentration und Fexibilität, die nötig sind,
um die Menschen zu bewegen, diesen Lehren zuzuhören..
L.Kohanov "Das Tao des Equus"



Ich weiß noch nicht, ob ich all das, was gestern so "über mich kam" (und auch heute Nacht) in ein post paßt..
(vermutlich nicht!)
..aber ich werde es sehen..

Am Ende ist es ja so, emotionale Geschehen sind schwer aufzuarbeiten, weil schwer zu erkennen oder zu sehen..
Und es liegt mit Sicherheit nicht an meinem Wunsch nach Exibitionismus, warum es hier überhaupt steht..
..es liegt im Erkennen, wie es MIR SELST mit den Büchern v. Linda Kohanov geht
(bin jetzt beim Ersten "Das Tao des Euqus", das ich selbst nun erst als Zweites lese..)

Dort, wo sie versucht sich zu rechtfertigen, warum sie erlebt, was sie erlebt und wissenschaftliche Theorien anbricht, wird es für mich
nicht so, wie das Buch IST, wenn es TATSÄCHLICH von Heilung oder WAHREM Geschehen
und so dem Schmerz spricht (auch fand ich es NICHT GUT (in Ihrem zweiten Buch) das sie einmal zwei Heilsgeschichten verwebte),
das sie verwebt waren, sah man sofort und es war schwerer sich (emotional) zu orientieren,
wie bei den Zwillingen, der Faden von einer Geschichte geht verloren,
sobald man zwei auf Kosten von einer verwebt,
aber ich erkannte auch, dort wo sie etwas RISKIERTE, Ihr Buch TEUER WAR, weil vom persönlichen Risiko getragen,
für verrückt gehalten zu werden, (wie sie es selbst formuliert) war die HEILENDE WIRKUNG AM GRÖSSTEN.

Dieses Erkennen macht mir Mut, diesen Weg weiter zu bestreiten, denn selbst wenn ich denen, die mir NAH SIND, nicht helfen kann,
WEIL SIE MIR NAH SIND, kann ich vielleicht jenen helfen, die MIR FERN SIND, WEIL SIE MIR FERN SIND
(kein Arzt heilt die, die er kennt, kein Prophet ist angenommen in seinem Dorf, denn das Urteil über Ihn IST SCHON GEFÄLLT...)

Der gestrige Tag:
wieder habe ich das Gefühl mich selbst kräftigen zu müssen und gehe in die Sauna..
Aber ich finde NICHT zu dem Frieden, zu dem ich SONST finde..ETWAS STÖRT!
Meine Gefühle schwanken, erkenne ich, zwischen ÄRGER und TRAURIGKEIT..

Ich beginne dem Gefühl nach zu spühren, doch mein Hund (Sinn) spührt sie nicht auf..ich fühl sie kommen und gehen und KOMM NICHT DRAUF..

Es ist schon spät, ich mach mich auf, mein Pferd zu besuchen, noch immer schwanke ich zwischen diesen Gefühlen..
..kann keinen Frieden finden, wie sonst.
Es ist wie der Versuch, den Fisch im Wasser zu finden, beständig entgleitet mir das Ziel und das Erkennen..
..wie der Fisch entgleitet, sobald man nach Ihm greift..

Ich geh zu meinem Pferd, es ist schon dunkel, aber ich will nach Ihm sehen und das ist es mir wert...
So lange war er mir zwar Freund, aber nie hab ich Ihn mit den Augen dieser Autorin gesehen,
als HELFER, HEILER und die WAHRHEIT BESSER sehend ALS ICH!

Denn SELBST wenn ich über diesen Geist verfüge, am Ende ist er wie ein Auto, wer kann verstehen, wie es im Verkehr zu steuern ist..
oder dieses Auto ist, es braucht DEN ANDEREN um FAHREN ZU LERNEN!

Aber noch ist da in mir eine Menge Widerstand...
(ich besuch ja nur mein Pferd ;-)..es ist ERSTAUNDLICH wie PERFEKT der Intellekt, das Selbst davor BESCHÜTZT
SICH SELBST zu heilen, weil zu erkennen...)

Er frißt, sieht mich und kommt gleich raus..er will mir zeigen was er braucht (jetzt seh ich, gestern sahe ich es nicht gleich)
wenn er mir beim Deuten auf die Stellen, die ich kratzen soll zu nahe ist, weich ich ein wenig aus..
Ah! Ich verstehe, das Fell sollte man nicht nur kratzen, sondern putzen, es juckt vom eingetrockenten Schweiß..
Ich hol die Bürste und mach Fellpflege nach SEINER Art und SEINEM Wunsch, mit viel Respekt vor seinem Körper..
(weil ich nun endlich gelernt habe, dass man das GENAU SO TUT und sich nicht darüber stellt)
Aber er will noch "schmusen" mich küssen....das macht er sonst nie..so..
Ich geh ja HÄUFIG hin um zu kuscheln und zu küssen,
und er "erträgt es", aber das ER die INITIATIVE dabei ergreift ist mir fremd..
und irgendwie (obwohl zunächst verdrängt) ist mir nicht wohl dabei..

Ich halte Ihm daher die Hände hingestreckt, die er endlos leckt und bin erstaunt, warum schmollt er nicht(?),
ich war den ganzen Tag "weg" und er konnte nicht hinaus (nur in sein Padock)..
Aber er schmollt nicht und ich frag Ihn, warum ist Dir SO WENIG
an GABE plötzlich genug?

Da passiert etwas, das hat er so noch nie getan, es ist als ob jemand meinen Geist im Bereich des dritten Auges anstößt,
das Bild der Realität verschwindet, löst sich auf (obwohl ich WEISS wo ich bin und stehe, aber DAS BILD der Realität löst sich TROTZDEM AUF!)
Und ich sehe eine Landschaft, wie eine weite Wüste und wir zwei darin so leicht und frei (ich kann UNS fühlen) und wir gehen NEBENEINANDER,
es scheint so einfach ZU SEIN...

