Dieser Weg

Werbung:
Hallo! :)

Regina schrieb:
an Dich hab ich heute bei Spazierengehen gedacht..ich dachte dabei, ich hoffe, ich bewahre mir meine männlichen Mitleser
..auch wenn es hier um so viel Weibliches geht

Inti hat schon eine sehr schöne Antwort geschrieben, der ich mich gerne anschliessen möchte! :)

Selbstverständlich lese ich deine postings sehr gerne, sie sind sooooo schön menschlich! Und ich lerne von dir eine ganze Menge über Frauen, was mir so gar nicht bewusst war. Manchmal fehlen mir auch einfach die Worte, unsere Sprache empfinde ich leider als zu primitiv, um Empfindungen, Gedanken, Wissen angemessen zu kleiden. Vielleicht lehrte Jesus und Buddha deswegen in Metaphern und Koans, weil sie das wussten oder es nicht anders konnten oder wollten, da es sonst zu Missverständnissen gekommen wäre oder Wissen/Erkenntnis verloren gegangen wäre.

Ich staune dann immer, wenn ich deine postings lese, wieviel Erkenntnis im TE verborgen liegt; vor allem wenn eine Frau mit ihrer Empfindungswelt, Wissen und engem Kontakt zu ihrer Seele/Gott es interpretiert.

Viele liebe Grüße :kiss4:
Toffifee

PS: Ich freu mich, dass du an mich gedacht hast. Danke! :)
 
Die Liebe zwischen Tier und Mensch
Etwas Wunderbares - Unbeschreibliches
Regina, du kannst es aber wunderbar beschreiben!

5x7qc2.jpg


Das hier ist mein Tierschatz, - ein echter Freund auf dem Weg, der so viel geben kann.
 
Danke für das schöne Foto!
sieht in jedem Fall sehr selbstbewusst aus, Dein Tier..
ich habe erlebt, dass es Tiere selbstbewusster macht, wenn man sie als Persönlichkeit und Lehrer in das eigene Leben integriert..

AL


Regina
 
Ich wache (zum zweiten Mal) auf und habe SO ETWAS von einem Kopfschmerz, das fühlt sich an wie
das Damoklesschwert der Migräne, dass da über mir schwebt..
Meine Katzen wollen erst einmal kurz getröstet werden und meinen PERSÖNLICHEN Trost
(ich war ja "ewig" weg g*, im Schlafzimmer)
dann erklär ich Ihnen, dass ich jetzt erst einmal einheizen muss (unterstütz die Worte mit einem mentalen Bild vom prasselnden Ofen)
und gehe um Holz und Feuer..
DANN denk ich mir, ich sollte eine Kopfschmerztablette nehmen, damit DAS nicht schlimmer wird,
aber DANN denke ich GOTT SEI DANK, an meine inspirierende Autorin, die ich gerade les und die mir SO VIEL MUT gemacht hat,
auf mich selbst zu hören (auf das was ICH brauch und will)
So gehe ich nicht darüber hinweg: nach dem Motto: is eh nur mein Kopf und "meine Schuld" und auch das schlechte Gefühl,
weil ich nicht "funktioniere",
sondern setz mich hin und werde still.
Ich lausche meiner Seele.
Ich erinnere mich, ich hab das schon mal gemacht und gekonnt, (2001 ich bin damals einfach nur diesem inneren Ruf gefolgt) und hab damals gelernt,
den Schmerz zu umarmen, Ihn ZU MIR zu holen, wie ein Kind, um Ihn zu befragen, warum wir,
ich und Du, Körper und Seele, heute SO SIND.

Ich hol Ihn zu mir und muss an mich halten, um nicht wegzulaufen, als ich die Schwingung HINTER dem Schmerz erkenne, die tiefe, tiefe Traurigkeit,
ich weiß, wenn ich das nicht stoppe, wird es dem Herzen zu viel und ich weine, wieder einmal...

Ich erkenne dabei (durch die Ansicht der inneren Dinge): wie SEHR ich mich STRÄUBE gegen das Gefühl,
die heiligen, heilenden Wasser der Tränen(*), sind HIER IMMER eine Schande(!):

heul nicht!, wein nicht!, bist depressiv? brauchst doch an Seelendoktor oder a Tablette, damit es uns besser geht?

Das ganze erniedringende, sozialisierende Gewäsch. Ich brauch schon ein paar Atemzüge, um den menschlichen UNSINN(*) IN MIR loszuwerden!

Ich halte mich an mein und Ihr(*) erlangtes Wissen (v.Linda Kohanov(*)) fest.
Emotionen tragen eine BOTSCHAFT, LESE sie und FÜRCHTE DICH NICHT!

