Die Schweinegrippe (rennt um euer Leben)

Nein, sie fühlen sich in großer Angst und geistiger Seh-Not als auch ihrer selber absolut unsicher. Deswegen rühren sie sich nicht mehr und bleiben geistig erstarrt und mundtot. Es ist ihnen ja nicht bewusst, dass sie geistig abgestumpft und selbstgefühlstaub geworden ist - dafür müssen anscheinend nun Katastrophen als Wachmacher kommen?!

Ich glaube ja nicht mal, daß Katastrophen unbedingt wachmachen. Einige schon, und andere werden dann noch gieriger und schaun, daß sie einfach nur überleben, gleich wie. Möglich, daß NACH einer Katastrophe sich einiges ändern kann, das vorher unmöglich erschien.
Das hängt schon auch damit zusammen, daß der Tod an sich bei uns tabuisiert wird und daß die Menschen allgemein große Angst davor haben zu sterben.
Ich stimme dir zu, natürlich sind sie sich dessen nicht bewußt, daß sie abgestumpft sind. Oft sogar, wenn man sich mit jemandem unterhält, kommen so kurze Augenblicke, wo man merkt, daß derjenige noch "lebt", bis dann wieder der graue Schleier über ihn fällt.
Jeder hat halt seinen Weg zu gehen, und jeder hat jede Menge Zeit. Wenn nicht in diesem, dann im nächsten Leben.
 
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Es ist die Frage wo kann der einzelne was ändern, doch nur durch die Arbeit an sich selber, es ist nutzlos wenn ich auf die Regierungen, Firmenchef usw. schimpfe und klage wie schlecht die Welt ist.

dazu sagte Shin vergangenes Jahr in einem Seminar


Prophezeihungen über die Zukunft sind eine Falle, sie führen in die mentale Gefangenschaft. Jegliche Prophezeihungen sind nur zutreffend, wenn sich ab dem Zeitpunkt der Prophezeihung sich nichts mehr ändert. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Wenn Menschen lernen, sich von negativen Gefühlen zu lösen und Menschen auf der Erde sich positiv wandeln, so wird die Wandlung des Erdenwesens viel milder ausfallen. Mittels „Kernkraft“ der Menschheit, die Erde auf eine neue Stufe heben.
Die Gegenkräfte werden bei der Arbeit am Selbst alles entgegenhalten was möglich ist, da sie wissen, dass es ihr Untergang ist – unbedingt über diese Tatsachen viele Menschen informieren. Sich fragen wer unterdrückt das wahre Wesen. Hineinschauen in den Sauerkrauttopf ist unerlässlich.
Kein Vorwärtskommen möglich, wenn man in den Illusionen hängenbleibt.
Der Mensch soll zum einen seine Probleme, Ängste, Sorgen wahrnehmen und zum anderen sich nicht klein machen, denn sein Licht soll leuchten.

Fragen an die Gruppen:

1) Wovor hast Du Angst? Darauf wird kaum eingegangen, ich sagte Todesangst.
2) Was geht in Dir vor, wenn Du denkst, dass für längere Zeit der Strom ausfällt?
3) Was geht in Dir vor, wenn Du denkst, dass ein Zyklon sich nähert?
4) Was geht in Dir vor, wenn Du denkst, dass Waldbrände sich nähern?
5) Was geht in Dir vor, wenn Du denkst, dass aufgrund eines politischen Beschlusses Du enteignest wirst?
6) Was geht in Dir vor, wenn Du denkst, dass Verwandlungen auf der Erde stattfinden?

Wie kann sich der Mensch darauf vorbereiten (physisch, geistig, Nächstenliebe)?

Keine Panikmache, für das Gute einstehen, gemeinsam mitgehen statt dagegenstellen.
Aus der Aussenbetrachtung erwächst echte Hilfsbereitschaft gekoppelt mit Herz-kraft und Bauch-kraft – diese Dinge müssen gut vorbereitet werden.

Wie reagierst Du, wenn 20 Menschen in Dein Haus bzw. Deine Wohnung wollen? Wie hilfsbereit wirst Du dann noch sein?

Ich möchte dafür sorgen, dass nicht die totale Panik ausbricht, auch wir werden Angst haben, geschockt sein, aber sollten nicht allzulange blockiert sein, damit man hilfsfähig bleibt.

Wie fähig bist Du, für den anderen dazusein, wenn all dies nicht passiert?

Der Mensch wird durch Übung sehr sensibel und intuitiv.
Gefahr droht, es ist die Möglichkeit, etwas über seine Handlungsfähigkeit zu erfahren. Mit dem Ziel im Menschen das kraftvolle Wesen zur Entfaltung zu bringen.

Ja, alle die geistig wieder sehend geworden sind, erzählen mehr oder weniger sehr Ähnliches. Wer ist SHIN?


Und alles sät Wind des Leibes oder des eigenen Atems und ebenso wir mit Worten, deswegen muß es jedoch NICHT zu destruktiven Gefühlsstürmen oder sonstigen unguten Aktivitäten kommen, sondern es kommt darauf, was INHALTLICH vermittelt wird.


Wir haben also viel destruktiven Sinn mit unserem Atem im Wort ausgesät und das wird uns auch von der WeltNatur als Spiegel leibhaftig reflektiert...
 