Seine Antwort am Ende zu sehen
Wir gehen diesen Weg nun gemeinsam!


Ich bin verwirrt von dem Geschehen und was sich in mir entfaltet ist wieder dieser Fluchtinstinkt,
als wäre ein "zu viel" an Informationen gerade in mich
hineingeboren,
ich bin richtig erleichtert, als ich endlich gehen darf und kann
Ich ENDLICH fühle, es ist ok, wenn ich jetzt geh..

Aber später konnte ich sehen, das war der Intellekt, das Ego, das seine Schätze und Möglichkeiten, weil Mauern fallen sah
und fühlte: NICHTS WIE WEG!

Ich ging schweigend und sah auf meine neue Jacke..ein Fleck! NASS! An meiner Schulter, die sich seit kurzem wieder meldet..
Ich erkläre mir selbst, das war der Grund meiner Anspannung, die frisch gewaschene und teure Jacke, wer will sich schon schmutzig machen?
Am Ende ein "letzter Versuch", sich den "Fluchtweg" noch frei zu halten..

Aber ich habe gelernt und höre nicht auf IN MICH zu lauschen..welches Rauschen oder Empfinden nun WIRKLICH IST!

Wieder geht es mir wie mit dem Fisch, es scheint mir ständig zu entgleiten..so traurig, so traurig..woher nur diese Traurigkeit?

Als es sich endlich endlich als Erkennen, wie im ersten Licht des Tages zeigt, bin ich erschüttert, die Mauern sind gefallen,
die Heilung (erkenne ich später) wurde nun eingeläutet..

HEILUNG: darunter verstehen die meisten, die NICHTS davon verstehen, etwas SCHÖNES, FREUDIGES!
Heilung ist aber in der ganzheitlichen Sicht ganz anders..sie BEGINNT mit einem SCHMERZ!
Der Schmerz ist der erste BOTE, das HEILUNG NOTWÄNDIG WÄRE!
Wer das nicht versteht, verurteilt den Boten und widersetzt sich sehr, ALL DEM,
was zur WIRKLICHEN HEILUNG (auf das KEINE VERLETZUNG NEU nur FOLGT) nun notwendig wär..

Wie alle "Meister optischer Sauberkeit" ohne nachhaltiges Wirken...

Das Erkennen schleicht sich nun ein, durch die Worte meiner Autorin..ich erinnere mich, was sie über das Berühren von Pferden sagt..

aus "Botschafter zwischen den Welten" L.Kohanov

Der Heilige im Zentrum...

"Für andere Klienten eröfffnete das zeitweilige Streichelverbot eine ganz neue Welt..
Manchmal fährt ein Rausch an Informationen durch Bauch und Herz. Sie werden (z.B. = eigenen Ergänzung)
von einigen Momenten zuvor ignorierten (Gefühlen) Gerüchen überwältigt"


"Wenn wir über Ihre (der Teilnehmer) Bedenken disskutieren (nicht Streicheln zu dürfen), wird vielen klar,
dass Ihr Wunsch zur Berührung eigentlich eine verdeckte Form von Kontrolle darstellt"


..und mir wurde schlagartig bewusst, warum ich Ihm immer meine Hände entgegenstrecke...ich meist meine Hand zwischen Ihm und mir haben muss..
..und in jedem Fall, wenn er aktiv wird..
Ich wollte nicht, dass er mir jetzt NOCH NÄHER kam.
Dass ER und NICHT ICH die Initiative ergriff, machte mir ANGST, Unwohlsein.
DAS war der Grund der Verspannung
und ich WOLLTE nicht die Kontrolle verlieren und mich von Ihm berühren lassen, das hatte nur peripher etwas mit der Jacke zu tun..

Die Leute wundert es oft, warum ich mein schönstes Gewand auch im Stall trage und ich hatte natürlich
eine TOLLE Antwort (auch FÜR MICH)
.."weil ich IMMER (jeden Tag) im Stall bin und es sonst ZU WENIG tragen würde, es nur im Schrank läge.."

Das war/ist aber nur DIE HALBE Wahrheit, erkannte ich. Ich habe so einen VORWAND, warum ER MICH NICHT berühren darf
(er könnte mich schmutzig machen)..
Warum ICH es war, der das was er tun durfte und nicht kontrollieren wollte und mich UNWOHL fühlte, sobal unsere Rollen getauscht wurden

Aber ich erkannte auch, ER hat das GEWUSST (das wahre Motiv, die Angst, verletzt zu werden) IMMER SCHON erkannt
DAS war SEIN Grund, warum er mich IMMER schon anders behandelte als andere Menschen, denen er zum Teil VIEL NÄHER kam..

Er hatte um diese Angst und Verletzlichkeit immer gewußt..darum hielt er immer diesen Respektabstand ein,
und war sehr vorsichtig, wenn es darum ging, mir in solchen Momenten nah zu sein
und JETZT verstand ich auch sein Bild, seine Botschaft..

Keine Angst!
Wir gehen diesen Weg gemeinsam
.

Über 18 Jahre waren wir nun zusammen und erst jetzt war ich bereit Ihm ZUZUHÖREN und mir VON IHM HELFEN zu lassen..

Was L.K. entdeckte und lehrte, hatte ICH SELBST am Ende SO LANGE gescheut...
(das Pferde es BESSER wußten und FÄHIG waren und anzuleiten)


Ich war niedergeschmettert gestern Abend. Absolut.
Ich erkannte plötzlich WIE TIEF die Verletzung WIRKLICH war, von der ich Gott gefragt hatte, ob man sie heilen kann.

