Die hässliche Fratze der Fremdenfeindlichkeit

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und so sieht die fratze noch aus ...

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Ich war beruflich einige Male in Namibia.

Einmal habe ich am Frankfurter Flughafen ein älteres Ehepaar erlebt, die zum Jagd-Urlaub dahin wollten. Und die hatten eine sehr hitzige Diskussion mit den Zollbeamten darüber, warum sie ihre Waffen nicht im Handgepäck mitnehmen durften. Es ging immer so:
Jagdtourist: "Sehen wir aus wie Terroristen?"
Zollbeamter: "Nein, aber zum einen sehen Terroristen auch nicht immer so aus wie Terroristen, und außerdem können Terroristen ja ihnen dann ihre Waffe wegnehmen."
Jagdtourist: "Auf die passe ich schon auf. Und die war teuer - ich will nicht, dass die verloren geht... die gebe ich nicht auf, um dann dort festzustellen, dass sie verloren gegangen ist."
Zollbeamter: "..."
Der Zollbeamte schien sehr viel Zeit, Geduld und ein gutes Antiaggressions-Training gehabt zu haben.

Ein anderes Mal habe ich am Flughafen in Windhoek einen etwas älteren Herren erlebt, der die ganze Zeit rassistische Sprüche über die "Bimbos" losließ. Ihm schien nicht bewusst szu sein, dass Deutsch in Namibia eine weit verbreitete Sprache immernoch ist (1/3 der Printmedien werden da in Deutsch veröffentlicht), und die Zollbeamte ihn alle verstanden haben. Er wurde seeeeehr intensiv gefilzt.

Ein Beispiel zu meinem Post, weshalb ich mich für meine Landsleute schäme.....

In Ländern die überwiegend moslimisch sind, wo Familien mit Kindern, die Frauen mit halb langen Hosen (ohne Kopftuch) und Tshirt an den Strand gehen, legen sich deutsche Frauen oben ohne daneben.
Nehmen keine Rücksicht auf das Gastland deren Bräuche und Kultur!
 
Ein Beispiel zu meinem Post, weshalb ich mich für meine Landsleute schäme.....

In Ländern die überwiegend moslimisch sind, wo Familien mit Kindern, die Frauen mit halb langen Hosen (ohne Kopftuch) und Tshirt an den Strand gehen, legen sich deutsche Frauen oben ohne daneben.
Nehmen keine Rücksicht auf das Gastland deren Bräuche und Kultur!
Deutsche duerfen das
 
Hier kann kräftig mitgemacht werden.

Auch hier haben Frauen Angst.

Das Recht, Frauen zu töten?


https://secure.avaaz.org/de/pakistan_end_honour_killing_loc/?boIuebb&v=73272&cl=9532709760



Liebe Freundinnen und Freunde aus aller Welt,

Saba hat den Mann geheiratet, den sie liebte. Dafür schoss ihr eigener Vater ihr in den Kopf, steckte sie in einen Sack und warf sie in einen Fluss. Er kam als freier Mann davon, weil Männer durch ein Schlupfloch im pakistanischen Gesetz sogenannte "Ehrenmorde" begehen dürfen. Doch Saba hat überlebt und die Hoffnung geweckt, dass diese Gräueltaten beendet werden! In den nächsten drei Tagen können wir ihr dabei helfen.

Sabas Geschichte ist jetzt als Dokumentarfilm für den Oscar nominiert und hat in der Presse die Runde gemacht. Daraufhin hat der pakistanische Premierminister versprochen, diese schrecklichen Verbrechen zu beenden. Es heißt, er habe seine Tochter Maryam beauftragt, am Reformprozess teilzunehmen. Doch Aktivisten befürchten, dass das Gesetz nur durchgeht, wenn der Oscar-Hype riesig ist und die Öffentlichkeit den Druck aufrecht erhält.