Ich löse also die Blockade, die es bewirkt hat, dass ich NICHT traurig SEIN WILL,
das Gefühl nicht zulassen WILL und es sich daher (gezwungener Maßen)
auf die nächste Ebene zu verlagern wusste,
damit ich es NEU zu mir holen und NEU verstehen musste.

ABER ich weiß auch, ich will die REINE BOTSCHAFT und nicht das "wie ich es will!" oder denke das ich "will" oder "muss"
und dabei hilft mir nun das Geigenspiel nur im Gedanken...

Ich WILL nicht DENKEN, was ich will oder was es SOLL, das Gefühl (dass soll das Gefühl mir SELBER sagen), ich erkenne,
es kommt SO TIEF, SO TIEF aus meiner Seele, dass ich es durch solch eigenes Denken und Wünschen gar nicht überlagern will.
So LERNE ich aus dem Gefühl und dem Geschehen...
Ich will ZUHÖREN, aber dazu ist man STILL, so still, wie beim Spielen einer Geige..

Und ich TUE das dann auch im Gedanken, ich spiele Geige in meinem Seelenbild, ich ÜBERSETZE so die Schwingung,
die da nun allein AUS MIR entsteht und Welle um Welle durch den Äther trägt,
der Ton und das Empfinden (nun willig von mir umgesetzt in einem geistige, empfundenen, getragenen, weil GESPIELTEN TON).
Manchmal werden die Töne dabei so hoch, dass der Körper weinen will und ich lass es zu, kommentiere es nicht und verstehe, was er mir sagen will,
das bin ICH, DEINE SEELE und wir schicken nun ein mail ;), darüber was du suchst, in den Äther, der dort draußen IST
und ALLES trägt, damit wir sehen, was geschehen WILL.
Wow.

Ich erkenne, damals 2001, habe ich auch so mit Gott kommuniziert, ich habe so die Energie vom Himmel zur Erde oder vom Geist zur Materie
bewegt, aber ich erkenne, dass ist nicht nur IM GROSSEN, bei MÄCHTIGEN Gefühlen so, sondern bei ALLEM das hier
(scheinbar zufällig) entstehen WILL.

So ist der Mensch SCHÖPFER, ob er es glaubt, oder auch nicht sehen will. Das was er fühlst ist, was er denkt ist, was er will..

Ich gehe hier aber zurück und SEH MIR AN, was der GEIST ALLEIN mir sagt, was da AUS IHM entsteht, das Geigenspiel.

Ich erkenne: Das Stück ist vom VERLUST getragen, den Geliebten den ich einst hatte und doch verlor...
Diese Liebe, die nicht nur die Welt, sondern auch mich verlassen hat...

Ich denke schon, jetzt ist es aus, zu Ende, aber noch einmal erhebt sich das Gefühl, ein zweites Stück zu spielen,
eine erneute Transformation, neuer Tränenfluss und dann kehrt STILLE und FRIEDE ein!

Ich frühstücke, ich bin entspannt, mein Herz durfte AUSDRÜCKEN was es WILL und DAS ist Ihm genug....
(Es KANN nun wieder ruhig entspannt und TIEF IN SICH schlagen..)

Ich erkenne so, erst JETZT bin ich wieder "bei mir zu Haus", entspannt und kann es ruhig und SICHER tragen,
aber nicht nur das, auch die Seele des anderen kann ich JETZT erst wieder fühlen und so empfinden, weil empfangen...
(das Herz ist nicht mehr blockiert durch den eigenen angestauten Fluss)
wie wichtig ist mir DAS und am Ende auch der Liebe....


(*) Anmerkung, Nachsatz folgt
 
Ich verstehe das nicht.
Vielleicht darf ichs noch lernen, im Moment verstehe ichs nicht.
Wenn ich nicht tiefer fallen kann als in Gottes Hände, wozu brauchen wir uns dann? :confused:

Fragende, liebe Grüsse von Sayalla


Mir fällt dazu eine Geschichte ein, die ihr ja vielleicht schon kennt... sie schreibt sich in etwa so:

Es kam eine Flut und alle Menschen zogen fort, bis auf einem Mann, der auf dem Dach seines Hauses hockte. Als die Nachbarn mit einem Boot wegfuhren, wollten sie den Mann mitnehmen, doch er sagte: "Gott wird mich retten!"
Nach und nach kamen Boote vorbei, in denen Menschen saßen und den Mann mitnehmen wollten, aber immer wieder sagte er: "Gott wird mich retten!"
Das Wasser stieg höher und höher und als alle Menschen weg waren und keine Rettung mehr in Sicht war, ertrank der Mann.
Als er nun vor Gott stand, fragte er ihn bitter enttäuscht, warum er ihn denn nicht gerettet habe. Gott lächelte und sagte: "Du Narr! Ich hab dir mehrere Menschen geschickt, aber du bist nicht darauf eingegangen."
 