Selbst den, den ich so sehr liebte, war ich nicht im Stande zu vertrauen.
Ich war..niedergeschmettert...

"Jede Heilung beginnt mit dem ersten Schritt" sagt Gott
"und der erste Schritt ist in diesem Fall, sich die Verletzung einmal ANZUSEHEN, das Pflaster herunter zu ziehen.."

Er konnte mich trotzdem kaum aufheitern, aber mein Lehrer war ja bei mir und das hat mir irgendwie durch die Tränen und die Trauer
und die Traurigkeit und die Nacht geholfen, ich hatte MICH SELBST NIE als so verletzt tatsächlich eingeschätzt...

Es kehrten viele Gefühle zurück, die ich am liebsten nie wieder gesehen hätte..vor allen Scham und Schuld..
seufz
ich erkannte, den heilenden Raum den ein EW wie Phaothep stellen kann, auch durch Verweben dieses Raums mit einer anderen Wirklichkeit
als DEM HIER, und DEM HIER (ohne Gott..so gesehen)..da war noch eine ganze Wegstrecke zu gehen

Aber DAS ERSTE, das ein Heiler LERNEN und VERSTEHEN MUSS, ist SICH SELBST ZU HEILEN..


LG


Regina
 
Also zur Zeit ist es mal wieder so
...mein Kätzchen Schätzchen würdest Du bitte....
(oooh! sie schnurrt so lieb!)..na ja noch gehts..mal sehen

..zur Zeit ist es wieder einmal so, dass sich die Ereignisse schneller ereignen, als ich sie hier nachtippen kann, (schmunzel)

Aber zuerst zur Transformation..sie hat GUT getan..den Emotionen sind ja wie das Licht, aber was man "reparieren" muss,
ist nicht das Licht in Form "freudiger positiver" Emotion, sondern die LAMPE, damit sie wieder FREI IST, in Ihren SELBSTAUSDRUCK..
und ich merk es hat gewirkt..es ist nicht GUT, aber es ist BESSER

Mein Pferd hat das auch sofort getestet..schnuddel, reib..aber das geht nur eine Zeit..
(Kätzchen!, Danke!)
..dann ist es so wie beim Rückwertszählen, aber er kann es ohnehin sehen und bevor ich es Ihm SAGEN muss, macht er von selber Schluss.

Ich bin noch unschlüssig was tun, Halle oder Ausritt..hast Du einen Vorschlag..ich seh den Sand, die Dunkelheit IHH!
Lass uns RAUS GEHEN!
Wir reiten aus, er ist steif, es hatte in der Nacht angeblich minus 5 Grad..
Langsam wird er lockerer und ich geb Ihm noch eine kleine Extrazeit,
aber dann fordere ich den Trab, mit dem größten Einfühlungsvermögen das ich aufbringen kann...dabei fällt es mir auf..
es ist WIRKLICH GÜLTIG es zu vergleichen, die Sexualität mit den Reiten..

Nicht nur weil man sich auf ein anderes Wesen einstimmen muß, sondern weil AUCH HIER die emotionalen Ebenen VERBUNDEN sind..
ich kann es fühlen, weil ich ja jetzt mehr Einblick habe, was Sexualität, der göttlichen ABSICHT nach ist..das ist am Ende Kommunikation und mehr
..find im Augenblick keine Worte dafür...
Bin sozusagen auch sehr "im Kopf" (Gedanken), nicht nur im Gefühl, als ich auf den Weg schaue und verblüfft blinzeln muss..
bis zum Blinzeln stand GENAU AUF UNSEREM WEG ein reiterloses weißen Pferd und sah uns entgegen, als ob es uns erwartet.

Ich bin so etwas ja gewohnt, obgleich ich zugeben muss, so transparent war die Wirklichkeit SELTEN, wie in diesen Tagen,
mit der Entscheidung mich nun heilen zu lassen, scheine ich ein Tor aufgestossen zu haben, das bis dahin verschlossen lag,
und nur darauf wartete, dass ich eines Tages kommen würde, um es zu öffen..
(noch war ich nicht gefasst, auf das, was noch kommen würde, ICH DACHTE, das wars..!)

Ich bins also so sanft und einfühlsam wie ich kann, bemühe mich IHN zu fühlen, seinen Atem, seine Rippen,
weil ich an Ihnen einfach HALT und FÜHRUNG finde, damit ich möglichst SANFT und WEICH und unabhängig mit der Hand sein kann
(man spricht ja auch vom unabhängigen Sitz, weil dann im Gleichgewicht der gemensamen Bewegung)

..am Anfang wählt er ein langsames Tempo, mir ist es genug, er soll so gehen, wie er kann und mag...
Mir ist nur wichtig einen Rythmus zu finden, zu wählen, in dem er sich wohfühlt und flüssig trabt..
AUCH bemühe ich mich mein Innnerstes möglichst POSTIV für Ihn zu gestalten, ich WEISS ja nun, er trägt nicht nur meinen Körper, er erträgt auch mein Herz...
Als wir dothin kommen wo wir sonst immer galoppieren, frag ich Ihn, ob er nicht Lust hätte, es zu tun..
Und er galloppiert auch an und ich fühle so etwas wie Erleichterung, es ist einfach eine SO SCHÖNE Gangart!
Aber was dann geschieht, damit hab ich nicht gerechnet...was im Außen geschieht (ist Innen zugleich) aber beides zugleich kann
ich hier nicht schildern..
..plötzlich verlängert er die Sprünge, wird wild und dynamisch zugleich und entzieht sich und entzieht sich nicht den Hilfen
aber die Energie, die er nun durch mein Herz jagd hebt mich an zu einem Empfinden, dass ich SO NOCH NIE GEFÜHLT HABE!
Es ist höchste Freude und WEIL es HÖCHSTE FREUDE IST, IST ES EIN SCHMERZ ZUGLEICH!
Es IST FREUDE und ES IST SCHMERZ, ES IST BEIDES ZUGLEICH...ich lache und sage zugleich, während wir ungestüm dahinjagen,
hör auf! Du bringst mich zum WEINEN!