Fordern wir bis zur Oscarverleihung am Sonntag mit einer Million Stimmen ein Reformgesetz. So können wir Sabas Geschichte ins Rampenlicht stellen, sie direkt an den Premierminister herantragen und ihm helfen, ein starkes Gesetz voranzutreiben. Nutzen wir diese Chance ― unterzeichnen und verbreiten Sie jetzt die Aktion:

https://secure.avaaz.org/de/pakistan_end_honour_killing_loc/?boIuebb&v=73272&cl=9532709760

Alle 90 Minuten kommt irgendwo auf der Welt eine Frau durch einen Ehrenmord ums Leben. Pakistan hat zwar im Jahr 2004 ein Gesetz gegen diese Morde verabschiedet, doch 70 Prozent der Täter kommen davon, weil es ein "Vergebungs"-Schlupfloch im Gesetz gibt. Wenn eine Frau "Schande" über ihre Familie bringt - weil sie die Zwangsehe verweigert, einen Mann zu lange anschaut oder sogar vergewaltigt wird - darf ein Mann sie umbringen, solange ein anderes Familienmitglied ihm vergibt! Wenn Kulturkreise ihre Ehre wertschätzen und schützen, kann das etwas Vornehmes sein. Doch diese Morde haben nichts mit Ehre zu tun, sondern damit, Frauen wie Besitztümer zu behandeln. Und durch das Schlupfloch können Frauen und Mädchen nach wie vor als Besitz betrachtet und getötet werden.

Ein Gesetzesentwurf zur Abschaffung dieser "Vergebungs"-Klausel wurde bereits vorgelegt. Doch er verlief im Sande, weil er in der Regierungspartei keinen einflussreichen Verfechter fand. Der Premierminister, der sich noch nie zuvor dafür eingesetzt hat, hat nun Gesetzesreformen versprochen, um diese Verbrechen zu stoppen. Und er hat seine Tochter einbezogen, die als politische Erbin der Partei ihres Vaters gilt. Doch es wird eine Gegenbewegung geben und Experten sagen, dass nur weltweite Aufmerksamkeit Saba, Maryam und Frauenrechtsaktivisten in ganz Pakistan den Rückhalt geben kann, den sie zur Änderung des Systems brauchen.

Uns bleiben drei Tage, um dem pakistanischen Parlament zu zeigen, dass die Welt zuschaut und dass wir nicht locker lassen, bis die "Vergebung" von Ehrenmorden endlich aus dem pakistanischen Gesetz verschwindet. Sorgen wir dafür, dass Sabas Geschichte bei

der Oscarverleihung viel Aufmerksamkeit erhält und tragen wir unseren Aufruf dann bis nach Pakistan. Unterschreiben Sie jetzt und verbreiten Sie die Aktion, damit alle davon erfahren:

https://secure.avaaz.org/de/pakistan_end_honour_killing_loc/?boIuebb&v=73272&cl=9532709760

Wir können es schaffen. Als die 15-jährige Malala Yousafzai von den Taliban angeschossen wurde, war die Welt empört. Als Antwort darauf haben fast 1 Million von uns die pakistanische Regierung dazu aufgefordert, ihren Traum zu erfüllen und Bildung für alle zu ermöglichen. Nachdem unsere Petition direkt an den Präsidenten von Pakistan übergeben wurde, rief dieser ein Stipendienprogramm für drei Millionen Kinder ins Leben. So viel erreichen wir, wenn wir unsere Kräfte vereinen! Stehen wir jetzt den tapferen Frauen in Pakistan zur Seite: Helfen wir ihnen, Gesetze zu erkämpfen, die sie schützen; eine Kultur zu fördern, die ihre Würde wahrt; und Gemeinschaften für ein selbstbestimmtes Leben zu schaffen.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,
 
....Schweinefleisch müssen sie nicht essen, ich bin Vegetarier und würde auch keines für andere essen.
Ich esse auch keine Schweinefleisch, nicht einmal Milchprodukte....
und bin in der Osttürkei im Hochsommer mit Langarm-T-shirt und langer Hose gegangen... weil das dort Vorschrift war.
 
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