Die Weltwirtschaftskrise: Was tun? / !-

Da empfehle ich mal ( aus meinem unwissenden Wissen heraus :rolleyes: ) das Filmchen "Zeitgeist - Addendum". Bei google-video.
Ab dem letzten Drittel ca. wird da ein äußerst interessantes Wirtschaftssystem vorgestellt. Die Ordnung darin würde sich von selbst ergeben.

Könnte sehr seht gut funktionieren. Hat leider nur einen Haken...
Da spielt wohl nicht jeder freiwillig mit. :rolleyes:

und deshalb müssen wohl einige köpfe rollen ....
 
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und deshalb müssen wohl einige köpfe rollen ....



Solang´s nicht meiner ist... :D


Doch wie gesagt: Die W.-Wirtschaftskriese wird früher oder später auch mal wieder vorbei sein.
Dann ist wohl auch dieses Thema mit abgehakt.

Und ob sich dann/dadurch so vieles ändert bzw. geändert hat, steht auf einem ganz anderen Blatt!!!
 
Das Einzige was bisher noch lief und den "Absturz" einigermassen abgefedert hat war der Einzelhandel bzw. die Privathaushalte. Diese haben die letzten Wochen / Monate ja geshopt wie blöde.
Warum auch immer?!

Nun bröckelt es auch hier - und wie.
- 1% im März zum Vormonat. Hört sich nicht so dramtisch an. Ist aber 10 mal schlimmer als erwartet (-0,1%) und auf Jahr hochgerechnet wären es -12%.

Das läutet die nächste Phase ein!

handelsblatt
 
Video zum Aufsatz:





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"Frühjahrsprognose der EU
Rezession macht Deutschland zum Defizitsünder



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04. Mai 2009 Die Rezession in Europa ist schlimmer als zunächst angenommen. Die Wirtschaft der gesamten EU und der 16 Euro-Länder wird im laufenden Jahr um 4 Prozent schrumpfen, das ist doppelt so viel wie bisher erwartet, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel in ihrem Frühjahrs-Konjunkturgutachten mit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde im kommenden Jahr in beiden Gebieten um 0,1 Prozent zurückgehen.(...)"



http://www.faz.net/s/Rub050436A85B3...B7BA365279CFB0A3D3~ATpl~Ecommon~Scontent.html


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William F. Engdahl, Nassim Nicholas Taleb und meine Wenigkeit -
schon drei „Jecken“ in einem Bunde, die von einer größeren
Jahrhundertkrise sprechen als der 1. Weltwirtschaftskrise.

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Nassim Nicholas Taleb


"Zukunftsforscher sieht Finanzkrise viel schlimmer als große Depression



New York (BoerseGo.de) - Die aktuelle weltweite Finanzkrise übertrifft in erheblicher Weise die Krise zur Zeit der großen Depression in den 30er-Jahren. Dieser Ansicht ist der bekannte Bestseller-Buchautor und Risikoforscher Nassim Nicholas Taleb. Dieser macht hiefür vor allem die viel höhere gegenseitige Abhängigkeit bzw wechselseitige Verflechtung der Finanzsysteme und Volkswirtschaften verantwortlich. Es handle sich daher derzeit um die schwierigste Periode der neueren Menschheitsgeschichte, zumal die Regierungen keine Kontrolle über die Krise haben. Die Welt sei in diesem Fall viel härter als in den 30er-Jahren getroffen. Die Weltwirtschaft stehe vor einer großen Deflationsphase. Gleichwohl bestünden wegen der wachsenden Bereitschaft weltweiter Regierungen immer mehr Geld zu drucken Risiken für Inflation. Rohstoffe wie Gold und Kupfer dürften daher vor einer massiven Rally stehen. Vermögensinvestments seien gegenüber Schuldverschreibungen zu bevorzugen, da ein Übermaß an Schulden die Finanzkrise zur Auslösung brachte. Eine Deflation habe in einer Vermögensblase weniger Auswirkungen auf das weltweite Finanzsystem. Es sei daher angebracht, die unter Druck stehende Verschuldungsspirale durch reale Vermögenswerte zu ersetzen. Anleihen seien zur Zeit noch scheinbar sicher, aber hätten in Wahrheit viel Risiken.
Er habe (weiters) mehr Sorgen wegen Hedgefonds als für Banken, da Hedgefonds jene Risiken übernehmen, die von den Geldhäusern gemieden werden. Die Regierung habe bislang keinen einzigen Hedgefonds gerettet. Die Banken würden wegen der Stützungen durch die Regierung mit ihren Geschäften keine Risiken mehr eingehen. Die Risiken würden daher auf andere abgewälzt.



Nassim Nicholas Taleb ist Autor des Buchs

„Der Schwarze Schwan“.

Er warnte bereits im Jahr 2002 vor einer Krise.

Die derzeitige Krise ist nach seiner Ansicht erst der Anfang.

Er plädiert dafür das Finanzsystem auszuwechseln."


http://www.boerse-go.de/nachricht/Z...-schlimmer-als-grose-Depression,a1231625.html




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es hat sowieso keien sinn mehr, spätestens 2012 geht die welt unter, lasst uns massenselbstmord begehn, am 6.6 6Uhr... dann habens wir besser und müssen uns nicht mit dem dritten weltkrieg herumschlagen...
 
das was jetzt passiert ist einfach unvermeidbar. Das System stinkt zum Himmel - profitieren tun nur 5% wirklich, der Rest leidet mehr oder weniger unter dem System.

Die Wirtschaft ist all die letzten Jahre gestiegen und dennoch war da schon immer weniger Geld bei der Masse der Menschen. Kann so ein System dauerhaft bestehen?

Das was bisher passiert ist war erst der Anfang. Dieser ganze faule Mist kommt jetzt zum Vorschein. 2012 wird die Welt sicherlich nicht "untergehen" aber es ist ein Wendepunkt für uns alle. Wir werden uns entscheiden müssen ob wir weiter an den Alten festhalten und Leiden oder bereit sind zu etwas Neuen.
 
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das was jetzt passiert ist einfach unvermeidbar. Das System stinkt zum Himmel - profitieren tun nur 5% wirklich, der Rest leidet mehr oder weniger unter dem System.

Die Wirtschaft ist all die letzten Jahre gestiegen und dennoch war da schon immer weniger Geld bei der Masse der Menschen. Kann so ein System dauerhaft bestehen?

Da immer soviel nach Lösungen gefragt wird. Hier ist eine der Lösungen:

End The FED!

Wenn wir diese verbrecherische Institution loswürden, die in privaten Händen die Inflation und Deflation kontrollieren kann, ohne dass Gesetze das verhindern können, dann hätten wir ein großes Problem weniger.
 
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