L.K. hat etwas ähnliches erlebt und sagte....diese Extase, dieses Glück jagde Ihr ANGST EIN!
SO IST ES, die KRAFT und INTESITÄT dieser Energie war tatsächlich angsteinjagend! und verlieh Flügel zugleich...

Ich erkannte später, als er es noch einmal versuchte, (er sprang und benahm sich kurfristig wie ein durchgehendes Pferd)
das es so ist, als wolle man etwas das in Eis erstarrt ist zum Leben erwecken
es gelang nur als AHNUNG
..ich hatte nicht DIE KRAFT DAS GEFÜHL ZU ERDEN und daher auch nicht zu empfinden..es streifte mich nur wie ein Windhauch..
(am Ende auch eine Form der Dissoziation, weil man das Gefühl in dieser Intensität nicht erträgt, steigt man aus und fühlt..NICHTS)
und DA WURDE MIR KLAR, was das weiße Pferd getan hatte..(die Stelle an der es gestanden hatte und die wir passieren mussten,
erschien mir im Nachhinein wie ein Tor..)

Aber ich verstad es nun(!): es hatte MITGEHOLFEN!
Es hatte MEIN PFERD UND MICH bei dieser starken Energietransformation UNTERSTÜTZT, sonst wäre Ihm und mir DAS gar nicht gelungen..(!)

aus L.Kohanov "Botschafter zwischen den Welten"

Haben Pferde eine Buddha Natur?

Ich fühlte, wie eine Art Ekstase zwischen uns entstand..
(...)
Ich kämpfte gegen den plötzlichen Drang an wegzulaufen, und ich wunderte mich, wie etwas das so intesiv war,
gleichzeitig so bedrohlich erscheinen konnte..
Als ich dachte ich könne es nicht mehr aushalten, schwächte sich das Gefühl ab..

(hatten WIR Gott sein Dank den Waldrand erreicht und er verlangsamte sein Tempo und den Energiefluss)

Noche blickte zurück, seine Augen durchbohrten mein Herz mit einer Erkenntnis, die durch mein Blut zirkulierte..
..ich hätte schwören können, dass er sie laut aussprach:
Du hast jetzt endlich das kennengelernt, wonach Du Dich all die Zeit gesehnt hast und bist Dir nicht sicher,
ob Du es festhalten oder davor flüchten musst.
Diese Art des Leidens hat meine Art nie gekannt..

L.Kohanov "Botschafter zwischen den Welten"
 
ich gebe zu, dass ich mehr "weiss", als ich vermitteln kann, aber gewisse Dinge KANN man eben erst vermitteln,
wenn es einen Raum dafür gibt..
TROTZDEM hilft dieses Wissen Dinge zu sehen oder zu erkennen..

von daher habe ich nun auch ein Muster entdeckt, auf das ich nun hinweisen möchte (denn es ist vermittelbar)

wieder einmal hat mich das L. Kohanov entdecken lassen...

sie schildert in Ihrem (1.) Buch ziemlich zu Anfang die Demütigung und sexuelle Gewalt, die sie in Ihrer ersten Ehe erfahren musste..
hellhörig wurde ich dabei, als sie über ein Pferd schreibt, das sie besaß.
Nicht die schwarze Stute, die sie wie einen Edelstein reibt, sondern Ihr erstes Pferd,
ein Rennpferd, fuchsfarbene Stute, sieben Jahre, mit dem Namen Crystal Angel.

Dieses Pferd war ein Problempferd und lies sich nicht anbinden ..ein Problem das ich mit meinem Pferd am Anfang auch hatte..
..ich WILLS gar nicht schildern, er hat sich in seinem Gefühl dabei (gefangen zu sein) oft auf die Erde geworfen.
...er FÜRCHTETE ALLES was Ihn beengte und jede Fessel, Sattelgurt, Hänger..so was eben.
Gott sei Dank konnte ich es immer verhindern, wenn ich DA WAR, ich holte Ihn dann aus seinem Angstzustand, aber man erzählte mir davon,
wenn er es tat, wenn ich nicht da war..

L.K. kam auf die Idee das Pferd "zu kurrieren" indem sie es mit einem Seil plus einem zusätzlichen Seil um den Bauch fixierte
(das in Aktion treten sollte, wenn das erste nicht reichte)..auf Anraten von anderen Trainern hin..

Spieglein, Spieglein in der Box

Inzwischen wurde Nakias (das Pferd wurde von Ihr umgetauft, der Name gefiel nicht, erschien als "zu abgehoben"
=> Zitat: "mir gefiel diese aufgesetzte New Age Sentimentalität nicht")
Gewohnheiten, Ihre Halteleine zu zerreißen
und wegzulaufen gefährlich, vor allem in diesem öffentl. Reiststall, wo man ständig an Kinder denken musste.
Ich suchte den Rat einiger "Trainer", die mir die Cowboys und einige Angestellte des örtl. Futterladens empfohlen hatten.

