Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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zitiert von K9:Man hilft sich und auch anderen, anstatt als erstes zum Amt zu rennen.

Irrtum!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Zudem hier so romantisiert von Familienzusammenhalt geschrieben wurde. Die Wirklichkeit beschreibt dies eher mit Zwang und Unterordnung, und auch Zwangsheirat betrifft die Söhne, nicht nur die Töchter. Und viele andere familiäre (auch monetäre) Verpflichtungen mehr.

Und warum hat es sich so entwickelt?

Weil es in diesen Ländern keinerlei Sozialsysteme gibt. Nicht aus "Liebe".

Lg
Any
 
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Und in der Blütezeit der islamischen Länder waren Frauen am aktiven Leben beteiligt und konnten sich bilden und studieren. In christlichen Ländern konnten sie es NIE, erst seit etwas mehr als hundert Jahren. Noch in den sechziger/siebziger Jahren musste der Ehemann sein schriftliches Einverständnis geben, wenn seine Frau arbeiten wollte.
Das ist Schwachsinn. In welcher Blütezeit und wo genau in den islamischen Ländern durfte eine Frau ganz einfach studieren und sich bilden? Meines Wissens nach war das überall auf der ganzen Welt sehr schwierig für Frauen und meist handelte es sich um gut betuchte Einzelfälle oder unter dem Schutz von religiösen Verbänden stehende Einzelfälle, aber sicher nicht die breite Masse.

Der zweite Unsinn ist, das eine Frau noch in den 60-70 Jahren ein schriftliches Einverständnis ihres Gatten brauchte, wenn sie arbeiten gehen wollte. Meine Mutter ist 1939 geboren, hat ab 1959 ganz ohne irgendwelche Erlaubnisse irgendwelcher Gatten oder Väter studiert und auch danach, ohne sich irwelche Erlaubnisse unterschreiben lassen zu müssen, als Dipl.Ing. gearbeitet.
 
Hat sie doch schon längst...Navigation...arabische Zahlen...ich möchte nicht mit dem Buchstabensalat der Römer rechnen müssen...Kaffee(der zumindest über diese Länder zu uns gekommen)...


Sage


Gewürze, das Schachspiel, der erste Flugversuch ohne tödlichen Ausgang, die Seife wurde verfeinert, Destillation wurde erfunden, die Erfindung der Kurbelwelle, um Wasser zu transportieren, konnte später für Maschinen und Motoren genutzt werden, viele architektonische Erfindungen wie Kuppelbauten und Spitzbögen, Rosetten usw. wurde von den Europäern aus der islamischen Kultur entlehnt.

Es hat schon immer den Einfluss anderer Kulturen gegeben und das wird es nun auch geben, auch für die, die es gerne anders hätten. Aber da es ja schon so viele Dinge aus der islamischen Welt hier gibt und im Alltag integriert sind, sollte man diese Dinge dann vielleicht wieder loswerden, wer's nicht will und kann schauen, was denn wirklich rein deutsche Kultur ist und dann auch nur das nutzen!;)
 
der erste Flugversuch ohne tödlichen Ausgang

:lachen:

Also der Abbas Ibn Firnas hat es tatsächlich nicht ohne schwere Verletzungen geschafft, einen Gleitflug hinzulegen, der ging über 100m oder so.

Ansonsten waren nur Euopäer erfolgreich in der Geschichte: "Wie der Mensch das Fliegen lernte.". Und die Amis wieder, die Gebrüder Wright...

Einflüsse gab es freilich unter Wissenschaftlern und das weltweit, dabei spielt aber deren Religion sogar keine Rolle. ;)

LG
Any
 
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Ich sag mal so auf einer anderen Ebene hat der Westen schon damit zu tun. Wenn über jahrhunderte dafür gesorgt wurde Intellektuelle auszulöschen, Diktatoren zu fördern, tatsächlich auch Demokratien oder Demokratiebewegungen zu stürzen - Iran, Irak, etc. - für Sinnentleerung zu sorgen - dann radikalisieren sich Menschen. Das tun sie auch hier bei uns - die welche irgendwie anfangen einen Sinn zu suchen sind von radikalen Aspekten religöser Gruppierungen leicht zu indoktinieren. Übrigens die Hälfte derer, welche aus Deutschland zum IS gingen haben Abitur !
Ganz persönlich ist das der Punkt welcher mir am meisten Sorge macht, dass junge Menschen die sinnlosigkeit des Konsums fühlen anfangen - die Bildung nichts mehr entgegensetzt - und sie das tun was auch teil eines Entwicklungsprozesses ist, sich Religionen anschauen und sich dann radikalisieren lassen, egal ob Muslimisch oder christlich. ich durfte ein paar solcher deutscher Jugendlichen kennenlernen.
Dann ist scheinbar Bildung doch nicht die Lösung für diese Probleme (Radikalisierung und religiöser Wahn), wie du vorher meintest.

Ich meine, das da eher "produktive und konstruktive Aufgaben" und einen Sinn im eigenen Leben herzustellen, oder herstellen zu können, eher die Lösung ist. Natürlich einhergehend mit Bildung undoder Ausbildung, aber nur Bildung allein, vllt sogar eine "Ungewollte" und dann quasi Perspektivlosigkeit, ist auch net das Wahre.
 
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