Ich glaube ja nicht mal, daß Katastrophen unbedingt wachmachen. Einige schon, und andere werden dann noch gieriger und schaun, daß sie einfach nur überleben, gleich wie. Möglich, daß NACH einer Katastrophe sich einiges ändern kann, das vorher unmöglich erschien.
Das hängt schon auch damit zusammen, daß der Tod an sich bei uns tabuisiert wird und daß die Menschen allgemein große Angst davor haben zu sterben.
Ich stimme dir zu, natürlich sind sie sich dessen nicht bewußt, daß sie abgestumpft sind. Oft sogar, wenn man sich mit jemandem unterhält, kommen so kurze Augenblicke, wo man merkt, daß derjenige noch "lebt", bis dann wieder der graue Schleier über ihn fällt.
Jeder hat halt seinen Weg zu gehen, und jeder hat jede Menge Zeit. Wenn nicht in diesem, dann im nächsten Leben.


Es gibt kein nächstes SeelenLeben, weil es nur EIN BEWUSSTSEIN gibt, und ZeitExistenz nutzt uns doch geistig gar nichts, wenn wir uns niemals mehr nach uns selber fragen. Das wäre dann so wie Kleiderwechsel und doch ändert sich im eigenen Bewusstsein nichts und wir bleiben geistig im Stillstand oder psychologischer Lähmung. es geht also darum, sich selber vollkommen oder ganzheitlich zu verkörpern, also persönlich auszuleben - anstatt nur im Körper geistig selber zu vegetieren.
 
bis auf den ersten Satz ist es meine Mitschrift vom Seminar bei Shin

hier ein Link zu einem Flyer, wo er abgebildet ist
http://www.ozean-des-lebens.com/2009-04_Beltene_Guthausen_d.pdf

Danke , habe es mir angesehen.
Was meint er mit "Gefahr droht"?

Ansonsten finde ich es schon auch sehr wichtig, sich mit den eigenen Ängsten auseinanderzusetzen, sie überhaupt erstmal sich bewußt zu machen.
Uuuh, mit den 20 Leuten in meinem Haus , da hätte ich ein Problem , aber wenn es sein müßte.....

So, ich geh heia - Gute Nacht!
 
Ich glaube ja nicht mal, daß Katastrophen unbedingt wachmachen. Einige schon, und andere werden dann noch gieriger und schaun, daß sie einfach nur überleben, gleich wie. Möglich, daß NACH einer Katastrophe sich einiges ändern kann, das vorher unmöglich erschien.
Das hängt schon auch damit zusammen, daß der Tod an sich bei uns tabuisiert wird und daß die Menschen allgemein große Angst davor haben zu sterben.
Ich stimme dir zu, natürlich sind sie sich dessen nicht bewußt, daß sie abgestumpft sind. Oft sogar, wenn man sich mit jemandem unterhält, kommen so kurze Augenblicke, wo man merkt, daß derjenige noch "lebt", bis dann wieder der graue Schleier über ihn fällt.
Jeder hat halt seinen Weg zu gehen, und jeder hat jede Menge Zeit. Wenn nicht in diesem, dann im nächsten Leben.

betreff Auseinandersetzung mit meiner eigenen Sterblichkeit

in den letzten Wochen bin ich regelrecht aufgerüttelt worden, was meine Gesundheit betrifft - ich glaubte, die fast unverwüstliche Gesundheit meiner Mutter geerbt zu haben - nein, es scheint so, dass meine Bauchspeichdrüse nicht mehr topfit ist mit ihrer Insulinproduktion und mein Unterleib macht auch immer mehr Probleme - anfangs total Panik geschoben (die Horrorbilder von meiner Tante und meinem Vater tauchten auf - hochgradiger Sehverlust bzw. Amputation beider Beine) inzwischen sehe ich es gelassener, es kommt wie es kommt und wenn ich Impulse habe, um die Situation zu ändern, werde ich denen folgen.
 
Es gibt kein nächstes SeelenLeben, weil es nur EIN BEWUSSTSEIN gibt, und ZeitExistenz nutzt uns doch geistig gar nichts, wenn wir uns niemals mehr nach uns selber fragen. Das wäre dann so wie Kleiderwechsel und doch ändert sich im eigenen Bewusstsein nichts und wir bleiben geistig im Stillstand oder psychologischer Lähmung. es geht also darum, sich selber vollkommen oder ganzheitlich zu verkörpern, also persönlich auszuleben - anstatt nur im Körper geistig selber zu vegetieren.

Ich glaube, daß das jetzt OT ist. Nur kurz deshalb: alles ist in Bewegung, nichts ist statisch. So auch die Seele. Ich bin überzeugt von der Wiedergeburt , und zwar genau zu dem Zweck, sich im Körper als geistiges Wesen zu erfahren und zu erkennen. Und dazu hat man viel Zeit und viele Leben. Ich sprach auch nicht von einem nächsten Seelenleben, sondern von einem nächsten Menschenleben.
Vielleicht meinen wir ja auch dasselbe.
 
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Danke , habe es mir angesehen.
Was meint er mit "Gefahr droht"?

Ansonsten finde ich es schon auch sehr wichtig, sich mit den eigenen Ängsten auseinanderzusetzen, sie überhaupt erstmal sich bewußt zu machen.
Uuuh, mit den 20 Leuten in meinem Haus , da hätte ich ein Problem , aber wenn es sein müßte.....

So, ich geh heia - Gute Nacht!

Statt Gefahr droht habe ich den Satz umformuliert, sorry für die Verwirrung.
Hier die Korrektur:

Wenn man der Gefahr in die Augen sehen kann, es ist die Möglichkeit, etwas über seine Handlungsfähigkeit zu erfahren.
 
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