Mehrere von Ihnen boten mir die selbe Lösung an. Ich sollte ein dickes weches Seil von ungefähr sieben Metern Länge kaufen,
es über den Rücken des Pferdes werfen und es in einer speziellen Weise unter Ihrem Bauch verknoten.
Dann sollte ich das längere Ende des Seils zwischen den Vorderbeinen hindurch ziehen, es in bestimmter Weise an Ihrem Halfter befestigen
und dann an der Haltestange sichern.
Wenn Nakia also versuchte zu ziehen und dabei jeden Moment unbegrenzte Freiheit erwartete, würde dieser Plan durchkreuzt werden.
Sie würde bis zur Erschöpfung ziehen und rucken und sich winden. Dann wäre sie für immer kuriert.
Die Dicke des Materials sei darauf berechnet, die Verbrennungen durch das Seil zu minimieren und den Druck des Pferdes
bei seinen Befreiungsversuchen Stand zu halten, während das Extraseil um Ihren Bauch und zwischen Ihren Vorderbeinen hindurch
einer Halsverletzung vorbeugten.

(eig. Anmerkung: Pferde können sich bei so einer Aktion das Genick brechen oder die WS, wenn sie stürzen, ICH hab IMMER versucht Ihn FREI
zu machen, Ihm zu HELFEN, damit seine Angst weg geht und er sich nicht verletzen kann..besser FREI
(oder nicht verladen oder nicht festgegurtet), als verletzt, das war immer MEIN Motto, im Falle des Falles..)

Ich wurde gewarnt, egal, wie sehr sie sich bemühte, sie nicht eher loszumachen, bevor sie nicht mindestens 30 Minuten
still gestanden hätte..

(eig. Anmerkung: das nenn ich Zerbrechen einer Seele)

Zu sagen, dass das ein völlig nutzloses Unterfangen war, wäre untertrieben.
Während Nakia mit zunehmender Vehemenz zog, wurde das Seil immer länger, bis es die Beschaffenheit eines dünnen,
harten Lassos hatte und doppelt so lang, wie das ursprüngl. Seil war.
So hatte die aufgeregte Stute Gelegenheit, um die Haltestange herum zu laufen, mehrmals gegen die Tür zur Sattelkammer zu treten
und in einem letzten, dramatischen Aufbäumen in die Luft zu springen, nur um flach auf dem Bode zu landen und vor Schmerzen zu stöhnen.

Die Knoten waren so fest gezogen, dass ich sie mit der Hand nicht mehr lösen konnte.
Die Innenseiten von Nakias Beinen waren kahl, und ich fürchtete erst, sie könne sich sogar ein paar Knochen gebrochen haben.
Als sie da so stöhnend und ächzend lag, überkam mich eine quälende realistische Erinnerung, die meinen Körper paralysierte
und mich offenbar unendlich lang davon abhielt, Ihr zu Hilfe zu eilen. Fünf Jahre zuvor hatte ich einen ähnlich gewalttätigen,
selbstzerstörerischen Anfall ungezügelten Ärgers, als mir eines Nachts klar wurde, dass ich entweder meinen ersten Ehemann
verlassen oder weiterhin einen langen, langsamen, abstumpfenden Tod sterben musste.

Ich hatte geschrien und mich hin und her geworfen, gedreht und mich in Krämpfen gewunden,
während ich meinen eigenen Körper gegen die Wände des Hauses warf, das zu meinem Gefängnis geworden war,
und schließlich in einem Schockzustand zu Boden fiel..

("Tao des Equus" v. L. Kohanov)

Ich machte etwas ähnliches ohne es eigentlich zu wollen (wie sie auch).
So wie L. Kohanov es nicht nur schaffte, DEN PERFEKTEN SPIEGEL für Ihre SEELE zu finden, schaffte sie es auch,
diesen Spiegel in einen Zustand zu bringen, der SIE SPIEGELTE und zwar in Ihrem EIGENEN STATUS QUO Zustand..

Wenn sie auch Rasa "vergöttert" (= liebt) und ich sage das with all the love in the world!
das Pferd, das sie ANNEHMEN HÄTTE SOLLEN, hat sie verkauft. Nicht das sie es getan hatte,
sich tatsächlich (durch dieses Vergehen an der Seele des Pferde) Ihr EBENBILD zu ERSCHAFFEN,
-unbewusst- kreide ich Ihr an, sondern dass sie DIE VERANTWORTUNG, die sie sich SELBST dadurch ERSCHAFFEN HAT nicht ANNEHMEN WOLLTE..

Sie hat kapituliert und das "Problempferd" an eine "nette Dame" verkauft..
..aber sie hat etwas verloren dadurch und das OPFER,
das das Pferd mitgetragen hatte, war umsonst, weil nun sinnlos..

Sie hat sich so zwar des Problems entledigt, aber NICHT der eig. gestellten AUFGABE!

AUCH ICH habe die Probleme meines Pferde DRASTISCH VERTIEFT, als ich beschloss Ihn zu kastrieren.
DAS WAR NICHT GEPLANT, ich WOLLTE zwar keinen Hengst, aber ok, war's halt einer..
Aber dann war da die Uni und der Job und ein nicht unkompl. Pferd und JEDER erzählte mir unwissenden Menschen
(wie L. Kohanov auch), was AM BESTEN FÜR DAS PFERD zu tun wäre..

Wenn er ein Wallach wäre (malte man mir aus) dürfte er raus, er dürfte, könne dann mit anderen Pferdes SPIELEN
(die Realität sah natürlich für einen spät gelegten Hengst anders aus) und außerdem wär das alles kein Problem, weil ja eigentlich "normal",
ich wäre eigentlich verantwortungslos, dass ich mir einen HENGST genommen hätte, OBWOHL ich nicht täglich kommen konnte..und er allein


Kurz ich machte DEN GLEICHEN FEHLER wie Linda K. und erschuf mir meinen Spiegel, denn als ich erkannte
WIE GROSS DER FEHLER WAR(!), ich war ja dabei, saß auf seinem Hals und heulte Rotz und Wasser,
da war schon die OP, es war einfach ZU SPÄT es zu bereuen oder zu ändern..

