Die Schöpferfrage

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dieser hass...ist nicht das ende ...sondern ein anfang
nur man darf ihn nicht verdrängen dann kann man mit ihm umgehen lernen #
hass ...egoismus...
man darf niemandem seinen egoismus vorwerfen ...man ist damit geboren
man sollte nicht mit schuldgefühlen arbeiten ...sondern ...die situation der welt als einladung ansehen ...mitzuarbeiten ...diese krise zu überwinden
dann macht es sinn...darüber nachzudenken ,dass der egoismus ein handicap sein könnte
da darf man nicht beim werten und abwerten stehenbleiben sondern...man hat entweder lösungen #
und wenn man die nicht hat ...dann ist es besser zu schweigen...
denn wenn ich mich drüberstelle ...bin ich vielleicht einfach nur allein und rufe in der wüste und keiner hört mich
nicht weil alle taub sind#
sondern weil nicht die richtige sprache gesprochen wird
es wird von liebe gesprochen aber sie nicht gefühlt und das fühlt man dann
jeden da abholen wo er steht...dann könnts gehen...:)
hier ist ja keiner zu blöd um noch aufgeklärt werden zu müssen #
ne man hat sich auch nicht versehen ...wenn man in dieses forum geht und hier schreibt #
davon ist nicht auszugehen...
man fühlt was...
und dieses will noch mehr gefördert werden ...:)
mehr klarheit
mehr perspektive




Ja...Egoismus und Hochmut.

Deshalb haften wir an so vielen Dingen und halten uns auf. Doch auch das hat einen Sinn??!!

Unser Körper als Teil der Natur, des göttlichen, zeigt uns den Weg manchmal über den Schmerz um die Seele zu retten.

Wenn wir unsere Liebe unsere Gedanken nur auf Gott richten und alles was wir tun in der Absicht besteht dem göttlichen zu dienen..dann können wir frei von Anhaftungen..wie Zorn, Wut, Egoismus der uns schadet und Hochmut sein.
Wohl dem dem das immer gelingt. Der ist frei und glücklich.
Meine Gedanken :)

Lg
Lumen
 
Das ist nur deine bescheidene meinung!;) Weißt, wenn du dich wirklich an den weg halten würdest, den jesus uns "vorgeschrieben" hat, würdest du nicht sowas schreiben!

Denn Hochmut kommt vor dem Fall!;)

Hi el , dein Hochmut ?

Aber ich will Dir den Weg Jesu sagen ( da Du ihn vielleicht nicht kennst ) :
Du sollst Gott (den Schöpfer) lieben - und damit auch seine Schöpfung -
und deinen Nächsten ( jeden Menschen ) - "wie dich selbst" dient als Orientierung und Fernziel .
 
Hi el , dein Hochmut ?

Aber ich will Dir den Weg Jesu sagen ( da Du ihn vielleicht nicht kennst ) :
Du sollst Gott (den Schöpfer) lieben - und damit auch seine Schöpfung -
und deinen Nächsten ( jeden Menschen ) - "wie dich selbst" dient als Orientierung und Fernziel .

Ich behaupte nicht wie du, dass andere nicht wissen was jesus uns gelehrt hat.

Im übrigen wiederholst du dich, anscheinend weißt du nicht mehr als, dass wir gott und unsere mitgeschöpfe lieben sollen. :rolleyes:


Jesus hat aber noch mehr von uns gefordert, als gott zu lieben!
 
Ich behaupte nicht wie du, dass andere nicht wissen was jesus uns gelehrt hat.

Im übrigen wiederholst du dich, anscheinend weißt du nicht mehr als, dass wir gott und unsere mitgeschöpfe lieben sollen. :rolleyes:


Jesus hat aber noch mehr von uns gefordert, als gott zu lieben!

Hi , was ich geschrieben habe , bedeutet , dass wir den Schöpfer und seine
Schöpfung - Mitmenschen und Natur - lieben sollen .
DAS ist ALLES ! Alles andere , was Jesus gesagt hat , ist höchstens Umschreibung davon oder nebensächlich !
 
Gott, ist das pathologisch hier. Ist ja ein grundsätzlich schönes Thema, aber auf diese Weise vorgetragen.... krank.

Naja aber trotzdem: eine Schöpferfrage stellt sich mir persönlich gar nicht. Ich halte Gott nicht für irgendjemanden, der irgendwann mal einen Knall verursacht hat und dann losgelassen hat, was in diesem Knall entsteht. Sondern ich denke er ist all dies, was nach dem Knall ist, und gleichzeitig ist er es nicht, weil er nicht daran haftet. Er ist es, aber er ist nicht damit identisch. Aber identifiziert ist er schon damit, glaube ich. Und also habe auch ich als Mensch die Möglichkeit, mich mittels des Weges der Identifikation mit ihm zu verbinden. Nennt man dann "Glaube".

So wie ihm geht's uns Menschen doch auch, man sieht's an diesem Thread: man kann einen Knall verursachen, weil man grad einen hat. Die Folgen des Knalls muß man dann tragen, denn sobald der Knall geschehen ist, kann man ihn nicht mehr aufhalten. Die Frage ist in dem Zusammenhang, ob man überhaupt bemerkt, daß man einen Knall (verursacht) hat und ob man sich mit dem Mist, den man verzapft, nur identifiziert, oder ob man meint mit ihm identisch zu sein. Meint man sich mit dem Mist identisch - also als Gott selber - kann man keine andere Aussage oder Meinung zulassen und ist dazu verdammt, laufend weitere Knalls zu verursachen. Es ist zu hoffen, daß man dann doch irgendwann beginnt, sich zu spüren und im Laufe langer Zeit möglicherweise bemerkt, daß man doch nicht identisch mit dem verzapften Mist war - genauso wenig wie mit Gott- sondern daß man sich nur damit identifiziert hatte. Und deshalb hatte man den Urknall quasi imitiert.

Etwas weiter zurück bzw. ehrlicher in sich hineingeschaut versteht man dann auch, warum man das getan hatte und was eigentlich der Urknall in einem selber war, also was die Ursache dafür war, daß man einen Knall hatte. Und das zu klären ist die eigentliche Schöpferfrage, die dem Menschen aufgegeben ist.

*lach*

lg
 
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