K
.:K9:.
Guest
Geld sollte nicht die treibende Motivation sein. Es reicht ja, wenn die Nebenkosten gedeckt werden. Zudem gibt's auch schnell wieder unmenschliche Verhältnisse, wenn viele auf zu wenig qm aufgenommen werden, um Geld zu machen. Das macht man hier gern mit Rumänen, soviel ich mitbekommen habe.Aber man darf doch an jene Flüchtlinge, die dann raus sind aus den Erstunterkünften und deren Asylantrag bewilligt wurde, die noch in kleinen Zimmern der Gemeinschaftsunterkünfte leben müssen, die sich eine eigene Wohnung suchen dürfen, Wohnraum anbieten.
Natürlich gibt es dann nicht so viel Geld, sondern nur die ortsübliche Miete (ja nachdem, was das Amt eben bezahlt und wie groß der angebotene Wohnraum ist), aber das dürfte hoffentlich nicht die treibende Kraft bei derlei Entscheidungen sein. Und auch der Status des jeweiligen Flüchtlings sollte wurscht sein, also ob man nun einem Menschen helfen möchte, der gerade frisch hierher kommt oder jemanden, der weiß, er kann erst einmal hierbleiben und er darf sich eine eigene Wohnung oder auch ein eigenes Zimmer anmieten.
http://www.n-tv.de/politik/Wie-Asylbewerber-privat-unterkommen-article15726126.html
Ist es in Österreich ähnlich?
Selbst "nur" einen Migranten, der schlecht deutsch spricht und vielleicht noch auf Stütze leben muss, aufnehmen hilft dabei schon, denn die haben ob der vielen Vorurteile oft große Probleme Wohnraum zu finden.
Lg
Any