Aber obwohl er danach zum Skelett abmagerte und eine eig. unheilbare Krankheit (Immunschwäche) entwickelte,
doch sogar die lernte ich irgendwie zu händeln..
..ich hätte Ihn JETZT nicht mehr fallen gelassen, ich war mir bewusst -irgendwie hatte ich etwas ganz schreckliches getan
und musste es nach besten Wissen und Gewissen "wieder gut" machen..

und auch darum ist das Bild, das er mir gesendet hat so..
wir gehen diesen Weg gemeinsam, weil er wie ich ist
(auch durch dieses Geschehen), und ich wie er..



Was ich eigentlich sagen will, L.K. suchte vehement ein UNVERDORBENES, SCHÖNES, JUNGES Pferd, (eben Ihre Stute Rasa),
aber das war sie ja selbst nicht...
Daher ist Rasa ein AUSFÜLLENDES ELEMENT, aber das was es ZU TUN GALT, tat sie NICHT...

Auch wenn Ihr Schwarz gefällt, ist auch die Farbe von Pferden am Ende ein FLIESSENDES ELEMENT,
und es gefällt der Seele wie den Farben, sich GANZHEITLICH auszudrücken


Die Pferde meines Vaters

Ich liebe es mein weißes Pferd zu besteigen..
Nie ist es, nie war es und nie wird es sein.
Darum währt es mir ewig.

Ich liebe es mein rotes Pferd zu besteigen..
Zornig ist es, immer begehrt es.
Nie will es, stets ist es bestrebt nur es selbst zu sein.

Ich liebe es mein schwarzes Pferd zu besteigen..
Es trägt mich dort, wo alles mich scheut,
und verweigert sich mir, wo Treue man schwört.

Ich liebe es mein braunes Pferd zu besteigen..
Es dient mir willig, geht ganz in mir auf,
verkörpert mich selbst Durch seinen Lauf.

Ich liebe es mein weißes Pferd zu besteigen..
Nie ist es, nie war es und nie wird es sein.

R.S. 03.12.04




Ich hab zu Haus ’n Pferd

Ich hab zu Haus ’n Pferd
in lichtweißen Farben,
das reit ich auch sehr gern
zur Kirch’ und bei Paraden

Ich hab zu Haus ’n Pferd
fuchsfarben wie das Feuer,
das reit ich auch sehr gern
zu Jagd und Abenteuern

Ich hab zu Haus ’n Pferd
’nen nachtschwarzen Rappen,
das reit ich auch sehr gern
im Feld und bei Attacken

Ich hab zu Haus ’n Pferd
in fahlen Himmelsfarben,
das reit ich dann dereinst
wenn sie mich ham’ begraben.

(Lied) R.S. 26.04.05


Der Kopf des Opferpferdes ist wahrlich die Dämmerung,
das Auge des Opferpferdes ist die Sonne,
die Lebenskraft die Luft,
das offenen Maul das Feuer mit Namen Vaisvanara,
der Rumpf das Jahr,
der Rücken der Himmel,
der Bauch das Zwischenreich,
der Huf die Erde,
die Flanken die vier Himmelsrichtungen,
die Rippen die dazwischenliegenden Himmelsrichtungen,
die Glieder die Jahreszeiten,
die Gelenke die Monate und Halbmonate,
die Füße die Tage und Nächte,
die Knochen die Sterne,
das Fleisch die Wolken,
das halbverdaute Futter (im Magen) die Sandwüsten,
die Aterien und Venen die Flüsse,
die Leber und die Milz die Berge,
die Haare die Pflanzen und Bäume,
der Vorderteil die aufgehende Sonne,
der Hinterteil die untergehende Sonne.
Sein Gähnen ist der Blitz,
sein bebender Körper der Donner,
sein Strahlen ist der Regen,
sein Wiehern ist die Sprache.“
(Veden)​
 
Es ist ja so, das in der Vorstellung des Menschen, es einen gibt, der groß ist und einen der klein,
einen der klug und einen der dumm, einen der unendel und einen der "erleuchtet" ist, (g)*..
Aber DAS ALLES, diese VORSTELLUNG VERHINDERT die TRANSFORMATION.

Transformation ist wie ein Wechselspiel!

Dazu wird das Große zunächst klein, um das Kleine zu transformieren, das Kluge wirkt dann dumm, damit sich Weisheit daraus entfaltet,
das "Erleuchtete" wird (und ist) so INNERSTER BESTANDTEIL des "Unerleuchteten",
damit es dadurch AUS SICH SELBST HERAUS ERLEUCHTET (= LEUCHTEN) KANN.


Wer das versteht, versteht Transformation.
Weil man mich fragte. JA, JA ICH BIN WIRKLICH und ALLES was hier geschrieben steht, ist GENAU SO PASSIERT.
Mehr noch, ICH habe es aufgegeben diesen tread zu einem SINN führen zu wollen, ganz im Sinne des Tao, oder des Zen:
der WEG ist das ZIEL, auf dass, das ZIEL sich DARIN FINDEN MAG!
(und jeder SELBST es FÜR SICH bestimme..)


