skadya
Sehr aktives Mitglied
Warum geht es dann grad in den Gegenden so heftig zu, wo ganz wenig Flüchtlinge sind?![]()
Es fehlt die Erfahrung. In der DDR gab es nur wenig Kontakt zu Ausländern. Man hat zwar mit ihnen zusammengearbeitet , aber ansonsten waren die auch isoliert und das war auch gewollt um keine Anreize zubieten , dass Land verlassen zu wollen . Es gab zwar auch Paare und Mischehen , dass war aber eine Minderheit .Diese Frauen galten als Schlampen und wurden auch verachtet . Also man brauchte schon Mut sich darauf einzulassen.
Dazu kommen jetzt noch die Berichte in den Medien von Ghettos in Großstädten , wo die Scharia herrscht, zwangsverheiratet wird , sich immer mehr Frauen verschleiern , Mädchen beschnitten werden , wo sich selbst die Polizei nicht mehr hintraut , oder nur noch im Großeinsatz .
Dann noch das Unverständnis für eine Religion , wo man nicht nachvollziehen kann , wie man sich deswegen in der heutigen Zeit noch bekriegt , zumal der größte Teil im Osten Atheisten sind und von Religion nichts wissen wollen und dann auch die eigene Unzufriedenheit , vielleicht fühlt man sich als Wendeversager , oder sonstwie benachteiligt.
