Arnold
Sehr aktives Mitglied
Hallo Morning Sun,
Die Bücher von Castaneda hatte ich damals förmlich verschlungen. Ein zivilierter Mensch trifft auf Don Juan, der absoluten Zugang zu höheren Ebenen hatte. Da saßen beide in einem ländlichen Restaurant und Carlos stillte seinen Hunger. Dabei sah er, wie Kinder die Essensreste aus den Mülltonnen holten und verspeisten. Das traf ihn und Don Juan meinte, dass er keine Ahnung vom Bewusstseinszustand dieser Kinder hätte. Sie wären unbefangen und frei, während er steif und eben zivilisert daherkam. Don Juan lehrte ihn von der kontrollierten, unkontrollierten Torheit, gab ihm zunächst das "Kraut", magische Pilze, also Psylobicin und zuletzt Meskalin. Bei Juan war es Mescalito als göttliche Erscheinung. Ich hatte zwischen 1970 und 1977 über dreihundertmal selbst LSD und synthetisches Meskalin für solche "Sitzungen" eingenommen. Später begnügte ich mich mit Zen und transzendentaler Meditation, was auch ein wenig spirituelle Erfahrungen ohne jegliche Drogen mit sich brachte. Wir haben nach meiner Schule drei Hauptplaneten im Horoskop mit der Sonne als Mental- Ich , dem Mond als Gefühls- Ich und Saturn als Körper - Ich. Also Seele mit dem Mond, Geist mit der Sonne und Körper mit Saturn, die dreifache Persönlichkeit. Sonne - Vater, Transformation zu Pluto, zum All-Vater. Mond - Kind, Transformation Neptun als göttliches Kind und All-Liebe. Saturn - Mutter, Transformation Uranus als göttliche Mutter. Dieses Dreiheit entspricht dem höheren Selbst im Menschen. Das Dreieck mit dem darin befindlichen Auge finden wir in vielen Kirchen. Es wurde aus Mesopotamien übernommen und ist über 6500 Jahre alt.
Die drei äußeren Planeten wirken zunächst kollektiv, und man wird in ein Raster von Familien- und Ahnenkollektiven Schicksal in ein Land und deren Kultur hineingeboren. Sie bringen die Probleme mit sich, aber ebenso zeigen sie die Lösung im Horoskop an. -Evolution bedeutet so viel wie Entwicklung, und wir sind auf dieser Welt, um uns aus unseren Verwicklungen heraus zu entwickeln. Dies entspricht ebenso dem Kreislauf von Tod und Geburt, dessen Rad sich so lange bewegt, um zuletzt so etwas wie Buddhaschaft, die Befreiung vom Ich zu erhalten. Uranus steht für die Befreiung, für das Satori. Hat man es erfahren, so kann es sein, dass der Zustand wieder vergeht. Dabei geht es wie um das eintauchen eines Tuches in Wasser. Jedesmal wird es sauberer und reiner, so dass der Weg seine entsprechende Zeit dauert.
Pluto wäre das höchste Leitbild vom perfekten Menschen, Neptun hat als Leitbild die Motivation, dass man in jedem Lebewesen die Einheit göttlicher Herkunft erkennt und Uranus möchte die perfekte Organisation, die auch den Umgang mit Natur und Lebensräumen einhergehen sollte. Auf der kollektiven Ebene erleben wir mehr Chaos, Aggression, Machtgier und Dominanz. Aber dafür können die geistigen Planeten nichts, vielmehr ist es ein mächtiger Teil der kollektiven Menschheit, blind und nicht um das Wissen von Tod und Geburt beseelt. Persönlich kann man zum Beispiel versuchen mit Neptun zu jedermann lieb zu sein. Mit Uranus geht es darum, Lösungen für vorhandene Unpässlichkeiten zu finden und mit Pluto....den erlebt man zunächst zwischen Macht und Ohnmacht. Aber sie sind zuletzt das selbe, und sobald man die Polaritäten auf dieser Erde als etwas großes und ganzes erkennt, kommt man in seine innere Mitte, welches auf deiner Zeichnung der Kreis in der Mitte symbolisiert.
Ich war früher stark von Tabak und holotropen Drogen durchsetzt. Und immer wieder wollte ich mit Zwang diese Süchten begegnen. So war es, dass ich Monate durchhielt und dann wieder wie ein Schlot rauchte. Ich habe dann gelernt, mir gegenüber auch Nachsicht zu zeigen. Und so nahm ich einen neuen Anlauf. Da ich mir die Erlaubnis gab, war der Zwang weg. Seit 1990 habe ich mit dem Rauchen aufgehört, mit den Drogen, als ich begann praktrische Übungen aus dem Zen regelmäßig durchzuführen.