Damit aber erkannt wird, warum da jetzt steht, was nun da steht, schreibe ich Euch auch meinen Traum und Nach(gedanken) = Diktat hin...
(damit man sieht wie der WEG oder das tread entsteht)
durch DAS AUSSEN (siehe "das weiße Pferd") und DAS INNEN

(3): Jesus sagte:
"Wenn jene, die euch (ver)führen, zu euch sagen:
,Siehe, das Königreich ist im Himmel`, (so) werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen.
Sagen sie zu euch:
,Es ist im Meer`, (so) werden euch die Fische zuvorkommen.
Aber das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch.
Wenn ihr euch (selbst) erkennt, dann werdet ihr erkannt werden (denn das Erkannte wird aus Euch herausfließen);
und ihr (selbst) werdet wissen, daß ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid.
Wenn ihr euch aber nicht erkennt, (verbleibt Ihr selbst im Zweifel darüber), (wer Ihr seid), (so) seid ihr in Armut, und ihr seid die Armut."
(Thomas Evangelium =TE (eig Ergänzung zur "üblichen", zwecks besserem Erkennen)

was ich NOCH wahrnehme:
mit dem Annähern an die Wintersonnwende, wird das FELD, das beide Wirklichkeiten trennt, von denen ich oben sprach,
zunehmend DÜNNER, das ist zu fühlen

(der SINN dieser FELDER ist, das sie EINS WERDEN! wie "Himmel und Erde" oder "wie im Himmel so auf Erden"..
..das beten die Christen, doch sie TUN NICHTS dafür!)

Wenn die Herren des Feldes kommen, werden sie sagen: 'Überlaßt uns unser Feld!'
(TE a.d. (21) Vers)


..von daher WIRKLICH eine Zeit in der man FASTEN sollte, sich enthalten sollte, dem LÄRM dieser Welt entziehen.

DIE WELT SELBST lädt dazu ein, denn sie ist nun FINSTER und KALT, der Mensch aber heizt ein und macht Licht (g*)
na SCHLECHT ist das nicht(!)..SOLL JA GENAU SO SEIN :rolleyes:, aber LÄRM und VERWIRRUNG sollte man wirklich vermeiden..

ES NÜTZT sich auf diese Weise zu bescheiden und einmal GANZ GENAU in dieses INNERSTE zu sehen
und mit diesem Innersten, dann erneut nach außen..
(lach..Leut ich frag mich grad, was ist nur geschehen, dass ich hier angeleitet werd Euch täglich Geschenke zu verschaffen ..
das Christkind ist ja auch in Euch und verteilt die Gabe...))

Aus der heutigen Traumnotiz:

(05/12/08)
Zuerst ist das Bewusstsein klein, es MACHT sich klein, weil es ja erfasst und integriert werde soll, in das was wir hier sind.
Aber wenn ich es erfasse und integriere wird es MIT MIR und IN MIR GROSS...
(ich hab das als eine Art Diktat beim Erwachen erhalten)

der Traum...
Ich bin in einem Schwimmbad und dieses Schwimmbad ist zugeich wie meine Welt. Ich sitze dort und schreibe,
ich bestell mir Kaffe und ein Mineral, das reicht, ich denk an meine Figur, oben ist das Restaurant und ich weiß, die arbeiten nur
wie wild versuchen sie DEN MÜLL zu sortieren, damit er kleiner wird, aber ich habe zugesehen und was mir dabei in den Sinn kam, war,
ob das wohl SINN macht?
Ich schreib das mal hier hin (im Traum sitz ich im Schwimmbad und schreibe und denk darüber nach)
denn das, was ich hier TUN WILL, IST darüber SCHREIBEN und doch sehe ich zugleich irgendwie, man zweifelt, dass wirklich ICH ES BIN,
die da schreibt, ja vielleicht werd ich irgendwann auf Tauchgang gehen, ich habe gehört das ist interessant und Abenteuern
kann ich selten widerstehen.

Vor einiger Zeit habe ich in diesem Bad meinen Bruder getroffen. Er lebt ein anderes Leben und würde das hier nicht verstehen..
Er hat auch zugenommen (stelle ich fest im Traum), ich mühe mich darum abzunehmen (das soll man ja nie aufgeben ;-))
Würden wir uns jetzt treffen, würde er erkennen das ich SCHLANK geworden bin
(Anmerkung:
Leuts das is METAPHORISCH! Bitte widersteht dem Schlankheitwahn, der kann mich ..lieb haben (g*)
es bedeutet hier nur, ich konzentrier mir auf WESENTLICHE DINGE und vermeide UNWESENTLICHES!)

...ich bemühe mich, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren (der Sinn_ausdruck von FASTEN)

..denn was bringt mir der ganze "Urlaub im Sonnenschein", wenn ich nicht NAH DRAN BIN AN MIR SELBST und WESENTLICHES TUE UND SO KANN?

(Einige glauben ..sehe ich im Traum...noch immer nicht das ICH ES BIN, die hier so schreibt..)

have fun
(it is Christmas time!)

LG

Regina


 
Hallo Regina,


du sagtest:

Aber DAS ERSTE, das ein Heiler LERNEN und VERSTEHEN MUSS, ist SICH SELBST ZU HEILEN

und weiter oben stand:

...denn selbst wenn ich denen, die mir NAH SIND, nicht helfen kann,
WEIL SIE MIR NAH SIND, kann ich vielleicht jenen helfen, die MIR FERN SIND, WEIL SIE MIR FERN SIND
(kein Arzt heilt die, die er kennt, kein Prophet ist angenommen in seinem Dorf, denn das Urteil über Ihn IST SCHON GEFÄLLT...)

Deine Anmerkung gleicht ja diesen Satz aus dem TE:
(31): Jesus sagte: "Kein Prophet ist willkommen angenommen in seinem Dorf. Kein Arzt heilt die, die ihn kennen."

(gtbypage_112702) No-prophet is-accepted in-his(own)village; no-physician heals those-who-\ -know him.

bis (sozusagen) auf die Umkehrung - die er kennt/die ihn kennen. Aber darum (diese Umkehrung) geht es mir nicht, es geht mir um den/deinen Satz selbst, um das was du als nah sein - fern sein in Bezug auf das Helfen/Heilen, den Helfer/Heiler gesagt hast. Selbst bin ich nicht zu dem Schlussatz/der Schlussvolgerung gekommen, dass dies so sein sollte weil, wie du sagtest, das Urteil über Ihn SCHON GEFÄLLT IST.

