Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Ist aber auch unverschämt, dass dann ein Flüchtling noch hier studieren möchte. Entsetzlich! Da muss man doch als Flüchtling einfach für die nächsten Jahre dankbar und zufrieden sein, hier sicher in einem Zimmer zu hocken!
Unmöglich ist es mit Suizid zu drohen oder sich selbst zu verletzen, nur weil man seinen Willen nicht sofort durchgesetzt bekommen kann.

Was machen deutsche Studenten, die teilweise mehrere Semester Wartezeit in Kauf nehmen müssen? Warten.

In Berlin haben Flüchtlinge gedroht sich vom Gebäude zu stürzen, nur weil ihr Antrag nicht schnell entgegen genommen wurde.

Lg
Any
 
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Gewürze, das Schachspiel, der erste Flugversuch ohne tödlichen Ausgang, die Seife wurde verfeinert, Destillation wurde erfunden, die Erfindung der Kurbelwelle, um Wasser zu transportieren, konnte später für Maschinen und Motoren genutzt werden, viele architektonische Erfindungen wie Kuppelbauten und Spitzbögen, Rosetten usw. wurde von den Europäern aus der islamischen Kultur entlehnt.

Es hat schon immer den Einfluss anderer Kulturen gegeben und das wird es nun auch geben, auch für die, die es gerne anders hätten. Aber da es ja schon so viele Dinge aus der islamischen Welt hier gibt und im Alltag integriert sind, sollte man diese Dinge dann vielleicht wieder loswerden, wer's nicht will und kann schauen, was denn wirklich rein deutsche Kultur ist und dann auch nur das nutzen!;)

Du schreckst ja vor nichts zurück um etwas zu verherrlichen damit man nicht mehr hinsieht wie das ist mit allem was so schief läuft wie Menschen verachtendes Verhalten...
 
Ist aber auch unverschämt, dass dann ein Flüchtling noch hier studieren möchte. Entsetzlich! Da muss man doch als Flüchtling einfach für die nächsten Jahre dankbar und zufrieden sein, hier sicher in einem Zimmer zu hocken!

unverschämt trifft es nicht so ganz, gibt sicher besser Worte um zu beschreiben wie man das nennen könnte, wenn einer hier sein darf und dann noch so etwas verlangt, so in Richtung Dankbarkeit wäre ein guter Anfang...
 
Ob es sich um Einzelfälle handelt, kann ich Dir nicht sagen, es wird geschichtlich so widergegeben, dass es für einige Zeit möglich und üblich war. Im Gegensatz zum Mittelalter hier, wo die Frauen nie eine Chance hatten.

Und zum zweiten hier:
http://www.focus.de/wissen/mensch/g...ihres-ehemannes-arbeiten-darf_aid_605621.html

Und meine Mutter berichtete auch davon, dann ist Deine Mutter wohl der berühmte Einzelfall!;)
Den Link kann i net öffnen, der ist verseucht.

Schon wieder undifferenzierter Unsinn. Mal hier mal da war es in einigen Hochkulturen zwischendurch immer mal möglich. Ist aber jetzt nicht auf irwelche islamischen oder muslimischen beschränkt. Zudem ist der Islam 700 Jahre jünger als das Christentum, also geht es dir um die altarabische Kultur, die recht wenig DAMIT zu tun hat und auch nicht MIT DEM ISLAM vergleichbar ist. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass es da in der Zeit (vorislamislamische) sehr viele verschiedene semitische und arabische Bevölkerunggruppen gab und man das mitnichten als EINE Kultur bezeichnen kann. Mal die Sumerer und Assyrer außen vor lassen, die ja nicht gerade Kriegs.- und Eroberungsverweigerer waren. Bevor du weiterhin Unsinn verzapfst, beschäftige dich ein wenig mit der Geschichte des Nahen Osten bis 5000 v. Chr. kontinuierlich bis Heute und dann wirst du nicht mehr schreiben, dass die Europäer schuld an deren Untergang Waren und jetzt deswegen der Moslem und seine Kultur so missverstanden wird. Das empfehle ich außerdem noch jedem anderen hier, der das glaubt. Wiki reicht hinsichtlich vollkommen aus.

Zum Zweiten: In manchen Ländern Europas herrschte finsterstes Mittelalter, aber eben nur in Manchen und ist nicht in ganz Europa.

Ja klar, meine Mutter war der Einzelfall, die sich diesen Einzelfall mit Millionen von Europäerinnen teilte. Du, ich weiß nicht ob dir das klar ist, aber Europa ist nicht nur D, F und die Schweiz, gell.
 
Das ist Schwachsinn. In welcher Blütezeit und wo genau in den islamischen Ländern durfte eine Frau ganz einfach studieren und sich bilden? Meines Wissens nach war das überall auf der ganzen Welt sehr schwierig für Frauen und meist handelte es sich um gut betuchte Einzelfälle oder unter dem Schutz von religiösen Verbänden stehende Einzelfälle, aber sicher nicht die breite Masse.

Der zweite Unsinn ist, das eine Frau noch in den 60-70 Jahren ein schriftliches Einverständnis ihres Gatten brauchte, wenn sie arbeiten gehen wollte. Meine Mutter ist 1939 geboren, hat ab 1959 ganz ohne irgendwelche Erlaubnisse irgendwelcher Gatten oder Väter studiert und auch danach, ohne sich irwelche Erlaubnisse unterschreiben lassen zu müssen, als Dipl.Ing. gearbeitet.

" Frauen waren Rechtsexperten, Kalligrafinnen, Dichterinnen, Mathematikerinnen, Ärztinnen und manchmal sogar Kriegerinnen"
Entscheidende Trägerinnen des Wissens



"Das Bürgerliche Gesetzbuch schrieb es vor: Wollte eine Frau arbeiten, musste das ihr Ehemann erlauben. Erst 1977 wurde das Gesetz geändert. Bis 1. Juli 1958 hatte der Mann, wenn es ihm beliebte, den Anstellungsvertrag der Frau nach eigenem Ermessen und ohne deren Zustimmung fristlos kündigen können."
http://www.focus.de/wissen/mensch/g...ihres-ehemannes-arbeiten-darf_aid_605621.html
 
Wie ist das eigentlich mit den Händys der Flüchtlinge, hab gesehen, dass da jeder so ein Ding hat mit Fotos vom Heimatland und Familie und so, da muss doch der Anbieter in Syrien sein und wenn die bei Bombenanschlägen zerstört wurden, wie können die ihre Händys benutzen...?
 
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