Alles liebe!
Arnold
Die Bücher von Castaneda hatte ich damals förmlich verschlungen. Ein zivilierter Mensch trifft auf Don Juan, der absoluten Zugang zu höheren Ebenen hatte. Da saßen beide in einem ländlichen Restaurant und Carlos stillte seinen Hunger. Dabei sah er, wie Kinder die Essensreste aus den Mülltonnen holten und verspeisten. Das traf ihn und Don Juan meinte, dass er keine Ahnung vom Bewusstseinszustand dieser Kinder hätte. Sie wären unbefangen und frei, während er steif und eben zivilisert daherkam. Don Juan lehrte ihn von der kontrollierten, unkontrollierten Torheit, gab ihm zunächst das "Kraut", magische Pilze, also Psylobicin und zuletzt Meskalin. Bei Juan war es Mescalito als göttliche Erscheinung. Ich hatte zwischen 1970 und 1977 über dreihundertmal selbst LSD und synthetisches Meskalin für solche "Sitzungen" eingenommen. Später begnügte ich mich mit Zen und transzendentaler Meditation, was auch ein wenig spirituelle Erfahrungen ohne jegliche Drogen mit sich brachte. Wir haben nach meiner Schule drei Hauptplaneten im Horoskop mit der Sonne als Mental- Ich , dem Mond als Gefühls- Ich und Saturn als Körper - Ich. Also Seele mit dem Mond, Geist mit der Sonne und Körper mit Saturn, die dreifache Persönlichkeit. Sonne - Vater, Transformation zu Pluto, zum All-Vater. Mond - Kind, Transformation Neptun als göttliches Kind und All-Liebe. Saturn - Mutter, Transformation Uranus als göttliche Mutter. Dieses Dreiheit entspricht dem höheren Selbst im Menschen. Das Dreieck mit dem darin befindlichen Auge finden wir in vielen Kirchen. Es wurde aus Mesopotamien übernommen und ist über 6500 Jahre alt.
Die drei äußeren Planeten wirken zunächst kollektiv, und man wird in ein Raster von Familien- und Ahnenkollektiven Schicksal in ein Land und deren Kultur hineingeboren. Sie bringen die Probleme mit sich, aber ebenso zeigen sie die Lösung im Horoskop an. -Evolution bedeutet so viel wie Entwicklung, und wir sind auf dieser Welt, um uns aus unseren Verwicklungen heraus zu entwickeln. Dies entspricht ebenso dem Kreislauf von Tod und Geburt, dessen Rad sich so lange bewegt, um zuletzt so etwas wie Buddhaschaft, die Befreiung vom Ich zu erhalten. Uranus steht für die Befreiung, für das Satori. Hat man es erfahren, so kann es sein, dass der Zustand wieder vergeht. Dabei geht es wie um das eintauchen eines Tuches in Wasser. Jedesmal wird es sauberer und reiner, so dass der Weg seine entsprechende Zeit dauert.
Pluto wäre das höchste Leitbild vom perfekten Menschen, Neptun hat als Leitbild die Motivation, dass man in jedem Lebewesen die Einheit göttlicher Herkunft erkennt und Uranus möchte die perfekte Organisation, die auch den Umgang mit Natur und Lebensräumen einhergehen sollte. Auf der kollektiven Ebene erleben wir mehr Chaos, Aggression, Machtgier und Dominanz. Aber dafür können die geistigen Planeten nichts, vielmehr ist es ein mächtiger Teil der kollektiven Menschheit, blind und nicht um das Wissen von Tod und Geburt beseelt. Persönlich kann man zum Beispiel versuchen mit Neptun zu jedermann lieb zu sein. Mit Uranus geht es darum, Lösungen für vorhandene Unpässlichkeiten zu finden und mit Pluto....den erlebt man zunächst zwischen Macht und Ohnmacht. Aber sie sind zuletzt das selbe, und sobald man die Polaritäten auf dieser Erde als etwas großes und ganzes erkennt, kommt man in seine innere Mitte, welches auf deiner Zeichnung der Kreis in der Mitte symbolisiert.
Ich war früher stark von Tabak und holotropen Drogen durchsetzt. Und immer wieder wollte ich mit Zwang diese Süchten begegnen. So war es, dass ich Monate durchhielt und dann wieder wie ein Schlot rauchte. Ich habe dann gelernt, mir gegenüber auch Nachsicht zu zeigen. Und so nahm ich einen neuen Anlauf. Da ich mir die Erlaubnis gab, war der Zwang weg. Seit 1990 habe ich mit dem Rauchen aufgehört, mit den Drogen, als ich begann praktrische Übungen aus dem Zen regelmäßig durchzuführen.
Alles liebe!
Arnold