Werbung:
Ich hatte heute Nacht einen ungewöhnlich klaren Traum.
Jedes BILD dieses Traums war/ist SO KLAR, dass es immer noch vor meinen Augen steht:
der Anfang ist verwischt, ich helfe lang bei einer Reperatur im Stall (dem Stallbetreiber), obgleich ich eigentlich schon FORT SEIN WILL!
Endlich eise ich mich los, ich will reiten gehen, ausreiten mit meinem Pferd!
Ab diesem Zeitpunkt wird es KLAR.
Der Traum erreicht eine tiefe Klarheit, jedes Bild...
Der Wald, den ich betrete, der Herbst hat Ihn in tausend Farben gemalt, doch ich reite nicht, ich gehe mit meinem Pferd,
obgleich es fertig und gesattelt ist, wie ich, am Zügel.
Ich habe VOR es zu reiten, irgendwann, aber NOCH ist es mir SO genug.
Ich setze die ersten Schritte, in diesem Wald, als ich auf einmal
VOLLKOMMEN KLAR einen Storch sehe,
der GANZ RUHIG SITZT und auf den Weg schaut, den ich gehe (und der in diesen Wald führt).

Plötzlich SEHE ICH, was der Storch sieht: eine Schlange, ich habe so eine Schlange NOCH NIE gesehen(!),
sie spielt IN ALLEN FARBEN (wie der Wald, doch sie ist doch zugleich GANZ KLAR gezeichnet und gemalt:
in GELB, GRÜN, ROT und WEISSER FARBE)
selbst IM TRAUM denke ich daran, das das BLAU hier fehlt, doch erst später erkenne ich, dass es die einzige Farbe ist,
die dem WEISSEN LICHT als Spektralfarbe hier, aber auch der Schlange und dem Wald FEHLT.

Das Tier, die Schlange bewegt sich, der Storch hält still, ICH WEISS, ER KANN SIE FASSEN UND TÖTEN,
aber sie ringelt sich SO RASCH, dass er nicht nach Ihr fassen WILL.
AUCH ICH UNTERSCHÄTZE DIE GEFAHR (bei uns gibt es doch keine gefährlichen Schlangen!)
Zunächst will ich VORBEI! (ich NARR, warum drehe ich nicht um(!)) und als ich endlich UMDREHE, weil ich sie AHNE die Gefahr,
ist es schon ZU SPÄT, das Tier war bereits an der Achillesferse meines Pferdes, es hat sich dort um seinen Hinterfuss gedreht,
kurz war es auch vorne, und mein Tier hat, nach diesem Treffen seinen Kopf gesenkt, aber hinten war die Schlange NÄHER,
ich habe es nicht gesehen, noch ZWEIFEL ICH, ob er gebissen ist und HOFFE auf ein WUNDER...(ich FÜHLE die Gefahr, obgleich zu spät)
NUR FORT! Ist Ihm was geschehen? Hat sie zugebissen? Ich konnte es nicht sehen!
MEIN PFERD!
Ich starre Ihn mit klopfenden Herzen an, es ist als ob ich bete, hat sie Ihm ein Leid getan und zugebissen?

Etwas verändert sich, ich fühle, ETWAS HAT ER!
Er schwankt und etwas ändert sich..nun ist es so, als müsste, könnte ich Ihn stützen, tragen
(was EIGENTLICH UNMÖGLICH IST....welcher MENSCH kann schon ein Pferd (er)tragen?)
Doch plötzlich habe ich eine Art Innenansicht, ich seh das Gift, sein Wirken, er scheint zu bluten, innerlich,
Pferde können sich nicht übergeben...doch nun fühl ich, dass er sich übergibt, ich wage es gar nicht hinzusehen,
ICH FÜHLE ES, er blutet INNERLICH!
Er hat sich verändert, wie ein Hund oder Mensch, irgendwie anderers ist er geworden...
Ich suche und fasse das Handy mit zitternden Händen, um den Notruf der Tierärztin zu wählen
und immer quält mich nur ein Gedanke, neben der Angst um mein geliebtes Pferd, das Gilft, es tötet mir den besten Freund,
die einzige Chance, die ich habe, (so denke ich), ist mir DIE FARBEN und DIE ZEICHNUNG des TIERES (der Schlange) zu MERKEN,
das Ihn gebissen hat, ich halte es für die einzige Chance, das Gegengift aufzutreiben, auf das er hier nicht sterben mag..

Die Angst weckt mich auf.
DAS ist das erste Mal (von dem ich am Morgen nicht berichtet habe), das ich erwache...und ich schreibe es auch auf,
obgleich ich NICHTS von diesem Traum vergessen habe und daher hier frei nacherzähle..
 
Zurück
Oben