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"Bevor ich jedoch nicht Ihr Vertrauen gewonnen hatte, hätten sie diese Informationen niemals mit mir geteilt.
L.Kohanov "Das Tao des Equus"
Als ich mich dann einmal über die Angst hinweggesetzt hatte, man könne mich für verrückt halten,
machte ich es mir zur Aufgabe, diese Dynamik näher zu erforschen.
L.Kohanov "Das Tao des Equus"
Es handelt von Mut und Bescheidenheit, Konzentration und Fexibilität, die nötig sind,
um die Menschen zu bewegen, diesen Lehren zuzuhören..
L.Kohanov "Das Tao des Equus"
aus "Botschafter zwischen den Welten" L.Kohanov
Der Heilige im Zentrum...
"Für andere Klienten eröfffnete das zeitweilige Streichelverbot eine ganz neue Welt..
Manchmal fährt ein Rausch an Informationen durch Bauch und Herz. Sie werden (z.B. = eigenen Ergänzung)
von einigen Momenten zuvor ignorierten (Gefühlen) Gerüchen überwältigt"
"Wenn wir über Ihre (der Teilnehmer) Bedenken disskutieren (nicht Streicheln zu dürfen), wird vielen klar,
dass Ihr Wunsch zur Berührung eigentlich eine verdeckte Form von Kontrolle darstellt"
aus L.Kohanov "Botschafter zwischen den Welten"
Haben Pferde eine Buddha Natur?
Ich fühlte, wie eine Art Ekstase zwischen uns entstand..
(...)
Ich kämpfte gegen den plötzlichen Drang an wegzulaufen, und ich wunderte mich, wie etwas das so intesiv war,
gleichzeitig so bedrohlich erscheinen konnte..
Als ich dachte ich könne es nicht mehr aushalten, schwächte sich das Gefühl ab..
Noche blickte zurück, seine Augen durchbohrten mein Herz mit einer Erkenntnis, die durch mein Blut zirkulierte..
..ich hätte schwören können, dass er sie laut aussprach:
Du hast jetzt endlich das kennengelernt, wonach Du Dich all die Zeit gesehnt hast und bist Dir nicht sicher,
ob Du es festhalten oder davor flüchten musst.
Diese Art des Leidens hat meine Art nie gekannt..
L.Kohanov "Botschafter zwischen den Welten"
Spieglein, Spieglein in der Box
Inzwischen wurde Nakias (das Pferd wurde von Ihr umgetauft, der Name gefiel nicht, erschien als "zu abgehoben"
=> Zitat: "mir gefiel diese aufgesetzte New Age Sentimentalität nicht")
Gewohnheiten, Ihre Halteleine zu zerreißen
und wegzulaufen gefährlich, vor allem in diesem öffentl. Reiststall, wo man ständig an Kinder denken musste.
Ich suchte den Rat einiger "Trainer", die mir die Cowboys und einige Angestellte des örtl. Futterladens empfohlen hatten.
Mehrere von Ihnen boten mir die selbe Lösung an. Ich sollte ein dickes weches Seil von ungefähr sieben Metern Länge kaufen,
es über den Rücken des Pferdes werfen und es in einer speziellen Weise unter Ihrem Bauch verknoten.
Dann sollte ich das längere Ende des Seils zwischen den Vorderbeinen hindurch ziehen, es in bestimmter Weise an Ihrem Halfter befestigen
und dann an der Haltestange sichern.
Wenn Nakia also versuchte zu ziehen und dabei jeden Moment unbegrenzte Freiheit erwartete, würde dieser Plan durchkreuzt werden.
Sie würde bis zur Erschöpfung ziehen und rucken und sich winden. Dann wäre sie für immer kuriert.
Die Dicke des Materials sei darauf berechnet, die Verbrennungen durch das Seil zu minimieren und den Druck des Pferdes
bei seinen Befreiungsversuchen Stand zu halten, während das Extraseil um Ihren Bauch und zwischen Ihren Vorderbeinen hindurch
einer Halsverletzung vorbeugten.
(eig. Anmerkung: Pferde können sich bei so einer Aktion das Genick brechen oder die WS, wenn sie stürzen, ICH hab IMMER versucht Ihn FREI
zu machen, Ihm zu HELFEN, damit seine Angst weg geht und er sich nicht verletzen kann..besser FREI
(oder nicht verladen oder nicht festgegurtet), als verletzt, das war immer MEIN Motto, im Falle des Falles..)
Ich wurde gewarnt, egal, wie sehr sie sich bemühte, sie nicht eher loszumachen, bevor sie nicht mindestens 30 Minuten
still gestanden hätte..
(eig. Anmerkung: das nenn ich Zerbrechen einer Seele)
Zu sagen, dass das ein völlig nutzloses Unterfangen war, wäre untertrieben.
Während Nakia mit zunehmender Vehemenz zog, wurde das Seil immer länger, bis es die Beschaffenheit eines dünnen,
harten Lassos hatte und doppelt so lang, wie das ursprüngl. Seil war.
So hatte die aufgeregte Stute Gelegenheit, um die Haltestange herum zu laufen, mehrmals gegen die Tür zur Sattelkammer zu treten
und in einem letzten, dramatischen Aufbäumen in die Luft zu springen, nur um flach auf dem Bode zu landen und vor Schmerzen zu stöhnen.
Die Knoten waren so fest gezogen, dass ich sie mit der Hand nicht mehr lösen konnte.
Die Innenseiten von Nakias Beinen waren kahl, und ich fürchtete erst, sie könne sich sogar ein paar Knochen gebrochen haben.
Als sie da so stöhnend und ächzend lag, überkam mich eine quälende realistische Erinnerung, die meinen Körper paralysierte
und mich offenbar unendlich lang davon abhielt, Ihr zu Hilfe zu eilen. Fünf Jahre zuvor hatte ich einen ähnlich gewalttätigen,
selbstzerstörerischen Anfall ungezügelten Ärgers, als mir eines Nachts klar wurde, dass ich entweder meinen ersten Ehemann
verlassen oder weiterhin einen langen, langsamen, abstumpfenden Tod sterben musste.
Ich hatte geschrien und mich hin und her geworfen, gedreht und mich in Krämpfen gewunden,
während ich meinen eigenen Körper gegen die Wände des Hauses warf, das zu meinem Gefängnis geworden war,
und schließlich in einem Schockzustand zu Boden fiel..
("Tao des Equus" v. L. Kohanov)
(3): Jesus sagte:
"Wenn jene, die euch (ver)führen, zu euch sagen:
,Siehe, das Königreich ist im Himmel`, (so) werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen.
Sagen sie zu euch:
,Es ist im Meer`, (so) werden euch die Fische zuvorkommen.
Aber das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch.
Wenn ihr euch (selbst) erkennt, dann werdet ihr erkannt werden (denn das Erkannte wird aus Euch herausfließen);
und ihr (selbst) werdet wissen, daß ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid.
Wenn ihr euch aber nicht erkennt, (verbleibt Ihr selbst im Zweifel darüber), (wer Ihr seid), (so) seid ihr in Armut, und ihr seid die Armut."
(Thomas Evangelium =TE (eig Ergänzung zur "üblichen", zwecks besserem Erkennen)
Wenn die Herren des Feldes kommen, werden sie sagen: 'Überlaßt uns unser Feld!'
(TE a.d. (21) Vers)