Ich sehe es damit wie du es in deinem Beitrag #1207 beschrieben hast: (ich leihe mir mal daraufhin zur Darstellung deine Worte aus und ändere Gross/Klein)

Es ist ja so, das in der Vorstellung des Menschen, es einen gibt, der nah ist und einen der fern,
einen der klug und einen der dumm, einen der unendel und einen der "erleuchtet" ist, (g)*..
Aber DAS ALLES, diese VORSTELLUNG VERHINDERT die TRANSFORMATION.

Transformation ist wie ein Wechselspiel!

Dazu wird das Nahe/die Nähe zunächst fern, um das Ferne zu transformieren,...


Denn um es mal salopp auszudruecken: Der geheilte Heiler hat mit Nah und Fern in diesem Sinne nichts mehr am Hut.


So, das war es auch schon was ich zu sagen hatte, als Abschluss eine Textstelle dessen Quelle und Autor ich nicht weiss:

Ich sah sie ihren Garten bestellen, Samen des Vertrauens in ihrem Garten pflanzen in einem Land Namens Harmonie.

Ich sah sie, ihren Weg durch fremde Gefielde gehen und endlose Liebe finden.

Ich sah sie im Morgengrauen mit dem Drachen durch den Nebel tanzen, verletzlich.

Ich sah sie badend, in der eben erst geschaffenen Weite, geklärt durch die Einsicht der Tiefe.

Gruss
Inilloc
 
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also EIGENTLICH dürft ich gar nicht hier sein (g)* heut..aber das MUSS ich jetzt noch hier hereintragen

...und wieder hab ich mein Katzenproblem (lach)..i glaub sie macht das schon extra, als Ritual sozusagen...

Was ich heut noch unbedingt erzählen will, weil GLEICH aufgeschrieben ist irgendwie besser als später...
Also ich zum Pferd, finster, eh klar, Frühdienst in Wien und dann noch Einkaufen geh'n für wen..und es wird (eh klar) immer später...

Aber ich LERN JA (ma solls ned glauben) und hör auf meinen inneren Ton, weil der weiß immer am besten wie es gut und richtig geht
(und nicht schnell und falsch weil Streß)
..und bin beim Pferd und mach IN RUHE die Box obgleich im letzten Dämmerlicht des Tages DIE ZEIT eigentlich fehlt
(MORA!..wie machst Du das(!), fällt ma grad auf..reitst auf einem Besenstiel vermutlich durchs Haus (g)*)
na gut, Box, Paddock, Wasserkontrolle..Spatz, komm ich will Dich bei Licht sehen und einfach so..etwas machen, Bewegen vielleicht?

Ich treff eine Freundin und wir reden so im Plauderton während er GIERIGST das grüne Gras frißt,
als hätt er nicht gerade Futter zum Abwinken bekommen und noch genug Heu in der Box..(aber ich versteh es später..DAS is LEBENDIGES FUTTER)
SIR!, mach Schluß ich muss...ja was eigentlich..mal mit Dir nach vorne gehen, ich bleibe stehen, der spontane Entschluss, lass Ihn halt frei in der Halle..

Aber was dann passiert PASSIERT einfach so..ich kann es nicht beschreiben, es IST EINFACH SO, ich fühl das,
was Kohanov auch beschreibt aber SO hab ich das NOCH NIE GEFÜHLT, ich fühl sein "ZIEHEN" mich HINGEZOGEN zu Ihm,
wie von einem GUMMIBAND und da ist GLEICHKLANG in jeder Bewegung, draußen Lärm, eh klar, die Zeit um Krampuß, na wunderbar,
bei den Knallern fahr ich zusammen wie er aber irgendwann merk ich es ist MEHR, es ist UNABHÄNGIG,
es ist SEIN SPIEL ob er erschrecken WILL und ich reagier auf ALLES simultan und GANZ von selbst..
Er sieht mich an, als wär ich ein Geist, als hätte ich mich gerade ganz dreist vor seinen Augen IN EIN PFERD VERWANDELT!
Dabei war das gar nicht GEPLANT! (ich hatte das nicht VOR, ich schwör's) aber ich begreife plötzlich WAS DA ALLES PASSIERT,
wenn Pferd scheinbar so "sinnlos" auf der Koppel stehen und wu wei praktizieren..
Ihre Sprache ist wie dieses BAND einmal ein Ziehen und einmal ein Gehen, aber nie bestimmt das EINER FÜR SICH,
es ist IMMER EIN GLEICHKLANG, aber eben MIT DEN AUGEN NICHT ZU SEHEN!
Ich komm aus dem Gähnen nicht mehr heraus..
Ich verstehe, das Berühren ist etwas, das ist schon INTIM, Sprache erledigt sich von hier und drüben, als drücken und ziehen..
Und Berühren zunächst nur GANZ ZART und nur wenn ERLAUBT!
Die Sprache IST mit der Etikette VERWOBEN, wer das nicht kann, BEHERRSCHT sie NICHT (und muss es LERNEN!)
Und dann lern ich wie Pferde "sprechen", sie tauschen Ihre GEFÜHLE AUS..ich bin jetzt SEIN INSTRUMENT,
er spielt mich als LAUTE und ich fühle ich bin eine, die nur das EINFACHSTE empfängt und DIESE TÖNE in Ihrer TIEFE
GAR NICHT ERTRAGEN KANN..da genügt schon ein Ton und ich fühle meine Kehle und mein Herz und meine Augen..

So war das heute mit uns..er hat auch gewusst und gebilligt, das beim "normalen Händeln" es eben ein bischen anders ist..
ABER NOCH NIE WAR ALLES WAS WIR TATEN (striegeln, eindecken, verbinden)
SO HARMONISCH
SO FRIEDLICH
SO STILL
getan.

AL


Regina
 
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